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Reiseberichte über Norwegen Reiseberichte und Angelberichte über das Angeln in Norwegen.
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Alt 01.09.2017, 12:32   #31
Schnix89
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Dabei seit: 08.2013
Beiträge: 23
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Erster Norwegentrip Strandebarm/ Hardangerfjord

Ich freue mich sehr, dass euch der Bericht so gut gefällt.
Beim schreiben kann ich noch mal einen Augenblick nach Norge abtauchen,
bevor mich die Realität wieder einholt.



Tag 11:

Pünktlich um acht ging es heute los Richtung Bergen.
Landschaftlich eine sehr schöne Strecke.
Ich hab hier echt Probleme mich auf das Fahren zu konzentrieren.
Überall wird man von der schönen Landschaft abgelenkt.
Zum Glück ist hier nur 80 erlaubt.
Plötzlich ging die Tankleuchte an.
Kein Problem, nächste Tanke gehts raus.
Nach 50 Km ohne Tankstelle wurde ich doch etwas nervös.
Meine Beifahrerin stand schon kurz vorm Nervenzusammenbruch.
Da ist ja endlich eine.
Aber da gibts kein Diesel.
Was ist den das?
Bergen ist noch 35 Km entfernt.
Das müsste locker reichen.
Ich war zwar nicht überzeugt aber irgendwie musste ich sie ja beruhigen.
Es hat gereicht.
Ich hab 61,5 l in meinen 60 l Tank getankt.
Viel war also nicht mehr drin.
Gegen 10 in Bergen angekommen stand erst mal shopping auf dem Programm.
Danach ging es auf den Fischmarkt zum Mittagessen.
Backfisch mit Pommes für 18€ der Teller.
Schon heftig. Und das war mit Abstand der billigste.
Teilweiße bezahlt man 40€.
Gut gestärkt ging es zum Aussichtspunkt Flam. Nachdem wir den Ausblick eine Stunde genossen haben
gingen uns die Ideen aus. Was kann man hier noch so machen?
Wir sind einfach keine Städtetouris. Wir müssen in die Natur.
"Lass uns lieber zu dem Wasserfall fahren. Da ist es interessanter".
Auf die Aussage habe ich gewartet. Gemeint war der Steindalsfossen, den wir schon auf dem Hinweg sahen.
Also ab zum Auto und zum Steindalfossen.
Imponierent einen Wasserfall von hinten zu sehen.
Die Kraft des Wassers. Man spürt sie hier förmlich.
Ich hätte hier Stunden verharren könne.
Nach einer Weile ging es zurück zum Ferienhaus.
Heute wird mal nicht geangelt. Stattdesen schauen wir etwas fern.
Ich bekomme zwar nichts vom Film mit, da ich mehr aus dem Fenster auf den Fjord schaue, als in den Fernseh, trotzdem ein
schöner gemütlicher Abend.
Morgen dann soll es um 5 Uhr losgehen. Vielleicht sind die Morgenstunden ja besser zum Angeln.

Tag 12:

Der Wecker klingelt um 5 Uhr.
Endlich wieder Angelzeit!
Das Aufstehen fällt zum Angeln deutlich leichter als zum arbeiten.
Rein in die Angelklamotten, raus aus dem Schlafzimmer
Und schon kam die erste böse Überraschung. Es ist noch stockdunkel.
Was ist den das jetzt? Letzte Woche um die Zeit war es doch schon Taghell!
Egal.
Also erst mal ein Kaffee und ab auf die Couch und warten auf das Tageslicht.
Um kurz nach halb 6 ging es dann endlich los zur Insel.
Schon der 5 oder 6 Wurf brachte Fischkontakt.
Die Flucht war viel härter als sonst.
Aber der Kampf typisch für meinen Freund Pollack.
Hatte ich ein Monster am Haken?
Ja hatte ich. Der mit Abstand größte Pollack des Urlaubes kam, nach einem sehr harten Kampf, an Board.
Ich schätze so 6 bis 7 kilo.
Korrigiert mich bitte wenn ich übertreibe.
Das hat sich ja mal gelohnt so früh aufzustehen.
Motiviert angelte ich weiter.
Nach ein paar Makrelen kam der nächste Pollack.
Keine halbe Stunde später.
Diesmal in "Standartgröße".
Der Bann ist gebrochen.
Es geht doch.
Ich war der glücklichste Mensch der Welt.
Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnte: Es sollte der letzte Pollack des Urlaubes sein.
Ein paar Makrelen später war der nächste größere Fisch am Band.
Ich merkte aber gleich, dass es kein Pollack war.
Ein Leng von ca.2 Kilo kam an die Oberfläche. Und das in nur 25m und auf Gummifisch.
Dieser verabschiedete sich aber kurz vorm Boot.
Danach gingen noch ein paar Makrelen ans Band.
So ging es um 8 glücklich und zufrieden zurück zum Haus.
Vom Erfolg geblendet entschloß ich mich dazu eine Angelpause einzulegen und den sonnigen Tag auf der Terasse zu verbringen.
Wir haben ja schließlich Urlaub.
Die Kiste ist ja schon fast voll mittlerweile.
Erst heute abend sollte es wieder auf große Fangfahrt gehen.

