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Angeln Allgemein Alles rein was keinem Angelbereich fest zuzuordnen ist.

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Alt 05.06.2009, 23:06   #1
Forellenzemmel
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Beiträge: 755
Standard Angler und Naturschutz - passt das zusammen?

Uneingeschränkt JA.

Angeln und Naturschutz (Naturliebe) bedingen sich geradezu, würde ich niemals im Entferntesten in Frage stellen.

Beim Lesen verdammt vieler Beiträge hier im Anglerboard (die ich jetzt nicht gesondert aufführen möchte) habe ich allerdings eher den Eindruck, da laufen wildgewordene Handfeger zum, an und ins Wasser. Da geht es um Fisch pur (nicht unbedingt zum Verzehr) - und das light (jaja, die Natur in all Ihren Facetten) fängt nicht mals beim Fisch an. Da wird mit Boilies angefüttert, bis der Tümpel vor Überdüngung abstirbt und last not least wird der Karpfen nicht mal entnommen. Da wird in ein biologisches Gleichgewicht eingegriffen, alles an Wasserpflanzen (den Begriff "Kraut" hab ich eh nie verstanden) zerstört - aus dem einleuchtenden Grunde besser Angeln zu können... Da wird an einfachen Baggerseen ein Technisches Know How aufgefahren, welches der NASA zur Ehre gereichen würde - allerdings kaum einem Fisch ne reele Chance läßt.

Jeder nach seinem Gusto, aber so gehts doch wirklich nicht.

So ein kleiner Leitfaden könnte doch durchaus von den Mods des Anglerboards vorangestellt werden - ich weiß schon, würd nix nützen.

Gruß Stefan
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Alt   Heute, 6:30  
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Alt 06.06.2009, 01:51   #2
Anemone
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Ort: Köln
Beiträge: 161
Standard AW: Angler und Naturschutz - passt das zusammen?

Hm, meinst du nun das ökologische Gleichgewicht der Gewässer oder soll man die Frage breitgefächert verstehen?

Ich steh nicht aufs Karpfen- Angeln und kenne mich daher mit den "Gepflogenheiten" in der Hinsicht nicht besonders gut aus. Auch wenn die Sache mit den Boilies mehr als verständlich ist.(... und ehrlich gesagt, kann ich ganz persönlich die Intention von C&R- Anglern nicht nachvollziehen.)
Aber was mir zu dem Thema sofort einfällt ist der ganze Müll, den man immer und immer wieder von anderen Anglern einsammeln muss. Das hat auch nichts mit Naturschutz zutun. Es ist wirklich :vund ich frage mich immer wieder, wo das Problem liegt seinen Angelplatz sauber zu verlassen.

Desweiteren kann ich bei gut jeder zweiten Angelsession irgendeinen Angelkollegen sehen, der sich um Naturschutz 'n feuchten Dreck schert oder solche, die anscheinend noch nie was vom Tierschutzgesetz gehört haben.
(Aber das sollte man keinesfalls pauschalisieren!)

Es liegt einfach an der Einstellung jedes Einzelnen zu diesem Thema.
Ich gebe Dir aber recht, dass das wohl nicht viele interessieren wird. Diejenigen, die du mit deinem Trööt gezielt ansprechen willst, werden das hier gepfelgt überlesen und diejenigen, die genauso denken wie du, werden sich auch genauso darüber aufregen. Aber was das am Ende faktisch bringt...

Ob nun Gewässerqualität, Überfischung, Umweltverschmutzung oder sonstwas- für mich gehören Angeln und Naturschutz jedenfalls definitiv zusammen! Egal in welcher Hinsicht.

LG

Geändert von Anemone (06.06.2009 um 01:54 Uhr)
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Alt 06.06.2009, 02:25   #3
Jacky Fan
Grobmotoriker mit Feingefühl
 
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Ort: Schortens
Beiträge: 1.699
Standard AW: Angler und Naturschutz - passt das zusammen?

