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Raubfischangeln und Forellenangeln Womit auf was? Wann und Wo?

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Alt 27.12.2016, 00:07   #1
dreampike
Mitglied
 
Dabei seit: 03.2006
Ort: Ismaning
Beiträge: 529
Standard Weniger Untermassige verangeln mit Drillingen?

Hi,

von meinem Verein erreichte mich heute eine Änderung in den Bestimmungen, die mich überraschte:

"Um die Gefahr des Verangelns untermassiger Raubfische zu minimieren, darf auf Raubfisch auch mit Drilling am System gefischt werden. Der Anhieb ist dann unverzüglich zu setzen."

Ich war bis jetzt der Meinung, dass kleinere Raubfische gerade durch den Drilling eher verletzt oder verangelt werden als mit Einzelhaken.
Daher habe ich an meinen Spinnködern fast vollständig auf Einzelhaken ohne Widerhaken umgerüstet. Untermaßige Hechte haben den Haken dann fast zu 100% im Maulwinkel, wo ich ihn in der Regel sehr leicht und ohne OP losbekomme. Bei Drillingen ist es gerade bei gierigen Kleinhechten oft ein elendes Gefummele, bis der Haken gelöst ist, selbst ohne Widerhaken.

Wie seht Ihr das? Macht das für das Fischen mit totem Köderfisch Sinn, werden mit Drilling dann weniger Fische verangelt als mit Einzelhaken?

Wolfgang aus Ismaning
dreampike ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
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Alt 27.12.2016, 00:38   #2
ATRiot01
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Dabei seit: 12.2012
Ort: Kamp-Lintfort
Beiträge: 173
Standard AW: Weniger Untermassige verangeln mit Drillingen?

In den seltenen Fällen wo ich mit KöFi auf Hecht ansitze benutze ich gerne
ein System aus 2 6er Drillingen und schlage sofort an. Habe damit fast 100% Bissausbeute und kann eigentlich jeden Fisch gut und schonend lösen.
Auf jeden Fall weit schonender als einen Hecht erst die berüchtigte Zigarettenlänge Zeit zu geben um den einzelnen 0/2er Drilling am Stahlvorfach zu schlucken wie es grade bei uns leider gerne praktiziert wird.
Auf den ersten Blick mag ein Einzelhaken (NUR in Bezug aufs Ansitzen, beim Spinnen sieht es natürlich anders aus^^) ja weniger *schädlich* erscheinen, aber ich denke mal selbst dessen operative Entfernung aus dem Magensack nach 5min schlucken lassen dürfte für einen kleinen Hecht
ein Todesurteil sein.
Also mMn nach: wenn schon Ansitzen dann mit System und sofort Anschlag..aber erkläre das mal der den *alten Hasen* im Verein.....
__________________
Erstaunlich: Wenn man im Wort *Saft* NUR 4 Buchstaben ändert, erhält man das Wort Bier.
ATRiot01 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2016, 01:09   #3
Nachtschwärmer78
Exil-Bayer
 
Dabei seit: 08.2010
Ort: Norwegen
Beiträge: 1.215
Standard AW: Weniger Untermassige verangeln mit Drillingen?

Ich bin auch absoluter Verfechter des Sofortanschlag-Systems beim Angeln mit Köfi.
Da die Drillinge so plaziert sind, daß ein ordentlicher Hecht immer einen davon im Maul hat, fällt es leicht den Anhieb schnell zu setzen.
Fehlbissquote gleich Null.
Beim Zander, mit entsprechend kleineren Systemen gilt das sogar noch viel mehr.

Mit jedem Fehlbiss wird die Wartezeit mit Einzelhaken länger...
Und oft sind es dann gerade die Untermassigen, die besonders schnell tief geschluckt haben.

Dazu kommt, das besonders Einzelhakenverfechter oft zu (viel zu) kleinen Ködergrößen neigen.
Den dann noch mit der Köfinadel aufgefädelt wird die Sache verheerend...

Daher halte ich beim Kofi-Angeln eine Einzelhaken-Pflicht als absolut kontraproduktiv.


