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Raubfischangeln und Forellenangeln Womit auf was? Wann und Wo?

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geoff anderson Quantum Strassenangler

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Alt 18.09.2017, 03:01   #1
Nachtportier
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Standard Gibt es schnurscheue Hechte?

Hallo,

da wir hier gerade eine interessante Umfrage zur Sicherheit von FC beim Hechtangeln haben, interessiert mich, ob sich die Verwendung von FC gegenüber Stahl, Titan etc. positiv auf den Fangerfolg auswirken kann. Sprich - sind Hechte schnurscheu?

Ich persönlich habe noch kein FC verwendet. Ich glaube zudem, dass es gerade in sehr trüben Gewässern nicht von Bedeutung ist, möglichst "unsichtbar" zu fischen. Interessant wären Ansichten und Vergleiche, wie sich diese Kontroverse in klaren Gewässern verhält.

Leider kann ich mich nicht konkret dazu äußern, da ich nur mit Stahl fische, aber was meint ihr? Ich bin gespannt!


Grüße

Tim
Nachtportier ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 18.09.2017, 06:57   #2
Thomas9904
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Beiträge: 79.656
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Standard AW: Gibt es schnurscheue Hechte?

FC ist wegen der notwendigen Dicke teilweise "sichtbarer " als dünner Stahl. Ob die durch die Dicke des Materials bedingte Steifheit den Köderlauf beeinträchtigt oder befördert, kommt wiederum auf Art und Führung des Köders an (>>Spinnstange).

Ich persönlich denke grundsätzlich nicht, dass Hechte schnurscheu sind (weder was Sichtbarkeit, noch "Laufveränderungen durch Steifheit" angeht).

Ausnahmen in bestimmten Gewässern/Methoden bestätigen für mich die Regel.
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 07:40   #3
BERND2000
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Standard AW: Gibt es schnurscheue Hechte?

Bein Spinnfischen, mag das mit Vorsicht nicht ganz so schlimm sein.
Der Hecht reagiert da oft halt aus Reflex, und im Trüben würde er die Schnur eh erst sehr spät sehen können.
Nicht ohne Grund, setzt man da ja auch gern "Spinnstangen" aus Draht ein.
(Thomas scheint da eher als reiner Spinnfischer geantwortet zu haben)
-------------------------------------
Spinnfische und Naturköderangeln sind zweierlei.
Heute sind immer mehr Angler reine Spinnfischer.
Strecke machen kann finden und austricksen von Einzelfischen ausgleichen.
-----------------------------------------------------------
Beim Naturköderangeln wird es schwieriger.
Gerade beim Fischen mit toten Köderfischen hat der Hecht alle Zeit der Welt.
In stark so befischten Gewässern werden Hechte eigentlich nur groß, wenn sie vorsichtig genug waren.
Der Rest überschreitet das Mindestmaß nicht lange.
.
Dort sollte ein Stahlvorfach dünn und weich sein, kleine Haken und kleine Schwimmer bringen mehr Bisse als Billige ummantelte steife dicke Vorfächer.
Trotzdem spucken erfahrene Großhechte, Ihre Beute oft sofort wieder aus wenn sie nur irgendetwas nach dem Biss bemerken.
Dicke durchsichtige Monoviele sind im Wasser oft unsichtbar aber trotzdem sehr steif.
Stahlvorfächer umgekehrt aber nie durchsichtig, sondern immer sichtbar, Ich würde dabei metallisch glänzende Vorfächer vermeiden.
Sehen und tasten sind halt Zweierlei.
Alles hängt immer damit zusammen was der Hecht im Leben schon erlernt hat.
Auch ja, wer meint das Hechte nicht lernen können, hat als Hechtangler auch nichts gelernt.
Können Menschen und Hechte lernen, ja aber nicht Alle und Jeder macht halt auch mal dumme Fehler.
.
In kaum oder unbefischten Gewässern, ist es einfacher.
Dort darf es alles auffälliger, billiger und Größer sein.
Die unerfahren Hechte dort, schreckt oft fast nichts ab.
Kunstköder dürfen da dann grell oder laut sein.
Der Angler darf ruhig mal etwas herumtrampeln oder sein Schatten über das Wasser gleiten.
Wer dort fischt, könnte glauben das Hechte strohdoofe Fressmaschinen sind.
Dort fängt aber auch der Vorsichtige Angler kaum besser als der Ansässige.
Das Blatt dreht sich erst wenn Beide dort fischen, wo täglich Angler den Hechten nachstellen.

Geändert von BERND2000 (18.09.2017 um 07:55 Uhr)
BERND2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 07:45   #4
Thomas9904
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Beiträge: 79.656
Blog-Einträge: 2
Standard AW: Gibt es schnurscheue Hechte?

Thema Naturköder, da werden extra recht dicke, ummantelte Stahlvorfächer
beim Naturköderangeln verwendet, weils weniger Verletzungen beim Hecht (nur interessant, wenn man nicht alle mitnehmen will/darf):

https://www.youtube.com/watch?v=G5KFpR5XFyQ

Funzt also auch in viel beangelten C+R-Gewässern mit recht dicken Drähten beim Naturköder.
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 09:00   #5
Angelmann67
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Beiträge: 485
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Standard AW: Gibt es schnurscheue Hechte?

