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Reiseberichte über Norwegen Reiseberichte und Angelberichte über das Angeln in Norwegen.
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Alt 29.05.2005, 18:03   #1
Gunnar
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Cool Romsdalfjord 15.05-23.05.05

Ich bin wieder zurück vom wunderschönen Romsdalfjord. Als Dank für die vielen guten Tipps hier mein Bericht:

Abfahrt am 14.05.05, 18:00 Uhr, mit einem gemieteten T4 TDI in Flensburg. Mit einer Pause ruckzuck gegen 22:30 Uhr in Hirtshals. Wie immer lieber 3 Stunden auf die Fähre warten, als nur noch das Kielwasser zu sehen.
Die Überfahrt mit der Kystlink nach Langesund verlief ohne Probleme. Das Schiff lässt sich zwar nicht mit der Colorline vergleichen, ist für unsere Ansprüche vollkommen ausreichend. Unschlagbar der Preis 147 Euro hin-und zurück mit Überlänge.
Zoll in Langesund haben wir nicht gesehen. Die Fahrt über Oslo-E 6-Dombas-E 134 Andalnes-Herje Camp wurde ohne Probleme mit größeren Pausen in 9 Stunden bewältigt. (Außer das ab Dombas bis kurz vor Andalnes der Regen in Schnee überging)
Nach kurzem Auspacken-man was ein Gerödel mit 4 Mann, Bettenmachen und Bootseinweisung- kam was kommen mußte, Spinnrute fertiggemacht und ab ins Boot.
2 Stunden an der kleinen Leuchtturminsel links vom hafen brachten einige Köhler um die 40 cm und einen Schellfisch. Außerdem natürlich den 1. Hänger, der aber wie fast alle im Urlaub elegant gelöst wurde.
23:00 Wieder in der Hütte, noch ein Einlaufgetränk und ab in die Heia.

Am nächsten Tag um 07:00 gefrühstückt, was man so Frühstück nennt (Becher Kaffee und 2 Stück Brot) ab aufs Wasser. Erste Drifts an der Vogelinsel und den Heiligen brachten wieder nur Köhler bis 45 cm. Die haben an der feinen Spinnrute mit 15ér Hemmingway-Schnur, 50 gramm-Blinker, schon einen Heidenspaß gemacht.
Danach ab in den Romsdalfjord, wow, man fährt um die Ecke und wird von dem Panorama erschlagen. Zunächst im Tiefen auf Großköhler versucht. Nach einer Stunde kochen im Floating-Anzug, kein Biss und kein Fisch auf dem Echolot. Also Richtung Steilwandufer und dort mit dem Gummifisch gewobbelt.
Dort fängt unser Boot 1 mit einem Dorsch von 8 Pfund und einem Pollak von 5 Pfund die ersten besseren Fische. Thomas und und ich im Boot 2 wieder nur kleinere Köhler. Als der Wind auffrischte sind wir zurück in den Langfjord. Die Boote 15 Fuß, 15 PS, lagen gut in der Welle. nachdem in Langfjord auch nichts zu holen war, Fische versorgt und ab zum Gulasch, dass Thomas Frau noch für uns gekocht hat. Abends bei ein paar Kaltgetränken über den Karten für den nächsten Tag gebrütet, gegen Mitternacht ab ins Bett.

17. Mai, norwegischer Nationalfeiertag:
Leider feiert das Wetter nicht mit, 2 Grad, Schneeschauer. Bis 10:00 Uhr sehr ausgiebig gefrühstückt. Um 10:30 Boot aufgerödelt, das einzig nervige am Camp, wir hatten Hütte 13, also immer mit dem Auto zum Hafen.
Heute müssen die Floatings durch den Härtetest. Schnee, Hagel, Regen und Sonne in stetigem Wechsel. Der Baleno und der Shakespear-Anzug bestehen. Es geht nichts durch. Leider hat Thomas keinen Floating. Ich fahre nach 2 Stunden mit ihm rein, er ist nass bis auf die Unterhose.
Martin und Jörg probieren verschiedene Stellen ohne größeren Erfolg. Einige Köhler bis 50 cm, Dorsch bis 6 Pfund. Auch Thomas und ich fahren um 15:00 Uhr nochmal raus, nachdem ich ihm meinen Thermoanzug geliehen hatte. Die Fänge waren auch nicht besser.
Abends gab es frisch gefangenen Köhler.