Hoch motiviert startete ich nach dem Abendessen richtung Insel.
Es war Mittlerweile 19 Uhr.
2 bis 3 Stunden angeln geht noch.
Ich entschied mich als erstes die Kante auf der anderen Inselseite anzusteuern, da es annähernd Windstill war.
Es dauerte nicht lang bis zum ersten Biss.
Aber er hing wieder nicht.
Und der Gummifisch war wieder im Arsch.
Das gibts doch nicht.
Ich hab jetzt nur noch "Möhrchen " in 12 cm.
Die ganze Zeit angelte ich mit 10cm.
Wird kein Unterschied machen dachte ich.
Vielleicht aber doch, wie die nächsten Tage zeigen sollten.
Ich mach es Kurz.
Außer ein paar Makrelen und einem Knurrhahn ging nichts an diesem abend.
Naja man kann nicht immer so gut fangen. Morgen wirds wieder besser dachte ich.
Ich sollte mich täüschen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg IMG_20170822_090833.jpg (165,6 KB, 103x aufgerufen)
Schnix89 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.09.2017, 12:42   #32
Fischkopp 1961
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Dabei seit: 08.2007
Alter: 55
Beiträge: 1.658
Standard AW: Erster Norwegentrip Strandebarm/ Hardangerfjord

Zwei Fische
__________________
Wenn es irgendwann mit der schönsten Nebensache der Welt mal nicht mehr klappt,
hat man halt noch mehr Zeit für das schönste Hobby der Welt!!!
Fischkopp 1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 12:47   #33
Thomas9904
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Alter: 55
Beiträge: 75.709
Blog-Einträge: 2
Standard AW: Erster Norwegentrip Strandebarm/ Hardangerfjord

Einfach immer wieder toll zu lesen!!!
DANKE!
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 12:50   #34
Tuempelteddy
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Ort: Bobitz
Beiträge: 385
Standard AW: Erster Norwegentrip Strandebarm/ Hardangerfjord

Na, pünktlich wie immer dein Bericht! Heute sogar 5 Minuten früher!

Tja, das ist der Nachteil beim Gummi! Oft ist der Schwanz wech!
Tuempelteddy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2017, 12:31   #35
Schnix89
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Dabei seit: 08.2013
Beiträge: 23
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Erster Norwegentrip Strandebarm/ Hardangerfjord

Hier nun der vorletzte Bericht.
Diesmal leider ohne Bilder.
Aber morgen zum großen Finale gibt es auch wieder Bilder.

Tag 13:

Heute ist erst mal wieder ausschlafen angesagt.
Nach einem schönen Frühstück geht es gegen halb 10 auf den Fjord.
Euphorisiert von den Vortagesfängen legte ich los.
Wie immer kamen recht schnell Makrelen an Board.
Aber die Pollack lassen heute ganz schön auf sich warten.
Auch die Makrelen blieben nach anfänglichem Erfolg aus.
Nach 4 Stunden hatte ich ca. 10 Makrelen in meiner Kiste.
Was ist den nun schon wieder.
Dieses ständige auf und ab nervt.
Aber so ist Angeln.
Und genau deswegen liebe ich es.
Jeder Tag ist anders.
Vielleicht sollte ich doch noch mal was neues probieren?
Ich probiers noch mal am Lengplatz.
Makrelen hab ich ja genung.
2 Makrelenfilets am Naturködervorfach mit 150 g Blei sausten richtung Grund.
Es war nur eine leichte Drift.
Da muss doch was gehen heute.
Nichts!
Nicht mal ein Zupfer.
Also mal etwas tiefer probieren.
Eine drift nach der anderen in allen möglichen Tiefen.
Meine Muskeln Brennen schon vom ständigen hochkurbeln.
Jetzt weiß ich auch warum Angeln ein Sport ist.
Nichts, nichts und nochmal nichts.
Das gibt es doch nicht.
Es gibt hier keinen Leng.
Gegen 18 Uhr ging es zurück zum Haus.
Über 8 Stunden angeln und dann nur 10 Makrelen.
Jetzt zeigt sich Norge aber von seiner schlechten Seite.
Beim abendlichen Tuborg auf der Terasse ging mir der Tag nochmal durch den Kopf.
Hängt es vielleicht am größerem Gummifisch?
Oder war es einfach ein schlechter Tag?
Vielleicht sollte ich morgen mal den braunen Gummi probieren.
Der ist etwas kleiner. Lange kreisten meine Gedanken über den erfolglosen Tag.
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit kam unser Vermieter Björn von seinem Angeltrip zurück.
Auch er hatte nichts gefangen. Es war also bestimmt einfach nur ein schlechter Tag.
Morgen wird es wieder besser.
Morgen sollte es erst mal zur Lachsfarm nach Steinsto gehen.
Danach war angeln angesagt.

