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Alt 12.10.2017, 07:29   #61
Fisherbandit1000
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Standard AW: Baglimit Dorsch: Weitere Quotenkürzung für Angler zu Gunsten EU-Industriefischere

Zitat:
Zitat von Laichzeit Beitrag anzeigen
Der angeblich "gute Jahrgang" 2016, also 1+ in 2017 ist ein Witz.
Das ist ein normaler Jahrgang. Wenn man nur fünf Jahre zurückschaut, sieht der zwar ganz ordentlich aus, liegt aber nur daran, das seine unmittelbaren Vorgänger beschissen waren.
Wegen solcher Ausreißer nach oben von der längst überfälligen Schonung der Dorschbestände abzuweichen, wäre nur eine Rückkehr zu den Zuständen vor 2016.
Ok, dann merkst Du aber selber, dass der Angler nicht daran Schuld hat, oder? Denn das Baglimit galt in allen Jahren zuvor noch nicht- und trotzdem gab es diesen guten Jahrgang. Im übrigen ist dieser gute Jahrgang der viertbeste seit Beginn der Aufzeichnungen. Auch dafür habe ich eine Grafik erstellt und beigefügt. Zudem eine Grafik, die die Fänge der Fischerei und der Angler in dem Zeitraum gegenüberstellt.

Jetzt zeige mir auf, dass der Angler Schuld ist und nicht die Politik. Am bestem anhand des Jahrganges 2007/ 2008. Dort hat die Politik die Wissenschaft konsequent ignoriert und die Fänge nicht ausreichend reduziert, obwohl zudem Zeitpunkt der Nachwuchs massiv eingebrochen war. Danach hat man die Quoten der EU- Fischerei zumindest annährend an den Bestand/ Nachwuchs angepasst. Seitdem erkennt man eine positive Entwicklung. Der schlechte Jahrgang 2015 ist vermutlich - wenn er denn wirklich so schwach war!- nicht auf die Fangmengen (und schon gar nicht der Angler) zurückzuführen, sondern auf Umwelteinflüsse. Theorien gibt es von Seiten der Wissenschaft genügend, nur keine Erklärung.

Fakt ist und bleibt, dass das Baglimit nicht dem Bestand dient, sondern lediglich dem wirtschaftlichen Bestandsschutz für die EU- Fischerei. Damit meine ich auch nicht unsere kleinen traditionellen Küstenfischereien!

Fakt ist auch, dass die Fänge der Freizeitfischerei seit Jahrzehnten relativ konstant sind/ waren und über diesen Zeitraum einen Bruchteil der Fischerei ausmachen.

Was ich nie verstehen werde, sind Angler, Wissenschaftler und Politiker, die sinnlose Verbote und Einschränkungen gutheißen. Ich bin für Naturschutz und für gute Bestände/ nachhaltige Fischerei- aber bitte sinnvoll und nur bei nachweislichem Erfolg mit Bekämpfung der wirklichen Ursachen!

Die Basisdaten für meine Grafiken sind die Zahlen von www.ices.dk!
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Nachwuchs_Faenge.JPG (42,9 KB, 17x aufgerufen)
Dateityp: jpg Vergleich_Faenge 1994_2017.JPG (62,4 KB, 16x aufgerufen)
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Nein zum Angelverbot im Fehmarnbelt!
Fisherbandit1000 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 12.10.2017, 07:34   #62
Fisherbandit1000
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Standard AW: Baglimit Dorsch: Weitere Quotenkürzung für Angler zu Gunsten EU-Industriefischere

