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| Angeln und Angeltechniken in Norwegen Tipps, Tricks und Fragen rund um das Angeln in Norwegen. Reiseanbieter |
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#1 |
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Mitglied
Dabei seit: 03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 434
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Moin,
vor ein paar Tagen habe ich Euch nach Erfahrungen zu der Penn 15kg-Schnur gefragt und kaum brauchbares feedback bekommen: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Jetzt habe ich den ultimativen Test gemacht (selbst ist der Mann). Wie gesagt, wenn ein Hersteller die Schnur schon nach der Tragkraft benennt, werden die sich ja wohl was dabei gedacht haben - so dachte ich (und mein Händler). Im Laden wollte ich ja wie gesagt erst die 20er Fireline haben, weil ich die in fast allen Durchmessern seit Jahren mit Begeisterung benutze, hab mich aber dann zu der Penn 15kg überreden lassen ("nimm doch gleich das beste..."). Im optischen und Fühltest war die Penn 15kg (0,12mm) deutlich dicker als die 0,20mm Fireline - machte aber nix, die Tragkraft sollte ja stimmen. Gestern habe ich dann folgenden Versuchsaufbau vorgenommen: Das Ende der Schnur (nagelneu) mit einem "No-Knot" an einem 400g Pilker verbunden. Den Pilker unter eine Personenwaage geklemmt, mich draufgestellt und dann an der Rolle (anderes Ende der Schnur) gezogen. Spule natürlich festhalten, um nicht die Bremse zu schrotten. Die Differenz zwischen meinem Lebendgewicht (88kg) und der Waagenanzeige beim Schnurbruch sollte ungefähr die Bruchlast der Schnur anzeigen. Es gibt sicherlich genauere Meßmethoden, mir ging es aber lediglich um den ungefähren Wert. Ich war echt überrascht, was dann dabei rauskam. Die Penn 15kg (15kg !!!) riß in 8 von 10 Fällen direkt am No-Knot und 2x in der Mitte, in allen Fällen aber zwischen 6 und 7kg !!!!!!!!!!! Zum Vergleich habe ich dann noch meine so geschätzte und oft bejammerte Fireline aus dem Keller geholt und genauso jeweils 10x getestet: Fireline 0,17 (Nennwert 10,2kg), Bruch bei 9,5-10,0kg (95,5%) Fireline 0,20 (Nennwert 13,2kg), Bruch bei 12,0-13,0kg (94,7%) Fireline 0,25 (Nennwert 17,4kg), Bruch bei 16,0-17,0kg (94,8%) Penn 15kg (Nennwert 15kg), Bruch bei 6,0-7,0kg (43,3%) !!!!!!!!!!! Dabei wäre zu bemerken, daß die Fireline immer (100%) in der Mitte gerissen ist, die Penn 15kg aber zu 80% direkt am No-Knot. Dasselbe passierte, wenn ich anstatt No-Knot einen Bimini-Twist verwendet habe, gleiche Bruchergebnisse, Fireline in der Mitte, Penn 15kg am Knoten gerissen. Wie man das jetzt interpretieren soll, sei jedem selbst überlassen, da ich aber fast nur No-Knots verwende, scheint mir auch hier die Penn 15kg nicht besonders geeignet, die Praxis zählt doch wohl. Die getestete Penn-Schnur war nagelneu, die Firelines waren alle schon mindestens 2x mit in Norwegen und hatten zum Teil schon ziemlich viel ihrer Farbe verloren und sahen zum Teil etwas fransig aus - trotzdem !!! Ob jetzt mein Test die tatsächliche exakte Bruchlast der Schnüre widergibt oder nicht, der relative Vergleich spricht doch wohl Bände, oder nicht? Ich werde jedenfalls versuchen, die Penn gegen die Fireline zu tauschen. Mal sehen, ob mein Händler ein Einsehen hat. Die können natürlich nur das widergeben, was der Hersteller erzählt, die können auch nicht alles testen und überprüfen, was so auf den Markt geworfen wird (Kopf hoch). Dabei wäre auch interessant, wieviel ich von der 20er Fireline auf die Rolle bekomme. Von der Penn 15kg waren es beachtliche 850m plus 150m 0,50er Unterfütterung. Dann habe ich zumindest eine Angabe zu den relativen Durchmessern beider Schnüre, mal sehen. Gebt doch mal laut, wenn Ihr ähnliche Erfahrungen habt. Fazit: Wenn ein Hersteller schon mit der Tragkraft einer NEUEN und zudem sauteuren Hightech-Schnur wirbt, die offiziell dünner sein soll als die des Mitbewerbs, sich dann aber als deutlich dicker rausstellt und nichteinmal die Hälfte der nominellen Tragkraft bringt, wie angegeben, dann ist das schon ziemlich Kacke. Gruß Ralf |
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#2 |
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Benutzer
Dabei seit: 09.2005
Beiträge: 561
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Aufgrund der Beschwerden über falsch beschriftete Monofilamentschnuren innerhalb der Branche hat EFTTA ein unabhängiges Laboratorium mit der Durchführung eines Angelschnurtestprogramms beauftragt, um die Zuverlässigkeit der Beschreibung von Angelschnuren zu prüfen und erfolgreich geprüften Angelschnuren das EFTTA-Qualitätssiegel zu verleihen.
