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Alt 09.01.2018, 14:02   #71
Thomas9904
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Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Zitat von Laichzeit Beitrag anzeigen
Der größte Unterschied zwischen sehr vielen Vereinsseen und einer kommerziellen Anlage ist, dass zu den Kosten von Pacht und Unterhalt noch mindestens ein Jahresgehalt dazu kommt. Wem es gefällt, der soll es haben.
Und nochmal:
Es geht nicht drum, einfach mehr rein kommerzielle Anlagen zu haben..:
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Kommerzialisierung heisst doch nicht zwangsweise nur mehr Anlagen (wofür ich dennoch bin).

Siehe Müritz, sieh Talsperren NRW:
Die werden von Profis geleitet und bewirtschaftet, es gibt da Angelurlaub, Mietboote, Guides etc..

Und je mehr es davon gibt, je wichtiger das für eine Region wird, desto schneller und mehr Gehör findest Du bei der Politik..

Das meinte Paetsch, das meine auch ich..
Kati hat da wieder mal interessante Ansätze und begriffen, um was es eigentlich geht:
Zitat:
Zitat von kati48268 Beitrag anzeigen
Ich glaube, es sollte nicht zwingend mehr Kommerzialisierung sein, sondern die ökonomische Bedeutung muss viel deutlicher werden.
Zahlen wurden ja schon genannt:
Zitat:
Zitat von smithie Beitrag anzeigen
Die Zahlen gibt es schon.
In D ca. 6,5 Mrd. € (bei 52.000 Angestellten), europaweit ca. 8-10 Mrd. €
Leider reiten unsere Verbände ausschließlich auf der ökologischen Bedeutung rum,
die ökonomische & auch die soziale wird in der Öffentlichkeitsarbeit vollkommen ausgelassen.

In jüngster Vergangenheit ist das Argument der Ökonomie sogar noch schwächer geworden, da sich der BZA (Verband der Angelgeräteindustrie/-handel) aufgelöst hat.
Er hatte auch vorher kaum Bedeutung, ok, aber das hätte man natürlich pushen können. Nun ist gar nix mehr da.

Auf der anderen Seite ist die Zahl der (Klein-)Gewerbetreibenden sicherlich gestiegen.
Die Inflation der "Experten", "Teamangler" und "Pros"
Die sind von einer gemeinsamen Stimme allerdings so weit weg, wie die Affen auf den Bäumen vor ein paar Millionen Jahren.

Eine neue, andere, bessere Interessenvertretung für Angler -sofern es sie mal geben wird- muss die Betrachtung des ökonomischen & sozialen Aspekts des Angelns ganz neu mit Leben füllen.


Egal wer - Hauptsache es wird getan...

Und zwar zielführend für Angler und Angeln...
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Alt 09.01.2018, 14:06   #72
Laichzeit
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Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Das ist vielleicht schön an der Müritz, aber keine Lösung für das Angeln.
Damit kann man vielleicht das Angeln an größeren Gewässern erhalten, aber nicht an kleinen Flüssen und Seen. Eine flächige Bewirtschaftung in dem Stil ist zu teuer. Dem Angelverbot an Vereinsgewässern nützt die Müritz und kommerzielle Bewirtschaftung nichts.
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Alt 09.01.2018, 14:11   #73
Thomas9904
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Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Man kann aber auch Gewässer zusammenfassen, um mehr Macht zu entwickeln dabei, das nur angemerkt.

Wenn Vereine/Verbände alleine wurschteln wollen an ihren Vereinstümpeln, statt sich Partner zu suchen (Partner besser die, die nicht verbieten wollen, als die Verbieter von NABU, Naturschutzverbandlern und Konsorten), dann sollen sie halt (vom Preis her musste da aber auch die Arbeitstunden noch mit einrechnen, die man in vielen Vereinen erbringen muss, und das oft nicht fürs Gewässer, sondern für Fischerfeste etc., und dass das nicht nur Kosten, sondern auch keine Angelzeit ist, obs da bei Profis automatisch teurer wäre, würd ich nicht per se unterschreiben, wenn ich sehe, was Vereine bei uns kosten) ..