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
1.:
PS:
Wer als Angler diesen "Wissenschaftlern" noch immer Daten zur Verfügung stellt, dem sollen alle Haken rosten, bevor sie zum ersten Mal ins Wasser kommen. Alles was mit Thünen, Helmholtz, Geomar etc. zu tun hat, kriegt von mir persönlich definitiv keinerlei Daten mehr.
Wir haben den Jungs von Thünen angeboten, unsere behördlich bestätigten Zahlen zur Entwicklung im Angeltourismus - also den nachweislichen Rückgang der Anglerzahlen und der daruch reduzierten Fänge - zur Verfügung zu stellen, da dieser ein Argument gewesen wäre, das Baglimit entsprechend unserer Berechnung nach oben anzupassen (8 Dorsche/ Angler/Tag). Dieses wurde nicht genutzt. Man hat anscheinend lieber mit den älteren Zahlen gearbeitet. Warum? Das erklärt sich meiner Meinung nach aus der Aussage von Herrn Dr. Zimmermann in dem von Dir verlinktem Interview.
__________________
Nein zum Angelverbot im Fehmarnbelt!
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Alt 12.10.2017, 07:36   #63
Grünknochen
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Standard AW: Baglimit Dorsch: Weitere Quotenkürzung für Angler zu Gunsten EU-Industriefischere

Das ist nicht nur nicht ok, das ist schlichtweg falsch. Das Thema Meeresschutz, Ausbeutung der Meere ist ein ganz altes. Soweit ich mich erinnere, haben ab den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts selbstverständlich fanatische ''Schützer'' bzw. ''Wissenschaftler'', also keine ''Köche'', ihren im Grunde aussichtslosen Kampf gegen die Macht des Geldes aufgenommen. Die Anglerschaft hat das schlicht und ergreifend nicht interessiert. Hauptsache ein Fisch hängt am Haken.
Heute stehen wir in vielen Bereichen vor dem Scherbenhaufen unserer Gier nach Wachstum, Wohlstand und Energie, selbstverständlich ganz gepflegt ausblendend, dass man mindestens zwei Erden benötigen würde, wollte man die gesamte Welt auf dem Niveau Deutschlands mit Nahrung und Energie versorgen. Und- wie üblich - regt sich das Volk (wir sind das Volk) erst dann, wenn es an die eigenen Hosentaschen geht. Die vorliegende ''Diskussion'', von einer Diskussion kann in keiner Weise die Rede sein, erinnert mich eher an den Kampf von Schiffbrüchigen um das letzte Stück Brot, obwohl das Boot schon längst gesunken ist.
In diesem Sinne good luck im Widerstand gegen die ''Schützerlobby'' und die ''Wissenschaft'', für eine blutdruckfreie Zone also, in der es nur noch ''Köche'' gibt, Menschen also, die von allem alles verstehen und - ganz wichtig- von keinem bezahlt werden, also von Luft und Liebe leben. Nur eines bitte nicht vergessen: Die Macht des Geldes ist (fast schon) unendlich größer als der Einfluß aller Schützerorganisationen weltweit. Nur als kleines Beispiel: Die EU hält sich seit Jahren nicht an die Empfehlungen der ICES, dh die Bestände in der Ostsee werden aus Gründen des Geldes bis heute überfischt. Hat dies die Angler interessiert? Nicht wirklich. Der Widerstand regte sich erst, als es an die eigene Wäsche ging (baglimit). Bei allem Verständnis dafür, dass man mit Leidenschaft (und weit darüber hinaus) für das eigene Unterhemd kämpft. Ein Blick über den Tellerrand macht schon Sinn...
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Alt 12.10.2017, 07:42   #64
Thomas9904
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Standard

Zitat:
Zitat von Fisherbandit1000 Beitrag anzeigen
Wir haben den Jungs von Thünen angeboten, unsere behördlich bestätigten Zahlen zur Entwicklung im Angeltourismus - also den nachweislichen Rückgang der Anglerzahlen und der daruch reduzierten Fänge - zur Verfügung zu stellen, da dieser ein Argument gewesen wäre, das Baglimit entsprechend unserer Berechnung nach oben anzupassen (8 Dorsche/ Angler/Tag). Dieses wurde nicht genutzt. Man hat anscheinend lieber mit den älteren Zahlen gearbeitet. Warum? Das erklärt sich meiner Meinung nach aus der Aussage von Herrn Dr. Zimmermann in dem von Dir verlinktem Interview.

Mein Reden:
Nichts ist verlogener als diese Art gekaufter "Wissenschaft"!