18.05. Wetter ist besser, O7:00 Uhr raus aufs Wasser, Langfjord Fehlanzeige, Vogelinsel,Heilige-nur kleinere Köhler bis 50 cm, Romsdalfjord im Tiefen Fehlanzeige, an der Kante Köhler von 6 Pfund auf Gummifisch. Jörg und ich beschließen an der Steinschütte mit Natürköder das verloren gegangene Monster von Ewigofi zu fangen. Leider ist die Drift immer nur quer zur Kante, so daß wir die richtige Stufe scheinbar nicht gefunden haben. Zurück an der Kante mit Magnum-Wobbler geschleppt, auch ohne größeren Erfolg. danach den Tip von hartmut(Ewigofi) ausprobiert und beim alten Fähranleger mit Gumnmifisch im Flachwasser probiert. Große Sicheln am Grund. Jörg und ich gleichzeitig Biss. Nach kurzem Drill lagen 2 Dorsche 6-8 Pfund im Boot. Danach kippte die Tide und es ging nicht mehr. Also zurück zum Haus und den Grill angeschmissen. Kurz danach kam Alfred um sich das versprochene Flens und den neuen Bauhauskatalog abzuholen. Vielen Dank noch Alfnie für die Super-Tips. Sie haben in den nächsten Tagen noch für einige gute Fische gesorgt.




19.05.05



Getreu Alfreds Spruch: „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ um 03:00 Uhr aufgestanden. Nach kurzer Katzenwäsche und Tasse Kaffe war Boot 1(Jörg und meine Wenigkeit) startklar. Martin und Thomas nahmen sich noch Zeit für ein „ausgiebiges“ Frühstück (Na ja, wer´s braucht)

Als dann auch Boot 2 startklar war ging die Fahrt zu Alfreds erstem Tipp, dem 100m-Loch Nahe der Vogelinsel, das Dank GPS auch sofort gefunden wurde. Hier tat sich 1 Stunde lang nichts, auch kein Fisch auf dem Echolot zu sehen. Von unserer Position hatten wir allerdings einen Ausblick auf die aufgehende Sonne, die gegen 04:20 hinter den Bergen des Langfjords zu sehen war.

An den Heiligen stand der übliche Schwarm von Köhlern zwischen 40-50 cm, also verlegten wir zur Galgeninsel. Jörg und ich versuchten es zwischen Sekken und der Galgeninsel am alten Fähranleger, Martin und Thomas am Durchgang zwischen der Galgeninsel und Veöy.

Am Fähranleger tat sich nichts, also fuhren wir auch zur anderen Seite. Martin hatte hier einen mittleren Dorsch auf Gummifisch gefangen.

Mit dem 3. Wurf rummste es bei Jörg in der Rute. Der Fisch stand im ca. 15 m tiefen Wasser direkt unter dem Boot am Grund. Anhand der Schläge ging Jörg zunächst von einem großen Dorsch aus. Das andere Boot lag etwa 50 m von uns entfernt am anderen Ende der Bucht, als Thomas ebenfalls Biss auf Gummifisch hatte.

Jetzt ging der Tanz los. Jörgs Fisch riss ihm mind. 50 m Schnur von der Rolle und zog unaufhörlich Richtung unseres anderen Bootes. Es kam wie es kommen musste, Thomas Fisch wollte lieber bei unserem Boot sein und zog in unsere Richtung.

Ich hatte mittlerweile meine Rute eingeholt und beobachtete fasziniert die beiden Drills. Jörg fischte wie ich mit einer 15ér Hemingway-Schnur (Tragkraft 8 kg) Thomas hatte seine Rolle mit 29ér Berkley-Trilene bespult.

Immer war es ein ständiges Geben und Nehmen zwischen Jörg und seinem Fisch. Hatte er sich 10 m Schnur erkämpft, zog der Fisch 20 m wieder runter. Nach ca. 20 Minuten deuteten kreisende Bewegungen in der Schnur darauf hin, dass der Fisch zur Oberfläche kam. Ich konnte schließlich den Köhler gaffen. Er hatte ein Gewicht von 18 Pfund bei einer Länge von 107 cm. Die Schnur von Thomas war einmal um Jörgs gewickelt und konnte problemlos enttüdelt werden. Thomas kurbelte die lockere Schnur ein und hatte tatsächlich noch Kontakt zu seinem Fisch. Nach weiteren 20 Minuten konnte Martin seinen Köhler von 96 cm und 12 Pfund gaffen.

Auf beiden Booten natürlich laute Jubelschreie und Abklatschen.

