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Alt 10.11.2017, 18:29   #11
kati48268
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Beiträge: 11.173
Standard AW: Aus der Szene: Matze Koch über Fisch und Fang zu Catch and Release

Zitat:
Zitat von Lajos1 Beitrag anzeigen
Oder bayerisch derb ausgedrückt der entsprechende Passus de § 11 der AVFiG ist uns wurscht.
Das ist bekannt und auch irgendwie sympathisch.

Aber wenn ein Gesetz unsinnig & schädlich ist, dazu sowieso kaum beachtet wird, gehört es weg!

Denn der Gastangler, der evtl. wenig gemochte Angelkollege,... sind dann den Launen des Kontrolleurs ausgeliefert.
__________________
Boardferkel 2016

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Alt 10.11.2017, 18:58   #12
fishhawk
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Beiträge: 1.228
Standard AW: Aus der Szene: Matze Koch über Fisch und Fang zu Catch and Release

Zitat:
es ist kein Fall bekannt, dass je ein Angler wegen des Zurücksetzens in Bayern angezeigt worden wäre.
Euch vielleicht nicht, mir schon.

Ein Bekannter hatte kurz nach der TV-Reportage "Hobby mit Widerhaken" Besuch von der Polizei.

Er wurde beobachtet, als er am MD-Kanal zwei Zander zurücksetzte und danach angezeigt. Er gab dann zu Protokoll, dass die Zander augenscheinlich untermaßig (<50cm) waren, weshalb er sie ohne Messen abgehakt und zurückgesetzt hätte. Irgendwann kam dann ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft, dass das Verfahren eingestellt worden sei.

Ich kenne auch jemand, dem man wegen Zurücksetzens eines größeren Hechtes 1 Jahr Kartensperre aufgebrummt hat. Aber das ist natürlich ne interne Geschichte.

Ganz so happy go lucky wie hier oft verbreitet wird, ist es nicht überall in Bayern.

Aber zum Glück ist BY ein Flächenstaat und viele Gewässer liegen in eher dünn besiedelten, ländlichen Gebieten. Dort ist die Welt meist noch Ordnung.
fishhawk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2017, 00:17   #13
pike-81
Beastmaster
 
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Alter: 35
Beiträge: 1.909
Standard AW: Aus der Szene: Matze Koch über Fisch und Fang zu Catch and Release

Moinsen!
Die Absicht den gefangen Fisch zu töten, sei es wegen Hegemaßnahmen oder um ihn zu essen, ist ja leider in Deutschland der einzige Grund, der uns zugestanden wird, um überhaupt angeln zu können.

Solange sich daran nichts ändert, wäre ich mit Forderungen nach C&R sehr vorsichtig.

Spaß, Freude, Erholung, Entspannung, Streßabbau, geselliges Beisammensein, halt unser psychisches Wohlbefinden werden vom Gesetzgeber als Begründung für den Fischfang leider nicht anerkannt.

Und das ist doch unser eigentliches Problem in Deutschland.

Abgesehen davon macht doch eh so gut wie jeder was er will mit seinem Fang.

Wieviele von uns betreiben C&R?
Wie ernsthaft werden Fangbegrenzungen und Mindestmaße eingehalten?
Wie oft wird man schon kontrolliert?
Petri


"Nur Der Köder Im Wasser Fängt"
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Nur der Köder im Wasser fängt
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Alt 11.11.2017, 01:16   #14
ajotas
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Beiträge: 264
Standard AW: Aus der Szene: Matze Koch über Fisch und Fang zu Catch and Release

[QUOTE=Lajos1;4744699]
Zitat:
Zitat von smithie Beitrag anzeigen
.
Damit wir uns nicht mißverstehen, ich gehe nie ohne Entnahmeabsicht ans Wasser, aber welchen Fisch ich mitnehme, das entscheide ich schon selbst.
Petri Heil

Lajos
Ich lese zum Thema viel, und schreibe selten, aber hier find ich mich wieder.
ajotas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2017, 06:29   #15
Thomas9904
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Standard AW: Aus der Szene: Matze Koch über Fisch und Fang zu Catch and Release

Zitat:
Zitat von pike-81 Beitrag anzeigen
Moinsen!
Die Absicht den gefangen Fisch zu töten, sei es wegen Hegemaßnahmen oder um ihn zu essen, ist ja leider in Deutschland der einzige Grund, der uns zugestanden wird, um überhaupt angeln zu können.
Aber nicht wegen TSG (das verlangt das nicht), sondern wenn überhaupt, dann wegen der Landesgesetze/Verordnungen und wie in Bayern der Ausführungsverordnung zur Verordnung (zum Gesetz noch dazu), die das einschränken oder fordern.
Leider sehr kompliziertes Thema und je nach Bundesland verschieden...

