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Alt 25.01.2018, 14:04   #1
Thomas9904
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Standard Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?

Nachfolgend ein Artikel unseres Autors kati48268

----------------------------------------------------------------

Redaktionell



Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?


Bedeutet mehr Angler mehr Einfluss für Angler? Oder bedeutet es nur weitere Einschränkungen und Restriktionen? Kommt unter Anglern mehr Fisch- und Gewässerneid auf und macht positive Aspekte zunichte? Was tun Verbände, um mehr Angler zu gewinnen und die Jugend fürs Angeln zu begeistern?

Das Thema Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote? fand ich sehr spannend und in der Mehrzahl waren sich die Kommentatoren zumindest einig, dass die ökonomische Bedeutung des Angelns stärker herausgestellt werden muss.

Mittlerweile gibt es sogar LV-Präsis, die das aufgreifen und Kooperationen mit Handel & Industrie anstreben.
Wo gehts hin beim DAFV? Weitere Kündigungen - Neuer "Verband" auf Bundesebene?

Eine lobenswerte Erkenntnis.

Ich möchte die andere These von Sebastian Paetsch von den Müritzfischern aufgreifen,
"Wir brauchen eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns.
Wir brauchen mehr Guides, wir brauchen mehr Boote, wir brauchen mehr Angler!!"

die vermutlich konträrer betrachtet wird.

Braucht es mehr Angler in Deutschland?

Welche Vorteile hätte es, wenn unsere Zahl deutlich steigen würde?
- grundsätzlich würden erstmal Fixkosten, wie Pachten, für den einzelnen Angler sinken
- ein größerer Kundenstamm wird dem angeschlagenen Einzelhandel das Überleben erleichtern und wir müssen weniger um den verbliebenen Angelladen im Dorf bangen
- mehr potentielle Kunden = mehr ut zu Innovationen durch die Industrie
- die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Angelns würde wachsen
- unsere Stimme könnte lauter werden
- die Bedeutung von Anglern als Wähler, aber auch als Bürger könnte wachsen,
Angelverbote, Einschränkungen könnten auf mehr Widerstand stossen
- mehr Angler würde auch bedeuten, dass es mehr Menschen gibt, die mit Anglern Kontakte haben; die Vernetzung des Angelns in der Bevölkerung wäre intensiver.

Insbesondere den zuletzt genannten Aspekt halte ich für maßgebend.
Je tiefer die Vernetzung des Angelns in der nichtangelnden Bevölkerung, desto verständlicher & akzeptierter wird unser Hobby.
Angelgegner jeglicher Herkunft würde es deutlich schwerer fallen, Stimmung gegen das Angeln zu machen. Diese gesellschaftliche Stimmung ist letztendlich das Fundament auf dem die Zukunft des Angelns steht oder fällt.

Was wird getan um neue Angler zu gewinnen?
- Vereine stecken viel Energie in ihre Jugendarbeit. Bei den einen läuft das super (in meinem Verein z.B.), andere stöhnen über fehlenden Nachwuchs, steigendes Durchschnittsalter, wegsterbenden Mitgliederbestand.
Leider rekrutieren sich die Jugendgruppen zum größten Teil aus Nachwuchs von Mitgliedern.
Akquise in Schulen, Jugendzentren, etc. ist schon eher die Ausnahme.
- in NRW wurde beispielsweise durch die neue Regierungskoalition nun auch das "Schnupperangeln" für Erwachsene möglich gemacht, eine Tür, die es möglich machen kann, erwachsene Neulinge zu gewinnen, die bisher keine Affinität zur Angelei hatten. Wir werden noch sehen, ob Vereine diese Maßnahme dazu nutzen mehr Mitglieder zu bekommen.
- ...
für weitere, gute Beispiele ist wahrscheinlich der eine oder andere mitlesende Vereinsvorstand dankbar.

Seitens der Verbände wird zwar das Thema "Jugend" auch hochgehalten, jedoch vermisse ich eine Öffentlichkeitsarbeit, die es schafft das Angeln selbst in den Vordergrund zu stellen, anstatt den Naturschutz.
Wenn ich ein auf dem Sofa sitzender Typ mit Langeweile bin, der sein Leben um ein ansprechendes Hobby erweitern möchte, was spricht mich dann wohl an?
Ein Artikel darüber, wie entspannend & spannend Angeln sein kann?
Oder Berichte über Müllsammeln, Bitterlings-Besatz oder die Pflicht einen Rapfen als Beifang abknüppeln zu müssen, auch wenn er wie Pappmaché mit Drahteinlage schmeckt?

