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Angeln Allgemein Alles rein was keinem Angelbereich fest zuzuordnen ist.

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Alt 10.12.2017, 09:29   #1
Thomas9904
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Standard Ein Plädoyer für Angelanlagen

Redaktionell



Ein Plädoyer für Angelanlagen


Es gibt viele verschiedene Arten von Angelanlagen und Paylakes. In Deutschland genauso wie in Nachbarländern (oft dicht an der deutschen Grenze) und weltweit. Unter Anglern sind solche Anlagen so umstritten wie bei Politik und Tierschützern/rechtlern. Warum Angelanlagen sowohl für Angler und das Angeln wie für den Natur-, Biotop- und Artenschutz wertvoll sind, zeigt das "Plädoyer für Angelanlagen"

Nachfrage ist da

Put and Take, also der klassische "Forellenpuff", genauso wie "verkapptes" C+R in Gewässern mit großen Wallern oder Stören, oder sogenannte "Abhakmattengewässer" der Karpfenangler, all das sind mehr oder weniger "Angelanlagen", wie sie auch (je nach Bundesland) in Deutschland vorkommen.

Dazu gibt es Carpodroms entlang der deutschen Grenze in Frankreich, Luxemburg, Belgien und Niederlande in Massen, die so in Deutschland rechtlich keine Chance hätten, dazu viele weitere Anlagen (auch Put and Take auf Streifenbarsche oder Aale beispielsweise).

Und auch weltweit gibt es solche Anlagen, gerade aus thailändischen Anlagen berichten immer wieder auch "Boardies", die da unterwegs waren, wo man riesige exotische Fische angeln kann - zurücksetzen selbstverständlich.

Probleme und Tierschutz/rechte gegen Naturschutz

In Deutschland gibt es mit solchen Anlagen, die weltweit üblich, gewollt und oft gefördert sind, oft rechtliche Schwierigkeiten wegen des Tierschutzgesetzes. Weil sich das "Bambisyndrom" eben auch in Behörden und Ministerien etabliert hat und Tierschutz ein sensibles Thema in der Öffentlichkeit ist, werden dann Vernunft und Naturschutz schlicht hinten an gestellt.

Mit vielen Mitteln versucht man solche Anlagen immer unattraktiver zu machen, "Put and Take" ist gerade noch ok, wenn man aber zurücksetzen will (Waller, Karpfen, Störe etc.), dreht die Bambisyndromgesellschaft mit ihren Behörden ab.

Fische als niederste Wirbeltiere ohne die körperlichen (Hirnaufbau) sich selbst bewusst zu sein und damit "leiden" zu können, werden in einen Topf mit hoch entwickelten Warmblütern und Säugetieren geworfen. Der Tierschutz und Behörden hätten wahrlich genug zu tun, würden sie sich um Zustände in der industriellen Tierhaltung kümmern.

Die Mehrzahl der Angler wird ihre Fische - ob sie mitgenommen oder zurückgesetzt werden - immer anständig behandeln. Insbesondere bei den (in Nachbarländern) C+R-Gewässern und Carpodroms sind ja die Fische das"Kapital", wo schon die Betreiber der Anlagen darauf achten, dass es denen gut geht.

Naturschutz sollte Anglern aus Eigeninteresse beistehen
Jedenfalls wenn es den Schützern wirklich um die Natur, und nicht nur gegen Angler und um Verbote und aussperren geht wie Tierschützern/rechtlern.

Denn dass solche Anlagen in den Nachbarländern wie Pilze aus dem Boden schiessen, hat seinen Grund:
Es scheint das Bedürfnis zu geben, und genügend Angler, die das wollen.

Das ist aber nur der wirtschaftliche Punkt.

Wichtiger:
Für freie Gewässer, für den (ernsthaften) Natur-, Biotop- und Artenschutz sind solche Anlagen doch eigentlich gerade Gold wert.

Denn, egal ob Put and Take oder C+R-Anlagen:
Damit werden natürliche Gewässer entlastet..

Gerade in Deutschland gibt es ja die perverse Situation, dass Angler auch an natürlichen Gewässern aus Tierschutzgründen nicht selber über Mitnahme oder zurück setzen von Fischen entscheiden dürfen.
Obwohl ja ein zurückgesetzter Fisch aus naturschutzfachlicher Sicht zuerst mal kein Problem ist, da im Gewässer ja kein stofflicher Austrag beim zurücksetzen stattfand.

Da wären Anlagen, bei denen zurücksetzen offiziell erlaubt wäre, ein Ausweg.