In Bayern rechtlich chancenlos, weil die Entnahmeentscheidung auf den Bewirtschafter übertragen wurde (alles schonen, was nicht raussoll, so dass Angler alles nicht geschonte knüppeln müssen, siehe Interview mit Herrn Braun: Erklärungen zum §11 des AVBayFIG).
Das hat aber NICHTS mit dem Grund zum ANGELN; sondern nur mit dem Grund zum TÖTEN von Wirbeltieren zu tun.

Als "Grund" zum Angeln kann man geltende Landesfischereigesetze anführen wie hier beschrieben von einem Anwalt für NRW, so dass es beim vernünftigen Grund immer nur ums Töten, nicht ums Angeln geht:
Catch & release - eine falsch geführte Diskussion

Soooo einfach, wie das mancher Angler darstellt, ohne sich ein Stück weit mit den zu Grund liegenden Gesetzen und Verordnungen in Bund UND Land beschäftigt hat, ist es nicht.

Aber auch hier wieder komplettes Verbandsversagen in Bund wie in den Ländern, die sich nicht nr nicht wwehrten, sondern anglerfeindliche Regelungen das wie in Bayern teilweise noch aktiv unterstützten und sich jetzt wundern, dass man es so einfach nicht mehr wegkriegt, den Dreck:
Mehr Eigenverantwortung in Bayern

Ich habe nicht umsonst die Links zu den Themen und Arbeiten von und mit Juristen am Anfang eingestellt.
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Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2017, 06:50   #16
Thomas9904
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Standard AW: Aus der Szene: Matze Koch über Fisch und Fang zu Catch and Release

Zitat:
Zitat von pike-81 Beitrag anzeigen
Wieviele von uns betreiben C&R?
Schon die Frage ist falsch, weil sie impliziert, C+R wäre Angeln KOMPLETT ohne JEDE Verwertungsabsicht (Trophäenangeln) und nicht einfach fangen und zurücksetzen wie auch z. B. vorgeschrieben (Mndestmaß etc.).

Ausser in D und teilweise in deutschsprachigen Nachbarländern gibts diese seltsame Definition aus gutem Grunde so nicht.

Meiner Schätzung nach sind es deutlich unter 10 %, wahrscheinlich unter 5% der Angler, die nie einen Fisch verwerten wollen (ob für sich oder Familie/Bekannte).:
Zurücksetzen oder nicht........
Wie viel Kilo Fisch nehmt ihr mit pro Jahr??

Hab dazu aber eine neue Abstimmung fasst fertig, komm nur nicht dazu, die vollends fertig zu kriegen gerade.

Das Thema hier ist ja aber ein anderes.

Matze schlägt ja Regelungen vor, wie sie ein Verein vornehmen könnte, um Anglern mehr Entscheidungsfreiheit zu generieren.

Vom Ansatz her absolut erstklassig (auch so wie er das Küchenfenster ausführt):
Zitat:
„Hechte dürfen ab einer Länge von 60cm entnommen werden. Erwünscht ist es vereinsseitig, dass Hechte ab 90cm im Sinne der guten Laichqualität zurückgesetzt werden!“
Es wird NICHT das mitnehmen großer Hecht per se verboten, sondern gerade sowohl auf Verantwortung hingewiesen wie Eigenentscheidung gestärkt. Klasse Formulierung!!

Nur leider stehen da teilweise eben Landesgesetze und Verordnungen entgegen, sowie bockbeinige Betonkoppverbände und rücksetzpanische Behörden sowie eine faktenfrei agierende Politik, denen schon einer abgeht, wenn sie nur Schutz hören (also jeder Schutz, ausser Menschen und Anglerschutz..)...

