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Alt 31.08.2017, 23:55   #11
Jose
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Standard AW: Da werden Schützer jaulen: Artensterben - Ruiniert der Naturschutz die Natur?

Zitat:
Zitat von Laichzeit Beitrag anzeigen
Es gibt kein Gewässer, dem durch die Abwasserreinigung natürliche Nährstoffe vorenthalten werden.
Was aus der Kläranlage rausfließt, ist selbst bei den strengsten Grenzwerten nährstoffhaltiger als normales Fluss oder Bachwasser. Man kann nur mehr oder weniger mehr Nährstoffe einleiten.
steile gewagte und schon längst widerlegte these.
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Alt 01.09.2017, 03:16   #12
Leech
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Standard AW: Da werden Schützer jaulen: Artensterben - Ruiniert der Naturschutz die Natur?

Zitat:
Zitat von Laichzeit Beitrag anzeigen
Es gibt kein Gewässer, dem durch die Abwasserreinigung natürliche Nährstoffe vorenthalten werden.
Was aus der Kläranlage rausfließt, ist selbst bei den strengsten Grenzwerten nährstoffhaltiger als normales Fluss oder Bachwasser. Man kann nur mehr oder weniger mehr Nährstoffe einleiten.

Die Aussage geht doch schon daran kaputt, dass für mehre Jahrhunderte die Natur trotz direkter Einbringung von Reststoffen überlebt hat & sich sogar bzgl Artenvielfalt größer war im Vergleich zu heue.
Es gibt sicherlich Flüsse, die glasklar sein sollen. Grade im Bergbereich mit den flachen, steinigen Forellenbächen, aber es gab halt auch immer schon Gewässer mit mehr Nährstoffeintrag von außen
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Alt 01.09.2017, 07:21   #13
Thomas9904
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Standard AW: Da werden Schützer jaulen: Artensterben - Ruiniert der Naturschutz die Natur?

Aktualisierung 01.09. 2017 7 Uhr 20

Ein Beispiel:
Die Schützer haben es mit Behörden geschafft, den Bodensee extrem, in den Augen vieler, negativ, zu verändern.

Nur wer Menschen grundsätzlich als schädlich und nicht, auch mit ihren Auswirkungen, als Teil der Natur versteht, kann wollen, dass es gar keine Menschen gibt.

Wie der niedersächsische NABU-Vize Dr. Büscher z. B:
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Thomas Finkbeiner

PS:
Der anwesende NABU-Mann war Nick Büscher und er ist stellvertretender Vorsitzender des NABU-Landesverbandes Niedersachsen (Gymnasiallehrer und promovierter Philosoph, das Thema seiner Doktorarbeit war Anthropofugalität (siehe http://literaturkritik.de/public/rez...p?rez_id=19581), Es wird darunter ein philosophischer Ansatz verstanden, der nicht nur die erhabene Stellung des Menschen innerhalb der Gattungen in Frage stellt, sondern auch die Sinnhaftigkeit menschlicher Errungenschaften bezweifelt, ja in ihrer Konsequenz für unseren Planeten gar als desaströs anerkennt.) , er wäre vor allem bei meinem Grußwort nicht mehr aus dem Kopfschütteln rausgekommen..

Naja, wenn ich vom Schutz für und mit Menschen formuliere und schreibe und er in seiner Doktorarbeit von einer Welt ohne Menschen schreibt, ist schon klar, wo Unterschiede liegen.
Solche Leute wollen dann auch die Rückführung von Kulturlandschaft zu einer Natur OHNE Menschen, ohne anthropogenen Einfluss, zumindest aber Vor-Kolumbus (auch so ne irre Forderung, wie wenn das heute noch gelingen würde.. ).

Dabei ist der Bodensee jahrtausendealte Kulturlandschaft MIT und durch Menschen MIT Eintrag von Nährstoffen durch Menschen.

Woran für mich nix Schlechtes ist per se.

Denn das man mit Düngen höhere Erträge erreicht, ist nix Neues - ebensowenig, dass ÜBERdüngen schädlich ist. Die Frage ist das Maß!

Dass die Überdüngung im Bodensee mit der Industrialisierung geschadet hat, ist unumstritten.

Dass das runterfahren der Nährstoffe daher Sinn machte (Kläranlagen) auch nicht.

Dass die Schützer in ihrem Ökowahn und dem Wunsch nach eine Welt ohne menschlichen Einfluss dann zusammen mit den Behörden übertrieben haben, da scheiden sich dann die Geister.

