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Alt 01.09.2017, 10:38   #1
hecht99
3x99cm, noch keinen Meter
 
Dabei seit: 06.2010
Beiträge: 342
Standard Methodenvergleiche - ab wann belastbar

Hallo Leute,

ab wann zählt bei euch ein Vergleichsangeln 2er Methoden oder Köder als belastbar (Bissanzahl, Hakquote verschiedener Anköderungsweisen, Rigs beim Karpfenangeln...)? Mit belastbar mein ich, dass ihr auch hier im Forum anderen Anglern z. B. Tipps mit auf dem Weg gebt usw...

Beispiele zum besseren Verständnis:

hechtsichere Fluocarbonumfrage: Wie viele Hechte habt ihr schon darauf gefangen um eine Empfehlung abzugeben.

Karpfenangeln: wechselt ihr mit verschiedenen Ködern die Ruten untereinander durch sodass Köder A auch mal am Spot von Köder B liegt und umgekehrt?

Beim Kunstköderfischen: Wechselt ihr auch in einer guten Beisszeit vom bewährten Köder auf einen anderen, der nicht euer Vertrauen genießt?

Ich glaub Ihr wisst worauf ich raus will und bin einfach mal auf eure Antworten gespannt
hecht99 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.09.2017, 10:44   #2
Nordan
Mitglied
 
Dabei seit: 05.2012
Ort: Saarland
Beiträge: 228
Standard AW: Methodenvergleiche - ab wann belastbar

Ich würd sagen das ist größenteils eher Gefühlsmäßig und grad beim angeln wo so viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen sehr schwierig.

aber so "rein wissenschaftlich":

n=3, gibt einen Hinweis in welche Richtung es geht

ab n=100 hat man schon einen guten Richtwert.
__________________
Dix chasseurs et dix pêcheurs se font du bien vingt menteurs.
Nordan ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 10:58   #3
Lajos1
Mitglied
 
Dabei seit: 03.2015
Ort: Fürth
Beiträge: 2.032
Standard AW: Methodenvergleiche - ab wann belastbar

[QUOTE=hecht99;4709370]




Beim Kunstköderfischen: Wechselt ihr auch in einer guten Beisszeit vom bewährten Köder auf einen anderen, der nicht euer Vertrauen genießt?


Hallo,

nein, warum auch, wenn es gut läuft?
Erst wenns schlecht bis gar nicht läuft, dann wird gewechselt.
Von meinen 11 Hechten (ich bin nur nebenbei Hechtangler und Schniepel kommen nicht in die Wertung) in dieser Saison fing ich 8 mit demselben Wobbler.
Beim Fliegenfischen wechsele ich auch kein Muster aus, auf welches die Fische gerade beissen.
Allgemein: zum Wechseln hat man in den flaueren Zeiten eh mehr Zeit.

Petri Heil

Lajos
Lajos1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 11:01   #4
hecht99
3x99cm, noch keinen Meter
 
Dabei seit: 06.2010
Beiträge: 342
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Methodenvergleiche - ab wann belastbar

Zitat:
Zitat von Lajos1 Beitrag anzeigen






Allgemein: zum Wechseln hat man in den flaueren Zeiten eh mehr Zeit.

Petri Heil

Lajos
Genau das ist der Punkt den ich meine und jetzt nicht auf dich bezogen. Es werden massenhaft Köderempfehlungen (oder Montagen) rausgehauen. Aber nur wenn die Fische aktiv sind kann ich Köder vergleichen! Ich kann den besten Köder stundenlang baden, wenn die Fische nicht aktiv sind verteufle ich einen super Köder als Staubfänger und umgekehrt!
hecht99 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 11:05   #5
Pinocio
Mitglied
 
Dabei seit: 07.2016
Ort: Schorndorf
Beiträge: 138
Standard AW: Methodenvergleiche - ab wann belastbar

Zitat:
Zitat von hecht99 Beitrag anzeigen
Beim Kunstköderfischen: Wechselt ihr auch in einer guten Beisszeit vom bewährten Köder auf einen anderen, der nicht euer Vertrauen genießt?
Ja das mache ich, wenn es gut beißt, finde ich, ist die beste Zeit etwas neues zu probieren.
In der Beißflaute, habe ich ja keinen Vergleich, da beißt es dann auf alles nicht. Wenn es aber in der Beißlaune auf einen vertrauten Köder gut geht und auf einen anderen nicht, ist das schon aussagekräftiger.
Wobei es ja immer schwierig ist zu sagen welcher Köder warum erfolgreich ist. Manchmal reichen so kleine Änderungen um doch noch einen Biss zu bekommen.
Pinocio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 11:19   #6
Lajos1
Mitglied
 
Dabei seit: 03.2015
Ort: Fürth
Beiträge: 2.032
Standard AW: Methodenvergleiche - ab wann belastbar

Zitat:
Zitat von hecht99 Beitrag anzeigen
Genau das ist der Punkt den ich meine und jetzt nicht auf dich bezogen. Es werden massenhaft Köderempfehlungen (oder Montagen) rausgehauen. Aber nur wenn die Fische aktiv sind kann ich Köder vergleichen! Ich kann den besten Köder stundenlang baden, wenn die Fische nicht aktiv sind verteufle ich einen super Köder als Staubfänger und umgekehrt!
Hallo,

das ist schon richtig, aber im Laufe der Zeit hat man halt seine echten und auch vermeintlichen Toppköder. Zu denen hat man Vertrauen und ja, der Vergleich hinkt dann, da man diese Köder ja auch ungleich öfters fischt als andere.
Beispiel: in meinen jungen Jahren war ich oft mit der Spinnrute an einem Mischgewässer auf Forellen (eher selten) und Aitel (sehr häufig, zumindest bis zu den mittleren Größen) unterwegs. Zu 90 Prozent nur mit zwei Ködern, das war der Mepps 2 in silber und der 3er Veltic in rot/silber. Da rappelte es, warum hätte ich einen anderen Köder ausprobieren sollen?

