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Alt 26.11.2003, 13:11   #1
Dorschi
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Standard Lachsköder Alaska und Kanada Worauf beissen sie?

Hallo Leute!
Da ja nun die Einfuhr von Lachsen ausführlich diskutiert wurde nun mal ein neues Thema für die Datenbank. Damit Alaskaurlauber was davon haben.
Worauf haben denn die Lachse bei Euch gebissen?
Welcher Köder war erfolgreich und bei welcher Führung?
Drillings oder Einzelhaken?
Lachsei, Spinner, Blinker, Spin o glow- worauf beißt er, der King-, Silber-, Rot- Buckel-, oder Hundslachs? (Dolly, oder Steelhead, arctic char, northern pike interessieren natürlich auch)
Fotos währen spitze, weil erklären besser.
Nun mal ran Ihr Überseenordlandfahrer.

Auf einen erfolgreichen Thread!

Ich habe meine Buckligen in der Flußmündung auf Afognak- Island mit einem goldenen Fox vibrax Gr. 5 überlistet.
Foto folgt!
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Ich angele, um mich zu entspannen, nicht, um andere zu beeindrucken!
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Alt 26.11.2003, 14:12   #2
Dxlfxn
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Mein Gott, was für ein weites Feld!

Zunächst einmal für B.C.: Drillinge könnt Ihr ganz zu Hause lassen. Dazu dann in den Flüssen: Barbless only - also Schonhaken. Ein bischen angedrückt ist für die Fisheries soviel wie
garnicht angedrückt. Am besten gleich Haken ohne Widerhaken kaufen.
Die Köderfrage ist dann auch eine Saison- und Zielfischfrage. Es
gibt keinen Köder der alle Lachse fängt - höchstens hakt. Ich spreche mal ein paar Punkte an - für die Flüsse in B.C.:

Barfishing ( Plumpsbleiangeln): Ähnlich wie bei uns das Aalangeln.
Man kann es auf Kings, Cohos und auf Steelheads betreiben. Die
King-Ausführung ist dabei sehr kräftig ( 50er Hauptschnur, 60er Vorfach, 5/0 Haken und Spin-O-Glow der Klasse Hühnerei ) für die
Steelhead- oder Cohoangelei im Herbst etwas leichter (40er Hauptschnur, 2/0 Halen, Spin-O-Glow der Größe Spatzenei ) auf
den Haken ist oft ein kleiner Gummioktopus sehr wirksam. Wenn auch Steelehads gefangen werden sollen, empfiehlt es sich, den
Haken mit einem sog. "Baitloopknoten" zu binden und etwas mit
Borax und Baitcure präparierten Rogen zu verwenden.
Diese Methode ist etwas sehr geruhsam ( Stühlchenfischen ). Zu manchen Zeiten aber die wirksamste Methode, an gute Fische zu kommen. Wir hatten im letzten herbst damit etwa 15 Fische täglich pro Rute. Wir fischten die leichtere Methode und fingen Cohoc, Steelheads, Dolly Varden Saiblinge, Bulltrouts und Cutthroats.
Die Rute wird dabei nahezu senkrecht gestellt und die Rutenspitze unter Spannung gebracht. Die Bremseinstellung sollte
schon so sein, wie es im Drill bleiben soll. Die Rutenständer müssen sehr sehr stabil sein.
Kleiner Hinweis: Wer alles allein machen will und Geld sparen möchte, kann es sicher mit seinen normalen Spinnruten versuchen und auch Stationärrollen verwenden. Es geht. Wer aber zu einer Lodge geht, sollte sich die dortigen Geräte mit speziellen Ruten und Multirollen geben lassen. Eine Multi oder auch eine "Single Action" haben einfach bei diesen Methoden Vorteile. Eine Stationärrolle ist mit der Bremse zu langsam um auf einen richtig losstürmenden King oder eine große Steelhead richtig reagieren zu können. Es kann dann zum Schnurbruch kommen.

Demnächst etwas zu m Posenfischen!
Dxlfxn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2003, 14:42   #3
Dorschi
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Danke Dolfin schon mal ein klasse Einstieg!
Sehr informativ!