Moin Moin,
bei uns im Gewässer(viel Hecht gelegentlich Zander)
benutze ich grundsätzlich nur Stahl oder Wolfram.
Manchmal angle ich ne Stunde an einem Spot und probiere alle möglichen Köderkonstalationen und sobald ich auf Tungsten(Wolfram) wechsele, gehen sowohl Hecht, als auch Zander drauf los.
Beim dünnen Wolfram(9kg) merke ich ein viel besseres Köderspiel, auch im Vergleich zu dünnem Stahl.
Dann ist s mit der Scheu vorbei.

fettes Petri
Angelmann67 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 10:52   #6
BERND2000
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Ort: Niedersachsen
Beiträge: 2.821
Standard AW: Gibt es schnurscheue Hechte?

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Thema Naturköder, da werden extra recht dicke, ummantelte Stahlvorfächer
beim Naturköderangeln verwendet, weils weniger Verletzungen beim Hecht (nur interessant, wenn man nicht alle mitnehmen will/darf):

Funzt also auch in viel beangelten C+R-Gewässern mit recht dicken Drähten beim Naturköder.
Dann versucht das ruhig dort, wo die Hechte mehrheitlich entnommen werden.
Also der Hechtbestand ausgelichtet ist und jeder unvorsichtige Hecht gegessen ist.
Die Überlebenden waren dann nicht nur vorsichtiger, Sie werden dann vielleicht auch weniger Hunger haben.
Denn die Konkurrenz wird ja ausgelichtet.
Will sagen, dort wo kaum ein Hecht entnommen wird, ist Vorsicht ja auch kein Vorteil.
BERND2000 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 18.09.2017, 15:54   #7
PirschHirsch
Mitglied
 
Dabei seit: 08.2012
Beiträge: 4.335
Standard AW: Gibt es schnurscheue Hechte?

Je größer der Köfi, desto irrelevanter die Vorfachstärke. Jedenfalls meiner Erfahrung nach.

Beim Deadbaiten auf Hecht verwende ich ebenfalls ummanteltes 7x7 mit mindestens 12 kg Tragkraft als Hooktrace (mit starker Tendenz zu 18 kg, ggf. noch mit vorgeschaltetem Uptrace - z. B. bei Verwendung eines Deadbait Pencil).

Bei echten XXL-Köfis 25 cm+ kann es durchaus auch mal 1x7 sein.

Bei (treibenden) Posenmontagen sollte die Schwimmer-Tragkraft jedoch so gering wie möglich gewählt werden

--> ein zu heftiger Schwimmer stört vorsichtige Hechte beim Biss meiner Erfahrung nach viel mehr als ein vergleichsweise stärkeres Stahlvorfach.
__________________
Spinnfischen ist Freejazzrock*n*rolltriphop.
PirschHirsch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2017, 06:02   #8
Fruehling
Ganz früher Läufer!
 
Benutzerbild von Fruehling
 
Dabei seit: 09.2004
Beiträge: 634
Standard AW: Gibt es schnurscheue Hechte?

Die Antwort auf die Frage, ob Hechte schnurscheu sind, ist ein deutliches Vielleicht. Selbst Bernds Beobachtungen und Ableitungen ändern daran nichts, da auch beim Deadbaitangeln Schnur verwendet wird...

Es geht also vielmehr um evtl. Vorfachscheue, was ich persönlich nur verneinen kann.

Das gilt selbstverständlich auch für die Angeltage, an denen niedrige Temperaturen eine Zeitlupen(kunst)köderführung voraussetzen. Hecht also, ähnlich wie beim passiven Deadbaitangeln, alle Zeit der Welt hat, den Köder ausgiebig zu beobachten.

Ich bin in der glücklichen Lage auf viele Jahre des Hechtangelns zurückblicken zu können, in denen ich ausschließlich mit anderen Hechtverrückten am Wasser war - alleine am Wasser zu sein, war mir immer zu langweilig. Das betrifft auch die Zeit, in der ich selber mit Köderfisch und Pose unterwegs war.

Bedeutet alles nichts anderes, als daß ich immer wieder mal einen Vergleich zu Jungs und Mädels hatte, die meinten, daß man mit monofilen Vorfächern besser oder größer fängt und sich irrten. Dabei spielte es ausnahmslos nie eine Rolle, ob an nahezu unberührten oder stark frequentierten Gewässern gefischt wurde.

Und doch kann ich Bernds Beobachtungen bestätigen, obwohl ich sie auf eine andere Ursache zurück führe: Für mich ists eine Frage des "Charakters", wie sich Hecht benimmt. Ja, ganz richtig gelesen!

Denn es gibt sie im Hechtreich, die Draufgängertypen, die Angsthasen und alle Zwischenschattierungen. Fische in guten Größen, also ab 90, die ich dreimal pro Tag fangen kann, wenn ich es darauf anlege, die oft sehr standorttreu sind und förmlich darauf warten, daß man sie besuchen kommt, damit sie einen für kurze Zeit besuchen...