Petri Heil

Lajos
Lajos1 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.09.2017, 11:34   #7
hecht99
3x99cm, noch keinen Meter
 
Dabei seit: 06.2010
Beiträge: 342
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Methodenvergleiche - ab wann belastbar

Gerade dir kann man ja nicht die Erfahrung absprechen Lajos. Ich ziele ja eher auf eine andere Gruppe ab. Wenn zum Beispiel Köder x empfohlen wird obwohl die Fische in einer derartigen Beißlaune waren das sie sogar eine Bananenschale gefressen hätten oder das Vorfachmaterial xy als sicher empfohlen wird und man gerade 3 Hechte damit gefangen hat...
hecht99 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 11:53   #8
Pinocio
Mitglied
 
Dabei seit: 07.2016
Ort: Schorndorf
Beiträge: 138
Standard AW: Methodenvergleiche - ab wann belastbar

Zitat:
Zitat von hecht99 Beitrag anzeigen
Gerade dir kann man ja nicht die Erfahrung absprechen Lajos. Ich ziele ja eher auf eine andere Gruppe ab. Wenn zum Beispiel Köder x empfohlen wird obwohl die Fische in einer derartigen Beißlaune waren das sie sogar eine Bananenschale gefressen hätten oder das Vorfachmaterial xy als sicher empfohlen wird und man gerade 3 Hechte damit gefangen hat...
Aus dem Grund habe ich mich nie im Thema "Fluorocarbon= hechtsicher" gemeldet.
Ich benutze beim Jerken meistens 0,9mm Fluorocarbon, traue mir aber aus mangelnder Erfahrung nicht zu, deshalb zu sagen es wäre hechtsicher. Habe auch schon an einem Tag damit 11 Hechte gefangen, denoch, die Fische hatten den Köder meistens ganz vorne im Maul und quasi kein Kontakt zum Vorfach. Daher kann ich nicht beurteilen wie es wäre, wenn sie ihn komplett weggesaugt hätten. Beim Jerken mag ich das Vorfach lieber als Stahl aufgrund seiner anderen Eigenschaften, z.B. fange ich damit nicht die Drillinge.

Hatte tatsächlich mal einen Abriss am Fluoro-Vorfach, mit meinem Glück habe ich den Fisch trotzdem landen können und festgestellt das meine Hauptschnur gerissen war (aufgeraut durch Hindernisse) und das Fluorovorfach keine Schramme hatte.
Pinocio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 11:54   #9
Nachtschwärmer78
Exil-Bayer
 
Dabei seit: 08.2010
Ort: Norwegen
Beiträge: 1.239
Standard AW: Methodenvergleiche - ab wann belastbar

Zitat:
Zitat von hecht99 Beitrag anzeigen
Mit belastbar mein ich, dass ihr auch hier im Forum anderen Anglern z. B. Tipps mit auf dem Weg gebt usw...
Da bin ich jetzt mal so gehässig und behaupte, daß es nicht wenige gibt, für die ein Tip in dem Moment belastbar genug ist, um ihn hier zu Veröffentlichen, in dem er ihnen durch den Kopf schießt, bzw. sie ihn irgendwo gelesen haben...
Zitat:
Beispiele zum besseren Verständnis:

hechtsichere Fluocarbonumfrage: Wie viele Hechte habt ihr schon darauf gefangen um eine Empfehlung abzugeben.
Bestes Beispiel für diese These....
Zitat:
Beim Kunstköderfischen: Wechselt ihr auch in einer guten Beisszeit vom bewährten Köder auf einen anderen, der nicht euer Vertrauen genießt?
In dem Fall mach ich es meistens genau umgekehrt:
Ich fange mit einem Köder an, dem ich wenig bis nichts zutraue.
Wenn, erwartungsgemäß, nix beißt, arbeite ich mich langsam zu meinen Favoriten durch.
Die absoluten Geheimwaffen kommen dann erst ganz zum Schluss.
Nachtschwärmer78 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 14:23   #10
wobbler68
Mitglied
 
Benutzerbild von wobbler68
 
Dabei seit: 05.2009
Ort: Bevern / Weserbergland
Alter: 48
Beiträge: 919
Standard AW: Methodenvergleiche - ab wann belastbar

Hallo

Ich und mein Bruder machen es beim Aalangeln so das einer mit Madenbündel und der andere mit Tauwurm angelt.
Schon Jahre lang. In der Woche (trockenes Wetter)so 5-7 mal ,für ca. 3-4 Std .


Gleiche Vorfächer, und 5m - 10m auseinander.


Was soll ich sagen:An manchen Tagen ist das Madenbündel besser am nächsten der Tauwurm.
In einigen Jahren fingen wir auf Köfi(max 6 cm) ,dafür auf Maden oder Wurm gar nichts.

Selbst in der Größe ist kein unterschied festzustellen.
30 cm Aale nehmen beide Köder ,ü 80 cm genauso.


Vor 2 Wochen haben wir ,an einem Abend(aus Spaß) ,mitgezählt
Made VS Wurm VS Köfi
19 Bisse
Köfi Bisse 0
Made Bisse 9
3 gefangen , 2 mitgenommen
Wurm Bisse 10
3 gefangen , 3 mitgenommen
__________________
Mfg
Alex
wobbler68 ist offline   Mit Zitat antworten
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