Warten wir mal, was Sockeye und die anderen Amerikaerfahrenen noch zu berichten haben!
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Alt 26.11.2003, 15:16   #4
Sockeye
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Also zu der Gundbleiangeltechnik habe ich kaum noch was hinzuzufügen. Gilt auch so für Ak

Vielleicht noch den Knoten für den Eggloop:



Und das wichtigste ist <b>wo</b> du den Köder auslegst. Cohos verweilen nicht im Fluss, sondern ziehen geradlienig zu ihren Laichplätzen. D.h. Du solltest von Einheimischen bzw. Guides erfragen wo denn bevorzugte Rinnen für die Wanderung liegen. Diese Infos werden sie nur ungern rausrücken, aber mit ufernahen Rinnen in einer Tiefe von 1-2m in Innenbiegungen des Flusses liegst Du schon mal nicht allzu falsch. . Aber das mit der Rinne sollte genau passen. Cohos sind sehr zielstrebig und wenn der Köder nicht direkt vor der Nase angeboten wird, schwimmen sie vorbei.

Falls Du die den Spass gönnen willst es mit einem King aufzunehmen, der Dir höchstwahrscheinlich Deine Ausrüstung müllt, solltest Du versuchen Löcher (ist ohne genaue Kenntnis des Flussbettes und mangels Echolot schwierig) zu beangeln. Alternativ sind auch Strömungsschatten von grossen Felsen fängig, wobei Du versuchen solltest den Köder (und das Blei) alle 10 sec kurz anzuheben um ihn ein Stück weiter flussabwärts zu versetzen. Bist Du mit dem Loch durch, das Ganze von Vorne wiederholnen. Der King ist ein agressiver Fisch, den man auch ein bischen reizen muss.

Den Kenai darfst Du nur mit einem Einzelhaken befischen, den Kasilof mit Doppelhaken.
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Alt 26.11.2003, 18:40   #5
Dorschi
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Schöner Buckelmilchner beim Aufstieg kurz hinter der Flußmündung gefangen!

Selbstgeräuchert im umgebauten Ofenrohr...... mmmmmmm

lecker

Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg frank lachs.jpg (59,8 KB, 331x aufgerufen)
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Alt 27.11.2003, 10:27   #6
Sockeye
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So nun gehts dem Sockeye an den Kragen


Der Rotlachs stellt, sobald er in Süsswasser kommt komplett die Nahrungsaufnahme ein. Er ist völlig friedlich und hat nur ein Ziel: die Laichgebiete in den oberen Flussläufen bzw. Seen.

Wie soll man ihn nun dazu bewegen in den Haken zu beissen? Die einzige Möglichkeit, die einem bleibt ist ihm eine rötliche Nassfliege direkt vor seinem Maul zu präsentieren, die er dann in einem Reflex kurz einsaugt aber daraufhin sofort ausspuckt. Genau diesen Moment gilt es abzupassen und anzuschlagen.

Um dies zu bewerkstelligen muss man genau wissen wo die Sockeyes den Fluss hinaufziehen. Am Kenai hängt es von der Trübheit des Wassers ab. Is das Wasser aufgrund von Regenfällen oder hohen Abschmelzungen der Gletscher trüber, sind sie in einer Flusstiefe von 60-80cm anzutreffen, ist das Wasser klarer, sind sie auf 1-1,5m Tiefe und grundsätzlich über Grund zu finden.

Ist der Fluss flacher, wie der Russian River (teilweise max 50cm) ist der Sockeye bestrebt seinen Aufstieg an den tiefsten Stellen / Rinnen in Fluss durchzuziehen.

Weiss man nun wo sie durchziehen, kommen dort während des Runs 6-7 Rotlachse / sec fast im "Gänsemarsch" vorbei. Diese schwimmen knapp über Grund.