Nicht Angler oder Fischer veränderten den Bodensee negativ - sondern Schützer und Behörden!
Es waren aber weder Fischer noch Angler, sondern Schützer, die vorschlugen, statt einer leichten Nährstofferhöhung besser Massentierhaltung und Felchenmast einzusetzen, zudem NICHT mit den im Bodensee lebenden, nicht dafür geeigneten.

Es waren NICHT Fischer und Angler, sondern Schützer, die durch übertriebene Nährstoffreduktion die jetzigen Probleme nicht nur mit Wirtschaftsfischen wie Felchen, sondern auch die Probleme mit Zusammensetzung des Fischbestandes zu verantworten haben.

Während beim runterfahren der Nährstoffe zwischendurch mal ein recht ausgewogener Bestand erreicht wurde, der zudem einen guten Ertrag erbrachte, wurde da nicht aufgehört, sondern weitergemacht.

Dass Barsche nun mal bestimmtes Plankton beim aufwachsen und zum wachsen brauchen und Felchen sich davon ernähren, dass Futterfische auf Plankton angewiesen etc., weiss jeder.

Dass diese Grundlage (Plankton) mit immer weniger Nährstoffen dann immer weniger wird und damit sowohl Futter für Felchen wie Futterfisch für Räuber fehlt, ist nachvollziehbar.

Dass damit gerade Schützer (und NICHT Angler oder Fischer) den Prozeß in Gang setzen, mit dem man heute zu kämpfen, hat, dass sich der Bestand komplett verschiebt und absolut negativ entwickelt, kann man aus Pollmer ableiten und unterstütze ich.

Dank Schützer und Behörden nun "Problemfische"
Der Stichling hat sich so massiv vermehrt, dass er teilweise bis zu 80% der Fischbiomasse ausmacht.

Wegen der "Arbeit" von Schützern und Behörden!

Dazu ein bisschen Lesestoff:
Schnelle Anpassung:
Gleicher See, anderer Fisch

Gewässerschützer und Fischer einig: Stichling bringt Felchen in Not

Der Killer im Bodensee: Fisch des Jahres 2018 vom DAFV

Bodensee: Österreichische Fischer geben auf

Dafür dann der feuchte Traum der Schützer:
Bodensee: Fischmast statt Wildfisch

Und das soll dann der Beitrag der Angler sein, nachdem Schützer und Behörden versagt haben:
ABKNÜPPELN VON JUNGFISCH!!

Das versuchen die "Schützer" der EU gerade ja auch für den Dorsch in der Ostsee durch zu setzen:
EU: Untermaßige Dorsche sollen von Anglern abgeknüppelt werden


Dazu noch der von den Schützern gegen jede Vernunft und wissenschaftliche Erkenntnisse gepäppelte Kormoran.

Dann ist das schützergemachte Desaster am Bodensee (und vielen anderen Gewässern) perfekt:
Studie: Reduzierung auf Stand der 90er-Jahre:
Studie zu Kormoranen am Bodensee belegt Schäden an Fischbeständen


Weil man Schützern und Behörden ihre Spielwiese für dogmatischen und menschenfeindlichen Schutz lässt und die Bevölkerung denen noch jeden Dreck glaubt, daraus resultieren in meinen Augen mit hauptursächlich solche Probleme wie momentan im Bodensee!

Geändert von Thomas9904 (01.09.2017 um 07:30 Uhr) Grund: edit
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 07:52   #14
Leech
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Standard AW: Da werden Schützer jaulen: Artensterben - Ruiniert der Naturschutz die Natur?

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen

Denn das man mit Düngen höhere Erträge erreicht, ist nix Neues - ebensowenig, dass ÜBERdüngen schädlich ist. Die Frage ist das Maß!

Dass die Überdüngung im Bodensee mit der Industrialisierung geschadet hat, ist unumstritten.

Dass das runterfahren der Nährstoffe daher Sinn machte (Kläranlagen) auch nicht.

Dass die Schützer in ihrem Ökowahn und dem Wunsch nach eine Welt ohne menschlichen Einfluss dann zusammen mit den Behörden übertrieben haben, da scheiden sich dann die Geister.

Kommt davon, wenn man die Anwendung des gesunden Mittelmaßes absolut verschnarcht. Für mich ironisch, wie wir unser Leitungswasser teilweise künstlich mit Nährstoffen anreichern, aber die Gewässer von menschlichem Einfluss abschneiden, obwohl der Mensch schon als Lebewesen vor Urzeiten die Natur indirekt beeinflusste.

Während beim runterfahren der Nährstoffe zwischendurch mal ein recht ausgewogener Bestand erreicht wurde, der zudem einen guten Ertrag erbrachte, wurde da nicht aufgehört, sondern weitergemacht.

