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Angeln Allgemein Alles rein was keinem Angelbereich fest zuzuordnen ist.

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Alt 15.02.2010, 08:22   #1
asphaltmonster
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Standard Asphaltmonsters Angelerlebnisse

Angeregt durch verschiedene Einträge hier im AB möchte ich hier die Angelerlebnisse von mir und ein paar Freunden veröffentlichen. Das wird nicht nach festen Zeiplänen oder in schöner Regelmäßigkeit geschehen, ich will mir nicht unter dem Zwang einer Veröffentlichung etwas aus den Fingern saugen. Viel eher sollen die Erlebnisse mit einem Augenzwinkern die lustigen Gegebenheiten von ein paar verschrobenen Angelverrückten wiederspiegeln.
Ich fange bewußt erst mit einem Bericht vom November 2009 an, da die vorherigen Berichte in Zusammenarbeit entstanden sind, somit Urheberrechte darauf liegen und die "Mitschreiber" eine Veröffentlichung nicht möchten.
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Alt 15.02.2010, 08:26   #2
asphaltmonster
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Standard Ein Wochenende im November 2009 am See...


... war schön und leider mal wieder zu kurz, obwohl ich von Freitag bis Sonntag am See war. Allerdings gab es ein paar Kleinigkeiten die nicht so schön waren. Hier mal im Telegrammstil das Wochenende:

Dank gutem Schlafsack, geräumigem Zelt, heißem Tee und Kaffee keine Erkältung. Trotz teilweise Starkregen. Und komischweise nach einer Schlechtwetterfront einen grandiosen Sonnenaufgang erlebt...

Anreise: am Freitag abend im dunkeln gegen 19.30 Uhr nach einem 15h- Arbeitstag. Nur kurz nach Hause, duschen und umziehen und ab ans Wasser. Auf dem Weg vom Parkplatz durch die wilde Natur über Äcker, durch Schlamm, Gestrüp und Brombeeranken fiel mir auf, das der Reifen vom Karren Luft verliert.. Egal, hast ja noch einen zweiten Karren und ein Ersatzrad. Nur wo? Natürlich zu Hause...

Im Dunkeln habe ich den Einstieg in die Steilwand nicht gefunden, aber der Fisch ruft!!

Einstieg in die Wand, aber nur der erste Meter geht gut. Dann 20m Steilufer im Schein der winzigen Stirnlampe mit der kompletten Ausrüstung runterrutschen, da die neu gebaute Treppe in 20m Entfernung auf den ersten 3m noch nicht begehbar. Sand, Lehm, Dreck und Brombeerstacheln überall in den Klamotten, im Körper und an der Ausrüstung. Und da man ja "Karpfenagler" ist und genug Gerümpel dabei hat, geht das drei mal hoch und drei mal runter. Tolle Sache...

Unten angekommen kam die Ernüchterung: habe mir einen Platten am Trolleyrad gefahren. Der große Stachel lacht mich aus dem Reifen an...
Macht nix, Zeug war am Platz, hast ja noch einen zweiten zu Hause, dachte ich. Zeug aufbauen, Chaos überall, nur 3qm Platz für den Aufbau und Sachen lagern. Im Hinterkopf immer die Angst, das wieder der Rucksack in den See rollt und alles ein Vollbad bekommt.

Um 22.30 hab ich im Schlafsack gelegen. Hungrig wie die Sau, aber zu Müde zum essen. Nur zwei Bier und zwei Kippen, das muss reichen.

Samstag: ruhige Nacht gehabt, zu ruhig, außer dem wechselnden Wetter...
Meine Freundin kommt vorbei und versorgt mich mit Frühstück. Außerdem habe ich die Treppe weiter ausgebaut und Gestrüpp weggeschnitten. Ich will ja auch irgendwann man ganz normal auf den Angelplatz kommen und nicht mit einer Hochgebirgsausrüstung.

Aus Langeweile hab ich angefangen zu blinkern.
Zwei Barsche gefangen und beim Platzwechsel sind die ersten 2 cm der Spitze abgebrochen weil ich aus Faulheit die Rute nicht zerlegen wollte.
Naja, Dummheit wird sofort bestraft....