ABER:
Eine professionelle Kooperation mit Wirtschaft und über Wirtschaftsinteressen wird IMMER mehr politische Wirkung erzeugen als alleiniger Hobbyismus..
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Geändert von Thomas9904 (09.01.2018 um 14:16 Uhr) Grund: edit
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Alt 09.01.2018, 14:18   #74
Laichzeit
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Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Eine professionelle Kooperation mit Wirtschaft und über Wirtschaftsinteressen wird IMMER mehr politische Wirkung erzeugen als alleiniger Hobbyismus..
Da stimme ich zu. Aber wenn man den Gewässerzugang dadurch noch teurer macht, schneidet man sich ins eigene Fleisch. Am Besten wären Pachtgemeinschaften und eine staatliche Fischereiberatung.
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Alt 09.01.2018, 14:19   #75
Dennis Knoll
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Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Viele sehen nicht die Vielfalt, die man hinter der Kommerzialisierung noch sehen könnte.

Ich kann da nur wieder ein Beispiel aus den Niederlanden bringen.
Dort gibt es viele Gewässer. Um vielen Seen herum werden sehr viele Häuse, Wohnhäuser und Ferienhäuser gebaut. Zusätzlich Supermärkte, Boots- und Fahrradverleih, Restaurants und mehr. Da leben ganze Orte und Flächen von dem Tourismus der Gegend an dem Gewässer. Und neben dem Wassersport sind es auch die Angler, die dort die Häuser und Boote mieten und ihre Nahrung und c.o. einkaufen.

In Deutschland gibt es auch solch Gebiete. Aber wie viele sind das in Relation zur Einwohnerzahl? Abseits der Bodden und ein paar wenige Gewässer, gibt es kaum Gewässer die Angler wirklich in Massen locken. Und Heiligen Hafen ist ja gerade dabei, Geschichte zu werden, wenn es so weiter geht...
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PB: Hecht: 106cm | Barsch: 47cm | Zander: 82cm | Rapfen: 73cm | Mefo: 54cm | Hornh.: 81cm
Zähler 2018: Angeltage: 36 | Hecht: 37 | Zander: 22 | Barsch Ü40: 2 | Karpfen: 45
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Alt 09.01.2018, 14:23   #76
Thomas9904
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Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Da stimme ich zu. Aber wenn man den Gewässerzugang dadurch noch teurer macht, schneidet man sich ins eigene Fleisch.
Ich glaube nicht, dass der für den einzelnen Angler wirklich teuer werden würde.

Die Gewässerpools im Osten zeigen ja, dass eine zusammengelegte Bewirtschaftung funktionieren kann..

Aber es geht ja nicht nur darum:
Kooperation mit ALLEN gewerblichen Bereichen, von Herstellern/Vertrieb bis Tourismus und weitere Nutzer natürlicher Ressourcen..

Man muss es nicht immer zwangsweise so verengt sehen wie Verbandler und andere Amateure, wenngleich deren Propaganda natürlich erst mal läuft, dass alles teurer wird..
Überall wo Profis Angelkarten anbieten, beweisen sie, dass es wie bei Vereinen ist:
Es gibt günstigere und weniger günstigere, nur nicht so viel Amateure...

Zitat:
Viele sehen nicht die Vielfalt, die man hinter der Kommerzialisierung noch sehen könnte.

Ich kann da nur wieder ein Beispiel aus den Niederlanden bringen.
Dort gibt es viele Gewässer. Um vielen Seen herum werden sehr viele Häuse, Wohnhäuser und Ferienhäuser gebaut. Zusätzlich Supermärkte, Boots- und Fahrradverleih, Restaurants und mehr. Da leben ganze Orte und Flächen von dem Tourismus der Gegend an dem Gewässer. Und neben dem Wassersport sind es auch die Angler, die dort die Häuser und Boote mieten und ihre Nahrung und c.o. einkaufen.
Danke Denis, EBEN!!!!!
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Alt 09.01.2018, 14:28   #77
RuhrfischerPG
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Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Zitat von Laichzeit Beitrag anzeigen
Angeln sollte als sinnvolle Freizeitgestaltung in der Natur seine Daseinsberechtigung begründen können, alles andere ist zumindest für mich ein Kuhhandel.
Sollte..und wo findet es überwiegend statt?

In mehr oder weniger durch Intensivierung geprägten Kulturlandschaften.

