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Alt 28.08.2016, 18:29   #1
Thomas9904
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Benutzerbild von Thomas9904
 
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Blog-Einträge: 2
Standard Bundeslandwirtschaftsminister anglerfreundlicher als die Präsidentin des DAFV

Vorabveröffentlichung Mag September

Bundeslandwirtschaftsminister anglerfreundlicher als die Präsidentin des DAFV


Minister Schmid (CSU) machte im Gegensatz zur kompetenten Nichtanglerin der FDP als Präsidentin des DAFV, Frau Dr. Happach-Kasan, öffentlich klar, dass er alle Angelverbote, wie vom Umweltministerium auch im Juni neu vorgelegt auf kleinerer Fläche, klar ablehnt.

Immer wieder interessant, wenn man auch ältere Artikel nicht in Vergessenheit geraten lässt.

Wie den, in dem wir berichteten, wie die Initiative zur Verhinderung der Angelverbote in den FFH-Gebieten der AWZ (Fehmarnbelt etc.) eine Klarstellung bzw. ein Dementi verlangte von Frau Dr. Happach-Kasan, dass auch die Vorschläge des BMUB vom Juni mit pauschalen Angelverboten auf kleinerer Fläche abgelehnt würden...

Bis heute habe ich davon NICHTS irgendwo öffentlich gelesen, dass Frau Dr. Happach-Kasan dieser Aufforderung nachgekommen wäre....

Dass sich das die Landesverbände gefallen lassen (zu der Zeit hauptsächlich mit LSFV-SH und LAV MeckPomm) zeigt in meinen Augen auch nur, dass das reine Abnickerverbände für den DAFV sind, und sich nicht um Angler und das Angeln kümmern..

Die Anglerboardredaktion kümmert sich natürlich im Gegensatz zu den Verbänden der organisierten Angelfischerei und hakte beim Bundeslandwirtschaftsminister wegen der Ressortabstimmung zum Thema Angelverbote nach und kündigte auch schon die Fragen zum europäischen Dorschmanagement an, wo ja der DAFV auch nur peinlichst negativ auffällt.

Und der Minister Schmid (CSU) machte im Gegensatz zur kompetenten Nichtanglerin der FDP als Präsidentin des DAFV, Frau Dr. Happach-Kasan öffentloch klar, dass er alle Angelverbote, wie vom Umweltministerium auch im Juni neu vorgelegt auf kleinere Fläche, klar ablehnt.

Nachfolgend die Artikel zum verlangten Dementi, zur Aussage vom Bundeslandwirtschaftsministerium und zur unsäglichen "Dorschresolution" des DAFV

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Vorabveröffentlichung Mag August

Angelverbot Fehmarnbelt - Dementi vom DAFV verlangt!

Der DAFV soll sich klar gegen Angelverbot in den FFH-Gebieten positionieren, verlangt die Initiative zur Verhinderung des Angelverbotes

Nun wirds aber richtig interessant....

Wir berichteten ja von Strategiesitzung der Initiative zur Verhinderung des Angelverbotes (vom DAFV war ja niemand anwesend) :
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Kurze Vorabmeldung:
Vom DAFV war niemand da.

Die Anwesenden (Landesverbände, DFV, Tourismus, Kutterkäptns etc. ) haben sich wohl auf eine einheitliche Vorgehensweise geeinigt, eine gute Sitzung mit klarer Ausrichtung pro Angler und Angeln, so mehrere Teilnehmer..

Ein Anwesender bestritt trotz der Veröffentlichungen von Frau Hagedorn (SPD) die auch von uns berichteten Äußerungen Frau Dr. Happach-Kasans, dass sie Nullnutzungszonen befürworten würde und man mit der Verordnung leben könne...
Nun liegt uns auch das Papier zur Sitzung vor, in dem gleich im ersten Punkt gegenüber dem DAFV Klartext kommt.

Da nämlich in Berlin z. B. Staatssekretär Flasbarth und weitere SPDler verbreiten würden, dass der DAFV den aktuellen Verordnungsentwürfen zustimmt (wir berichteten, siehe auch Pressemeldung Frau Hagedorn, Zustimmung DAFV zu Nullnutzungszonen etc.), sollen nun die anwesenden Herren Wichmann (LAV-MeckPomm) und Vollborn (LSFV-SH) Kontakt zur Präsidentin des DAFV aufnehmen und die Notwendigkeit eines zeitnahen Dementis des DAFV deutlich machen.

Nun wird klar werden, ob sich der DAFV für oder gegen Angelverbote, wie sie in der jetzigen neuen Verordnung ja immer noch drinstehen, positionieren wird.

