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Branchen-News News aus der Angelbranche.

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Alt 25.09.2017, 14:18   #31
Franz_16
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von hanzz Beitrag anzeigen
Wäre mal interessant zu wissen, wie das Kilo Zander dort gehandelt wird und wie lange so Typen brauchen, um die 5 Scheine wieder reinzubekommen.

Wahrscheinlich ist die Strafe wirklich nicht hoch genug.
Hallo hanzz,
ich hab mal grob nachrecherchiert.

Ein lb (pound / 454g) Walleye Filet kostet tiefgefroren ca. 18 Dollar.
Also sagen wir mal das Kilo Walleye-Filet so ungefähr 35€.

Wenn man davon ausgeht, dass ein Walleye ca. 0,8 kg Filet abwirft (dann müssen es aber schon schöne Exemplare sein):

Bei 38 zuviel entnommenen Zandern ergibt das dann 30 Kilo illegales Walleye-Filet im Wert von insgesamt ca. 1000€.
__________________
Gruß Franz
Franz_16 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 25.09.2017, 14:28   #32
BERND2000
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Weil ja viele nach harten Strafen schreien (Todesstrafe fehlt noch ),.
Na ja mehr Milde gegen über Täter und Taten welche den Fischbeständen schaden als im heutigen Deutschland geht ja kaum noch.
Betraft werden Taten gegen Eigentumsrechte an Fischen, oder Vergehen gegen das Tierschutzgesetz.
Aber selbst die eher Milde oder gar nicht.
(Der rechtliche Rahmen ist geeignet, wenn auch milde, aber der wird ja nie ausgeschöpft durch die Gerichte)
Aber Wo sind sie die Urteile, welche im Sinne des Schutzes von Fischbeständen gefällt wurden?

Die Wahrheit ist doch, das regional etwa 99% der angezeigten Fälle eingestellt werden.
Wobei es sich dabei meist um Fischdiebstahl und Fischwilderei handelt, seltener um Vergehen beim Artenschutz oder entgegen Schutzzonen.
Das der Schutz selbst akut vorm Aussterben bedrohter Arten, kaum umgesetzt wird, selbst wenn das international vereinbart wurde.
Wo also sind die Urteile, die so weh tun, das sie abschrecken.
..
Die gibt es nicht.
Bei uns wird eher wieder willig verurteilt, um die Idealisten zu besänftigen die Strafen und Schutz fordern. Den Täter mag man aber nicht zu sehr schädigen, weil es ja nur um "freie Fische" geht.
Wäre ja auch Gemein jemanden wegen Angelns oder Umweltvergehen mit einer Vorstrafe das Leben zu erschweren.
Der hat keinen geschädigt, wenn die Fische frei sind.
Na gut wenigstens keinen der klagen würde.
Schon das Wort "Recht" sagt es aus das Jemand das auch mit recht einfordern kann....aber nicht immer tut.
Wenn Fische Frei sind es also um Fischwilderei dreht bleibt ja nur der Staat.
Der aber fühlt sich erst geschädigt wenn Menschen Ihn darauf aufmerksam machen.
Denn auch wenn es seine Verantwortung wäre, Schutz durchzusetzen und die Fische zu vertreten, ist das mit dem Allgemeinbesitz immer so eine Sache.
BERND2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 14:33   #33
hanzz
Mitglied
 
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Ort: Essen
Alter: 43
Beiträge: 3.130
Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Danke Franz

Also sind die fünf Mille ruck zuck wieder drin.

Strafe zu niedrig in meinen Augen.

Keine Ahnung, ob da ne Strafe ggf am Einkommen gemessen wird.

Glaube aber es wird in den USA bei Wiederholungstätern nicht mehr das bekannte Auge zugedrückt.
hanzz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 14:39   #34
Andal
Teilzeitketzer
 
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Ort: Nekropolis a. Rhein
Alter: 55
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von honeybee Beitrag anzeigen
Ja und warum? Weil keiner als An*******r da stehen will
Nein. Weil sie schlicht zu bequem sind. Müsste-, Sollte-Parolen im Vereinsheim zu skandieren ist ja viel einfacher, als selbst aus dem Knick zu kommen.
__________________
Überleberer
ARGE Zielfisch
Andal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 15:07   #35
willmalwassagen
Mitglied
 