Zur Montage:

50cm 40lbs mono Vorfach mit einer "Russian River Fly" (ein Haken mit rotem Wollfaden tut's genau so). Vor dem Vorfach ein Schleppblei "Banana Sinker", dessen Gewicht an die Strömung angepasst werden muss. Es muss schwer genug sein, damit es den Grund zügig erreicht und leicht genug damit es von der Strömung mitgerissen wird und sich nicht viel langsamer als die Fliege flussabwärts bewegt. (Da muss man natürlich das Blei mit der Angel führen)

Zur Technik:

Man lässt ca 2-3m Schnur ab, je nach Position der Rinne. Wirft ca 45° Flussaufwärts, führt das Blei in Fliessgeschwindigkeit des Flusses durch die Rinne und zieht im Winkel von 45° Flussabwärts wieder ein. Diesen Vorgang wiederholt man kontinuierlich. Mit der Zeit kennt man die Ruckler der Steine und deren Positionen. Ruckelt es an anderer Position heisst es anschlagen und der Tanz beginnt.....



Un so ein 6-10 Pfünder an einer 3m Leine macht einen riesen Tanz. Der Sockeye dreht, wenn er gehakt wurde, in die Strömung. Der Fisch und die Strömung können locker mehr als 40 lbs Druck auf Dein Gerät ausüben, daher musst Du so schnell wie möglich versuchen den Fisch in ruhigeres Gewässer zu dirigieren, ansonsten wird er Deine Schnur nehmen und sich verabschieden.

Die Vorfächer sollten alle 1-2h ausgetauscht werden, da sie mit der Zeit, wegen des dauernden Grundkontakts, brüchig werden.

Der häufigste Fehler ist, dass die Angler zu weit in den Fluss waten und in zu grosser Tiefe dem Rotlachs nachjagen. Dabei schwimmt einer nach dem anderen unter seinen Füssen vorbei.
Sockeye ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2003, 12:19   #7
Dorschi
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Sauber Sockeye!
Habe selbst schon gehört, daß es ziemlich schwierig ist, Sockeye zu fangen und einem den Respekt der Einheimischen einbringt.
Wird richtig aufschlußreich hier!
Mann lasst uns eine Broschüre zusammenstellen und herausgeben.
Daran verdienen sich andere regelmäßig goldene Nasen.
Grüße vom Dorschi
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Dorschi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2003, 13:19   #8
Dxlfxn
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Der Text von Sockeye zum Rotlachsfischen gibt die Geschichte sehr gut wieder. Es bleiben nach meiner Meinung ein paar kleine
Hinweise, die zum Verständnis nötig sind offen:

Die Fliege, bzw. der Woolty (spezielle Wolle, die man vor Ort kaufen kann ) sollte mit den Haaren nicht länger sein als bis in den Hakenbogen.
Bei dieser Methode - die einzige, die ich auf Rotlachs kenne, ausser der Fliege an sinkender Schnur - werden die meisten
Fische gehakt. Nur etwa 10% beissen korrekt. Das gilt auch für
die Fliegenangelei mit der Sinkschnur. Das hat folgenden Grund:
Zunächst sind Rotlachse als reine Planktonfresser sehr schwer zum Biß zu überreden. Selbst im Meer, wo sie noch fressen, werden sehr kleine "Hootchies" also kleine Plastiktintenfischchen
an 4er Haken mit zumeist nur noch 3 Plastikfäden benutzt.

Der Rotlachs steigt zügig auf und pumpt dabei ständig Luft durch seine Kiemen. Dabei nimmt er das Vorfach auf und der Lauf im Wasser verändert sich, der Angler schlägt an und der Haken sitzt.
Man kann das sehr leicht kontrollieren: Der Haken sitz bei diesen Fischen, die ja mit dem Kopf gegen den Strom aufsteigen, immer
an der der Flußmitte zugewandten Seite aussen am Maul.
Jetzt versteht man sicher besser, warum das Blei zügig laufen
muß. Die meisten Fische fängt der Angler, der es schafft, sein
Vorfach quasi quer zur Stömung über den Grund zu führen.
Ich will diese Methode nicht abqualifizieren. Sie wird so als einzige Möglichkeit den Rotlachs zu bekommen angewandt. Sie ist
dort erlaubt und nicht zu beanstanden. Ich kenne sie unter dem
Begriff "Bottombouncing" - als "Grundabklopfen".