Ob sich der DAFV da der Initiative um EGOH, Angelkutterkäptn`s, DFV Touristiker etc. anschliessen und positionieren wird, oder gegen Angler und das Angeln..

Nu kommt Butter bei die Fische, nun wollens die Leute der Initiative wissen und zwingen die Landesverbandler - nun auch den LSFV-SH, dessen GF ja vorher immer gerne mal mit Frau Dr. Happach-Kasan, Ehrenmitglied beim LSFV-SH, nach Berlin reiste ins BMU - zum Handeln und nachhaken.

Unseren Dank an die Initiative, dass die da die Angelfischerverbände auf Reihe und Linie bringen!

Thomas Finkbeiner
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Vorabveröffentlichung Mag September


Anglerboard hakt nach:
Bundeslandwirtschaftsministerium lehnt Angelverbote ab!!

Bundestagsabgeordneter Gädechens (CDU) hat geholfen!


Ich hatte ja wegen der Ressortabstimmung zum Angelverbot in den FFH Gebieten der AWZ (wir berichteten: Verbot der Freizeitfischerei in den Entwürfen zu FFH-Gebieten) das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie angeschrieben und gebeten, uns zu informieren, wie sie in der Ressortabstimmung dazu stehen.

Das wurde von der federführenden Pressereferentin Nicola Krebs dann "abgebügelt":
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Da der DAFV augenscheinlich dem neuen Entwurf des BMU mit Angelverboten auf kleineren Flächen zustimmt, habe ich mal die Presseressorts folgender Ministerien angeschrieben, wo das derzeit in der Ressortabstimmung beraten wird:
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie




Antworten bekommt ihr natürlich wie immer hier ....
Kam, wie passend, auch gerade Antwort aus den angeschriebenen Ministerien:
Zitat:
Sehr geehrter Herr Finkbeiner,



zu Ihrer Anfrage antworte ich Ihnen auch im Namen der anderen von Ihnen angeschriebenen Häuser. Da sich der VO-Entwurf noch in der Ressortabstimmung befindet bitten wir um Verständnis, dass wir uns zu diesem laufenden Verfahren nicht äußern.



Mit freundlichen Grüßen



im Auftrag

Nikola Krebs

CvD / Pressereferentin
Meine direkte Nachfrage:
Zitat:
Sehr geehrte Frau Krebs,
ich bedanke mich für “Antwort”.

Nachfrage:
Das verstehe ich nicht.
Dürfen betroffene Bürger und Presse nicht wissen, was da wie verhandelt wird mit welchen Argumenten?

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Finkbeiner
Eine Absage bedeutet noch lange kein Aufgeben!!
Jedenfalls nicht für mich...

Wenn die Kolleginnen in den Presseabteilung nicht mir schreiben wollen, was Sache ist, ist das deren Sache...

Wenn die meinen, ich lasse mich damit einfach abfrühstücken, sind sie im Irrtum!

Wenn wir schon inkompetente und anglerfeindliche Verbände wie den DAFV und den LSFV-SH haben, die im vorauseilenden Gehorsam Angler verraten, muss wenigstens ich meine Arbeit richtig machen.

Also habe ich mich an den CDU-Bundestagsabgeordneten Gädechens gewandt, damit er als Abgeordneter bei den Ministerien nachhakt, wenn die dortigen Damen und Herren auf höfliche Nachfrage Presse und Bürger nicht informieren wollen.

Herr Gädechens ist Abgeordneter für den Wahlkreis Ostholstein/Stormarn-Nord, und so auch direkt betroffen von diesen Angelverboten:
www.ingo-gaedechens.de

Ich freue mich ausserordentlich und möchte mich bei Herrn Gädechens herzlichst bedanken, dass er für uns in die Bresche gesprungen ist und beim BMEL nachgehakt hat.

Denn der Abgeordnete Gädechens hat tatsächlich Antwort erhalten.

Und zwar eine erfreuliche für Angler.

Während die kompetente Nichtanglerin der FDP, Präsidentin des DAFV, Frau Dr. Happach-Kasan mit ihrem Adlatus Vollborn, Geschäftsführer beim LSFV-SH nach Berlin ins Umweltministerium tingelte, um dort Angelverbote auf kleinerer Fläche anscheinend zu akzeptieren, hätten diese Angelverhinderungsverbände besser mal mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium geredet, das klar schreibt, dass auch die neuen Verordnungentwürfe (auf die sich DAFV und LSFV-SH beziehen) aus dem Umweltministerium NICHT akzeptabel sind.