Beim Angeln mit Kunstködern ist das ganze natürlich etwas anderes:
Da dabei ja immer sofort angeschlagen wird sind Einzelhaken natürlich schonender.
Nachtschwärmer78 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2016, 01:23   #4
Sneep
Eine NASE für den Fisch
 
Benutzerbild von Sneep
 
Dabei seit: 03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2.125
Standard AW: Weniger Untermassige verangeln mit Drillingen?

Hallo,
das kann ich mir auch nicht vorstellen.

Bei einem Drilling besteht immer die Gefahr, dass der Fisch den Drilling im Rachen hat oder beide Kiefer zusammen gehalten werden, so das er nicht mehr fressen kann. wenn er, aus welchen Gründen auch immer, abreißt. Das passiert auch bei kleineren Hechten bei schlechten Stahlvorfächern. Wenn da ein Knick drin ist, reicht der Anhieb um das Vorfach zu zerreißen.
Auch in einem Köderfisch sehe ich eine größere Gefahr als beim Kunstköder. Einen gepackten Kunstköder wird er im Gegensatz zum Fisch als Köder sicher nicht weiter schlucken. Bei einem Fisch ist das trotz sofortigen Anhiebs durchaus möglich.

Wichtigstes Argument ist das schwierigere Abhaken des Fisches. Gerade hierbei treten die Verluste auf, wenn beim entfernen des Hakens der Fisch zu bluten beginnt. Dann ist in aller Regel nichts mehr zu machen.

Das Entfernen des Drillings ist wie eine Gleichung mit 3 Unbekannten. Eine Spitze steckt im Schlund, eine in den Kiemen und eine Gott weiß wo im Maul. Wenn ich an der Spitze im Schlund herum werkele, rührt die andere Spitze in den Kiemen herum. Ich kann den Drilling auch nicht abschneiden, sonst habe ich die Gefahr, dass der Fisch das Maul nicht mehr öffnen kann . Das ist beim Einzelhaken kein Problem. Sitzt der Haken sehr ungünstig, schneide ich ihn ab. Das wichtigste beim Abhaken ist es, nicht sinnlos herum zu operieren und in schwierigen Fällen den Haken dort zu lassen, wo er sitzt.
Ich sehe beim besten Willen, was die Schonung des Fisches angeht, keinen Vorteil beim Drilling. Ganz negativ wäre es mit einem System mit mehr als 1 Drilling zu fischen. Dann ist das "Vernageln" bei Verlust des Fisches fast garantiert.
SneeP
Sneep ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2016, 01:32   #5
ATRiot01
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Ort: Kamp-Lintfort
Beiträge: 173
Standard AW: Weniger Untermassige verangeln mit Drillingen?

Zitat:
Zitat von Nachtschwärmer78 Beitrag anzeigen
Beim Zander, mit entsprechend kleineren Systemen gilt das sogar noch viel mehr.
Zander widerum fiche ich nur mit Einzelhaken. Allerdings aufgezogen auf Butthaken in 0/2+ und halt dementsprechend kleinen KöFis. Dies sind bei uns zumeist Grundeln bis 10cm und Rotaugen in ähnlicher Grösse.
Fische ich im Rhein werden die Köpfe der Grundel entfernt und der *Torso* aufgefädelt so das der Hakenbogen an der Schnittstelle liegt und das Vorfach an der Schwanzwurzel austritt, das wedelt dann schön in der Strömung.
Im See wird die Ködernadel dann eher unterhalb der Rückenflosse mit Richtung Kopf eingestochen und der KöFi aufgefädelt.
In beiden Fällen wird auch sofort angeschlagen, da ein Fisch der den Drill lohnt auf jeden Fall den Haken im Maul hat.