Mittlerweile hatten wir Stauhochwasser, keine Drift und weil sich nicht mehr tat, fuhren wir zurück. Nach den üblichen Fotos und dem Filetieren wurde ausgiebig gefrühstückt. Danach Rückzug in die Zimmer und 4 x Komaschlaf, die 3 Stunden letzte Nacht waren doch etwas wenig.

Bei der 2. Ausfahrt wegen auffrischendem Wind hinter der Insel Holm mit Naturködern geangelt, schließlich wollten wir die 300 Schleiheringe nicht umsonst mitgenommen haben. Zunächst mit der Spinnrute und Buttvorfach einige Schellfische und Dorsche gefangen. Jörg und ich packten dann die Sportex Magnum 20 lbs aus und versuchten es im tieferen Wasser mit großem Grundgeschirr und ganzen Heringen. Leider lief die Drift wieder nur quer. Trotzdem konnten wir 3 Portionsleng um die 80 cm erbeuten. Das andere Boot hatte neben weiteren Schellfisch noch den Superleng von 15 cm, der direkt nach dem releasen leider ein Opfer der Möwen wurde. Dazu noch die obligatorischen Knurrhähne.

Wir fuhren spät rein, nach filetieren und Erfahrungsaustausch mit anderen Anglern war die Uhr 01:30. Eigentlich war noch warmes Essen geplant, welches aber ausfiel.



20.05.

06:00 Uhr klingelt der Wecker. Ein Blick nach draußen, Ostwind, ordentlich Welle. Jörg und ich drehen uns um und schlafen weiter. Martin und Thomas fahren nach dem Frühstück raus und verkriechen sich um die Ecke im Rödvenford und probieren einen weiteren Tipp von Alfred. Wir stoßen später dazu. Insgesamt kurzweiliges Angeln mit Dorsch, Köhler mit 50 gr. Pilker und Schellfisch und den üblichen Knurrhähnen auf Heringsfetzen.

Gegen 12:00 Uhr zurück,. Bei Thomas hat sich Besuch von einem norwegischen Bekannten angekündigt. Nachmittags wird zusammen gegrillt. Der Besuch wird zur Übernachtung eingeladen.

Abends noch mal auf das Wasser. Die Rundtour Galgeninsel, Durchgang Dorschwiese, Fähranleger und Sägewerk ergibt noch einige Dorsche bis 70 cm.

22:00 Einlaufen und anschließend gemütliches Beisammensein.



21.05.

Endlich mal wieder ausgeschlafen. Erst um 10:30 rausgefahren. Probieren es an der Insel Holm rechts vom Hafen.

Nachdem Jörg und ich 2 Miniköhler von 20 cm fangen und die Drift passt, werden diese zu Flatterköhlern an der Grundrute. Nach kurzer Drift sehe ich auf dem Echolot vermeintlich Fisch im Mittelwasser (es entpuppte sich später als Salzwasserfleck) und feuere meinen 60 Gramm Pilker mit der Shimano Beastmaster, Wurfgewicht bis 120 Gramm, in die Andrift. Als ich nach dem Durchsacken Kontakt mit dem Pilker aufnehmen will, machte sich sofort ein Fisch durch heftiges Schlagen bemerkbar. Jörg feuert seinen Pilker in dieselbe Richtung und holt schnellstens beide Bootsruten mit den 400 Gramm Bleien nach oben.

Mein Fisch zieht gegen die Bremse unaufhörlich zum Grund bei etwa 80 m Wassertiefe. Auch Jörg hat einen Biss, also Doppeldrill. Mit der Erfahrung vom Vortag hat Jörg seinen Köhler von 97 cm u. 14 Pfund in 15 Minuten am Boot und kann ihn gaffen. Da ich meinen ersten großen Fisch dieses Urlaubs auf keinen Fall verlieren will, agiere ich vorsichtiger und traue mich erst nach der 3. Flucht zum Grund, die Bremse noch eine Rast fester zu stellen. Nach 25 Minuten bin ich im Floatinganzug klitschenass, aber der Köhler von 96 cm u. 13,5 Pfund glücklich an Bord. Man was ein geiler Drill. Martin und Thomas fischen jetzt in unserer Drift, leider ohne Erfolg. Die Driftrichtung hat auch wieder gewechselt, was hier gerade bei Schauerwetter oft der Fall war. Gleiches gilt für die Wellenentwicklung. Zog ein Schauer durch, führte der Wind schnell zu Wellen mit Schaumkämmen. Kam die Sonne hatte man innerhalb von 5 Minuten wieder Ententeich.