Ebenso vermisse ich eine verbandsseitige Diskussion darüber, die Einstiegshürden deutlich zu senken. Praktisch erlebt: Der Unsinn der Sportfischerprüfung....

Nachteile durch mehr Angler in Deutschland?
Ich sage: "Nein!"
Es werden sicherlich einige von Kommentatoren genannt werden, die ich aber denke widerlegen zu können.
Letztendlich beruhen die meisten,
"doch, es gibt Nachteile, nämlich..."-Argumente
auf Neid, Egoismus, Arroganz und Ellenbogenmentalität;
"ich will meine Gewässer nicht teilen" und "andere Angler halten sich nicht an Regeln".


kati48268
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Alt 25.01.2018, 14:15   #2
Dennis Knoll
Angeln-mit-Stil
 
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Standard AW: Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?

Wenn der Gedankengang in Richtung "Mehr Angler" geht, merke ich relativ schnell wie bei einigen Leuten die Alarmglocken schlagen. Fotos von Spots müssen retuschiert werden, man darf keinen Grashalm dort zeigen, da man anhand der Gradzahl der Biegung des Grashalmes erkennen könnte, an welchen Spot man sich befindet und deshalb alles überrannt wird....

Ich bin es so Leid und spreche mich daher vollkommen gegen Spot-Neid und ähnliches aus und habe daher auch nichts dagegen, wenn es mehr Angler gibt. Gibt es mehr Angler, gibt es vielleicht auch mehr Menschen mit denen ich meine Leidenschaft teilen kann. Und wenn es davon mehr Menschen gibt, dann müssen dessen Bedürfnisse auch befriedigt werden, weshalb dadurch ja auch Angelgeschäfte und vielleicht auch mehr Events - wie in den Niederlanden - geschaffen werden. Mir jetzt Sorgen darüber zu machen, dass meine Gewässer oder der Spot dadurch kaputt? Nope. Mein Gewässer in DE ist eh schon extrem schwer und ansonsten habe ich noch andere Möglichkeiten satt, immer auf neue Spots auszuweichen oder den Verein zu wechseln. Aber selbst in unserem Verein gibt es genügend Gewässer, die mir auch regelmäßig Fisch liefern.

Also habe ich da keine Sorge, sondern wäre dem positiv gegenüber aufgeschlossen.

Edit:
Zum Thema Spot-Neid schreibe ich eh aktuell einen Bericht. Passt also gerade sehr gut da Thema, auch wenn es nur ein Teil davon ist
__________________
PB: Hecht: 106cm | Barsch: 48cm | Zander: 82cm | Rapfen: 73cm | Mefo: 54cm | Hornh.: 81cm
Zähler 2018: Angeltage: 73 | Hecht: 86 | Zander: 45 | Barsch Ü40: 16 | Karpfen: 45 | Glatthai: 3

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Alt 25.01.2018, 14:16   #3
Thomas9904
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Standard AW: Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?

me too....
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Alt 25.01.2018, 14:18   #4
Naturliebhaber
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Standard AW: Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?

Nachhaltige Naturnutzung geht nur, wenn die Anzahl der Nutzer stark limitiert ist. Davon sind wir in den Ballungszentren Deutschlands weit entfernt. Folglich sind viele Gewässer bereits heute am Limit und mehr Angler bedeutet schon heute Besatzmaßnahmen.

Aus diesem Grund lautet meine Antwort: Weder brauchen wir mehr Angler, noch vertragen viele Gewässer mehr Angler. Ob kommerzielle Teichanlagen gern mehr Angler hätten, ist eine andere Sache.

Ähnlich sehe ich das übrigens bzgl. der Jagd. Würde ich in Norwegen leben, wäre ich längst wieder als Jäger aktiv. Aber in Franken? Nee.
Naturliebhaber ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.01.2018, 14:22   #5
Bimmelrudi
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Standard AW: Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Wenn ich ein auf dem Sofa sitzender Typ mit Langeweile bin, der sein Leben um ein ansprechendes Hobby erweitern möchte, was spricht mich dann wohl an?
Widerspricht sich bereits im Kern.
Das typische Couchpotato ist ganz gern da und will auch nix andres..Punkt.
Und wenn es was Aktives betreiben will, kommt die Playstation hervor und man zockt ne Runde Fifa.

Wenns nicht so wäre, würde er dann gelangweilt auf der Couch lümmeln?
Er hätte bereits etwas sinnvolleres in seinem Leben angestellt, egal was es ist.

Abgesehen davon und mal völlig frei denkend...