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
1.:
Der Industriefischerei wurde die Quote nicht "draufgeschlagen" - sie wurde UM EIN MEHRFACHES ÜBERZOGEN!!!!!
Angler verzichteten gezwungenermaßen also nicht zum SCHUTZ, sondern ZUM SCHADEN des Bestandes!

2.:
Für 900 t rein ERRECHNETEN Verzicht der Angler wurden REAL über 2.300 t MEHR Dorsch von der Fischerei rausgeholt gegenüber Vorschlag.

Dass zudem VOR den Maßnahmen schon plötzlich wie von selbst wieder starke Jahrgänge auftauchten, die es nicht hätte geben dürfen etc., das kommt alles noch dazu!

Es gibt nur eine unsinnige und gezielte Diskriminierung für Angler und Angeltourismus seitens "Wissenschaft", Schützern und Politik zu Gunsten der EU-Industriefischerei.

Dass sich hier Thünen-Leute wie deren Chef Zimmermann klar gegen Anger positionieren und pro Baglimit sind, obwohl damit REAL mehr Dorsch rauskommt, zeigt der Verlogenheit und wie wenig "Wissenschaft" mit Tatsachen zu tun hat (die haben ja selber die Idee mit aufgebracht):
https://www.welt.de/regionales/meckl...zufrieden.html

Wes Brot ich ess gilt auch für diese anglerfeindliche und verlogene Wissenschaft - es kommt das raus, für was bezahlt wird..


PS:
Wer als Angler diesen "Wissenschaftlern" noch immer Daten zur Verfügung stellt, dem sollen alle Haken rosten, bevor sie zum ersten Mal ins Wasser kommen. Alles was mit Thünen, Helmholtz, Geomar etc. zu tun hat, kriegt von mir persönlich definitiv keinerlei Daten mehr.
Zitat:
Zitat von Grünknochen Beitrag anzeigen
Der Widerstand regte sich erst, als es an die eigene Wäsche ging (baglimit).
Weil vorher entgegen der "Wissenschafts"behauptungen von Anglern gefangen wurde, immer wieder in Wellen mal besser, mal schlechter (so ist das nun mal beim Angeln, 2 solcher Wellen hab ich selber mitgemacht).

Und wenn Dir das hier nicht passt, dass Angler sich um Anglerbelange kümmern, empfehle ich Dir Foren von gekauften "Wissenschaftlern", NABUisten oder PETAnern, da kommt man gut damit an, wenn man Angler kritisiert.

Du als "Wissenschaftler" (oder Jurist oder was auch immer nach Deinen eigenen, anonymen Angaben) bist da mit Anglerschelte sicher hoch willkommen.

Wirst da genügend Mitstreiter finden:
https://www.google.com/url?rct=j&sa=...Nqn83N5UhKihvQ

Ich persönich finde es gut, wenn sich Angler endlich anfangen zu wehren - sie haben sich lange genug von Schützern und Politik und deren gekaufter "Wissenschaft" abseits jeder Praxis an der Nase rum führen lassen und denen von inkompetenten bis anglerfeindlichen Verbadniten im DAFV nicht zielführend geholfen wird!

Das muss noch in viel mehr Bereichen kommen (auch im Süßwasser, Stichwort u.a. Kormoran, Wasserkraft, Natura2000 Angelverbote, zurücksetzen und, und, und...)
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Wer mich nicht mag, muss halt noch an sich arbeiten..

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Geändert von Thomas9904 (12.10.2017 um 07:46 Uhr) Grund: zusammen geführt
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2017, 07:59   #65
Fisherbandit1000
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Standard AW: Baglimit Dorsch: Weitere Quotenkürzung für Angler zu Gunsten EU-Industriefischere

Zitat:
Zitat von Grünknochen Beitrag anzeigen
Der Widerstand regte sich erst, als es an die eigene Wäsche ging (baglimit). Bei allem Verständnis dafür, dass man mit Leidenschaft (und weit darüber hinaus) für das eigene Unterhemd kämpft. Ein Blick über den Tellerrand macht schon Sinn...
Nein Grünknochen, der Widerstand regt sich erst, seitdem die Politik uns Angler für Dinge verantwortlichen machen will, die wir nicht verbockt haben! Das ist ein großer Unterschied!