Die weiteren Driften brachten mittlere Köhler um 5 Pfund, Pollak und Rotbarsche von 15 cm. Also rein zum Mittagessen. 17:00 Uhr wieder rausgefahren. Ich fange an der Insel Holm noch einen Köhler von 97 cm, den ich im Gegensatz zum Morgen „ganz entspannt“ drille, ansonsten kommen noch einige Pollak und Schellfisch an Bord. Thomas fängt Höhe Hafen Herje bei ca. 100 m Tiefe 6 schöne Köhler um 8 Pfund und 2 Dorsche. Martin 2 Köhler von 5-6 Pfund.

Jörg fängt außer einem Pollak von 50 cm nichts mehr. Aus Spaß sage ich zu ihm, „mir fehlt heute noch ein Dorsch“.

Also letzte Drift vorm Altersheim bei 20 m Wassertiefe. Nach 5 Minuten können wir reinfahren, der Dorsch ist an Bord. An manchen Tagen klappt halt alles.

Nach dem Filetieren in der Hütte den Restbestand an Alkohol vernichtet.



22.05

Um 07:00 Uhr aufgestanden, alle leicht verkatert. Nach dem Frühstück letztes Angeln bis 11:00 Uhr. Draußen zu viel Welle, also vorm Altersheim entlang der 30 m Linie gedriftet.

1. Drift, ich einen Köhler von 12 Pfund

2. Drift, ich einen Köhler von 5 Pfund

3. Drift, ich einen schönen Schellfisch

Nachdem der Wellengang weniger wurde, versuchen wir noch die Drift vor der Insel Holm.

Hier fängt Jörg auch noch einen Köhler von 5 Pfund.

Thomas schlägt auch noch zu. Trotz Perücke kann er einen schönen Köhler von 94 cm landen. Als Fazit kann ich nur geflochtene Hemingway-Schnur empfehlen, die ich mit 10 m 30ér monofiler Schur gepuffert habe. Aussteiger hatte ich keine. Martin und Thomas, die beide monofile Schnüre fischten hatten mit starker Verdrallung/Neigung zu Perücken zu kämpfen.

Nach dem Filetieren ist Großreinigung der Boote, des Angelzubehörs und der Hütte angesagt.

Anschließend wurde der meiste Kram schon im T 4 verstaut.

Die Köhler schienen sich mittlerweile im Langfjord eingefunden zu haben, da 14 Boote im Kreis, Höhe unserer Hütte, fischten.



23.05.

07:30 Rückfahrt nach Langesund ohne Probleme, Eintreffen ins Flensburg am nächsten Morgen um 02:30 Uhr.

Gesamt Fazit:

Superurlaub in Superlandschaft mit viel Spaß, guten Fischen in einer guten Anlage.

Wird mit Sicherheit nicht der letzte Urlaub am Romsdalfjord gewesen sein.



Ich bin wieder zurück vom wunderschönen Romsdalfjord. Als Dank für die vielen guten Tipps hier nun mein Reisebericht:
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Panorama 4.JPG (58,7 KB, 158x aufgerufen)
Dateityp: jpg Leuchtturm Langesund.JPG (57,3 KB, 156x aufgerufen)
Dateityp: jpg Jörg Tommy Großköhler.JPG (92,8 KB, 331x aufgerufen)
Dateityp: jpg Blick von Terasse1.JPG (77,4 KB, 173x aufgerufen)
Dateityp: jpg Gunnar Großköhler1.JPG (94,5 KB, 273x aufgerufen)
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Grüße aus der Stadt der Punkte



Gunnar ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 29.05.2005, 18:13   #2
Gunnar
Norgesüchtig
 
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Standard AW: Romsdalfjord 15.05-23.05.05

hier noch einige Pics
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Sonnenuntergang3.JPG (47,9 KB, 76x aufgerufen)
Dateityp: jpg Panorama Romsdal1.JPG (51,3 KB, 76x aufgerufen)
Dateityp: jpg Martin Pollak.JPG (50,3 KB, 195x aufgerufen)
Dateityp: jpg Jörg im T-Shirt.JPG (59,8 KB, 132x aufgerufen)
Dateityp: jpg Gruppenbild.JPG (67,1 KB, 139x aufgerufen)
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Alt 29.05.2005, 19:02   #3
Butjer
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Standard AW: Romsdalfjord 15.05-23.05.05

Hallo Gunnar,
ein kurzweiliger Reisebericht und richtig fesselnd. Mit dem Wetter war es ja anscheinend noch erträglich, den Bildern nach wie auf Malle.
Die Leicht- Fischerei hat Euch ja super Fische gebracht.
Ich muss leider noch 10 Tage warten, dann gehts nach Bomlö, hoffentlich spielt der Wind mit.
Viel Glück im Juli auf Stord.

