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Alt 25.09.2017, 09:51   #11
Zander Jonny
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Durch solche Leute wurden schon ganze Gewässer platt gemacht weil die Zander Schubkarren weise abtransportiert haben.

Die Strafe in den USA ist noch nicht hoch genug, aber besser als paar hundert Euro.
Zander Jonny ist gerade online   Mit Zitat antworten
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Alt 25.09.2017, 09:53   #12
Thomas9904
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von Bimmelrudi Beitrag anzeigen
Gibt doch hierzulande viele Gewässer, wo du 365 Tage im Jahr angeln kannst, ohne jemals ne Kontrolle zu erfahren, mitunter sogar Jahrzehnte lang nicht.
Das scheint so zu sein:
Kontrollen am Wasser: Wie oft???

Muss man aber angesichts des folgenden Videos nicht froh sein, wenn nicht zu hart kontrolliert wird?

Wo will man die Grenze ziehen zwischen sich gegen unsinniges wehren (bürgerlicher Ungehorsam, Notwehr gegen Unsinn) und schlichtem Plündern?


https://www.youtube.com/watch?v=h1xAlh9BV1k
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 09:56   #13
honeybee
Whaaaaaat???
 
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von Franky Beitrag anzeigen
Einführung "anglerfreundlicher" Regeln mit gleichzeitig verschärfter Kontrolle und harten Strafen.
Ich finde 2 Raubfische am Tag wohl doch sehr ausreichend. Bedenkt man, das manche Leute 3-4x in der Woche los ziehen.
Für die, die nur aller paar Woche mal los kommen, natürlich schlecht.

Bei uns im Verein gibt es z.B. für die Salmostrecke kein Tageslimit. Jedoch ein Jahreslimt, welches auch völlig ok ist.
10 Bachforellen pro Jahr und dann ist Schluss.

Und härtere Strafen sowieso für wirkliche Vergehen, wie lebender Köfi, Mindestmaß nicht eingehalten, Limit überschritten, Angeln in Sperrbereichen und auch für Vermüllung vom Angelplatz.
Oftmals sind die Leute den Aufsichtsführenden sogar bekannt....und was passiert? Man ist bei Facebook dann sogar noch befreundet. Korruption wohin das Auge sieht.

Im Gegenzug bekommt HansWurst bei geöffneter Senke, die zum trocknen da steht einen Eintrag, wenn noch 2 Ruten im Wasser sind. Zählt dann als 3. Fanggerät. Sowas ist affig. Aber wahrscheinlich war der Geldbeutel dann nicht dick genug oder seine Nase entsprach nicht den Vorstellungen.

Die "alten" machtgeilen Aufsichtsführenden mal absägen und das ganze verstaatlichen.... und ordentlich zugreifen und nicht nach eigenem Gusto entscheiden.
__________________
Grüße Jana

Manche Leute sollten mal in sich gehen....und drin bleiben
honeybee ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 09:57   #14
Franz_16
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von Drillsucht69 Beitrag anzeigen
Am besten den Zanderbestand ....
Wäre ich auch dafür.

Man muss erstmal so viele Zander fangen.
Dieses "schubkarrenweise abtransportieren" scheitert hier schon einfach am mangelnden Erfolg.

Ich habe eben mal in meine Fangaufzeichnungen geschaut. Als leidenschaftlicher Zanderangler komme ich in 2017 auf 0,61 Fische pro Ausflug
__________________
Gruß Franz
Franz_16 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 09:59   #15
hanzz
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von Zander Jonny Beitrag anzeigen
Durch solche Leute wurden schon ganze Gewässer platt gemacht weil die Zander Schubkarren weise abtransportiert haben.

Die Strafe in den USA ist noch nicht hoch genug, aber besser als paar hundert Euro.
Wäre mal interessant zu wissen, wie das Kilo Zander dort gehandelt wird und wie lange so Typen brauchen, um die 5 Scheine wieder reinzubekommen.

Wahrscheinlich ist die Strafe wirklich nicht hoch genug.
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Alt 25.09.2017, 09:59   #16
Fischkopp 1961
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von Bimmelrudi Beitrag anzeigen
Man darf halt auch nicht vergessen, das dort ganz andere Kontrollsysteme vorherschen.
Die paar Fischereiaufseher bei uns sind doch niemals in der Lage, regelmäßig Kontrollen an allen Gewässern durchzuführen.
Gibt doch hierzulande viele Gewässer, wo du 365 Tage im Jahr angeln kannst, ohne jemals ne Kontrolle zu erfahren, mitunter sogar Jahrzehnte lang nicht.