Das von EFTTA beauftragte Laboratorium hat im Verlauf dieses Jahres Angelschnuren auf Stichprobenbasis geprüft und ist dabei zu den folgenden Ergebnissen gekommen: 11% der geprüften Schnuren erzielten oder überschritten die angegebene Reißfestigkeit; 5% wiesen eine Reißfestigkeit auf,die den angegebenen Wert um über 50% unterschritt; 36% wiesen eine Reißfestigkeit auf,die den angegebenen Wert um zwischen 30% - 50% unterschritt; 26% wiesen eine Reißfestigkeit auf,die den angegebenen Wert um zwischen 20% - 30% unterschritt; 22% wiesen eine Reißfestigkeit auf,die den angegebenen Wert um bis zu 20% unterschritt. Bei 83%der geprüften Schnuren lagen alle Stichproben unter der angegebenen Reißfestigkeit; bei 9%lagen einige der Stichproben unter der angegebenen Reißfestigkeit; bei lediglich 8%entsprach die Reißfestigkeit der Stichproben dem angegebenen Wert. Diese Resultate sind alarmierend und die Branche muss jetzt handeln, indem sie eine von der Branche festgelegte Qualitätsnorm einführt, um zu verhindern, dass nationale Regierungen relevante Vorschriften erlassen. EFTTA fordert hiermit alle Firmen auf, ihre Angelschnuren prüfen zu lassen und das EFTTA-Qualitätslogo zu beantragen. Eine umfangreiche Marketing Kampagne wird die Einzelhändler und Verbraucher über das EFTTA Logo und die Qualität des Produktes, welches dieses trägt, unterrichten. Die Prüfnorm Bei der von EFTTA benutzten Prüfnorm handelt es sich um den international anerkannten Standard ISO 2062 (auch unter der Bezeichnung DIN EN ISO 2062 bekannt).Von den Spulen werden trockene Schnurteile abgetrennt und jeder Durchmesser wird zehn Prüfungen unterworfen, wobei für jede Probe die Reißfestigkeit ermittelt wird. Der Prüfvorgang findet unter exakt kontrollierten Laborbedingungen statt und richtet sich streng nach den Vorschriften von ISO 2062 für Trockenprüfungen. [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
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mfg Cerfat [IMG]http://img486.imageshack.us/img486/4100/quickshot118rs.jpg[/IMG] |
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#3 |
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Mitglied
Dabei seit: 02.2004
Ort: Ilvesheim bei Mannheim
Alter: 65
Beiträge: 361
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Fein, wenn ich die Sache richtig sehe, dann erfahren wir durch die Tests ja immerhin, welche Schnüre die angegebene Tragkraft tatsächlich bringen.