Ich kann der Anemone nur Beipflichten.
Ein jeder hat in der Fischerprüfung auch was über Gewässerkunde und Naturschutz gelehrnt.
Auch deshalb ist die Prüfung eingeführt worden. Jeder Verein schreibt sich die Hege und Pflege seiner Gewässer auf die Fahne.
OK
Fangen will auch jeder, aber der Preis muss bezahlbarsein und bleiben. Ein sich selbst reprudizierendes Gewässser ist der Traum. Darum der Besatz, aber auch mit Arten, die unterstützt werden müssen.
Die ganze Karpfenszene bewegt sich eh in einer Grauzone.

Und das Thema Müll am Angelplatz ist einen eigenen Trööt nicht wert.
Säckeweise Konserverdosen werden an unseren Gewässern gesammelt von den Kids der Jugendgruppe.
Ravioli und Bratwurst sind Köder für welche Fische?????????????????
__________________
Mr. Jack Daniel was no Saint,
But he did start something of a Religion.

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Alt 06.06.2009, 07:35   #4
Ralle 24
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Standard AW: Angler und Naturschutz - passt das zusammen?

Angler sind genauso sehr oder wenig Tierschützer wie jeder andere Mensch. Oder anders gesagt, nur dadurch dass man angelt ist man kein Naturschützer. Die Sünden der Karpfenangler aufzuzählen heißt auch nur die halbe Geschichte zu erzählen. Regenbogenforellenbesatz, Schwarz- oder Streifenbarsche aussetzen, der Spinnfischer der zur Brutzeit unbedingt die Brutzonen der Wasservögel befischen muß usw. Die kleinen und großen Sünden sind vielfältig. Und da war auch noch was mit dem ersten Stein werfen.

Vom Grundsatz her sind wir Angler in allererster Linie Naturnutzer, selbst wenn wir uns so " schonend " wie möglich in der Natur bewegen.

Um sich " Schützer " zu nennen, reicht es nicht sein eigenes Verhalten so zu steuern, dass man nichts kaputt macht. Seinen Müll wieder mit nach Hause zu nehmen ist kein Naturschutz. Das ist bestenfalls neutral. Schützen heißt doch, aktiv etwas zu tun, vor Schaden zu bewahren oder zu verbessern.
Und das sind, nicht nur im Bereich angeln, eher Ausnahmen.
__________________
Mit der Sportfischerprüfung wird bescheinigt, dass der Proband die Gehirnwäsche der Verbandsgelehrten erfolgreich hinter sich gebracht hat.
Ralle 24 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2009, 07:41   #5
Thomas9904
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Standard AW: Angler und Naturschutz - passt das zusammen?

Angler heucheln wenigstens oft nicht so wie viele "spendensammelnde Schützer"....
Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2009, 07:54   #6
Ralle 24
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Beiträge: 16.643
Standard AW: Angler und Naturschutz - passt das zusammen?

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Angler heucheln wenigstens oft nicht so wie viele "spendensammelnde Schützer"....
Zumindest kriegen Angler kein Geld für´s heucheln.
__________________
Mit der Sportfischerprüfung wird bescheinigt, dass der Proband die Gehirnwäsche der Verbandsgelehrten erfolgreich hinter sich gebracht hat.
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Alt 06.06.2009, 09:09   #7
Anemone
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Standard AW: Angler und Naturschutz - passt das zusammen?

Zitat:
Zitat von Ralle 24 Beitrag anzeigen
Angler sind genauso sehr oder wenig Tierschützer wie jeder andere Mensch. Oder anders gesagt, nur dadurch dass man angelt ist man kein Naturschützer. Die Sünden der Karpfenangler aufzuzählen heißt auch nur die halbe Geschichte zu erzählen. Regenbogenforellenbesatz, Schwarz- oder Streifenbarsche aussetzen, der Spinnfischer der zur Brutzeit unbedingt die Brutzonen der Wasservögel befischen muß usw. Die kleinen und großen Sünden sind vielfältig. Und da war auch noch was mit dem ersten Stein werfen.

Vom Grundsatz her sind wir Angler in allererster Linie Naturnutzer, selbst wenn wir uns so " schonend " wie möglich in der Natur bewegen.