Die Rader Hochbrücke im Verlauf der A7 wird konsequent durch ein zu hohes LKW Aufkommen beschädigt und ist entsprechend marode. Das interessiert in Brunsbüttel zur Zeit anscheinend neimanden so wirklich, zumindest finde ich dazu keine Initiative im Netz. Wenn aber jetzt als Maßnahme zur Erhalt der Rader Hochbrücke das Fahrradfahren in Brunsbüttel verboten werden würde- ich glaube Brunsbüttel würde sich wehren. Es würde Brunsbüttler treffen, die zwar teilweise die Rader Hochbrücke mit dem Auto nutzen, aber erstens dadurch nachweislich nicht schädigen und das Fahrradverbot die Brücke nicht erhalten würde. Verstehst Du, oder?

Etwas anderes ist beim Baglimit oder auch beim Angelverbot im Fehmarnbelt nicht passiert! Verbote/ Einschränkungen ohne Bekämpfung der wirklichen Ursache. Da ist Widerstand ein Pflichtprogramm für jeden Bürger, nicht nur für Angler! Man muss die Politik auch mal einbremsen.
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Fisherbandit1000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2017, 08:18   #66
Grünknochen
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Standard AW: Baglimit Dorsch: Weitere Quotenkürzung für Angler zu Gunsten EU-Industriefischere

Nettjes, dass Du mir Empfehlungen für mich geeignete Foren gibst.
Der Haken ist nur: Ich bin Angler und habe die ersten Fische aus dem Wasser gezogen, als Du das Licht der Welt erblicktest.
Wäre also hilfreich, wenn Du zur Kenntnis nimmst, dass nicht nur derjenige Angler ist, der Deine Meinung zum Thema wiederkäut. Dass wir beide in zwei unterschiedlichen Welten leben ( schon was die Ausbildung betrifft), ist doch offenkundig, sollte doch aber ebenso offenkundig kein Problem sein, weil es an dieser Stelle um's Angeln geht. Und nicht darum, uni sono ins gleiche Horn zu blasen. Die Welt ist bunt, also auch die Anglerschaft. Wie bereits gesagt: In der Sache kann ich Dein Engagement nachvollziehen. Der Stil allerdings ist mehr als fragwürdig.

Fisherbandit,
sag ich doch: Der Widerstand regt sich erst dann, wenn es an die eigene Tasche geht. Deinen Hinweis auf das Verursacherprinzip kann ich voll unterstreichen. Natürlich sind die Angler nicht verantwortlich für den Zustand der Meere. Das Problem ist nur: Der Kahn ist abgesoffen. Dh es hilft nicht mehr, mit dem Verursacherprinzip zu argumentieren. Unabhängig mal davon, dass im Naturschutzrecht nicht das Verursacherprinzip, sondern das Vorsorgeprinzip gilt.
Wir als Angler tragen die Folgen. Und das nehme ich nicht erst seit heute wahr, sondern seit sehr langer Zeit. Warum ist man nicht schon vor 10 oder 20 Jahren aufgestanden, um sich gegen die hemmungslose Ausbeutung der Meere einzusetzen? Im Zweifel deshalb, weil es nicht die Glückseligkeit innerhalb der eigenen vier Wände betrifft.