Nur, wer sagt uns, dass die Durchmesserangaben der Hersteller auch stimmen. Denn in diesem Bereich wird ja offensichtlich mindestens genau so phantasiert wie bei den Tragkraftangaben. Mich persönlich würde jedenfalls das reale Durchmesser/Tragkraft-Verhältnis der Schnüre sehr interessieren. |
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#4 |
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Koordinator VfaA
Dabei seit: 02.2005
Ort: Aachen
Beiträge: 747
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Hallo
Geht einfach mal davon aus, das geflochtene Qualitätsschnüre alle aus dem gleichen Material sind. Die Qualitätsunterschiede manifestieren sich dabei eher in der Zahl der Flechtungen und der Qualität der Färbung/Beschichtung. Dann muss es doch auch so sein, das bei einer bestimmten Tragkraft der Durchmesser recht ähnlich ist. Da mag es, bedingt durch die Art der Flechtung und eventuelle Beschichtungen, abweichungen geben, aber im großen und ganzen ist das einfach so. Was dann auf die Spulen draufgeschrieben wird ist halt reines Marketing, es ist wie in der Politik, wer belogen werden will, wird belogen. Gruß |
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#5 | |
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Gast
Dabei seit: 01.2004
Beiträge: 0
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Zitat:
Selbst ist der Mann... Schieblehre und Ferderwage warten auf ihren Einsatz... Habe aber ähnliche Erfahrung mit der Penn Dynabraid gemacht, nen Norwegwenkollege hat die 12kg Schnur mit den Händen zerissen und der is nu nicht grade Gewichtheber... Die einzige Schnur von der ich wirklich überzeugt bin ist Power Pro, die hält "bis jetzt" was sie einem Vorher versprechen... |
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#6 | |
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Mitglied
Dabei seit: 03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 434
Themenstarter
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Zitat:
mitnichten!!! Die 0,20mm Fireline ist deutlich dünner als die 0,12mm Penn 15kg. Ob nun flach oder rund, piepenhagen, wenn man die Fireline aufzwirbelt ist sie auch einigermaßen rund und trotzdem immer noch dünner als die Penn - und trägt das doppelte. Nur durch die Art der Flechtung wird man kaum so einen Müll hinkriegen, da wird schon das Ausgangsmaterial eine entscheidende Rolle spielen. Gruß Ralf P.S.: gerade telefoniert, mein Händler tauscht mit die Penn gegen Fireline aus.
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#7 |
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Koordinator VfaA
Dabei seit: 02.2005
Ort: Aachen
Beiträge: 747
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#8 | |
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Administrator
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Zitat:
Wer eine geflochtene Schnur fischt, weil sie (angeblich) bei gleichem Durchmesser eine höhere Tragkraft hat, der ist eh auf dem falschen Weg. Das hat sich auch (nur) in Deutschland als "Verkaufsargument" durchgesetzt, daher auch besonders hier bei uns die "optimistischen" Angaben bezüglich Durchmesser und (linearer) Tragkraft bei den Schnüren. Vergleicht man zudem Schnüre (geflochtene und monofile) gleicher Tragkraft, kann man schon mit bloßem Auge sehen, dass da die Unterschiede beim REALEN Durchmesser nicht (wenn überhaupt!) übermäßig groß sind. In der Praxis ist die Knotenfestigkeit wesentlich wichtiger als die lineare, zudem kommen als wichtige "Praxisdetails" die möglichst runde Flechtung und die möglichst enge Flechtung (was auf Grund der physikalischen Eigenschaften von Dynema automatisch zu verringerter Knotentragkraft führt) für einme saubere Verlegung auf der Rolle, möglichst wenig Abrieb, möglichst wenig "Zöpfe" beim werfen, geringe Dehnung (der Hauptvorteil bei geflochtenen), möglichst wenig Qualitätsverlust bei Lagerung/Wärme etc. (gerade bei allen wäremrelevanten Sachen (Rolle liegt im Sommer im Auto, Überbeanspruchung durch harten Drill etc.) schneiden Dynemaschnüre auf Grund der Wärmeempfindlichkeit der Faser auch eher schlecht ab, ums mal vorsichtig zu formulieren. Dazu sollten die Fasern vor dem Flechten versiegelt sein, damit sie kein Wasser aufnehmen können, wodurch dann schnell eine "dünne" geflochtene alleine schon durch die in der Praxis unvermeidliche Wasseraufnahme "dicker" wird. Ist die Schnur von