Gut, dass jemand, der so populär gerade auch bei jungen Anglern ist wie Matze Koch, sowas thematisiert!

Auch wenn man da rechtlich/politisch noch einen weiten Weg zu gehen hat.

Nur das willenlose alles Schlucken was von denn da oben kommt... (ob aus Politik, Behörden oder von Verbanditen)..

Eine breite Diskussion in Gang zu bringen, hat noch nie geschadet, auch wenn noch fast überall rechtliche Voraussetzungen und vor allem der politische Willen fehlen, Angler und eigenverantwortliches Angeln zu stärken, statt es zu erschweren.
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Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 11.11.2017, 09:52   #17
Lajos1
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Standard AW: Aus der Szene: Matze Koch über Fisch und Fang zu Catch and Release

[QUOTE=fishhawk;4744848]Euch vielleicht nicht, mir schon.

Ein Bekannter hatte kurz nach der TV-Reportage "Hobby mit Widerhaken" Besuch von der Polizei.

Er wurde beobachtet, als er am MD-Kanal zwei Zander zurücksetzte und danach angezeigt. Er gab dann zu Protokoll, dass die Zander augenscheinlich untermaßig (<50cm) waren, weshalb er sie ohne Messen abgehakt und zurückgesetzt hätte. Irgendwann kam dann ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft, dass das Verfahren eingestellt worden sei.


Hallo,

das ist ja das, was ich auch meine: im Falle eines Falles praktisch nicht nachzuweisen.

Petri Heil

Lajos
Lajos1 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2017, 10:39   #18
Franz_16
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Standard AW: Aus der Szene: Matze Koch über Fisch und Fang zu Catch and Release

1. Matzes Vorschlag
Die Regelung die Matze da vorschlägt unterschreibe ich sofort. Eigentlich sollte man das ausdrucken und in jedes Vereinsheim hängen
Mein persönliches Empfinden als Angler trifft er mit dem Artikel wirklich ziemlich gut.

2. Sinnvolle Verwertung, Hege und Zurücksetzen in Bayern
Die Diskussion mit dem Zurücksetzen in Bayern habe ich seit x-Jahren pünktlilch im Herbst in jedem Vorbereitungskurs zur Fischerprüfung in Bayern.

Um bei Matzes Beispiel aus dem Artikel zu bleiben:
5 Brassen als Beifang beim Aalangeln.

Wenn jemand in Bayern beim Aalangeln 5 Brassen (unterliegen grundsätzlich keinem Schonmaß und keiner Schonzeit) fängt, muss er die in Bayern abschlagen. So simpel ist das.

Das Argument, dass man zum Töten eines Wirbeltieres lt. TschG einen vernünftigen Grund braucht, und dieser ausschließlich in der Verwertung liege zieht da nicht.

Denn: Der Bayerische Amtsschimmel war da sehr kreativ. Die Verwertung spielt in deren Begründung überhaupt keine Rolle - die Legitimation für das Töten ist nämlich die HEGE.

Kann nicht sein? Doch ist so. Genau so!
Hier in Bayern bezeichnet man es als HEGE jeden Fisch der nicht durch Schonmaß oder Schonzeit geschützt ist abzuschlagen.
Ein maßiger Fisch wird zum "Schädling" umdefiniert, der "unschädlich" gemacht werden muss - und das bezeichnet man dann als "Hege". Völlig irre.

Diese Umdeutung des Begriffs "Hege" ist so abstrus - dass das einem (aus meiner Sicht) normal denkenden Menschen überhaupt nicht zu vermitteln ist.
Deswegen diskutieren wir hier ja auch seit x-Jahren immer so schön konrovers drüber

Naturliebhaber hat Recht, seitens der Behörden weiß man schon ganz genau was man da für eine Regelung erschaffen hat.

Man muss eben einen Fisch nicht zwangsläufig sinnvoll verwerten,da alleine die Hege als Legitimation zur Tötung ausreichend ist. Sinnvolle Verwertung wäre natürlich wünschenswert - mehr auch nicht.
Behördenchef Braun sagte dazu:
Zitat:
Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass eine sinnvolle Verwertungsmöglichkeit selbstverständlich zu nutzen ist.
Vielleicht wird jetzt ein bisschen klarer - wie man sich in Bayern das zurechtgestrickt hat. Das ist zumindest laut bayerischer Auffassung völlig TschG-konform und es gibt kein Anzeichen dass man davon in Zukunft auch nur einen Millimeter abrücken wird.

