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Raubfischangeln und Forellenangeln Womit auf was? Wann und Wo?

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Alt 09.04.2014, 00:11   #1
Fun Fisher
Angelsüchtig
 
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Beiträge: 362
Standard Spinnfischen in relativ unbekanntem Gewässer

Hallo Leute,

ich brauche mal eure Hilfe.

Ich werde demnächst mit einem Kumpel an seinem eigenen See angeln gehen. Ich war bereits letztes Jahr 2 mal dort. Ganz unbekannt ist mir der See also nicht.

Das 1. Mal waren wir eigentlich nur zum Nachtangeln da und haben "Just for fun" kurz vor der Dämmerung eine Stunde die Spinner durchs Wasser gehauen. Ebenso am nächsten morgen für 1 Stunde. Ergebnis waren 1 Ü30 Barsch und mehrere Forellen auf Spinner.

Angespornt von dem spontanen Erfolg waren wir dann eine Woche noch mal mit dem Boot draußen, gezielt den Raubfischen nachzustellen. Bei 35°C im Schatten und praller Mittagssonne hielten wir es nur ca. 2 Stunden auf dem See aus, aber dennoch konnten wir an einem Seerosenfeld 2 oder 3 Forellen fangen, sowie einen Ü30 Barsch. Krönender Abschluss war mein PB Barsch von 46cm. Hinzu kam noch eine Hechtattacke auf ein Topwaterbait.

So nun zu meiner Frage:

In den kommenden Tagen werden wir wieder zu diesem See fahren. Leider habe ich keine Ahnung, wie tief der See an welchen Stellen ist (wohl bis ca. 8m tief in der Mitte, vom Loten vor dem Aalangeln weiß ich, dass er in Ufernähe mit 1- 1,5m recht flach ist, dann jedoch abrupt auf weit über 2,5m abfällt.) Außerdem haben wir dieses Mal nur die relativ begrenzten Uferplätze zu Verfügung.

Wie würdet ihr vorgehen. Ich habe es insbesondere auf die Barsche abgesehen. Sollte ich aufgrund mangelnder Kenntnisse über das Gewässer zum klassischen Spinner greifen und konsequent abfischen?
Wie würdet ihr vorgehen? Zu welchen Ködern würdet ihr greifen? Zum Bestand gehören wohl neben Forellen, Barschen und Hechten auch noch Zander.

Ich habe an Ködern und Gerät von UL bis mittelschweres Hechtgerät alles da.

LG und danke für eure Tipps

Fun Fisher
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Petri Heil euch allen!

Fun Fisher ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 09.04.2014, 00:13   #2
Fun Fisher
Angelsüchtig
 
Benutzerbild von Fun Fisher
 
Dabei seit: 03.2010
Beiträge: 362
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Spinnfischen in relativ unbekanntem Gewässer

Ach ja und natürlich die wichtigste Frage: Macht es überhaupt schon Sinn, auf Barsche zu angeln oder sind die noch inaktiv? Ich habe kaum Erfahrung mit dem Barschangeln, habe sie bislang eigentlich nur als Beifang beim Hechtangeln oder beim Forellenangeln in kleinen Seen und Bächen gehabt..
__________________
Petri Heil euch allen!

Fun Fisher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2014, 06:38   #3
Aronson1
Gesperrter User
 
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Beiträge: 40
Standard AW: Spinnfischen in relativ unbekanntem Gewässer

Ich würde es mit Gummis in allen Varianten probieren. Damit hast du Reichweite und bekommst auch ein Gefühl für die unterschiedlichen Tiefen und der Bodenstruktur. Wenn es dann hängerträchtiger zugeht tut es nicht so weh mal einen Köder zu verlieren.

Beim Barsch glaube ich nicht, dass er schon sonderlich aktiv ist. Aber bei den Punks kann man immer mal einen Treffer landen, wobei .. aktuell ist Schonzeit ... ob das ein privater See ist oder nicht, mit Anstand lässt man die Finger von den Räubern.
Aronson1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2014, 06:48   #4
Thomas9904
Administrator
 
Benutzerbild von Thomas9904
 
Dabei seit: 12.2000
Alter: 55
Beiträge: 75.549
Blog-Einträge: 2
Standard AW: Spinnfischen in relativ unbekanntem Gewässer

Es gibt keine allgemeine Schonzeit, es gibt 16 verschiedene Landesgesetze dazu und zigtausende Gewässerordnungen mit verschiedensten Schonzeit/Schonmaßregelungen.

Daher gehe ich davon aus, dass der TE an seinem Gewässern Barsche angeln darf und die keine Schonzeit haben und kein Kunstköderverbot besteht (sonst halt ausweichen auf Tauwurm)...

Und wenns erlaubt ist, ists erlaubt und damit "anständig" genug..

Barsche sind eigentlich immer mehr oder weniger aktiv.

Die Frage ist immer, wo stehen die gerade im Gewässer.

Mit Gummi kann man sich schnell nen Überblick auch über Tiefe und Strukturen verschaffen.

Wenn in Wurfweite, sind Spinner und kleine Wobbler wahrscheinlich aber die schnellste Möglichkeit um festzustellen, wie aktiv die Barsche sind.