aussen versiegelt, sollte diese Versiegelung auch harten Beanspruchungen beim Angeln standhalten können (Muscheln, Sand, Steine etc.) Solche "Tests" wie hier betrachte ich allerdings immer mit etwas gemischten Gefühlen, da (wie auch beschrieben) sie ja eigentlich jeder objektiven Beurteilung widersprechen. Sieht man schon daran, wenns um die hier "gelobte" Fireline geht. Muss man nur mal hier im Forum durchgucken, wie viele Leute gerade damit Schwierigkeiten bezüglich der Tragkraft hatten. Ein solcher Test ist aber nicht nur hinsichtlich der "wissenschaftlichen" Objektivität kaum von uns "Laien" durchführbar, sondern noch aus einem ganz anderen Grund: Wir werden kaum nachvollziehen können, was die getestete Schnur vorher schon alles durchgemacht hat (auch wenn sie angeblich neu war). Zum einen verändern die Hersteller immer wieder Herstellungsprozeß sowie Fasermischungen/Versieglungen etc., so dass eine Schnur gleichen Namens durchaus aus verschiedenen Herstellungsprozessen/Lagerbeständen/Alter stammen kann und somit schon deswegen keine objektive Beurteilung möglich ist. Dann kommt es noch drauf an, ob die Schnur (neu) schon im Lager vom Hersteller, Großhändler oder Händler "übrelagert" oder falsch gelagert (Hitze) war. Will heissen, es ist für uns nicht nachvollziehbar, ob man wirklich eine den Standards der Hersteller entsprechende Schnur zum Testen bekam oder eine, die aus welchen Gründen auch immer (die dann durchaus nicht beim Hersteller, sondern auch beim Großhändler, Händler oder Anglerselber liegen können) diesen Standards eben nicht entspricht. Daher sind für mich solche pauschalen Aussagen aus einem Test nicht aussagekräftig. Sicher ist dagegen dass wohl kaum so "optimistisch" Werte wie bei Durchmessern/Tragkraft angebeben werden. Wird sich auch so lange nicht ändern, bis der/die Angler begreifen werden, dass dies eigentlich kein für das praktische Angeln (überaus) wichtiges Qualitätsmerkmal ist. |
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#9 |
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Leser
Dabei seit: 09.2004
Beiträge: 2.394
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Zur vielgelobten Fireline sei allerdings anzumerken, dass der Erfahrung einiger Leute nach offensichtlich Fake-ware oder B-Ware im Umlauf ist, was dann wiederum zu völlig verschiedenen Ergebnissen führen kann.
Ohne die Waage zu bemühen, kann ich die Aussage aus dem Einsatz her treffen, dass ich eine (offenbar) gefakte Fireline der 20-ger Stärke habe, die bei Weitem auch nicht nur annähernd die Tragkraft meiner 17-er Fireline auf einer anderen Rolle besitzt, die mir anderswo aufgespult wurde. Bis zu dem Punkt könnte man es auf die Rolle schieben, allerdings besitze ich zwei identische Ruten und zwei identische Rollen und die sind je mit einer 20-ger Fireline und einer 17-er eines anderen herstellers bestückt (müsste mal nachschauen, welcher es ist) und da kann ich zwar bestätigen, dass die 17-er mindestens doppelt so dick wie die 20-ger FL wirkt, dass aber die 17-er wiederum um Ellen die Fireline in der Tragkraft übertrifft. Die Schnur wird nun als erstes im Frühjahr nach nur einer halben Saison weg geworfen, weil sie wirklich unter aller Kanone ist. Aal Andi hat die gleiche Marge erwischt und er hat genau die gleichen Erfahrungen. Die Schnur ist schlicht Schrott. Wie gesagt - diese eine. Von der 17-er würde ich eine völlig Gegenteilige Aussage machen. Dort hatte ich eine dicke Perrücke und habe diese, weil sie ziemlich weit unten war, einfach raus geschnitten und die Schnur wieder zusammen geknotet. Obwohl der Knoten draussen war, habe ich mir letztens sogar eine Rute damit geschrottet, die Schnur und der Knoten haben gehalten.
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Wenn immer nur die Klügeren nachgeben, wird die Welt irgendwann von den Dummen regiert. ------------------------------------------ Jede Wahrheit braucht eine(n) Mutige(n) der(die) sie ausspricht. |
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#10 | |
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Mitglied
Dabei seit: 03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 434
Themenstarter
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Zitat:
Soviel dazu. Gruß Ralf |
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Penn 15kg - ich hab´s geahnt !!!
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