Butjer
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Alt 29.05.2005, 19:07   #4
Jirko
kveite jeger
 
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Standard AW: Romsdalfjord 15.05-23.05.05

hallo gunnar

phänomenaler bericht, den du uns hier reingetackert hast... hat mächtig spaß gemacht, diesen zu inhalieren... vielen dank dafür
__________________

»Ich werde immer sagen, was ich denke. Wer die Wahrheit nicht verträgt, soll mir nicht meine Zeit stehlen.«
Jirko ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2005, 20:24   #5
Lauben-Lothar
schööööner Fisch !
 
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Beiträge: 1.405
Standard AW: Romsdalfjord 15.05-23.05.05

Zitat:
Zitat von Jirko
hallo gunnar

phänomenaler bericht, den du uns hier reingetackert hast... hat mächtig spaß gemacht, diesen zu inhalieren... vielen dank dafür

dem kann man sich nur noch anschließen. echt spitze

(die Bilder hätten etwas größer sein können )
__________________
Gruß
Lauben-Lothar
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Alt 29.05.2005, 21:01   #6
Torsk_SH
Gone Fishing...
 
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Standard AW: Romsdalfjord 15.05-23.05.05

Hallo Gunnar!

Wie Du vielleicht schon gelesen hast war ich eine Woche vor Euch am Fjord.
Es war mein erstes mal Romsdal und wir sind genau so begeistert wie Du.

Es mach super viel Spaß diese Fisch an super leichtem Gerät gezielt zu befischen.

Ich habe gerade mal versucht Eure Fischgründe auf der Karte zu verfolgen was mir aber leider sehr schwer fällt, da ich mich kaum auskenne.
Wäre klasse von Dir wenn Du mir vielleicht etwas genauer beschreiben könntest wo Eure Hotspots waren.

Wir haben besonders gut ein paar Meter vor der Wand gefangen. Und ca 200 Meter weiter im Fjord auf ca 70 bis 150 Meter.

Zu dem waren die Dorschwiesen nördlich des Veöyfjorden von 15 bis 40 Meter Wassertiefe auch wieder klasse.

MFG

Kai
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"Der Angler fängt den Fisch! "
Torsk_SH ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 29.05.2005, 22:03   #7
Der Troll
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Beiträge: 1.123
Standard AW: Romsdalfjord 15.05-23.05.05

Klasse Bericht, tolle Bilder bei tollem Wetter. KLASSE
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Es grüßt der Troll


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Alt 29.05.2005, 22:09   #8
Supporter
Ich Liebe Dynamo
 
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Dabei seit: 02.2001
Ort: 32791 OWL
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Beiträge: 3.459
Standard AW: Romsdalfjord 15.05-23.05.05

vor diesem Bericht SUPI
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NORGE-FREAK----STONIE-JUNKIE

Sportgemeinschaft 1953 Dynamo Dresden
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Alt 30.05.2005, 07:44   #9
Gunnar
Norgesüchtig
 
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Ort: Flensburg
Beiträge: 439
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Standard AW: Romsdalfjord 15.05-23.05.05

@ Raubfischer-RD
Wenn ich richtig gelesen habe warst Du bei Uwe Onken und hast überwiegend im Romsdalfjord geangelt. Wir waren nur 2 x im Romsdalfjord, war schon fast 10 km zu fahren, allerdings auch das schönste Panorama.
Ansonsten wenn Du von der Vogelinsel(Hestholmen, also eigentlich Pferdeinsel) Rtg. Sekken fährst, liegt zwischen Sekken u. Veöy die kleine Galgeninsel, beide Seiten waren bei Tidestrom immer für Überraschungen gut. Die andere Insel Holm liegt im Langfjord noch rechts vom Camp Herje. Die bezeichnete Drift beim Altersheim ist das erste Stück im Langfjord quasi zwischen dem Hafen von Herje u. dem Fähranleger nach Molde.

Gunnar
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Grüße aus der Stadt der Punkte



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Alt 30.05.2005, 08:29   #10
ollidi
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Beiträge: 9.008
Standard AW: Romsdalfjord 15.05-23.05.05

Danke für diesen suuuuper Bericht.
Hat tierisch Spass gemacht den zu lesen.
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