Um da ursprüngliche Natur sehen zu können, muss ich mir 'ne schöngemalte Postkartenidylle anschauen...ich kenne hier gerade mal einen(aus anglerischer Sicht) Bereich, auf den diese oft gebrauchte Naturfloskel zutreffen würde.

Ups..die Hälfte des Jahres für Angler Betretungsverbot

Schon toll diese Natur

Da hat kati schon recht..mit Primärfokus auf der bisherigen Ökologieschiene wird das nix..ist bisher nämlich öfters nach hinten losgegangen.
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Alt 09.01.2018, 14:30   #78
Thomas9904
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Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Zitat von RuhrfischerPG Beitrag anzeigen
Da hat kati schon recht..mit Primärfokus auf der bisherigen Ökologieschiene wird das nix..ist bisher nämlich öfters nach hinten losgegangen.
So einfach isses - zigfach in der Praxis BEWIESEN!
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Alt 09.01.2018, 14:31   #79
Laichzeit
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Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Zitat von Dennis Knoll Beitrag anzeigen
Abseits der Bodden und ein paar wenige Gewässer, gibt es kaum Gewässer die Angler wirklich in Massen locken. Und Heiligen Hafen ist ja gerade dabei, Geschichte zu werden, wenn es so weiter geht...
Wo wir wieder beim Gewässerzugang sind. In den Niederlanden recht unbürokratisch. In Deutschland und Österreich ist an den Erwerb einer teuren Gastkarte zum Teil die Übernachtung in Stadt/Hotel xy mit Übernachtungsnachweis und Kurtaxe nötig. Das lohnt sich nur bei Gewässern mit gutem Ruf und betuchter Kundschaft. Der Angeltourismus für die Massen funktioniert nur über günstigen und unkomplizierten Gewässerzugang.

Günstig ist es hierzulande überwiegend dort, wo Vereine oder Privatpersonen mit finanziellen Hintergedanken nicht die Gewässer bewirtschaften. Es bleiben Bundeswasserstraßen und große Seen übrig.

Zitat:
Zitat von RuhrfischerPG Beitrag anzeigen
a hat kati schon recht..mit Primärfokus auf der bisherigen Ökologieschiene wird das nix..ist bisher nämlich öfters nach hinten losgegangen.
Als einzige Strategie ist das zu schwach, gehört aber zur Naturnutzung dazu, dass man etwas zurück gibt. Sonst ist der Angler schnell als Schädling abgestempelt und man bekommt die selben Verbote.

Für immer um die Gunst der Anbieter kommerziellen Angelns zu buhlen, ist das wirklich besser?

Geändert von Laichzeit (09.01.2018 um 14:35 Uhr)
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Alt 09.01.2018, 14:39   #80
Thomas9904
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Standard AW: Brauchen wir eine stärkere Kommerzialisierung des Angelns gegen Angelverbote?

Zitat:
Zitat von Laichzeit Beitrag anzeigen
Wo wir wieder beim Gewässerzugang sind. In den Niederlanden recht unbürokratisch. In Deutschland und Österreich ist an den Erwerb einer teuren Gastkarte zum Teil die Übernachtung in Stadt/Hotel xy mit Übernachtungsnachweis und Kurtaxe nötig.
Langsam komste drauf:
Angler hättens lieber unbürokratisch...

Die jetzigen Naturschutzverbände der organisierten Sport- und Angelfischerei haben daran aber kein Interesse, kungeln mit anderen Naturschützern und schaffen so immer kompliziertere Zugänge bzw. gleich Verbote..

Und das ist mein Ansatz:
Es muss mehr Mitspieler geben aus der Wirtschaft, um das Schützermonopol zu brachen.

In Gesellschaft, Medien, Politik und auch bei den Naturschutzverbänden der organisierten Sport - und Angelfischerei, wenn die neue Verbote nicht bekämpfen oder denen noch zustimmen, oder, das allerschlimmste, im vorauseilenden Gehorsam freiwillig schon verzichten/Verboten zustimmen.

Weitblickendere Verbände arbeiten jetzt schon verstärkt mit Profis, leider noch zu wenig und zu wenig ausgereift..

Aber das alles weiter den Amateuren und Dilettanten der real existierenden Naturschutzverbände der organisierten Sport- und Angelfischerei ALLEINE zu überlassen wie bisher, ist definitiv Wirtschaftshilfe für Angeltourismus in den Nachbarländern.
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