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Raubfischangeln und Forellenangeln Womit auf was? Wann und Wo?

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Alt 20.09.2017, 15:07   #11
SirCorbi
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Standard AW: Strategie beim Spinnfischen

Zitat:
Zitat von Lajos1 Beitrag anzeigen
Hallo,

dass das oft nichts wird, liegt daran, dass ihr "Spots" anwerft. Mache ich nie, ich werfe immer gute Stellen an, klappt oft - oder auch nicht.
Spass beiseite, ein sicheres Rezept gibt es nicht. Bringt der Platzwechsel was oder vielleicht ein nochmaliger Köderwechsel, oder beides. Niemand kann das vorhersagen, aber das macht ja das Angeln so interessant.
Stellt euch doch mal vor, ihr würdet bei jedem Hechtangeltag zwischen 10 und 20 Hechte fangen. Mann, das ist vielleicht für ein bis zwei Tage ganz schön, ab dem dritten wird das langweilig. Solche Erfolge sind auch der Grund, warum ich die Meeresfischerei auf Dorsch und Co. vor Norwegens Küste schnell aufgegeben habe: heute 60 Fische, morgen 50 Fische, übermorgen 70 Fische - langweiliger gehts nicht (private Meinung).


Petri Heil

Lajos
Auf der Suche nach einem sicheren Rezept bin ich auch nicht. Aber man kann zumindest seine Chancen erhöhen, wenn man das Ganze durchdacht angeht.
__________________

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Alt 20.09.2017, 15:36   #12
Justsu
...zum Glück gibt`s Fischläden
 
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Standard AW: Strategie beim Spinnfischen

Genau solche Fragen stelle ich mir auch regelmäßig bei meinen Spinnangeltouren!

Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen, dass "Strecke machen" am erfolgversprechendsten ist, stelle das aber auch immer wieder in Frage. An unseren recht eintönigen Kanälen fische ich zwar die "Monotoniebrecher" wie Brücken, Einläufe, Verbreiterungen etc. immer etwas ausdauernder aus, fange aber gefühlt mehr Fische auf unscheinbarer, freier Strecke.

Dabei beißt ein Fisch meistens nach den ersten paar Würfen an einer Stelle, insofern sehe ich wenig Sinn darin eine Stelle länger als 10-15min zu befischen, das geschieht dann auch fächerförmig und dann geht es 30 - 50m weiter.

Außerdem habe ich festgestellt, dass wenn die ersten 45 - 60 Minuten ohne Kontakt verliefen meist nichts weiter kommt... dazu muss man sagen, dass ich selten länger als 3 Stunden am Wasser bin. Von dem her würde es vielleicht Sinn machen nach 45 Minuten das Gewässer oder zumindest den Gewässerabschnitt zu wechseln, dafür bin ich aber meist zu faul, bzw. will die kostbare Angelzeit nicht im Auto verschwenden...

Beste Grüße
Justsu
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Alt 20.09.2017, 15:52   #13
Purist
Spinner alter Schule
 
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Standard AW: Strategie beim Spinnfischen

Zitat:
Zitat von Justsu Beitrag anzeigen
An unseren recht eintönigen Kanälen fische ich zwar die "Monotoniebrecher" wie Brücken, Einläufe, Verbreiterungen etc. immer etwas ausdauernder aus, fange aber gefühlt mehr Fische auf unscheinbarer, freier Strecke.
Gibt's die bei euch in der Gegend? Kanalstrecken mit schnurgerader Führung, bei der wirklich alles gleich ist? Ich halte die für einen Mythos. Im Uferbereich gibt's soviele Dinge die für einen Räuber einen guten Standplatz ausmachen, nur achten da 95% der Angler nicht drauf: Die gehen an die nächste Brücke oder Einmündung..
Purist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2017, 15:57   #14
SirCorbi
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Standard AW: Strategie beim Spinnfischen

Zitat:
Zitat von Justsu Beitrag anzeigen
Genau solche Fragen stelle ich mir auch regelmäßig bei meinen Spinnangeltouren!

Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen, dass "Strecke machen" am erfolgversprechendsten ist, stelle das aber auch immer wieder in Frage. An unseren recht eintönigen Kanälen fische ich zwar die "Monotoniebrecher" wie Brücken, Einläufe, Verbreiterungen etc. immer etwas ausdauernder aus, fange aber gefühlt mehr Fische auf unscheinbarer, freier Strecke.

Dabei beißt ein Fisch meistens nach den ersten paar Würfen an einer Stelle, insofern sehe ich wenig Sinn darin eine Stelle länger als 10-15min zu befischen, das geschieht dann auch fächerförmig und dann geht es 30 - 50m weiter.

Außerdem habe ich festgestellt, dass wenn die ersten 45 - 60 Minuten ohne Kontakt verliefen meist nichts weiter kommt... dazu muss man sagen, dass ich selten länger als 3 Stunden am Wasser bin. Von dem her würde es vielleicht Sinn machen nach 45 Minuten das Gewässer oder zumindest den Gewässerabschnitt zu wechseln, dafür bin ich aber meist zu faul, bzw. will die kostbare Angelzeit nicht im Auto verschwenden...