Den Spitzenring mit der Zange gepackt (wg. Verbennungsgefahr), heiß gemacht und auf das "neue" Rutenende gedrückt.

Ausgeworfen, Schnur gerissen, flatschneuer 12€-Rapalla Wobbler im See;
Nochmal ausgeworfen, wieder Schnur gerissen, Spinner im seichten Uferwasser, Schuhe aus, Hose hoch und Köder retten. Schnecken und Muscheln im Schlamm fühlen sich übrigens ziemlich komisch an den nackten Füßen an. Und Seewasser im November auch.
Dann Spitzenring gesehen. Einlage gebrochen (warum nur...)
Zurück an den Platz, Karpfenrute holen, Futterrakete runter, Spinner drauf, Wobbler retten;

Ein Angelfreund kommt mich besuchen. Bringt sechs kühle blonde mit.. heißen alle gleich, Königsbacher Pils. Sachen gibts...
Aber gut gelacht und der kaputte Spitzenring ist fast vergessen und die Laune ist sehr gut. Jetzt fehlt nur noch ein Piepen vom Bissanzeiger.

Biiiiieeeeeep......

Nix Bissanzeiger, das Handy ist es.

Meine Freundin ruft an und meldet Totalschaden am zweiten Trolleyrad. Auch beim zweiten Trolley gibt es einen Totalschaden an den Rädern. Wohl Mäusefraß oder der Gummi ist mürbe.
Erster Alptraum vorm Tackle schleppen am Sonntag...

Außerdem beim anfüttern toten Zander von ca. 60cm gefunden. Teilweise mumifiziert bzw. skeletiert. Trauer. Der zweite für dieses Jahr...

Es ist richtig Verkehr am See. Fische sind am springen und 50m oberhalb setzt sich ein weiterer Karpfenangler hin. Freut mich, endlich nicht mehr ganz alleine.
Noch ein bischen Reden, dann ab in den Schlafsack.

In der Nacht einen Biss auf 18er Fischklicker, nicht gehakt. Warum erklärt mir dann der Kollege - kollosaler Montagefehler. So blöd, das man ihn aus Betriebsblindheit nicht sieht.

Sonntag: ruhig, gut gefrühstückt. Mein seit Monaten vermisstes Futterrohr für 22er boilies Wiedergefunden. Lag in der Liegentasche. FREUDE!!

Beim hochschleppen von Rutenfutteral und Liegentasche platzt ein Metallring vom Träger der Tasche. Diese purzelt 10m runter und das durch Lehm, Dreck und Brombeeranken.

Nach Luft ringend wieder runter, hochschleifen und die 500m übers Feld zum Auto. Und das 2Mal. Jeder von uns. Und wo durch? Ihr könnt es euch denken... durch Lehm, Dreck und Brombeerranken.
Beim schleppen frage ich mich warum ich auf dem Hinweg "nur" drei Mal die Steilwand hoch und runter bin, zum Abbau aber 6 Mal. Ich fluche und verspreche, nein, ich schwöre mir, das ich mein Gerät verringere.

So, das war mein Wochenende. Freue mich schon auf die Saison - Eröffnung am See...

P.S.: der Wagen im Hintergrund ist der eines Anglers, der gerade zu dem Zeitpunkt ankam, als ich das letzte Zeug zum Auto getragen habe. Shit happens....
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Naturfotos041.JPG (48,3 KB, 84x aufgerufen)
Dateityp: jpg Sonstige009.JPG (60,6 KB, 150x aufgerufen)
__________________

Geändert von asphaltmonster (15.02.2010 um 08:30 Uhr) Grund: Nachtrag verfasst.
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Alt 15.02.2010, 08:35   #3
andy72
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Beiträge: 925
Standard AW: Asphaltmonsters Angelerlebnisse

wünsch dir mehr glück im neuen jahr !
andy72 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.02.2010, 08:51   #4
Meister
derzuweitwegvonRügenwohnt
 
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Beiträge: 108
Standard AW: Asphaltmonsters Angelerlebnisse

Wie schön und erholsam doch ein Angelwochenende sein kann.
Meister ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.02.2010, 09:20   #5
Hellge
Flachwasserpirat
 