Dabei seit: 07.2015
Beiträge: 543
Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zu den Fragen der Kontrollen. Welcher Verein bildet seine Kontrolleure aus und hat klare schriftliche Ansagen wann, was, wie kontrolliert wird und Kontrollgänge protokolliert werden?
Wir haben dieses Problem erkannt. Ein Handbuch für Vereinskontrolleure in Baden-Württemberg und Bayern erstellt, die Leute geschult und haben dadurch ausreichend Kontrolleure. Die Kontrolleure bekommen Fahrkostenerstattung und Anrechnung auf den Arbeitsdienst. Bei Kontrolleuren die extrem große Strecken kontrollieren werden GPS Tracker zur Dokumentation der Kontrollen gegenüber Behörden verwendet. Mit dem GPS Tracker konnten wir eine falsche Anzeige der Polizei gegen einen Kontrolleuer und Falschaussagen der Polizisten vor Gericht wiederlegen. Manche Dinge muss man halt wollen und dann auch richtig machen.

Und jetzt? Wo bleibt der Aufschrei, übertrieben usw.

Uns nimmt auf jedem Fall inzwischen jede Behörde ab dass wir es richtig machen.

So ein Handbuch oder die Schulungen wären auch so eine klassische Verbandsaufgabe.
willmalwassagen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 16:54   #36
feederbrassen
immer wieder neu
 
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Dabei seit: 05.2014
Ort: Königreich Kempen
Alter: 51
Beiträge: 2.552
Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von Andal Beitrag anzeigen
Nein. Weil sie schlicht zu bequem sind. Müsste-, Sollte-Parolen im Vereinsheim zu skandieren ist ja viel einfacher, als selbst aus dem Knick zu kommen.
Dann muss nur der Vorstand noch die Eier in der Hose haben um den, die Missetäter auch abzustrafen und
nicht den Schwanz einziehen wenn es ans Eingemachte geht.

Zitat:
Zitat von willmalwassagen Beitrag anzeigen
Zu den Fragen der Kontrollen. Welcher Verein bildet seine Kontrolleure aus und hat klare schriftliche Ansagen wann, was, wie kontrolliert wird und Kontrollgänge protokolliert werden?
Wir haben dieses Problem erkannt. Ein Handbuch für Vereinskontrolleure in Baden-Württemberg und Bayern erstellt, die Leute geschult und haben dadurch ausreichend Kontrolleure. Die Kontrolleure bekommen Fahrkostenerstattung und Anrechnung auf den Arbeitsdienst. Bei Kontrolleuren die extrem große Strecken kontrollieren werden GPS Tracker zur Dokumentation der Kontrollen gegenüber Behörden verwendet. Mit dem GPS Tracker konnten wir eine falsche Anzeige der Polizei gegen einen Kontrolleuer und Falschaussagen der Polizisten vor Gericht wiederlegen. Manche Dinge muss man halt wollen und dann auch richtig machen.

Und jetzt? Wo bleibt der Aufschrei, übertrieben usw.

Uns nimmt auf jedem Fall inzwischen jede Behörde ab dass wir es richtig machen.

So ein Handbuch oder die Schulungen wären auch so eine klassische Verbandsaufgabe.
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Zum Thema :
Was auf einen zukommen kann weiß man schon vorher oder?
Von daher finde ich die Strafe gerecht.
Eine gewisse Flexibilität sollte aber vorhanden sein.
So das z.b jemand der schon gewerbliche Mengen entnimmt anders bestraft wird als jemand der nur zwei Fische mehr dabei hat.
feederbrassen ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 25.09.2017, 17:04   #37
Thomas9904
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von honeybee Beitrag anzeigen
Ja und warum? Weil keiner als An*******r da stehen will

Deswegen schrieb ich ja. Weg von den ehrenamtlichen Aufsehern, die von Vereinen gestellt werden und auch so ihre Lieblingsvereinsmitglieder haben, wo das eine oder andere Auge zugedrückt wird.
Ab in staatliche Hand.
Nix gegen Ehrenamtler per se.

Und Ehrenamtlern fehlt da meist einfach auch die rechtliche Möglichkeit und Handhabe, um sich durchzusetzen...

Denn (je nach Bundesland auch unterschiedlich) die sind mit ihren rechtlichen Befugnissen auch nicht gerade ne scharfe Waffe..

Dass dazu nicht jeder Lust hat, sich Diskussionen zu stellen oder bescheuerte und sinnlose Regeln durchzusetzen, ist sicher genauso nachvollziehbar, wie dass einige das für ihre persönliches Wohl/machtempfinden in eher "eigenen Bahnen" ausleben.

Prinzipiell sind da staatliche Stellen zur Kontrolle sicherlich besser geeignet.

Zudem scheint das auch regional/lokal mehr als unterschiedlich zu sein:
Kontrollen am Wasser: Wie oft???