Genauso aber für die Angler, die eben Angeln gehen, um sich ihre Fischmahlzeit zu fangen.
Statt wie heute üblich, dann oft von Vereinsseite aus auch in natürlichen Gewässern tonnenweise Regenbogenforellen und Satzer zu verklappen, weil man ja die Mitglieder zufrieden stellen will (s.o., das Bedürfnis gibt es eben!), könnte man so entlasten mit Angelanlagen.

Und warum sollen Vereine nicht auch abgeschlossene, größer Gewässer (Baggerseen etc.) zu solchen Anlagen machen und bewirtschaften?

Um ihre anderen Gewässer (natürliche Seen, Fliessgewässer) zu entlasten?

Auch mal kämpfen!

Hie wirds dann leider wieder schwierig. Dazu müsste man die Naturschützer ins Boot holen und denen die Vorteile erklären, wenn man durch Angelanlagen (gewerblich oder übe Vereine organisiert) den Druck auf die natürlichen Gewässer verteilt udn die so entlasten kann!

Und dass es durchaus sinnvoll sein kann, nicht jede Pfütze unter Schutz zu stellen und nachhaltig bewirtschaften zu wollen. Denn das geht NUR mit Verboten und gegen Menschen/Angler.

Auch Gesetzgeber und Behörden müsste man sensibilieren, wie hier falsch verstandener Tierschutz/Bambisyndrom dem wichtigeren Natur-, Biotop- und Artenschutz, der auch die berechtigten Interessen der Menschen akzeptiert, im Wege steht.

Auch die Nachhaltigskeitsfanatiker aus Verwaltung und Verbänden, die Folgendes in ihren Schriften behaupten:
Zitat:
Nicht im Sinne einer nachhaltigen, fachgerechten Fischerei sind:
Besatzmaßnahmen, um die Attraktivität der Angelfischerei zu erhöhen.
Besatzmaßnahmen mit „Futterfischen“
aus
Gute fachliche Praxis fischereilicher Besatzmaßnahmen
http://docplayer.org/17670281-Gute-f...assnahmen.html
denen sage ich, dass eine Bewirtschaftung von Gewässern allgemein viel mehr auf Angler ausgerichtet werden muss.

Für obigen Satz wird u. a. auch Professor Arlinghaus als aktuellste Quelle angeführt (Arlinghaus et al. 2002; Berg 1993; Klein 1996).

Aber wer soll Gewässer für wen bewirtschaften, wenn sie NICHT mehr für Angler attraktiv sein sollen/dürfen oder Besatz für attraktives Angeln als "schädlich" angesehen wird?

Oder ist das der feuchte Traum aller Natur-, Tier- und sonstiger Schützer/Rechtler, Angler einfach komplett weg zu bekommen, und Fischereiverwaltung und Verbände machen mit?

Dass gerade Anlagen NICHT nachhaltig bewirtschaftet werden MÜSSTEN und man so Druck von anderen Gewässern nehmen kann, genau DAS müssten Verbände propagieren auch für ihre Vereine.

Mein Fazit:
Nicht jedes Gewässer oder jede Gewässerart MUSS nachhaltig im Sinne des abschöpfens des möglichen Ertrages bewirtschaftet werden.

Hier finden Anlagen ihre Berechtigung.

Die ohne tierschützerisch/behördliche Gängelung deutlich besser "freie" Gewässer entlasten könnten.

Dass meine Ansicht hier mit Sicherheit diskutabel ist, ist mir klar.

Thomas Finkbeiner
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 10.12.2017, 09:45   #2
Thomas9904
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Standard AW: Ein Plädoyer für Angelanlagen

Und bevor hier gleich über Angler an Anlagen der Stab gebrochen wird (kein richtiges Angeln etc.) oder Anlagen als "gewerblich" verunglimpft werden (ist doch gut, wenn mit Anglern Geld verdient werden kann), sollte man daran denken, dass viele kleinere Gruben oder auch Fliessgewässer zwischen Wehren von Vereinen auch mehr oder weniger nur als "Puffs" bewirtschaftet werden.

Und, auch das ist so, dass es den Gegnern nicht um (moralisch/ethisch/schützerisch) bessere oder schlechtere Angler geht, sondern die einfach alle weghaben wollen.

Und weil da solche Anlagen gerne als "einfachste" Beute für Schützer und Behörden gesehen werden, auch das ist ein Grund für mein Plädoyer - und auch hier sollten Angler eigentlich zusammen halten!
Denkt mal drüber nach...
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Zum nachdenken:
Als das Trophäen-Angeln und catch and release verboten wurde, habe ich weggesehen, denn ich war ja kein Trophäenangler.