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Beiträge: 450
Standard AW: Asphaltmonsters Angelerlebnisse

Shit happens Das ist schon fast Slapstick Wünsch dir mehr Glück und eine ganze Treppe
__________________
Grüße Helge
Hellge ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.02.2010, 10:06   #6
milos2009
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Beiträge: 279
Standard AW: Asphaltmonsters Angelerlebnisse

Ich kenne das auch irgendwo her. Das passiert schonmal aber das ist wirklich Shit !
ICh wünsche dir viel Glück in der nächsten Saison
milos2009 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
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Alt 15.02.2010, 10:37   #7
asphaltmonster
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Standard AW: Asphaltmonsters Angelerlebnisse

So, hier noch was zum schmunzeln, aus dem Jahr 2005... Allerdings nicht von mir geschrieben, aber ich war dabei. Auf Wunsch des Verfassers und als Auflage habe ich den Namen gelöscht.
Es gibt noch mehr von unseren Erlebnissen, dies muss ich aber erst in den unendlichen Tiefen der Datenbank suchen...

So, nun hier mal der Bericht von N**** wie er auf unserer HP veröffentlicht ist:


Tag zusammen.
Ich wollte euch mal von unserem Angeln von Samstag auf Sonntag berichten. Also, wir, das waren Asphaltmonster und ich, hatten uns für den Samstagnachmittag zum Angeln verabredet. Wir hatten uns zuvor noch telefonisch abgesprochen, das wir auch über Nacht bleiben würden. Also packten wir alles zusammen was man so für einen netten Angelabend alles braucht. Das da wäre:

1. gute Laune
2. Flaschbier (gegen Austrocknen)
3. Steaks (gegen Verhungern)
4. Brötchen und Stangenweißbrot (schmeckt gut bei Essen und Trinken)
5. ¼ bis 1L Maden
6. Tauwürmer, Mehlwürmer
7. diverse andere Gegenstände, wie Liege, Stuhl, Planen, Schirme
8. Tiefkühltasche
9. und eventuell, wenn noch Platz ist die Angeltasche.

Bepackt mit all diesen Dingen machten wir uns also auf den Weg zu „unserer“ Buhne.
Ich für meinen Teil war etwas vor dem Asphaltmonster vor Ort, sondierte die Lage und nahm dann die Buhne in Besitz. Anwesende Badegäste ignorierend, baute ich langsam, aber bestimmend, das diversenAngelzubehör aus.
(Schließlich musste man ja klarmachen: „Hier bleibe ich und es dauert länger“. Nach einigen zögerlichen Blicken, seitens der Badegäste, wurde dann, von deren Seite aus, ein Gespräch mit mir gesucht. Es lief darauf hinaus das man wissen wollte was man hier alles fangen kann und wie oft und wie lange man dann so an diesem Platz verweilen wolle. (das übliche halt)
Schnell war den Leuten klargemacht das man

a) hier kaum was fängt, außer Wollhandkrabben (die der Badegast für Krebse hielt)

b) es wirklich schwierig ist in der harten Strömung was zufangen

c) man auch eine Genehmigung haben muss um hier überhaupt angeln zu dürfen

d) es so oder so keinen Grund gab länger hier zubleiben, da wir hier nicht weg gehen würden.

Nach einiger Zeit tauchte sogar unser Freund "Desastermaster" auf, nur ohne Angelzeug. Die arme Socke musste mit seiner Liebsten am Abend auf irgendeine Feier. Er schnappte sich meine Blinkerrute und zog den Blinker durchs Wasser. Ein kleiner Barsch, aber echt ein Kleiner, blieb scheinbar aus Versehen am Drilling hängen. Er wurde schnell verarztet und wieder zu seinen Eltern geschickt.

Desatermaster zog als bald von dannen, die Badegäste endlich auch und Asphaltmonster trudelte ein. Als erstes machten wir uns WETTERFEST. Unter Zuhilfenahme unserer Schirme und der einen Plane bauten wir den Unterstand. Die anderen Planen legten wir aus und deponierten unsere Ausrüstung darauf. Schließlich waren ja Schauer angesagt.