Nach meiner Beobachtung - also an den Flüssen, die ich befische -
ist die Farbe der Fliege nicht unbedingt allein entscheidend. Wir
verwenden auch unmittelbar vor dem Haken noch eine kleine
Auftriebsperle, die den Haken etwas aus den Steinen heraushält.
Dabei kann es aber durchaus örtliche Unterschiede geben.

Als Beifang bei dieser Methode gehen in meinen Lieblingsgewässern in B.C. Kings, Hundslachs, Steelhead und Squawfische an den Haken.
Mit Kings gehts dann richtig ab: 30er Schnur, 4er Haken und die
leichte "Spürangelrute" . Der King hat dann die Chancen mehr auf seiner Seite.

Geändert von Dxlfxn (27.11.2003 um 13:22 Uhr)
Dxlfxn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2003, 13:41   #9
Dxlfxn
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So, nun mal die nächste Methode: Floatfischen - oder Posenangeln.
Ich benutze diese Methode sehr gern und immer, wenn es möglich ist. Was ist dafür nötig?
Mann kann es mit einer ganz normalen Spinnrute für die jeweilige
Zielfischgröße machen. Am elegantesten und schönsten ist die Verwendung einer speziellen Rute, ähnlich einer Zweihandfliegenrute und eine Centerpinnrolle. Der Drill an diesem
Feinstgerät ist etwas ganz spezielles und gewinnt der Angelei dann, wenn man schon alles gemacht hat, ganz neue Züge ab.
Die grundsätzliche Methode ist auf King, Coho, Hunds- oder Buckellachs sowie auf Steelhead gleich ( das Rotlachs nicht funktioniert und auch warum nicht, haben wir ja soeben begriffen)!

Man kann die vor Ort erhältlichen Schaumstoffposen (die mit dem
Zahnstocher) verwenden oder sich teure Drennanposen der Tragkraft 15 bis 40 Gramm mitbringen. Nach Montage der Pose
wird ein Blei der ensprechenden Größe so moniert, das es ca.
40 bis 50cm über dem Haken steht. Die Pose sollte bis etwa 2/3
bis 3/4 einsinken. Am Haken kann man wieder den bereits erwähnten Woolty (kurz gebunden - nur bis Hakenschenkel, nicht zu buschig, etwas auszupfen ) benutzen oder auch präparierten Rogen in Stückchen von etwa Brombeer- bis Pflaumengröße.
Man wirft diese Montag leicht stromauf ein und läßt sie möglichst
am Rande erkennbarer Strömungsverläufe treiben. Das Blei sollte hin und wieder auf Grund anticken und der Köder durch leichte Verzögerung etwas voraustreiben.
Diese Methode eignet sich sehr für Flüsse, wo ich diese Strömungskante auch erreichen kann. Also mehr für kleine und mittlere Flüsse. In der Hundslachszeit kann man auch mit einem
Jig als Haken fischen ( kurzer Jig mit Marabou ).

In sehr schnellen und flachen Gerinnen hat sich eine Kombiantion aus Posen- und Bottombouncingfischen als tödlich gezeigt. Bringt aber leider auch viele gehakte Fische.
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Alt 27.11.2003, 14:02   #10
Sockeye
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In den Angelläden der Peninsula wird diese Wolle in leuchtend rot und leuchtend grün angeboten.

Ich hatte hald immer das subjektive Gefühl, dass die rote Farbe fängiger ist, vor Allem weil meiner Erfahrung nach mit den roten "Fliegen" die "fouled hooked" Rate niedriger lag und einige wirklich sauber im Mund gehakt waren.

Aber da ich ca 10 Fliegen/Tag verheize würde ich auf die "Russian River Flies" a 3US$ verzichten und mir sie selber binden (30ct)

Ach ja, falls ein Sockeye irgendwo hinter den Kiemen gehakt wird, gilt er als "fouled hooked" und muss released werden.
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