Als das Wettkampfangeln geächtet wurde, habe ich geschmunzelt, denn ich war ja kein Wettkampfangler.

Als das Karpfenangeln in Kritik kam, so what? - ich war ja kein Karpfenangler.

Als das Angeln an Anlagen unmöglich wurde, was hats mich geschert, da ging ich eh nicht hin..

Als es dann auch am Ende die Angelvereine erwischen sollte - da gabs keinen mehr zum protestieren und dagegen kämpfen..
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2017, 11:08   #3
JimiG
Elbeangler
 
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Beiträge: 374
Standard AW: Ein Plädoyer für Angelanlagen

Ich fahre mehrfach im Jahr an Forellenteiche zum Angeln. Da bevorzuge ich Anlagen wo es Tageskarten gibt und man somit seinen Spaß haben kann. Soll mir hier keiner erzählen das das Angeln an diesen Teichen kein richtiges Angeln ist denn es ist an manchen Tagen extrem schwer die eine oder andere Forelle zu überlisten.
__________________
Wenn man in den Grundsätzen nicht übereinstimmt, kann man einander keine Ratschläge geben.

Konfuzius
JimiG ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2017, 11:13   #4
Gunnar.
Angelnde Gewässerpest
 
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Beiträge: 5.451
Standard AW: Ein Plädoyer für Angelanlagen

Moin moin,

Folgendes bezieht sich auf die Gewässer die speziell der Karpfenangelei zuzuordnen sind:

Generell stehe ich gewerblichen Anlangen sehr pos. gegenüber. Nicht überall stehen einem soviele Gewässer zur Verfügung wie hier zB in MV. Da gibt’s auch Ecken im Lande in denen man , will man ruhig , sicher und erfolgreich angeln , auf derartige Gewässer fast schon angewiesen ist. …

Klar , man geht angeln um Fische zu fangen. Möglichts viele und auch nöglichts große.. Jedoch ist es mitlerweile mindestens genauso wichtig das man ruhig , entspannt ohne Sorgen um Leib , Leben und Material seinem Hobby nachgehen kann. Genauso wenig hat man Lust sich an „überfüllten“ Gewässern mit anderen Anglern herumzuärgern. Vor allem in diesen Punkten können gut geführte gewerbliche Anlagen sehr gut punkten. Haben diese Gewässer dann noch einen richtig guten Besatz wäre das das Sahnehäubchen. Ob dieser Besatz dann gewässerökologisch korrekt ist , ist mir pers. Latte…

Aber: Wichtig ist für mich WIE diese Anlage geführt ist und WIE der Besatz zustande gekommen ist .. An einem 4h Gewässer zusammen mit 20 anderen Anglern zu sitzen geht garnicht. Auf diese Weise über den Berechtigungsverkauf Geld zu machen ist ne Sauerei… Ebenfalls ne Sauerei ist es das Gewässer mit extra gemäßteten Fische zu besetzen bzw die Fische IM Gewässer extra zu mäßten…
Wenn dann noch andere Gewässer geplündert werden u.o. Fischklau betrieben wird um das Gewässer zu besetzen ist mein Verständnis für solche Anlagen = Null.
Fazit: Nicht DAS es solche Anlangen gibt ist für MICH das Problem sondern WIE diese Gewässer zustande gekommen sind bzw. WIE sie geführt werden.
__________________
Gruß von der Müritz ,
Gunnar
Des Anglers oberstes Gebot - was du nicht verwerten kannst - schlag nicht tot!

Geändert von Gunnar. (10.12.2017 um 11:34 Uhr)
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Alt 10.12.2017, 11:44   #5
Thomas9904
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Themenstarter Themenstarter
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Standard AW: Ein Plädoyer für Angelanlagen

Zitat:
An einem 4h Gewässer zusammen mit 20 anderen Anglern zu sitzen geht garnicht.
An ner Anlage alleine angeln stat mit 20 anderen, hat natürlich was ;-))

Aber musst dran denken:
Kommen nicht genug Leute, gibts auch die Anlage nicht mehr...