ABER:
Was nützts, wenn Gerichte dann Verfahren auf der einen Seite einstellen (Fischdiebstahl/Wilderei) einstellen, und manches andere (> Tierquälerei, von hältern bis zurücksetzen) in einer nicht mehr nachvollziehbaren Weise verfolgen?

Ich würde immer noch dabei bleiben, dass nicht nachvollziehbare, zum Teil unsinnige, oft anglerfeindliche Regeln zuerst mal weg müssten!

Und durch einfache, nachvollziehbare und anglerfreundliche Regeln ersetzt werden müssen!

Bevor man mit harten Strafen durchgreifen will (ob der Bewirtschafter/Kontrolleur, der den Angler zuerst als als Feind und Schädling sieht, damit rechnen kann, dass der "Feind/Schädling" ihm nicht nur freundlich gesonnen gegenübertritt, sondern auch Regeln freiwillig beachtet, weil sie verständlich wären?)

Und solange versucht wird, normales Angeln als "Tierquälerei" mehr zu kriminalisieren als Fischwilderei/Diebstahl und Diebstahl und Vereinskontrolleure da noch mitmachen wird sich eine gewisse "Robin-Hood-Mentalität" und ein zumindest klammheimliches Grinsen, "wenn man "denen wieder eine ausgewischt hat" eher vorkommen, als freiwillige Hilfe bei der Bekämpfung von Wilderei/Diebstahl..
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 17:08   #38
bastido
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen

Wie so oft, muss man das wohl differenziert betrachten, je nachdem um was es geht.


Oder seht ihr das anders?

Thomas Finkbeiner
Wie wahr, nein sehe ich nicht anders.
Ist natürlich rel. einfach sich hier, gerade wenn es um das liebgewonnene Hobby geht, so einen Fall rauszupicken und über die zu milde Strafverfolgung hier zu Lande zu sinnieren. Strafen stehen aber immer in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext zueinander und da wird es dann im wahren Leben sicher auch für den ein oder anderen der hier höhere Strafen propagiert sehr eng, würde er amerikanische Verhältnisse vorfinden. Da geht man nämlich je nach Gusto, Hautfarbe, Bundesstaat etc. für Sachen ins Gefängnis, die hier nicht mal eine Ordnungswidrigkeit darstellen. Die Auswirkungen kann doch jeder sehen, nicht weniger Kriminalität sondern nur mehr Kriminelle und eine wirtschaftlich lukrative Vollzugsindustrie, die ihrerseits genau das Gegenteil bewirkt von dem was bezweckt wird.
Der Rangeransatz ist in meinen Augen jedoch der richtige, anstatt einfach Gebiete für Angler zu Sperren weil man kein Geld für Prävention ausgeben will. Dies ist aus meiner Sicht der klare Nachteil den unser Rechtssystem aufweist, man Versucht alle Dinge im Vorsorgeprinzip zu Regeln und durch Auflagen und Vorabprüfungen alle Eventualitäten abzusichern, hat dann aber im Falle des gravierenden Verstoßes trotz Vorsorge, keine Mittel zur Hand. Dies wirkt sich ganz besonders negativ auf unser Gerechtigkeitsempfinden aus, wenn es um juristische Personen und deren Schadensersatz geht, Stichwort VW- Skandal, Bankenrettung, geschredderte Aale oder ausgelaufene Biogasanlagen.
Verhindern wird man mit Strafen eh nix, allerdings muss der entstandene Schaden an wem auch immer ausgeglichen werden (da muss es dann je nach Schaden auch weh tun) und da hinken wir hier, unabhängig von Strafverfolgung, meilenweit hinterher.
bastido ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 17:42   #39
Thomas9904
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Zitat:
Zitat von bastido Beitrag anzeigen
Strafen stehen aber immer in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext zueinander und da wird es dann im wahren Leben sicher auch für den ein oder anderen der hier höhere Strafen propagiert sehr eng, würde er amerikanische Verhältnisse vorfinden..
Vor allem wenn bei uns hier vermeintliche "Tierquälerei" strenger verfolgt wird/werden soll, als Fischwilderei/Diebstahl..

Und da auch noch Vereinsaufseher mitmachen, statt sich um Fischwilderei/Diebstahl zu kümmern.
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 17:43   #40
Fantastic Fishing
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Zitat von hanzz Beitrag anzeigen
Danke Franz

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Ich möchte aber in den USA nicht als Wiederholungstäter vor dem Richter stehen, da ist nix mehr mit Bewährungsstrafe.......
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