Tag 14:

Nach dem Frühstück ging es zu unserem letztem Ausflug.
Die Lachsfarm in Steinsto war das Ziel.
Wir wollten mal schauen, wie die Lachse gezüchtet werden, die wir in Deutschland so gerne essen.
Die Führung war ganz interessant aber auch nichts besonderes.
Wieder einmal war ich von meinen Englischkenntnissen überrascht.
Ich versteh ja fast alles. Und auch sprechen geht ganz gut.
Beim Hofladen in Steinsto noch eine Flasche Apfelsaft und ein Glas Apfelgelee mitgenommen.
Sehr zu empfehlen.
Gegen 1 waren wir zurück. Ich bin natürlich sofort aufs Wasser.
Den vorletzten Tag noch mal auskosten.
Heute geht bestimmt wieder was.
An der Insel angekommen stellte ich mir die Frage: welcher Gummi solls sein?
Die Entscheidung fiel auf das "Möhrchen".
Damit gabs einfach die besten Erfahrungen.
Nach 3 Stunden lagen 4 Makrelen in der Kiste.
Das ist doch nicht wahr.
Also Köderwechsel.
Nun Gummifisch in Motoroil.
Nach 3 oder 4 Driften dann die Erlösung.
Endlich ein guter Fisch.
Aber ein Pollack ist das nicht.
Vielleicht wieder ein Leng?
Nein!
Ein Dorsch von ca. 2-3 Kg.
Es gibt sie also doch hier.
Einigermaßen zufrieden ging es gegen 17 Uhr zurück.
Wo sind nur die Pollack geblieben?
Nach dem Abendessen zog es mich nochmal raus.
Aber da gingen noch nicht mal die Makrelen.
Was ist nur los?
Vielleicht mal die steile Kante auf der anderen Seite probieren?
Ist ja recht Windstill.
Auch dort ging nix.
So dümpelte ich mit dem Boot über den Fjord.
Ohne Hoffnung auf Fisch.
Deprimiert weil wir in 2 Tagen dieses wunnderschöne Land verlassen müssen.
Plötzlich ein Geräusch hinter mir.
Was ist das?
Der Schweinswal schwimmt ca 20 m an meinem Boot vorbei.
Ein unvergesslicher Anblick.
Du blödes Kack Land, mach mir den Abschied doch nicht noch schwerer als er eh schon ist.
Fasziniert von diesem Anblick widmete ich mich wieder dem Angeln.
Aber es sollte nichts mehr gehen.
Mit einem Tuborg in der Hand saß ich auf der Couch.
Meine Gedanken kreisten über die beden erfolglosen Tagen.
Einen Tag hab ich noch.
Wo soll ich nur angeln?
Noch mal was neues probieren?
Aber was?
Der Platz in Oma?
Das ist die Idee. Bevor ich hier noch mal so einen Tag erlebe.
Die Wetteraussichten für morgen sind sehr gut.
Ich steh um 5 auf, angel bis 8 an der Insel und nach dem Frühstück gehts nach Oma.
Der Plan stand
Aber es sollte mal wieder alles anders kommen wie geplant.
Und auch ein Überraschung hatte der Hardanger noch für mich parat.
Schnix89 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2017, 12:40   #36
Fischkopp 1961
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Standard AW: Erster Norwegentrip Strandebarm/ Hardangerfjord

Ich habe schon gewartet

Und die Spannung steigt!
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Wenn es irgendwann mit der schönsten Nebensache der Welt mal nicht mehr klappt,
hat man halt noch mehr Zeit für das schönste Hobby der Welt!!!
Fischkopp 1961 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
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Alt 04.09.2017, 12:41   #37
Thomas9904
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Standard AW: Erster Norwegentrip Strandebarm/ Hardangerfjord

Zitat:
Zitat von Fischkopp 1961 Beitrag anzeigen
Ich habe schon gewartet

Und die Spannung steigt!
DITO!!
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2017, 13:25   #38
Angler9999
nicht nur Angler
 
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Standard AW: Erster Norwegentrip Strandebarm/ Hardangerfjord

Sehr schöner authentischer Bericht. Schön zu lesen.
Danke
__________________
Angler9999

Immer wenn mei' Frau sagt iss was Dann tue ich das und ess was.
Angler9999 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2017, 14:30   #39
Ossipeter
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Standard AW: Erster Norwegentrip Strandebarm/ Hardangerfjord

Spannende Geschichten. Hast du den Tidenhub außer acht gelassen?
https://www.storm.no/135455608
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Ein Norgefan aus Franken
Überstand des 1.2.3.4.6.7.8. und 9. Bayernboardtreffen
Geduld ist die Stärke nur langsam wütend zu werden-
Ossipeter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2017, 15:07   #40
Sport_fischer
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Ort: Stade
Beiträge: 510
Standard AW: Erster Norwegentrip Strandebarm/ Hardangerfjord

Schön geschrieben. ich frage mich bloß warum du immer nur bei der Insel bleibst, wenn du da so schlecht fängst?
Sport_fischer ist offline   Mit Zitat antworten
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