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Raubfischangeln und Forellenangeln Womit auf was? Wann und Wo?

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geoff anderson Quantum Strassenangler

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Alt 18.09.2017, 12:40   #1
niersfischer93
Mitglied
 
Dabei seit: 04.2014
Ort: Bochum
Beiträge: 44
Standard Herausforderung Zander

Hallo zusammen,

ich habe mir vorgenommen in einem unserer Vereinsgewässer einen schönen Zander (bzw. überhaupt erstmal einen Zander ) zu fangen.
Bei dem Gewässer handelt es sich um ein altes Baggerloch mit einer größe von ca. 11ha. Der See hat nur sehr wenige beangelbare Stellen, wodurch die Stellenwahl für den Ansitz begrenzt ist. Nun habe ich schon mehrere Abende stundenlang an diesem Gewässer, meist bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, gesessen und hatte nicht einen Biss. Vorgehen sah meistens so aus, dass eine Rute mit Köderfisch an der Grundmontage bestückt wurde. Die beiden anderen Ruten habe ich mit Posenmontagen ausgebracht, wobei der Köderfisch direkt oder knapp über Grund angeboten wurde. Als Köderfische habe ich hauptsächlich Rotaugen oder Rotfedern angeboten. Aufgezogen, halbiert, Fetzen etc. alles schon probiert. Vereinskollegen sprechen davon, dass immer mindestens ein Zander am Abend dabei sein sollte, aber das kann ich bisher nicht bestätigen.
Also jetzt mal an die Zanderspezialisten. Habt ihr vielleicht einige Tipps und Tricks für mich? Was mache ich falsch oder sind die Fische plötzlich vegan unterwegs?

Viele Grüße und Petri Heil

niersfischer93
niersfischer93 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 18.09.2017, 12:48   #2
Köfi83
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Dabei seit: 09.2008
Ort: Sommerkahl
Alter: 34
Beiträge: 314
Standard AW: Herausforderung Zander

Halli hallo,

also an Baggerseen habe ich speziell die Erfahrung gemacht das die Bisse gar nicht so weit vom Ufer weg kommen.

Egal ob mit Gummi oder Köderfisch.
Ich würde mir Kanten suchen oder noch besser Bereiche die ins Flache 3-4m Wasser gehen, da in der Regel die Zander nachts ins Flache ziehen zum rauben.
Eventuell sogar vor das Kraut oder ähnliches werfen wenn es so was an deinem See gibt.

Du kannst es auch mal probieren einen Fisch mit Spritze (Luft) aufzublasen, so dass er auftreibt. Funktioniert bei mir auch sehr gut.

Also das sind meine Erfahrungen.


Gruß Köfi
Köfi83 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 12:54   #3
Franz_16
Administrator
 
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Dabei seit: 02.2001
Ort: Bayern
Alter: 32
Beiträge: 16.538
Blog-Einträge: 3
Standard AW: Herausforderung Zander

Hallo niersfischer,
ich "muss" meine Zander seit vielen Jahren in einem Baggersse fangen. Das ist mitunter wirklich eine "Herausforderung".

Obwohl man "alles richtig" macht, kann man trotzdem Schneider heimgehen.

Um dir konkret noch etwas weiterhelfen zu können: In welchen Tiefen angelst du bzw. welche Tiefenstruktur hat das Gewässer?
__________________
Gruß Franz
Franz_16 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 12:55   #4
Andal
Teilzeitketzer
 
Benutzerbild von Andal
 
Dabei seit: 04.2003
Ort: Nekropolis a. Rhein
Alter: 55
Beiträge: 12.894
Standard AW: Herausforderung Zander

Finde Stellen, wo sich zum Abend hin Kleinfisch aufhällt. Das kann ruhig richtig flaches Wasser sein. Zander folgen ihrer Nahrung.
__________________
Überleberer
ARGE Zielfisch
Andal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 13:06   #5
niersfischer93
Mitglied
 
Dabei seit: 04.2014
Ort: Bochum
Beiträge: 44
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Herausforderung Zander

Hallo,
erstmal danke für die schnellen Antworten.
Die Stellen die ich beangeln kann haben alle recht gleiche Eigenschaften. Der "Flachbereich" ist ca. 2m breit und dann fällt der Grund recht schnell auf 3-4 m ab. Dies zieht sich dann bis in die Mitte des Sees, wobei es langsam tiefer wird, auf ca. 7-8m. Es gibt auch einige tiefe Löcher im See, die liegen aber außerhalb meiner Reichweite. Eine Stelle befindet sich im Eckbereich des Sees. Hier konnte ich bisher viel Kleinfischaktivität in den Abendstunden beobachten. Der "TEST" mit der Stipprute war ernüchternd . Generell muss ich sagen, das selbst das stippen auf Kleinfisch sehr zäh ist.
niersfischer93 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 13:12   #6
zander67
Mitglied
 
