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Alt 23.01.2018, 06:59   #1
Thomas9904
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Standard Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln

Redaktionell



Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln


In Deutschland wird Trophäenangeln geächtet und zurücksetzen von großen Fischen als Managementmaßnahme unter Tierschutzgesichtspunkten negativ, statt unter denen des übergeordneten Naturschutzes positiv gesehen. Im Rest der Welt sieht das meist anders aus. David Shiffman, Marine-Biologe der Simon Fraser University (CAN), spricht sich klar für Catch and Release aus

Quelle:
https://www.nau.ch/diverses/sportfis...schen-65288966


Die IGFA wird in einer Studie des Biologen Shiffman der Simon Fraser University (CAN) kritisiert, weil sie für ihre Rekordlisten auch das Gewicht wollen.

Da insbesondere große Fische wichtig für die Reproduktion wären, wäre das töten der Fische zum wiegen kontraproduktiv für den Bestand.
Zitat:
Als Beispiel dient der gefährdete nördliche Schapper. Wenn der Grösste entfernt wird, hat das die gleichen Auswirkungen auf den Bestand, als die Entnahme von 212 kleineren Fischen.
Im Gegensatz zu Deutschland mit seinem moralisch/ethisch überhöhten, individuellen Tierschutz, kritisiert der Biologe NICHT das Trophäenangeln an sich!

Sondern nur das Töten der Fische.

Angeln, auch das bewusste Angeln auf Rekordfische, wird akzeptiert und nicht ansatzweise in Frage gestellt!

Er plädiert aber ebenso klar FÜR das zurücksetzen gefangener Rekordfische beim Angeln!

Zitat:
Shiffman schlägt vor, dass die IGFA ihre Richtlinien ändert. Es könnte nach der Länge statt dem Gewicht bewertet werden, um die bedrohten Arten nach dem Fangen und Messen sofort wieder freizulassen.
Ein weiteres gutes Beispiel dafür, wo einmal die Wissenschaft im Ausland wieder deutlich weiter ist als Schützer, Politik, Behörden, Verbände und Medien bei uns in Deutschland.

Thomas Finkbeiner
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Alt 23.01.2018, 07:16   #2
Thomas9904
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Standard AW: Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln

So klare Aussagen würd ich mir auch mal von deutscher "Wissenschaft" wünschen, auch nicht gegen Trophäenangeln und nur Küchenfenstergedönse, sondern klar pro Angeln insgesamt.
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Alt 23.01.2018, 15:18   #3
Saltywata
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Standard AW: Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln

Ohne das ganze inhaltlich bewerten zu wollen, möchte ich das gerne ergänzen.
David Shiffman, der hier im Artikel zum Feindbild gemacht wird, ist lediglich Doktor der Meeresbiologie und kein Professor, er betreibt soweit ich es, in der Kürze der Zeit, kursorisch beurteilen kann, hauptsächlich Studien zu nordamerikanischen Hai Populationen und deren Erhaltung sowie nachhaltige Bewirtschaftung etwa durch Sportfischerei ( interessant ist wieder herum die Verbindung zur Suzuki Foundation).

Desweiteren ist er gleichzeitig Fachmann für Kommunikation in den sozialen Medien und die eigene Positionierung in diesen, dafür ist seine Publikationsliste noch recht übersichtlich abgesehen von vielen Artikeln zu ähnlichen Themen zum Teil in eher populärwissenschaftlichen Medien.

Abschließend bin ich etwas skeptisch, ob die Ergebnisse eines amerikanisch/kanadischen post doc Hai Forschers sich in die deutsche C&R Debatte übertragen lassen, abgesehen davon, dass er wohl im Ergebnis mit den meisten hier übereinstimmt und von der Tierschutzfront Gegenwind erhält.
Dazu müssten mal einige deutsche Fachleute etwas sagen...
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Alt 23.01.2018, 15:21   #4
Thomas9904
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Standard AW: Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln

Wieso wird Shiffman zum Feindbild gemacht?

Von mir nicht, ich finde das gut, was er schreibt.

Auch habe ich nirgends was von Professor geschrieben.
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Alt 23.01.2018, 15:29   #5
Laichzeit
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Standard AW: Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln

Ob das in Deutschland die richtige Strategie wäre, wenn das "Trophäen-" und Wettangeln selbst unter Anglern nicht gerade auf breite Zustimmung trifft?
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Alt 23.01.2018, 15:31   #6
Sharpo
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Standard AW: Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln

lediglich...

lol

Professor ist eine Berufsbezeichnung, ein Dozent an einer Hochschule.

Ein Dr. ist der höchste akademischer Grad einer Hochschule.



lediglich.... der ist gut...
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Alt 23.01.2018, 15:32   #7
Thomas9904
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Standard AW: Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln

Zitat:
Zitat von Laichzeit Beitrag anzeigen
Ob das in Deutschland die richtige Strategie wäre, wenn das "Trophäen-" und Wettangeln selbst unter Anglern nicht gerade auf breite Zustimmung trifft?
Manch ein "Kompetenter" will das ja ändern ...
Wo gehts hin beim DAFV? Weitere Kündigungen - Neuer "Verband" auf Bundesebene?


Davon ab:
Warum soll nicht in D möglich sein, was weltweit fasst nirgends ein Problem ist, wenn es richtig angepackt wird?

Man hat ja wie hier beschrieben, Fürsprecher aus der Wissenschaft. Zudem gehts da um Rekorde der IGFA und nicht um Wettangeln..
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Alt 23.01.2018, 15:33   #8
Kolja Kreder
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Standard AW: Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln

Es geht ja nicht darum, was die Mehrheit der Angler will. Es geht darum, was Thomas will.
Kolja Kreder ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2018, 15:34   #9
Thomas9904
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Standard AW: Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln

Das war schlicht ne Meldung aus Medien von heute morgen, die ich entsprechend gebracht habe.

Könnte so auch in deutschen Medien kommen, diesmal wars halt aus der Schweiz
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Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2018, 15:47   #10
Laichzeit
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Beiträge: 1.711
Standard AW: Wissenschaftler plädiert für "catch and release" beim Trophäenangeln

Ich glaube, dass man mit Arbeit für Rekord- und Wettangeln dem einen oder anderen innerhalb oder außerhalb unserer Kreise gehörig auf den Schlips treten kann.
Viel dringlicher ist es doch, das alltägliche Catch and Decide in trockene Tücher zu bekommen, als mit dem reinen C&R auf Trophäenfische ein riesen Ding mit verhärteten Fronten aufzureißen.
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