Geändert von Grünknochen (12.10.2017 um 08:44 Uhr)
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Alt 12.10.2017, 08:31   #67
Thomas9904
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Standard AW: Baglimit Dorsch: Weitere Quotenkürzung für Angler zu Gunsten EU-Industriefischere

Zitat:
Zitat von Fisherbandit1000 Beitrag anzeigen
Etwas anderes ist beim Baglimit oder auch beim Angelverbot im Fehmarnbelt nicht passiert! Verbote/ Einschränkungen ohne Bekämpfung der wirklichen Ursache. Da ist Widerstand ein Pflichtprogramm für jeden Bürger, nicht nur für Angler! Man muss die Politik auch mal einbremsen.
So ist es - samt ihrer willfährigen "Wissenschaft" und der Schützerxxxx.
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Alt 12.10.2017, 08:35   #68
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Standard AW: Baglimit Dorsch: Weitere Quotenkürzung für Angler zu Gunsten EU-Industriefischere

Zitat:
Zitat von Grünknochen Beitrag anzeigen
Der Stil allerdings ist mehr als fragwürdig.
Ja genau, immer schön nicken, schlucken und sich bloß nicht wehren. Und wenn dabei dann 'ne Ehrennadel vom Verband rausspringt, hat man doch alles richtig gemacht.
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Alt 12.10.2017, 08:49   #69
Thomas9904
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Standard AW: Baglimit Dorsch: Weitere Quotenkürzung für Angler zu Gunsten EU-Industriefischere

Ja, Willi, ob Politik, Verbanditen, Schützer oder "Wissenschaft":
Dass Angler sich weiter alles gefallen lassen wie bisher, das hätten die alle gerne.

Gut, dass immer mehr aufwachen..............

ANGLERDEMO ist ein absolut erstklassiges Beispiel dazu.

ANGLERDEMO zeigt das Versagen von Politik, Verbänden, Schützern oder "Wissenschaft" in erstklassiger Weise auf - und wie man sich wehrt, wenn man sonst von allen verraten und im Stich gelassen wird!

Daher kann man immer nur wieder - auch hier - nur drauf hinweisen, dass es nicht nur Verräter und Anglerfeinde wie in Politik, bei Schützern und "Wissenschaft" gibt, sondern auch Menschen die sich zusammen schliessen, um tatkräftig etwas für Angler tun:
Zitat:
Zitat von Anglerdemo Beitrag anzeigen
Hurra, wir haben mit unserer Spendenaktion die 5.000.- Euro Marke geknackt und somit die Hälfte der für unsere Klage benötigten 10.000.- Euro erreicht! Vielen Dank an alle Spender, ja vielen Dank an alle Angler!

Aber Ihr seht auch- ja, es fehlen noch 5.000.- Euro. Also nicht nachlassen, jeder Euro hilft! Entweder per PayPal mit einem Klick

paypal.me/LarsWernicke

oder per Überweisung auf unser Konto:
WiSH e.V. , Verwendungszweck: "Klage Angelverbot", Volksbank Ostholstein Nord eG
IBAN DE37 2139 0008 0000 9082 15
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Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2017, 09:09   #70
Fisherbandit1000
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Standard AW: Baglimit Dorsch: Weitere Quotenkürzung für Angler zu Gunsten EU-Industriefischere

Zitat:
Zitat von Grünknochen Beitrag anzeigen
Natürlich sind die Angler nicht verantwortlich für den Zustand der Meere. Das Problem ist nur: Der Kahn ist abgesoffen. Dh es hilft nicht mehr, mit dem Verursacherprinzip zu argumentieren. Unabhängig mal davon, dass im Naturschutzrecht nicht das Verursacherprinzip, sondern das Vorsorgeprinzip gilt.
Aber da ist doch schon ein Widerspruch in Deiner Aussage! Wir Angler sind nicht verantwortlich, also warum dann uns beschränken oder aussperren, wenn es mangels fehlender Ursache keine Notwendigkeit zur Vorsorge gibt?

Die Statistiken belegen, dass der Angler nicht die Ursache für den schwachen Nachwuchs 2015 ist. Warum also Vorsorge?

Das BfN bescheinigt dem NSG Fehmarnbelt einen guten bis sehr guten Erhaltungszustand, die Angler sind seit Jahrzehnten dort aktiv, werden vom BfN als geringste Störwirkung aufgelistet und als "Vorsorge" als einzige ausgesperrt? Hmmm...

Dagegen wehren wir uns! Naturschutz ja, aber für den Menschen- und nicht ideologisch den Menschen aus der Natur aussperren!
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