Nun wurden die Ruten fangfertig gemacht und ab damit ins Wasser. "Fische, wir sind da", rufend, setzten wir uns gemütlich nieder und machten uns, wegen der schweren Arbeit und so, erstmal ein Flaschbier auf.
So verging die Zeit. Fische kamen und gingen, aber keiner wollte unsere Köder. Nagut, dann essen wir erstmal was. Schnell waren zwei Steine gesucht, etwas Sand ausgehoben und Feuer gemacht.

Der neue Grill der Buhnenfischer (ein Edelstahlgrill!!!) wurde über dem Feuer platziert und die ersten Steaks gebraten. Was für ein Glück wir damit hatten sollten wir schon einige Zeit später feststellen. Denn mit zunehmender Dunkelheit fing es um uns herum an zu Blitzen und zu Donnern. Wir schauten uns an, grinsten und machten unsere Angeln noch mal zum Auswurf bereit. Feuerfrei und ab mit den Ködern ins Wasser.

Naja und dann kam er, der erste Regenschauer. Wir saßen ja im Trocknen. Nur hatte uns keiner gesagt das es kein Schauer sein würde, sondern ein Starkregen. An die Ruten zu kommen war ohne Schlauchboot unmöglich. Aber damit nicht genug. NEIN. Es musste ja auch noch genau über uns ein Gewitter stehen bleiben.

Wir sind Hart und wer packt bei so einer Sintflut ein und geht heim? Wir nicht, wir trotzen dem Wetter, beten das die Bäume dableiben wo sie sind und machen uns Gedanken wie wir im Falle eines Sturmes die Planen festhalten können. Aber egal, trinken wir halt noch ein Flaschbier. Und Prost.

Zu unserem Glück hatten die Fische auch mitbekommen das es stark regnet, denn sie ließen alle unsere Ruten in Ruhe.
Stunden später, es hatte aufgehört zu regnen, machten wir dann unsere Ruten Nachtfertig (Nachtangelverbot) und gingen zum gemütlichen Teil des Abends über. Grill anwerfen mit durchweichtem Holz.
Aber auch das schafften wir (die Anzahl der Versuche sage ich besser nicht). Endlich loderte das Feuer und das Asphaltmonster konnte sein T-Shirt trocknen. Immer wieder etwas Holz nachlegen um das Feuer schön anzuhalten. Aber irgendwie war der Feuergott erzürnt, denn er begann mit kleinen Böllern und dem Werfen von kleinen Glutstückchen. Geschickt konnten wir denen ausweichen und die Böller wurden heftiger, der Beschuss stärker. Zur besseren Verteidigung unsererseits verließen wir unseren Unterstand.

Aber darauf hatte der fiese Feuergott nur gewartet. So schnell das ich kaum reagieren konnte warf dieser Teufel heiße Steine nach mir. Und er hatte sogar Glück………….. Er traf mich ins Gesicht. An die Wange, die Nase und das linke Auge. Nun war aber Schluss mit Lustig. Das Asphaltmonster warf sich, nach meinen Ausfall, in die Schlacht und nahm dem Feuergott die Wurfgeschoße ab. Von da an war der Feuergott brav und spendete uns Licht und Wärme. (wie gut das es zuvor so stark geregnet hatte, so konnte ich mit dem aufgefangen Regenwasser meine Wunden säubern und versorgen.
Wir gönnten uns einige Stunden Ruhe (bis Sonnenaufgang) und setzten dann unseren Grill wieder ein. Schließlich mussten wir frühstücken. Also Steaks auf den Grill und Brötchen dazu, je eine Flaschbier (Prost) und guten Hunger. So gestärkt ging es mit dem Angeln weiter.
Gegen Mittag packen wir gemütlich unsere Sachen zusammen und verstauten diese in unseren Autos (ein Transporter sollte angeschafft werden). Wir machten noch kurz aus, das wir als bald wieder mal so einen Abend machen wollen, ohne Regen und wahnsinnigen Feuergott. Dafür aber mit den anderen Buhni´s...

Das war die Geschichte einer Angelnacht.

Macht´s gut
Euer N****


P.S.

Fisch wurde auch gefangen (Menge bleibt jedoch geheim)
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