Beste Grüße
Justsu
Und wie siehts bei dir mit der "Köderstrategie" aus? Wechseln nach Gefühl?
__________________

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Alt 20.09.2017, 16:38   #15
Justsu
...zum Glück gibt`s Fischläden
 
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Standard AW: Strategie beim Spinnfischen

Zitat:
Zitat von Purist Beitrag anzeigen
Gibt's die bei euch in der Gegend? Kanalstrecken mit schnurgerader Führung, bei der wirklich alles gleich ist? Ich halte die für einen Mythos. Im Uferbereich gibt's soviele Dinge die für einen Räuber einen guten Standplatz ausmachen, nur achten da 95% der Angler nicht drauf: Die gehen an die nächste Brücke oder Einmündung..
Na klar sind das keine vollkommenen Betonrinnen, aber ich kann in den allermeisten Fällen bei Fischen die ich auf "freier Strecke" erwischt habe (und das ist wie erwähnt die Mehrzahl!) nicht sagen warum der Fisch ausgerechnet dort stand und nicht 10, 20 oder 30m weiter links oder rechts...

Zum Köderwechsel: Da ich es in erster Linie auf Zander abgesehen habe, fische ich fast ausschließlich mit Gummiködern. Da kommt dann zu Beginn nach Bauchgefühl einer ein wenig farblich auf die Lichtverhältnisse (dunkel/trüb = heller Köder hell/klar = dunkler Köder) abgestimmter Köder dran und der wird dann auch meist die ersten 1-2 Stunden durchgefischt, wenn sich die Lichtverhältnisse nicht wahnsinnig ändern. Wenn in dieser Zeit gar keine Kontakte waren, wird dann auch schonmal in kürzeren Zeitabständen gewechselt und z.B. Schockfarben ausprobiert oder doch mal ein Spinner oder Wobbler drangehangen oder es mit kleinen Ködern nochmal auf Barsch probiert.

In der Regel fische ich bei meinen Spinntouren (wie bereits gesagt meist so 2-3 Stunden pro Tour) aber selten mehr als 4 unterschiedliche Köder.

Beste Grüße
Justsu
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Alt 20.09.2017, 20:54   #16
Darket
nequaquam vacuum
 
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Ort: Berlin
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Beiträge: 823
Standard AW: Strategie beim Spinnfischen

Ich fange seit diesem Jahr besser, Seit ich aufgehört habe, an meinen Gewässern krampfhaft Strecke zu machen. Da ich aber auch eher innerstädtisch angele, ist die Anzahl an Stellen durch Bebauung etc. auch ohnehin eingeschränkt. Entgegen der Lehrbuchmeinung habe ich bei mir festgestellt (ich angle hauptsächlich auf Barsch und Rapfen), dass es sich z.T. auszahlt einer Stelle länger treu zu bleiben. Zum einen deshalb, weil die Köderwahl (inklusive Farbe) einiges ausmacht und zum anderen, weil sowohl Barschschwärme als auch Rapfenrudel hier dazu neigen von weiter draußen immer wieder zum Jagen zum Ufer zu ziehen und dann wieder für eine Weile abzudrehen. Wenn ich 15 Minuten keinen Biss kriege, Kann hier sehr wohl nach 20 oder 30 was kommen (gar nicht mal selten). Seit ich das geschnallt habe und nicht mehr ständig die Stelle wechsele, fange ich echt besser. Man muss halt trotzdem rausfinden was die wirklich guten Stellen sind. Hat mich hier zwei Jahre gekostet, Kann aber auch nicht so oft los, wie ich gern würde. Oft sind es die offensichtlichen Stellen, ich befischen aber auch einen kleinen Kanal in Brandenburg, in dem ich noch nie irgendwas unter einer Brücke gefangen hab, obwohl die ja anderswo klassische Hotspots sind.
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Darket ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 21.09.2017, 01:09   #17
dreampike
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Dabei seit: 03.2006
Ort: Ismaning
Beiträge: 540
Standard AW: Strategie beim Spinnfischen

Welche Strategie ich habe, um beim Angeln keine Zeit zu verschwenden??? Echt jetzt? Angeln ist doch bewusste Zeit- (und Geld-) verschwendung. Es wäre viel effizienter, das Geld für Tackle und Lizenzen zu sparen und den Fisch beim Händler zu kaufen.

Für mich gibt es nur eine echte Verschwendung von Lebenszeit, wenn ich nämlich nicht zum Angeln gehen kann. Arbeiten, Einkaufen, Bürokram, Abwaschen, Rasenmähen... da bin ich effizient, weil ich dann schneller zum Fischen komme.

Natürlich möchte ich auch Fische fangen und mache mir schon beim Rasenmähen Gedanken darüber, wie und wo und mit welchen Ködern mir das wohl am besten gelingen mag. Aber nicht um Zeit zu sparen, sondern um meine Fangchancen zu erhöhen.

Angeln ist niemals Zeitverschwendung, unabhängig vom Fangergebnis.