Nochmal, ich finde das auch irre - aber so ist es Stand heute in Bayern.


§11 Absatz 8 der AvBayFig und die Praxis
Die Vereine in Bayern haben laut Verordnung ja eigentlich eine tolle Möglichkeit.
Im §11 Absatz 8 der AvBayFig steht nämlich, dass der Fischereiausübungsberechtigte (i.d.R. Verein) zur Erfüllung des Hegeziels entsprechende Regelungen zum Zurücksetzen erlassen kann.

Leider bestimmt aber nicht der Verein was das Hegeziel ist.

In der Praxis werden daher diese individuellen Regelungen einfach einkassiert, wenn sie "normale Fischarten" wie Karpfen oder Hecht betreffen und daraus resultierend die Erlaubnisscheine nicht genehmigt.

Das Ganze passiert auf Landkreis-Ebene, weshalb man das mancherorts zwar in die Erlaubnisschein hineinbekommt - mir ist aber bis heute kein einziger Fall bekannt in dem ein "Küchenfenster" oder ein "Höchstmaß" für z.B. Karpfen nach Intervention gehalten werden konnte.
Spätestens wenn jemand die Landratsämter mal darauf hinweist (So geschehen in Mittelfranken) ist da sofort Schluss damit. Zum Teil wirds danach dann völlig abstrus und die Vereine bekommen nicht mal mehr Schonzeiten und Schonmaße genehmigt.
Auch hier im Anglerboard ausführlichst dokumentiert:
Ein Stück aus dem Mittelfränkischen Tollhaus

Man sieht also, das ist hier eine ziemlich verzwickte Situation. Auch meine Ausführungen umfassen noch nichtmal ansatzweise alle Aspekte.

Pike-81 hat da z.B. einen weiteren, noch wichtigeren Ansatzpunkt geliefert:
Zitat:
Spaß, Freude, Erholung, Entspannung, Streßabbau, geselliges Beisammensein, halt unser psychisches Wohlbefinden werden vom Gesetzgeber als Begründung für den Fischfang leider nicht anerkannt.
Auch da könnte man seitenweise drüber schreiben.
Kolja hat das in seiner juristischen Arbeit ja schonmal etwas zerlegt:
Catch & release - eine falsch geführte Diskussion

Hier in Bayern hat man sich es mittlerweie im zivilen Ungehorsam gemütlich gemacht, frei nach dem Motto:
"Der Himmel ist weiß blau und München ist weit weg."


P.S.
Ist eigentlich bei der Geschichte mit Materias Angelausflug nach Bayern schon was rausgekommen?
Rapper Marteria wegen C+R angezeigt
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Gruß Franz
Franz_16 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2017, 11:23   #19
Thomas9904
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Standard AW: Aus der Szene: Matze Koch über Fisch und Fang zu Catch and Release

Danke Franz - nochmal gut den Bayerischen Irrsinn (rechtlich) zusammen gefasst..
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Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2017, 12:17   #20
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Zitat:
Zitat von fishhawk Beitrag anzeigen
Er wurde beobachtet, als er am MD-Kanal zwei Zander zurücksetzte und danach angezeigt. Er gab dann zu Protokoll, dass die Zander augenscheinlich untermaßig (<50cm) waren, weshalb er sie ohne Messen abgehakt und zurückgesetzt hätte. Irgendwann kam dann ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft, dass das Verfahren eingestellt worden sei.

Ich kenne auch jemand, dem man wegen Zurücksetzens eines größeren Hechtes 1 Jahr Kartensperre aufgebrummt hat. Aber das ist natürlich ne interne Geschichte.
Die Umstände sind entscheidend. Wurden die Zander beim Angeln mit Gummifisch gefangen, wird's eng für den Angler. Wurde der Hecht hingegen beim Zanderangeln mit Gummifisch gefangen, sieht es ganz anders aus.

Wenn Leute Hardball spielen wollen, muss man sich halt wehren. Dafür gibt es Gerichte.
Naturliebhaber ist offline   Mit Zitat antworten
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