Und zum anderen:
Dass es da alles gibt, zeigt eben, dass es auch nachgefragt wird..
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2017, 12:29   #6
Gunnar.
Angelnde Gewässerpest
 
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Beiträge: 5.451
Standard AW: Ein Plädoyer für Angelanlagen

Hi Thomas ,
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
An ner Anlage alleine angeln stat mit 20 anderen, hat natürlich was ;-))

Ja sicher , das wäre optimal .... Aber mir geht's eher darum das nur soviele Angler dort sind das man sich A nicht in die Quere kommt und B das es eine Möglichkeit zum Stellenwechsel gibt. Um bei dem Beispiel vom 4ha See zu bleiben .... Ich kenn da einen da werden grundsätzlich nur 2 Stellen je ein Angler vergeben..

Aber musst dran denken:
Kommen nicht genug Leute, gibts auch die Anlage nicht mehr...

DANN läuft grundlegend was falsch

Und zum anderen:
Dass es da alles gibt, zeigt eben, dass es auch nachgefragt wird..

Es gibt Gewässer das gibt's auf Jahre hinaus eine Warteliste oder aber auch Gewässer an denen nur handverlesene Angler hinkönnen. Da spielt nicht mal Geld eine Rolle. Als Fremder dort KEINE Chance - egal was du da als Geld bietest .. ""du kommst hier net rein""

Mitlerweile sind Wochenpreise von weit über 1000€ drinn... selbst dort wirst du für 2018 keine Stelle mehr bekommen--


__________________
Gruß von der Müritz ,
Gunnar
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Gunnar. ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 10.12.2017, 12:52   #7
Thomas9904
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Standard AW: Ein Plädoyer für Angelanlagen

Du willst halt DEINE Anlage, wie Du sie willst.

Vollkommen in Ordnung..

Ich will alle (bzw. so viel wie möglich verschiedene), dass jeder seine finden kann bwz. nach seiner Fasson selig werden kann...


Wer ausschliesst (warum auch immer und selbst mit den besten Gründen), sollte immer daran denken:
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Zum nachdenken:
Als das Trophäen-Angeln und catch and release verboten wurde, habe ich weggesehen, denn ich war ja kein Trophäenangler.

Als das Wettkampfangeln geächtet wurde, habe ich geschmunzelt, denn ich war ja kein Wettkampfangler.

Als das Karpfenangeln in Kritik kam, so what? - ich war ja kein Karpfenangler.

Als das Angeln an Anlagen unmöglich wurde, was hats mich geschert, da ging ich eh nicht hin..

Als es dann auch am Ende die Angelvereine erwischen sollte - da gabs keinen mehr zum protestieren und dagegen kämpfen..
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2017, 13:00   #8
Laichzeit
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Beiträge: 1.547
Standard AW: Ein Plädoyer für Angelanlagen

Ich finde die Idee von Anlagen zur Entlastung natürlicher Gewässer gut, aber das müsste dafür auch konsequent getrennt und durchgesetzt werden.
Wie man am Besatzmengen-Thread gesehen hat, gibt es ein bisschen Put and Take fast überall, aber was wird dafür eigentlich entlastet?
Laichzeit ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2017, 13:02   #9
rheinfischer70
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Standard AW: Ein Plädoyer für Angelanlagen

Mich interessiert, wie sich dieser eigentlich vernüftige Tierschutzparagrap - keine Tiere ohne vernünftigen Grund quälen, verletzen ... - bezüglich der Angelanlagen und C&R allgemein, nicht zum Zuge kommen zu lassen.

Müssen erst höchstrichterliche Urteile fallen?

Warum gelten solche Anlagen in den Nachbarländern nicht als Tierquälerei bei uns aber oft schon?

Auch hier haben unsere Verbände vollständig versagt. Es fängt dabei an, angeklagten Anlagenbetreibern und Anglern guten Rechtsbeistand zu organisieren und endlich mal ein Verfahren bis zur höchsten Stelle oder Sieg durchzufechten.
rheinfischer70 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2017, 13:18   #10
Thomas9904
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Standard AW: Ein Plädoyer für Angelanlagen

Zitat:
Zitat von Laichzeit Beitrag anzeigen
Ich finde die Idee von Anlagen zur Entlastung natürlicher Gewässer gut, aber das müsste dafür auch konsequent getrennt und durchgesetzt werden.
Wie man am Besatzmengen-Thread gesehen hat, gibt es ein bisschen Put and Take fast überall, aber was wird dafür eigentlich entlastet?
Nix - weil die Schützer ja alles verbieten und unter Kontrolle und Angler überall haben wollen - also wird überall beschissen, wo und solange es geht...

Dennoch bleibts dabei:
Bei uns gibts nur wegen Tierschutz grundsätzlich Ärger mit Anlagen.

Mit (vernünftigeren) Naturschützern könnte man sicher Wege finden..
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
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