An sich hätte man einfach bei dem ausgewogenen Bestand aufhören sollen mit weiterer Beeinflussung & das ganze sich selbst überlassen sollen - aber lieber darüber hinaus noch mehr künstliche Veränderungen.

Dank Schützer und Behörden nun "Problemfische"
Der Stichling hat sich so massiv vermehrt, dass er teilweise bis zu 80% der Fischbiomasse ausmacht.

Man könnte rein theoretisch den Stichling gezielt befischen und ihn als Nahrungsmittel einführen.
Edit: Stichling-Part angepasst.
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Alt 01.09.2017, 08:22   #15
Thomas9904
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Standard AW: Da werden Schützer jaulen: Artensterben - Ruiniert der Naturschutz die Natur?

Von wegen Stichling verwerten:
Da würdeste wohl nur Fischmehl rauskriegen aus den kleinen Viechern ;-))
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 08:27   #16
Leech
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Standard AW: Da werden Schützer jaulen: Artensterben - Ruiniert der Naturschutz die Natur?

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Von wegen Stichling verwerten:
Da würdeste wohl nur Fischmehl rauskriegen aus den kleinen Viechern ;-))
In Spanien & Portugal wird der Stichling durchaus als Speisefisch genutzt. Auch selbst schon mal gegessen. Man munkelt, dass das Tier daher wohl genießbar zu sein scheint.
Leech ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.09.2017, 08:29   #17
Thomas9904
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Standard AW: Da werden Schützer jaulen: Artensterben - Ruiniert der Naturschutz die Natur?

essbar - zu genießbar sinds dann oft noch Welten - ist aber anders Thema..
;-))))
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 08:37   #18
Dorschgreifer
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Standard AW: Da werden Schützer jaulen: Artensterben - Ruiniert der Naturschutz die Natur?

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Von wegen Stichling verwerten:
Da würdeste wohl nur Fischmehl rauskriegen aus den kleinen Viechern ;-))
Das man die Fischgröße immer in Zusammenhang mit der Verwertbarkeit bringen muss..... Man kann jeden Fisch, in jeder Größe verwerten, wenn man nur will. 10cm verbuttete Barsche sind auch extrem lecker.

Kopf ab, Schwanz ab, Eingeweide raus und ab in die Friteuse damit....

Nordseegarnelen sind auch nicht größer und die puhlt man noch aus deren dünnen Panzer.

Und wenn das im Bodensee ein Massenproblemfisch ist, dann ist das doch der beste Zielfisch für echte Hegefischen, da stimmt dann doch alles... also tausende Angler rund um den See, 20iger Haken, 1 Pinki und ab geht die Luzi.
__________________
Gruß Dorschgreifer
Dorschgreifer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 08:42   #19
Thomas9904
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Standard AW: Da werden Schützer jaulen: Artensterben - Ruiniert der Naturschutz die Natur?

Wie gesagt, ist hier nicht das Thema mit der Verwertung, sondern der Öko-Schützerwahn....

Aber wenn schon:
Stichling nicht nur im Bodensee ein Problem, auch Bodden, damit sich der Fisch des Jahres 2018 vom DAFV auch rentiert:
Larven-Misere beim Hering - Droht auch hier Baglimit?

Und wenn Du massenhaft Kleinfisch wie Stichling für vernünftige Bewirtschaftung und Stichlingwettangeln für attraktiv hältst, dann scheiden sich da unser Geister.

Geändert von Thomas9904 (01.09.2017 um 08:45 Uhr) Grund: edit
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 09:11   #20
Leech
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Standard AW: Da werden Schützer jaulen: Artensterben - Ruiniert der Naturschutz die Natur?

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Wie gesagt, ist hier nicht das Thema mit der Verwertung, sondern der Öko-Schützerwahn....

Richtig. Die grundlegende Problematik habe ich ja auch angesprochen und dir weitestgehend zugestimmt & angesprochen, dass anthropologische Veränderungen durchaus positiv sind.

Aber wenn schon:
Stichling nicht nur im Bodensee ein Problem, auch Bodden, damit sich der Fisch des Jahres 2018 vom DAFV auch rentiert:
Larven-Misere beim Hering - Droht auch hier Baglimit?

Und wenn Du massenhaft Kleinfisch wie Stichling für vernünftige Bewirtschaftung und Stichlingwettangeln für attraktiv hältst, dann scheiden sich da unser Geister.

Ne. Aber man kann sie schon essen, wenn sie da sind.
So. Eben rein editiert.
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