Die Aussage zu der längeren Wartezeit je Fehlbiss stimmt zu 100%.
Wie oft habe ich am Vereinssee oder auch grade am Rhein sich einen Kollegen wegen eines Fehlbisses aufregen sehen....
Die warten dann nächstesmal bei jedem Zupfer noch Ewigkeiten um ja mal einen Fisch zu erwischen, und wenn dann der 35er Zander den Ryderhaken bis zum Magensack geschluckt hat isses halt so
Wenn ich von meiner Montage überzeugt bin, und nur Fische im intressanten Bereich fangen möchte muss ich mir halt auch sagen können: Das war nen kleiner, deshalb hing er nicht.
__________________
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ATRiot01 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2016, 01:50   #6
ATRiot01
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Ort: Kamp-Lintfort
Beiträge: 173
Standard AW: Weniger Untermassige verangeln mit Drillingen?

Zitat:
Zitat von Sneep Beitrag anzeigen
Hallo,
das kann ich mir auch nicht vorstellen.

Bei einem Drilling besteht immer die Gefahr, dass der Fisch den Drilling im Rachen hat oder beide Kiefer zusammen gehalten werden, so das er nicht mehr fressen kann. wenn er, aus welchen Gründen auch immer, abreißt. Das passiert auch bei kleineren Hechten bei schlechten Stahlvorfächern. Wenn da ein Knick drin ist, reicht der Anhieb um das Vorfach zu zerreißen.
Auch in einem Köderfisch sehe ich eine größere Gefahr als beim Kunstköder. Einen gepackten Kunstköder wird er im Gegensatz zum Fisch als Köder sicher nicht weiter schlucken. Bei einem Fisch ist das trotz sofortigen Anhiebs durchaus möglich.

Wichtigstes Argument ist das schwierigere Abhaken des Fisches. Gerade hierbei treten die Verluste auf, wenn beim entfernen des Hakens der Fisch zu bluten beginnt. Dann ist in aller Regel nichts mehr zu machen.

Das Entfernen des Drillings ist wie eine Gleichung mit 3 Unbekannten. Eine Spitze steckt im Schlund, eine in den Kiemen und eine Gott weiß wo im Maul. Wenn ich an der Spitze im Schlund herum werkele, rührt die andere Spitze in den Kiemen herum. Ich kann den Drilling auch nicht abschneiden, sonst habe ich die Gefahr, dass der Fisch das Maul nicht mehr öffnen kann . Das ist beim Einzelhaken kein Problem. Sitzt der Haken sehr ungünstig, schneide ich ihn ab. Das wichtigste beim Abhaken ist es, nicht sinnlos herum zu operieren und in schwierigen Fällen den Haken dort zu lassen, wo er sitzt.
Ich sehe beim besten Willen, was die Schonung des Fisches angeht, keinen Vorteil beim Drilling. Ganz negativ wäre es mit einem System mit mehr als 1 Drilling zu fischen. Dann ist das "Vernageln" bei Verlust des Fisches fast garantiert.
SneeP
Ich denke schon das es grade beim Entenschnabel-Hecht mit seinem Knochenmaul einen Unterschied macht. Denn wie schon zuvor geschrieben, einen KöFie am Einzelhaken lassen die meisten zwangsläufig irgendwann schlucken um nicht schon wider einen Fehlbiss zu kassieren.
Ein (Oder sogar 2^^) Drillinge lassen sich bei SOFORTIGEM!!! Anschlag recht gut aus den verknöcherten Hautfalten eines Hechtmauls entfernen, ohne Schaden anzurichten.

Ich kenne leider keinen Hechtangler der mit Einzelhaken einen sofortigen Anhieb setzt.
Sorry, ich bin auch für schonenden Umgang mit dem Fang, und auch ein *Teilzeit-C/R*ler...ich esse gerne Fisch aber nehm nur wenig mit von dem was ich fange. Aber mit Sofort-Anschlag und Einzelhaken im KöFi klingt nach Fliegenfischen ohne Haken an den Federn.
Und ohne Sofort-Anschlag ist grade beim Hecht der Einzelhaken SICHER nicht schonender als ein System aus Drillingen......
__________________
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Geändert von ATRiot01 (27.12.2016 um 02:17 Uhr)
ATRiot01 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2016, 06:21   #7
Ranger
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Beiträge: 334
Standard AW: Weniger Untermassige verangeln mit Drillingen?