Gesendet von meinem ALE-L21 mit Tapatalk
Genau so ist es.
Und da nicht kontrolliert wird, "wurde" auch während der "Schonzeit" gefischt und sogar untermaßige Zander mitgenommen.
Ein Limit gab/gibt es zudem auch nicht.
__________________
Wenn es irgendwann mit der schönsten Nebensache der Welt mal nicht mehr klappt,
hat man halt noch mehr Zeit für das schönste Hobby der Welt!!!
Fischkopp 1961 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 25.09.2017, 10:00   #17
Bimmelrudi
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Beiträge: 989
Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Klar Thomas, bei zwiespältigen Regeln isses schwierig.
Aber selbst wenn wir hier alles klarer geregelt hätten, wäre es immernoch ne ehrenamtliche Tätigkeit. In Amiland sind das halt Vollzeitranger.

Gesendet von meinem ALE-L21 mit Tapatalk
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Alt 25.09.2017, 10:05   #18
Dennis Knoll
Angeln-mit-Stil
 
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Beiträge: 1.942
Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Es ist traurig das solche Regelungen und Strafen überhaupt gebraucht werden und ich frage mich da wirklich, was stimmt mit den Leuten nicht, die 50 Zander abschlagen? Da kommt man am Ende einfach nur auf das Ergebnis, dass es einen kommerziellen Hintergrund hat. Und in dem Falle ist eine derart hohe Straße das mindeste.

Ich bin froh das es in den Niederlanden ähnlich hoch ist. Da kann es gerne einmal sein, dass dein Boot einkassiert wird wenn es offensichtlich kommerziell wird, wie bei einem Aal Fischer geschehen.
__________________
PB: Hecht: 106cm | Barsch: 44,5cm | Zander: 82cm | Rapfen: 73cm | Mefo: 54cm | Hornh.: 81cm
Zähler 2017: Angeltage: 97 | Hecht: 91/1 | Zander: 55 | Barsch Ü40: 15
Zähler 2016: Angeltage: 124 | Hecht/Ü90/Ü100: 76/6/3 | Zander: 95 | Barsch Ü40: 4
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Alt 25.09.2017, 10:12   #19
Purist
Spinner alter Schule
 
Benutzerbild von Purist
 
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Beiträge: 2.393
Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Ich befürchte nur, irgendwann wirds bei uns andersrum kommen:
Immer mehr immer bescheuerte Regeln und Regelungen - und trotzdem harte Strafen wie in USA...

Oder seht ihr das anders?
Ich befürchte erst einmal gar nichts, wozu sollte man sich über Dinge verrückt machen, die vielleicht nie eintreten werden?

Die Frage ist, was willst du erreichen? Einfacher Zugang zum Angeln für alle? Dann sind hohe Strafen bei Verstößen unumgänglich, das siehst du an so gut wie allen Ländern in denen kaum Hürden existieren. Niederlande, England, USA..

Wenn ich mit einem Zander zuviel (5 pro Tag sind erlaubt) bei meinem Verein erwischt werden würde, müsste ich 50€ zahlen und bekäme gewiss eine Ermahnung, bei Wiederholung darf ich evtl. nach einer Anhörung, in der ich mich dann richtig dumm stelle, auch den Verein verlassen. Du merkst an dem Beispiel: Bei uns geht's im wesentlichen sozialer zu.
In den USA kannst du beim Angeln oder Fischen kleine Fehler machen, die dich schnell deine gesamte Existenz kosten können, wenn du dich nicht an die Gesetze hältst. Sowas ist hier bei uns beinahe ausgeschlossen, außer du bist notorischer Wiederholungstäter, der vor Gericht Dauergast ist und daher irgendwann im Knast landet.

Was ich richtig finden würde: Dass Intensivtäter hier auch hart bestraft werden, da wären solche Bußgelder durchaus zu begrüßen. Für den kleinen Fauxpas am Wasser, reichen die bisherigen Regeln völlig aus.
Purist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2017, 10:18   #20
BERND2000
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Standard AW: 50 Zander statt erlaubter 12 - 10.000 Dollar Strafe!

Jeder 3 Amerikaner soll angeln und behauptet, das nur ein Angler Präsident werden könne.
Da sollte es nicht erstaunen das dort die Grundlagen auch anders durch das Recht geschützt werden.

Bei uns sind es halt nur Angler, die dort auf vorkommende Fische angeln um sie zu essen.
Weder Fischarten, noch Angler oder Gewässer haben hier einen vergleichbare politische Lobby.
Das die Amis es beim Tierschutz weniger eng sehen hat die PETA sicher begründet, die dann aber hier eher Ihre Ziele umsetzen kann und eben nicht dort.
Dort würde man es wohl als Angriff einiger Spinner unterbinden, hier trifft sie auf keinen politischen Wiederstand.

In Deutschland ist es anders, wenn sich kein möglicher Geschädigter um die Überwachung kümmert wird es oft nicht einmal zur Anzeige kommen.
Selbst dann werden viele Dinge eingestellt oder mit Milde verurteilt.
Es ist schon lachhaft, wie der Staat seiner Aufgabe des Schutzes "Freier Fische" und Ihrer Lebensräume nachkommt.
Sie haben halt weder Lobby, noch einen Eigentümer.

Geändert von BERND2000 (25.09.2017 um 10:32 Uhr)
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