Wolfgang aus Ismaning
dreampike ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.09.2017, 12:08   #18
Pinocio
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Dabei seit: 07.2016
Ort: Schorndorf
Beiträge: 138
Standard AW: Strategie beim Spinnfischen

Zitat:
Zitat von Darket Beitrag anzeigen
Ich fange seit diesem Jahr besser, Seit ich aufgehört habe, an meinen Gewässern krampfhaft Strecke zu machen. Da ich aber auch eher innerstädtisch angele, ist die Anzahl an Stellen durch Bebauung etc. auch ohnehin eingeschränkt. Entgegen der Lehrbuchmeinung habe ich bei mir festgestellt (ich angle hauptsächlich auf Barsch und Rapfen), dass es sich z.T. auszahlt einer Stelle länger treu zu bleiben. Zum einen deshalb, weil die Köderwahl (inklusive Farbe) einiges ausmacht und zum anderen, weil sowohl Barschschwärme als auch Rapfenrudel hier dazu neigen von weiter draußen immer wieder zum Jagen zum Ufer zu ziehen und dann wieder für eine Weile abzudrehen. Wenn ich 15 Minuten keinen Biss kriege, Kann hier sehr wohl nach 20 oder 30 was kommen (gar nicht mal selten). Seit ich das geschnallt habe und nicht mehr ständig die Stelle wechsele, fange ich echt besser. Man muss halt trotzdem rausfinden was die wirklich guten Stellen sind. Hat mich hier zwei Jahre gekostet, Kann aber auch nicht so oft los, wie ich gern würde. Oft sind es die offensichtlichen Stellen, ich befischen aber auch einen kleinen Kanal in Brandenburg, in dem ich noch nie irgendwas unter einer Brücke gefangen hab, obwohl die ja anderswo klassische Hotspots sind.

Diesselbe Erfahrung habe ich auch gemacht. Entgegen der geläufigen Meinung unbedingt Strecke zu machen, mal ab und zu wirklich einen Platz ausfischen und Köder probieren.
Meine Frau macht das so und die fängt auch ihre Fische.
Ich laufe zwar dennoch gerne viel, aber ab und zu lege ich mal einen "faulen" Tag ein und es funktioniert auch.

Meine Strategie: Erst mal ankommen, tief Luft holen und sich einstimmen. Dann mache ich einen Köder dran den ich auf die Verhältnisse abstimme oder der einfach schon Fisch gebracht hat. Dann werfe ich die Ufer ab (merke: ich war schon ein paar Minuten still am Ufer), dann werfe ich weiter raus (fächerförmig) wechsel vielleicht noch auf eine andere Farbe oder Form, nochmal dasselbe Spiel, dann variiere ich die Lauftiefe. Wenn nichts ging gehe ich weiter, ist der Platz aber gut und er gefällt mir probiere ich einfach weiter. Ganz spontan nach Lust und Laune.
Angeln ist ja kein Hochleistungssport oder ein Kaufhandel, wo möglichst viel Profit bei rumkommen muss. Angeln ist Genuss.
Außerdem probiere ich gern, bei guter Beisserei wechsel ich auch gern mal den Köder um zu sehen, auf welche Köder was geht und auf welche nicht.
Pinocio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.09.2017, 12:12   #19
Thomas9904
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Standard AW: Strategie beim Spinnfischen

Zitat:
Zitat von dreampike Beitrag anzeigen

Angeln ist niemals Zeitverschwendung, unabhängig vom Fangergebnis.

Wolfgang aus Ismaning
Der Weg ist das Ziel, sehe ich auch ;-)))

Abgesehen davon, wäre für mich die Frage falsch:
Weil es nur "spinnangeln" heisst - und nicht auf welchen Fisch.

Bei Zader und Barsch beangle ich Spots eher kurz und gezielt - entweder sie sind da UND wollen beissen, oder ebne nicht, dann direkt weiter.

Bei Wallern an Ruheplätzen und Hechte muss man mehr Ausdauer haben, da lohnt es sich mit auswechseln von Ködern durchaus einen Platt zu beharken.

Jagdplätze beim Waller wiederum wie bei Zander/Barsch:
Entweder isser da UND will fressen oder eben nicht (oder eines von beiden nicht)..

Rapfen wandere ich auch eher und mache Fläche, Döbel gezieltes Stromkantenabangeln.

Kommt also bei mir sehr auf Fischart an..
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.09.2017, 12:22   #20
crisis
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Standard AW: Strategie beim Spinnfischen

Bin auch Thomas' Meinung, fischart- und auch gewässertypabhängig. Angel meist im Fluss auf Döbel. Nicht, weil mir der besonders gut gefällt, sondern weil er bei uns eben am häufigsten auftritt. Bei Großen ist es oft so, dass Du den beim ersten Wurf am Spot drankriegst, oder aber auch nach 100 Würfen nicht. Wichtig ist Zielgenauigkeit. Wirfst Du eine halben Meter daneben, ist er verscheucht und will nicht mehr. Wobei die richtigen Spots oft nicht unbedingt ins Auge fallen.
__________________
Angler sterben nicht, die riechen nur so.
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