@dreampike, ich möchte kurz zu deinen Erfahrungen bezüglich Künstköder und Einzelhaken nachfragen:

Welche Haken verwendest Du? Ich wollte meine Wobbler mit widerhaklosen Haken ausrüsten...


Wenn Mann einen Hecht mit der Fliege ohne Wiederhaken gefangen hat, dann will man den Hecht so gut es geht schonen.

Gruß Benjamin

Ps: Du besitzt ja in Sachen fliegenfischen auf Hecht einen großen Erfahrungsschatz, kann man irgendwo im Netz besonders viel von Dir lesen?
Ranger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2016, 07:20   #8
grubenreiner
Naturköderfreak
 
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Ort: Rothenburg
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Standard AW: Weniger Untermassige verangeln mit Drillingen?

Achja, die alte Mär vom schonenden Drillingssystem.

Das Problem ist nicht der Drilling oder der Einzelhaken sondern der Zeitpunkt des Anhiebs. Wenn ich Drillinge fische und sofort anschlage, wieso nicht auch bei Einzelhaken?
Ich fische seit Jahren Einzelahekn auf Räuber und habe nicht mehr Fehlbiße als mit Drilling, ich schlage genauso schnell an wie diejenigen die diesen Vorteil ihrer Drillinge immer betonen und siehe da, der Einzelhaken hat nur Vorteile.
Die meisten Leute trauen sich nicht schnell genug anschlagen mit Einzelhaken, daher kommt dann der Irrtum diese würden tiefer geschluckt.
__________________
Angler aller Länder vereinigt euch!
grubenreiner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2016, 07:40   #9
Thomas9904
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Standard AW: Weniger Untermassige verangeln mit Drillingen?

Dass zum einen Hechte deutlich robuster sind, als man gemeinhin annimmt, hatten doch mal renommierte Forscher in Kanada oder USA erst in einer neueren Studie rausgefunden (die hängten denen Kunstköder ein und liessen sie wieder frei..)..

Dass es grundsätzlich 2 Filosofien gibt, für die jeder seine (mehr oder weniger) guten Argumente hat, ist auch unbestritten.

Zum einen die, welche sagen ein kleinerer Drilling/system verursacht weniger Verletzung als ein meist (recht) groß gewählter Einzelhaken als Ersatz.

Und dass man eben bei einem Drlling(system) evtl. schneller anschlägt als bei einem Einzelhaken.

Die anderen verweisen wiederum darauf, dass der Einzelhaken viel besser zu lösen und eigentlich genauso anzuschlagen wäre.

Ich trau mir da keine eigenen Meinung zu sagen (zu wenig mit Köfi auf Hecht unterwegs), werde das hier aber auch mit Interesse verfolgen.

Geändert von Thomas9904 (27.12.2016 um 08:02 Uhr) Grund: edit
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2016, 10:30   #10
Nidderauer
Mitglied
 
Dabei seit: 09.2015
Ort: Langenweißbach
Alter: 46
Beiträge: 452
Standard AW: Weniger Untermassige verangeln mit Drillingen?

Beim Hechtangeln ist das ziemlich schwierig, zu unterscheiden, woher das Blut kommt, das kann auch von den kleinen Stichwunden an Fängers Hand sein.

Ein verschluckter Haken ist sicher absolut kontraproduktiv für das Überleben des Fisches, genauso wie ein Haken, der genau durch ein Blutgefäß in einem Kiemenbogen geht. Trotz dessen, ich hab auch schonmal einen Ü90-Hecht gefangen, der einen komplett durchgetrennten Kiemenbogen hatte und wo beide Enden verheilt waren.

Grundsätzlich muss man davon ausgehen, je mehr Haken an einem Köder sind, desto weniger weit rutscht dieser bei Sofortanschlag nach dem Biss in den Rachen und erreicht die sensiblen Bereiche. Das ist doch eher selten, dass ein Wobbler mit 2-3 Drillingen komplett im Fischmaul verschwindet, gerade bei untermassigen Fischen.

Grüße Sven
Nidderauer ist offline   Mit Zitat antworten
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