Benutzerbild von zander67
 
Dabei seit: 07.2009
Beiträge: 393
Standard AW: Herausforderung Zander

Zitat:
Zitat von niersfischer93 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich habe mir vorgenommen in einem unserer Vereinsgewässer einen schönen Zander (bzw. überhaupt erstmal einen Zander ) zu fangen.
Bei dem Gewässer handelt es sich um ein altes Baggerloch mit einer größe von ca. 11ha. Der See hat nur sehr wenige beangelbare Stellen, wodurch die Stellenwahl für den Ansitz begrenzt ist. Nun habe ich schon mehrere Abende stundenlang an diesem Gewässer, meist bis eine Stunde nach Sonnenuntergang, gesessen und hatte nicht einen Biss. Vorgehen sah meistens so aus, dass eine Rute mit Köderfisch an der Grundmontage bestückt wurde. Die beiden anderen Ruten habe ich mit Posenmontagen ausgebracht, wobei der Köderfisch direkt oder knapp über Grund angeboten wurde. Als Köderfische habe ich hauptsächlich Rotaugen oder Rotfedern angeboten. Aufgezogen, halbiert, Fetzen etc. alles schon probiert. Vereinskollegen sprechen davon, dass immer mindestens ein Zander am Abend dabei sein sollte, aber das kann ich bisher nicht bestätigen.
Also jetzt mal an die Zanderspezialisten. Habt ihr vielleicht einige Tipps und Tricks für mich? Was mache ich falsch oder sind die Fische plötzlich vegan unterwegs?

Viele Grüße und Petri Heil

niersfischer93
Vielleicht den Vereinskollegen einfach mal über die Schulter schauen.
Nicht an jedem Gewässer beißen Zander auf toten Köderfisch
und nicht jeder sagt die Wahrheit, wie er seine Zander fängt,
um nicht mit Gesetzen in Konflikt zu geraten.

Mein Tipp, versuche es mit der Spinnangel und toten Köderfisch am System, den Köderfisch immer wieder einige Zentimeter anheben und absinken lassen, es muss so aussehen, wie ein sterbender Fisch, am besten bei Tageslicht schon mal üben.
Vielleicht stehen die Zander bei Euch auf bewegte Köder.

VG
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Alt 18.09.2017, 13:14   #7
Franz_16
Administrator
 
Benutzerbild von Franz_16
 
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Beiträge: 16.538
Blog-Einträge: 3
Standard AW: Herausforderung Zander

@niersfischer93

Ok, dann mal noch ein Tipp, der es meiner Erfahrung nach "bringen" kann:

Stelle mal an einer Pose die Tiefe auf ca. 2/3 der Wassertiefe ein.
So dass bei 4 Meter Tiefe also der Köder ungefähr auf 3 Meter ist.

Ich kann dir nicht erklären warum, aber in einigen Baggerseen die ich bislang befischt habe, bringt das deutlich mehr Bisse als ein auf Grund abgelegter Köder.

Die erste Kante, wo es nach dem "Flachbereich" auf 3-4 Meter Tiefe runtergeht ist grundsätzlich schon der richtige Platz um seine Köderfische anzubieten!

In Ecken von Seen MÜSSEN zwangsläufig zweit Kanten aufeinandertreffen - dieser Schnittpunkt ist auch immer einen Versuch wert!
__________________
Gruß Franz
Franz_16 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 13:21   #8
Fischkopp 1961
Mitglied
 
Benutzerbild von Fischkopp 1961
 
Dabei seit: 08.2007
Alter: 56
Beiträge: 1.779
Standard AW: Herausforderung Zander

Bevor hier wieder Tipps über ein Gewässer gegeben werden, welches man doch nicht kennt, würde ich im Idealfall doch erst mal die Vereinskollegen interviewen, welche da meinten: Dass mindestens immer ein Zander am Abend dabei sein sollte!

Bitte nicht falsch verstehen, denn klar kann man immer andere Erfahrungswerte mit einfließen lassen
(Köder, Ködergröße, Montage, Angeltiefe, Angelzeit, etc.)
aber die passen halt nicht immer zu dem Gewässer.
Deshalb, immer erst die Angler vor Ort
__________________
Wenn es irgendwann mit der schönsten Nebensache der Welt mal nicht mehr klappt,
hat man halt noch mehr Zeit für das schönste Hobby der Welt!!!
Fischkopp 1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 13:23   #9
niersfischer93
Mitglied
 
Dabei seit: 04.2014
Ort: Bochum
Beiträge: 44
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Herausforderung Zander

Alles klar, vielen Dank.
Die Sache mit dem über die Schulter schauen ist in der Regel ziemlich schwierig. Die meisten Kollegen, die mir von den Fängen erzählen, habe ich noch nie aktiv beim Angeln gesehen, sondern nur beim abendlichen Spaziergang mit dem Hund. Die Leute die tatsächlich aktiv angeln, sind in der Regel Karpfenangler, wobei das überhaupt nicht meine Welt ist .
Ich werde heute Abend nochmal einen Versuch starten.
niersfischer93 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 13:34   #10
zander67
Mitglied
 
Benutzerbild von zander67
 
Dabei seit: 07.2009
Beiträge: 393
Standard AW: Herausforderung Zander

Zitat:
Zitat von niersfischer93 Beitrag anzeigen
Alles klar, vielen Dank.
Die Sache mit dem über die Schulter schauen ist in der Regel ziemlich schwierig. Die meisten Kollegen, die mir von den Fängen erzählen, habe ich noch nie aktiv beim Angeln gesehen, sondern nur beim abendlichen Spaziergang mit dem Hund.
Manche erzählen aber auch nur etwas um was zu erzählen, haben aber in Wirklichkeit gar keine Ahnung.
Geschweige dann jemals einen Zander gefangen oder oft nicht mal gesehen.

Die nennt man dann Dummschwätzer, gibt es in vielen Vereinen.

VG
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ansitzangeln, raubfisch, zander

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