Und ich würde auf jeden Fall ne Dose Tauwürmer einpacken, entweder gezupft mit Pose oder an einem Finesserig anbieten, ist oft erfolgreich auch dann noch, wenn Kunstköder versagen...
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2014, 06:50   #5
Ronny Kohlmann
Mit Glied
 
Dabei seit: 04.2008
Beiträge: 1.787
Standard AW: Spinnfischen in relativ unbekanntem Gewässer

bei unbekannten Gewässern würde ich mit Gummis am Jigkopf beginnen, um die Gewässerstruktur "abzuklopfen".
__________________
Der mit dem Bangstick.
Ronny Kohlmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2014, 09:38   #6
Aronson1
Gesperrter User
 
Dabei seit: 09.2012
Beiträge: 40
Standard AW: Spinnfischen in relativ unbekanntem Gewässer

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Daher gehe ich davon aus, dass der TE an seinem Gewässern Barsche angeln darf und die keine Schonzeit haben und kein Kunstköderverbot besteht (sonst halt ausweichen auf Tauwurm)...

Und wenns erlaubt ist, ists erlaubt und damit "anständig" genug..
Hätte, wenn und aber .. und nach mir die Sintflut

Mit einem per abgelegter Prüfung erhaltenen Angelschein weiß man wofür eine Schonzeit gut ist und mit einem Funken Interesse für Dinge die nicht direkt die Fangbedürfnisse eines Anglers decken weiß man auch, dass die Laichzeit der Barsche relativ dicht an die der Hechte gekoppelt ist. Hechte als `Beifang` beim Barschangeln sind ja nun auch keine Seltenheit. Störend für beide Arten ist die Kunstköderangelei allemal. Ob der Barsch nun schonenswürdig ist oder nicht sei mal dahingestellt. Und trotzdem wird gegen den gesunden Menschenverstand nach der allerletzten Gesetzeslücke gesucht um sein Ego doch irgendwie zu befriedigen?

Sorry Thomas, als Admin hat man meines Erachtens auch im gewissen Sinne eine Vorbildfunktion. Deine Aussage entspricht dieser Funktion in diesem Fall überhaupt nicht.
Aronson1 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 09.04.2014, 09:42   #7
Thomas9904
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Beiträge: 75.549
Blog-Einträge: 2
Standard AW: Spinnfischen in relativ unbekanntem Gewässer

Zitat:
Zitat von Aronson1 Beitrag anzeigen
Mit einem per abgelegter Prüfung erhaltenen Angelschein weiß man wofür eine Schonzeit gut ist .
Darüber streiten selbst Fischereibiologen, ob und für was so eine Schonzeit (je nach Gewässer) gut ist oder nicht und wenn ja, wie man die am sinnvollsten gestaltet..

zudem:
Wenn die Fische die Kunstköder "stören" würden, würden sie nicht beissen...
In der Schonzeit "stört" Fische das Angeln auch nicht mehr oder weniger als ausserhalb.

Davon ab ist das nicht das Thema hier, ich habe extra auf die unzähligen Regelungen verwiesen, die dazu existieren.

Wo erlaubt und keine Schonzeit für Barsche oder kein Kunstköderverbot, ist Barschangeln in keinster Weise zu verunglimpfen..

Und daher meine Tipps, wie ich das an so einem Gewässer machen würde.

Geändert von Thomas9904 (09.04.2014 um 09:44 Uhr) Grund: edit
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2014, 11:08   #8
Aronson1
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Dabei seit: 09.2012
Beiträge: 40
Standard AW: Spinnfischen in relativ unbekanntem Gewässer

Richtig, mag nicht das Thema hier sein. Das Vorhaben des Kollegen und deine Reaktion gibt aber Anlass zu meinem Kommentar.

Ich fische seit ca. dreißig Jahren in Deutschland und Skandinavien. Die Bestände in den unterschiedlichsten Gewässern haben mit den Jahren mehr und mehr abgenommen. Die Gründe hier auszuführen würde den Rahmen sprengen. Einer entspricht aber dem Vorhaben des Thread-Erstellers und stellt ein grundsätzliches Problem dar. Trotz aller Regeln und Gesetze werden diese an vielen Gewässern entweder gebrochen, oder in deren Rahmen bis zur Grenze des Erlaubten erschöpft. Die mir bekannten, leider wenigen Gewässer mit gesunden Beständen befinden sich allesamt in einem Umfeld von weitsichtigen Anglern bzw. Zuständigkeitsbereichen. Entsprechend sehen dort die Regeln und das Handeln aus.

Will damit sagen, diejenigen die heute z.B. den Barsch mit Füssen treten, jammern morgen auf höchstem Niveau an anderer Stelle über ausbleibende Angelerfolge aufgrund einer mangelhaften Bestandssituation.
Aronson1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2014, 11:28   #9
Taxidermist
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Dabei seit: 07.2007
Ort: Sinsheim
Beiträge: 8.170
Standard AW: Spinnfischen in relativ unbekanntem Gewässer

@Aronson, im Grunde bin ich meinungsmäßig bei dir, aber:

Zitat:
Trotz aller Regeln und Gesetze werden diese an vielen Gewässern entweder gebrochen, oder in deren Rahmen bis zur Grenze des Erlaubten erschöpft
Gebrochen werden vor allem ethische Grundsätze, die dem Angeln überhaupt erst Sinn geben, nämlich Fische zum Verzehr zu entnehmen.
Der (pervertierte) moderne Barschangler macht dies aber nicht, sondern der Fisch ist sein Sportgerät und die Beute ist allenfalls noch ein Poserfoto!
Daher glaube ich nicht an einbrechende Barschbestände.
Zu betrauern sind höchsten noch einge verangelte Hechte, als Kollateralschaden!

Jürgen
__________________
In der lebendigen Natur geschieht nichts, was nicht in Verbindung mit dem Ganzen steht. Goethe
Taxidermist ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2014, 11:33   #10
Thomas9904
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Benutzerbild von Thomas9904
 
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Blog-Einträge: 2
Standard AW: Spinnfischen in relativ unbekanntem Gewässer

Gerade auf Barsch funzen auch statt Gufis kleine Twister immer noch ganz gut.
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
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