Irrtümer sind hierbei übrigens ausgeschlossen, was ungezählte Fotos von denselben Fischen zweifelsfrei belegen.

Schaut man sich einen mit Haken versehenen Hechtköder an, können einem die ersten Zweifel an einer Vorfachscheue kommen, denn nicht selten sind die Köder dann richtig gut, wenn sie aus dem klassischen Beuteschema herausfallen - eben nicht "One in a Million", sondern einem geschmückten Weihnachtsbaum ähnlich sind.

Selbstverständlich gilt das auch für die Deadbaitangelei! Man schaue sich bitte mal einen mit blauen Ralleystreifen versehenen Makrelenschwanz an - für viele Deadbaitangler ein Topköder! Habe ich persönlich noch an keinem Rotauge oder Barsch so gesehen.

Und Ja, es gibt sie, die Mimosen im Hechtreich! Ich nenne sie gern "die besseren Zander". Fische, die morgens schon mit schlechter Laune aufwachen und nichts anderes im Sinn haben, als gutgelaunte Angler zu ärgern.

Fische, die zehn Mal hinter dem Köder herschwimmen, ihn von allen Seiten begutachten um einem schlußendlich die Mittelflosse zu zeigen! Oft beobachtet auch die Hechte, die mit geschlossenem Maul in den Köder schwimmen um den pösen, pösen Eindringling zu verjagen, arghs!

In solchen Momenten streichelt meine Hand das grundsätzlich mitgeführte Dynamitpäckchen in der Köderbox - nein, war Spaß...

Ich mag mich auch den oft gehörten Meinungen, daß Hechte von ihren ursprünglichen Standplätzen vergrämt werden, weil sie schon alle Köder inkl. Katalogbestellnummer kennen bzw. immer wieder Zahnschmerzen (Fisch und Schmerz? Soso!) erleiden, nicht anschließen. Mensch würde so denken, sicher, aber Hecht ist meiner Meinung nach ganz anders gestrickt und auch diesbzgl. hocheffizient!

Er wechselt seinen Standplatz nur aus zwei Gründen: Arlinghaus fand einen vor ein paar Jahren bereits heraus, indem er Hechten in einem abgeschlossenen See GPS-Sender implantierte und so über lange Zeiträume beobachten konnte, daß es unterschiedliche Verhaltensschemata gibt. Sehr standorttreue Fische, denen man ihre Wohnung förmlich trockenlegen müßte, damit sie sich woanders aufhalten, Fische, die ohne ersichtlichen Grund immer mal wieder den Standort wechseln und Fische, die das ganze Jahr über permanent auf Reisen sind. Ich würde auch bei diesen Beobachtungen von unterschiedlichen Charakteren sprechen und habe noch eine zweite These (Stichwort: Effizienz) parat.

Hecht, als Vorstandsmitglied der Nahrungskette im Wasser, jagt geschätzte 10 bis 20 Mal pro Tag mit durchaus mäßigem Erfolg. Wie auch sonst wäre zu erklären, daß er oft mehrere Male einen Kunstköder attackiert? Sein Instinktrepertoire gibt ihm also mit auf den Weg, daß die einmal verlorene Beute evtl. erst beim zweiten oder dritten Anlauf zum Sättigungsgefühl verhilft. Und genau hier setzt meine These an: Der Hecht, der pro Tag viele Male nicht satt wird, weil Kunstköder nunmal nicht satt machen, wechselt seinen Standplatz ob kurz oder lang, denn sonst verhungert er.

Nicht anders ist zu erklären, daß einstige Topstellen plötzlich wie ausgestorben sind, man jedoch wieder brillant fängt, wenn man Köder montiert, die 10 oder 20 Meter weiter fliegen und somit in Gewässerbereiche gelangen können, die den vorherigen "Bringern" verwehrt bleiben. Wie gesagt, dieselben Fische und unmittelbarer Biß an der weiter entfernten Stelle!

"Die Köderfarbe spielt keine Rolle, Hauptsache, der Bauch ist rot!" So die Ansage eines Bekannten, der seit vielen Jahren sehr gut fängt. Dickes Vorfach, dünnes Vorfach, silbern, braun oder schwarz, alles Mumpitz beim Hechtangeln, denn will er töten, wird er das tun - so oder so und völlig egal, was seiner Beute vorausschwimmt...

Geändert von Fruehling (19.09.2017 um 06:39 Uhr) Grund: Orthographischen Schlamm entsorgt... :-)
Fruehling ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2017, 06:19   #9
Vincent_der_Falke
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Standard AW: Gibt es schnurscheue Hechte?

Klasse Post!
Vincent_der_Falke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2017, 07:10   #10
Thomas9904
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Standard AW: Gibt es schnurscheue Hechte?

Zitat:
Zitat von Fruehling Beitrag anzeigen
Dickes Vorfach, dünnes Vorfach, silbern, braun oder schwarz, alles Mumpitz beim Hechtangeln, denn will er töten, wird er das tun - so oder so und völlig egal, was seiner Beute vorausschwimmt...
Würd ich so auch unterschreiben ...
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
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