Bundeslandwirtschaftsministerium lehnt Angelverbot ab!
Hier also die Antwort vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
Zitat:
BMUB hat zur Erfüllung naturschutzrechtlicher Vorschriften der EU auf der Rechtsgrundlage des Bundesnaturschutzgesetzes Entwürfe von sogenannten AWZ-Schutzgebietsverordnungen (für die nach Natura 2000 in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone von Nord- und Ostsee gelisteten Gebiete) vorgelegt.

Nach Auffassung des BMUB gehören hierzu auch Angelfischereiverbote für die Freizeitfischerei in den AWZ-Schutzgebieten. Unter anderem das in den Verordnungen vorgesehene Freizeitfischereiverbot ist im Anhörungsverfahren bei den Freizeit- und Angelverbänden, aber auch bei den Küstenländern und im parlamentarischen Raum auf heftigen Widerstand gestoßen.

BM Schmidt hat sich ebenfalls mehrfach und deutlich für die Streichung des Freizeitfischereiverbotes in den Verordnungsentwürfen ausgesprochen, weil – auch angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung der Freizeitfischerei in den Küstenregionen – kein ausreichender wissenschaftlicher Nachweis für das Verbot geführt ist.

Auch die im Juni dieses Jahres vorgelegten geänderten Vorschläge des BMUB, die kein vollständiges Verbot mehr vorsehen, sondern sich auf einzelne, aus seiner Sicht gefährdete Zonen beziehen, werden von BMEL abgelehnt.

Weitere Verfahrensschritte hat BMUB seither nicht unternommen.

Ich bedanke mich bei Herrn Gädechens nochmals herzlich für die tolle Hilfe, mittels der Angler nun besser informiert sein können, als wenn sie auf die Information und Hilfe seitens Verbände hoffen müssten.

Thomas Finkbeiner
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Vorabveröffentlichung Mag September

"Dorschschutz"
Happach-Kasan, Habeck und Bohn
Und jetzt ne Resolution!


Kopfschüttelnder Kommentar


Leute, Leute, Leute - es wird immer irrer....

Nachdem sowohl Herr Bohn, GF vom LSFV-SH wie auch Frau Dr. Happach-Kasan, die kompetente Nichtanglerin der FDP und Präsidentin des DAFV, in Gesprächen und Treffen freiwillig und ohne Not an die Politik Angebote machten, die dann z. B. ein Minister Habeck (Grüne, Schleswig Holstein) so verstand, dass er (laut einer uns vorliegenden Mail) damit 800 - 1000 Tonnen Westdorsch aus den "eingesparten" Anglerfängen an Berufsfischer geben könne (nicht begreifend, dass deutsche Fischer nur was um 20% davon kriegen und der Hauptteil an Dänen geht??) - ich habs angeführt: Jetzt sind die Dorschangler dran - haben wohl die Damen und Herren aus den anglerfeindlichen Verbänden der organisierten Angelfischerei gemerkt, dass sie damit vielleicht doch etwas übers Ziel hinaus geschossen sind....

Nun gibt es aktuell und neu (seit gestern, 26.08. 2016) vom DAFV eine:
Resolution zum Schutz des Dorsches
http://www.dafv.de/index.php/home/na...z-des-dorsches

Text Resolution:
http://www.dafv.de/files/Resolution_...2016-08-18.pdf


Fangen wir mir kommentieren mal ausnahmsweise von hinten an (das ist kein rhetorischer Hinweis auf "am Arsxx" oder so!!!), denn da wird schon gleich wieder deutlich, dass hier in meinen Augen ein weiterer, unbüberlegter Schnellschuss und blinder Aktionismus seitens des DAFV vorliegt :
Zitat:
Beschlossen vom
am
steht da zu lesen....

Ja, genau so......

Ohne zu schreiben von wem beschlossen, und wann......

Nun gut, lesen wir weiter.....

Zitat:
Wir freuen uns, dass wir mit diesem gemeinsamen Papier eine richtungsweisende Vorgabe präsentieren, die von über 620.000 organisierten Anglerinnen und Angler in Deutschland mit getragen wird.
Wir?

Wer ist wir?

Nirgends zu lesen.....

620.000?????

Darunter sind z. B. auch Sachsen, Niedersachsen, 2 Verbände aus Rheinland-Pfalz, der AGSB, die Polizeiangler etc., welche schon gekündigt haben - wurden die gefragt zu dieser Resolution?

Wurde deren Einverständnis eingeholt zu dieser Resolution?