..Angeln ist nicht der heilige Gral der Freizeitbetätigung, hat in der heutigen Zeit bei vielen Menschen auch nen gewissen Nachhall von "steinzeitlichem", betrifft die Jagd sicherlich genauso.
Klar, Jagen und Sammeln ist eine unserer tiefsten Wurzeln überhaupt, gar keine Frage.
Natürlich brauchen wir auch Nachwuchs und/oder neue Denkweisen und Leute die dies nicht nur praktizieren sondern auch entsprechend vermitteln wollen und können.

Dazu muß sich das dt. Anglerheer aber erstmal selbst in weiten Teilen einig bzw. annähern und toleranter werden.
Nur solange wie wir uns selbst immerwieder die Beine wegsäbeln, wirds weder mehr Zuwachs, noch Anerkennung noch Änderungen geben...im Gegenteil, wir sind nur die Bauern auf dem Schachbrett und die fliegen bekanntlich als erstes und ohne Gnade raus.
Bimmelrudi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.01.2018, 14:25   #6
Naturliebhaber
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Standard AW: Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?

Zitat:
Zitat von Dennis Knoll Beitrag anzeigen
Ich bin es so Leid und spreche mich daher vollkommen gegen Spot-Neid und ähnliches aus und habe daher auch nichts dagegen, wenn es mehr Angler gibt.
Das funktioniert dort, wo Entnahme verboten oder sehr stark eingeschränkt ist. Ich gehe z.B. sehr offen mit meinen Fangmethoden am Karpfenteich um, weil es mir schlicht Wurscht ist, wieviele Satzer dort rausgezogen werden. Wo ich aber mit schöner Regelmäßigkeit 50er Schleien fange, erfährt niemand, weil diese sonst in Kürze im Räucherofen hängen.
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Alt 25.01.2018, 14:27   #7
Ørret
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Standard AW: Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?

Ob wir mehr Angler brauchen weiß ich nicht, es gibt ja schon ordentlich welche in Deutschland.
Es ist so wie du schreibst....
Wir brauchen erstmal einen schlagkräftigen Bundesverband der Lobbyarbeit fürs Angeln betreibt und nicht so eine Gurkentruppe wie die jetzige. Der NABU macht es vor wies geht. Dafür würde ich auch gerne deutlich mehr Beitrag zahlen damit fähige Hauptamtliche bezahlt werden können die diese Lobbyarbeit dann auch vernünftig machen.
Naturschutz darf gerne auch sein, darf aber eben nicht der erste Punkt auf der Agenda sein. Der erste Punkt müssen Angeln und Anglerinteressen sein.
Aber das wird wohl nicht passieren....
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Alt 25.01.2018, 14:28   #8
Sharpo
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Standard AW: Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?

Zitat:
Zitat von Naturliebhaber Beitrag anzeigen
Nachhaltige Naturnutzung geht nur, wenn die Anzahl der Nutzer stark limitiert ist. Davon sind wir in den Ballungszentren Deutschlands weit entfernt. Folglich sind viele Gewässer bereits heute am Limit und mehr Angler bedeutet schon heute Besatzmaßnahmen.

Aus diesem Grund lautet meine Antwort: Weder brauchen wir mehr Angler, noch vertragen viele Gewässer mehr Angler. Ob kommerzielle Teichanlagen gern mehr Angler hätten, ist eine andere Sache.

Ähnlich sehe ich das übrigens bzgl. der Jagd. Würde ich in Norwegen leben, wäre ich längst wieder als Jäger aktiv. Aber in Franken? Nee.
Pflicht zu C&R und schon ist das Fischneidproblem gelöst.

Nachhaltige Naturnutzung bedeutet für Angler...1 Fisch im Jahr und dann Angeln einstellen.

Lach mich kaputt wenn ich Nachhaltig lese und höre...dies in unserer voll Industrielandschaft...+ Wasserkraftwerke + Kormoran

Ohne Besatz wäre jeder Tümpel u. Fluss Fischleer.
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Alt 25.01.2018, 14:29   #9
Thomas9904
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Standard AW: Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?

bin mal gespannt, läuft ne Wette , wie viele für mehr Angler sein werden ;-)
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Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.01.2018, 14:31   #10
gründler
****
 
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Standard AW: Brauchen wir mehr Angler in Deutschland?

Zitat:
Zitat von Naturliebhaber Beitrag anzeigen

Ähnlich sehe ich das übrigens bzgl. der Jagd. Würde ich in Norwegen leben, wäre ich längst wieder als Jäger aktiv. Aber in Franken? Nee.

Und da ist besser?

2 Wochen in Lappland in der tiefsten Butnik = Null Angesprochen nur gefährtet oder Sweden oder oder oder.

Auch da geht es steil Bergab mit de Bestände.

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