Meines Wissens nicht....

Wurde überhaupt ein Landesverband konkret gefragt in einem offiziellen DAFV-Gremium (Mitgliederversammlung oder Verbandsausschuss), was sie zu diesem Pamphletchen aus der DAFV-Hexenküche sagen, ob sie damit einverstanden sind, ob sie das mittragen..???

Meines Wissens gab es IN KEINEM EINZIGEN LANDESVERBAND ALS MITGLIED IM DAFV dazu auch nur eine Information an deren Gremien oder Vereine über diese "Resolution"!!

Geschweige denn eine Diskussion oder gar eine Abstimmung, ob man das so mittragen will..

Vielleicht ist das Grund, warum nicht aufgeführt wurde, von wem und wann das beschlossen wurde???

Unfähige Landesverbände
Dass der DAFV das dennoch so machen und verbreiten kann, liegt an den Landesverbänden...

Die fähigeren haben eh gekündigt, die werden sich da kaum noch reinhängen oder engagieren...

Die, welche diesen DAFV noch mittragen, nicken ja eh alle kritiklos ab, denen kann man scheinbar alles unterschieben von "denen da oben" im DAFV-Präsidium und den Geschäftsstellen (dazu würde mich mal interessieren, ob der neue GF Seggelke auch an dieser Schote mit der Resolution schon beteiligt war...)..

An wen richtet sich diese Resolution eigentlich?
Nun, sie steht mal auf der Seite des DAFV....

Wenn ich nicht immer auf neue Veröffentlichungen auf dieser Seite hinweisen würde, würde das ja eh keiner lesen, nehm ich mal an..

Davon ab macht eine Resolution aber auch nur dann Sinn, wenn sie zum einen die richtigen Adressaten erreicht.

Also z. B. die EU-Kommission bzw. zuständige Kommissare...

Die deutsche Regierung, hier vor allem die Ministerien Landwirtschaft und Wirtschaft (Landwirtschaft ist federführend in der Sache bei der EU, siehe auch: Anglerboard hakt nach: Bundeslandwirtschaftsministerium lehnt Angelverbote ab!!)

Zum anderen muss das natürlich auch an Medien, Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen, Internet etc. gehen...

Davon ist aber nirgends irgendwo zu lesen, dass die "Resolution" auch irgendwo hin verschickt wird..

Ist vielleicht auch besser so, wenn da nicht mal steht von wem die wann beschlossen wurde (auf den eigentlichen Inhalt und dessen Fehler will angesichts dieses schon formalen Irrsins gar nicht erst eingehen müssen...).......

Oder ist das auch nur wieder die "göttliche" Öffentlichkeits-, Medien- und Lobbyarbeit, wie sie von Frau Dr. Happach-Kasan, der kompetenten Nichtanglerin der FDP als Präsidentin des DAFV, ja schon öffentlich auf Versammlungen beschrieben wurde:
Zitat:
Zitat von kati48268 Beitrag anzeigen
Sie haute in der langen Antwort als Beispiel für Lobbyarbeit doch tatsächlich raus, dass sie unter anderem einen Leserbrief an die Süddeutsche geschrieben habe, dieser aber nicht veröffentlicht wurde.

Fazit
Für mich ist es einfach wieder blinder, unüberlegter Aktionismus der DAFV-Funktionäre in Haupt- und Ehrenamt, die vor der anstehenden Hauptversammlung - wie die letzten Jahre auch - in hektische Betriebsamkeit verfallen, um zu vertuschen, dass sie den ganzen Rest des Jahres überhaupt nichts Sinnvolles getan oder gar etwas Positives in irgendeinem Punkt für Angler oder das Angeln erreicht hätten...

Es bringt BESTENFALLS NICHTS für Angler, das Angeln, die Fischer und den Dorschbestand...

Wenns wie bisher läuft, hinterlässt der DAFV damit wieder eher verbrannte Erde für Angler und das Angeln...


Thomas Finkbeiner

Thomas Finkbeiner
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Alt 06.09.2016, 16:25   #2
Thomas9904
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Standard AW: Bundeslandwirtschaftsminister anglerfreundlicher als die Präsidentin des DAFV

Ich bekomme nun auch Zeichen aus dem Wirtschaftsministerium, dass man sich da seitens des BMWi wohl auch so einbringen will, dass man die Belange des Tourismus in diesen strukturschwachen Gebieten angemessen im Verfahren berücksichtigt haben möchte.

Habe dazu noch nix schriftlich zum veröffentlichen, sobald das vorliegt, kommt das auch..
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