Um sich " Schützer " zu nennen, reicht es nicht sein eigenes Verhalten so zu steuern, dass man nichts kaputt macht. Seinen Müll wieder mit nach Hause zu nehmen ist kein Naturschutz. Das ist bestenfalls neutral. Schützen heißt doch, aktiv etwas zu tun, vor Schaden zu bewahren oder zu verbessern.
Und das sind, nicht nur im Bereich angeln, eher Ausnahmen.

Naja, ich finde wenn man präventiv handelt, sprich man es für selbstverständlich hält z.B seinen Müll mitzunehmen plus den total versifften, verdreckten Angelplatz eines Kollegen aufzuräumen, dann definiere ich das auch als Naturschutz. (Oder das Gewässer von gestrandetem Müll zu befreien, etc...)
Muss Naturschutz denn bedeuten, dass man nur schon vorhandene Mängel beseitigt? Ich muss kein GreenPeace
T-Shirt tragen um auf meine Umwelt zu achten und sie zu respektieren...
Nein, ich finde, sich im Vorhinein schon naturgerecht zu verhalten trägt auch zum Naturschutz bei. Deshalb lauf ich aber auch nicht durch die Gegend und brüste mich als Naturschützer. Ich halte sowas für selbstverständlich- nicht nur für Angler! Aber ich denke, gerade Angler sollten ein Auge mit darauf werfen wie ihr Gewässer und das Drumherum aussieht... auch im eigenen Interesse.

Das verstehe ich persönlich (als nicht-Mitglied eines Angelvereins) zumindest unter dem Pflege- und Hegegedanken und ich bin froh, wenn ich einen - zugegebenermaßen recht kleinen - Teil dazu beitragen kann meine Natur zu schützen. Denn dann kann ich sie ja auch gut "nutzen" .

Fazit: Ist der Naturschutz nicht Einstellungssache? Ich muss in keinem "Ökoverein" sein, um auf meine Umwelt zu achten. Aber ich weigere mich strikt dagegen nur ein Naturnutzer zu sein. (Fällt das jetzt unter "heucheln?" )

Oder sehe ich das jetzt total falsch?

Anemone ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2009, 11:39   #8
Ralle 24
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Standard AW: Angler und Naturschutz - passt das zusammen?

Zitat:
Zitat von Anemone Beitrag anzeigen
Naja, ich finde wenn man präventiv handelt, sprich man es für selbstverständlich hält z.B seinen Müll mitzunehmen

Selbstredend sollte das selbstverständlich sein.

plus den total versifften, verdreckten Angelplatz eines Kollegen aufzuräumen, dann definiere ich das auch als Naturschutz. (Oder das Gewässer von gestrandetem Müll zu befreien, etc...)
Ja, das ist in der Tat ein Beitrag zum Natur- und Umweltschutz

Muss Naturschutz denn bedeuten, dass man nur schon vorhandene Mängel beseitigt?
Im Prinzip ja. Denn wenn Du nur ein Ufer betrittst, keinen Müll liegen lässt und keinen Fisch fängst, hast Du mehr " Schaden " angerichtet, als wenn Du einfach zu Hause geblieben wärst. Dieser " Schaden " ist zwar unter normalen Umständen absolut zu vernachlässigen wenn Du nicht grad unwissentlich eine seltene Pflanze oder ein Insekt zertrittst. Aber Fakt ist nunmal das Dein auftauchen am Wasser grundsätzlich einen Eingriff in die Natur darstellt. Nicht falsch verstehen, ich geh ja auch angeln. Aber ich bin dabei immer Nutzer, wenn ich auch noch so darauf achte, nicht´s zu zerstören.

Ich muss kein GreenPeace
T-Shirt tragen um auf meine Umwelt zu achten und sie zu respektieren...
Nein, ich finde, sich im Vorhinein schon naturgerecht zu verhalten trägt auch zum Naturschutz bei. Deshalb lauf ich aber auch nicht durch die Gegend und brüste mich als Naturschützer. Ich halte sowas für selbstverständlich- nicht nur für Angler!

Genau das meine ich. Es ist unsinnig, wenn wir Angler uns generell als Naturschützer bezeichnen, sicher auch um unser Tun gegenüber der Öffentlichkeit aufzuwerten. Das aber haben wir m.E. gar nicht nötig. Wir nutzen die Natur auf schonende Weise, so wie es Generationen vor uns schon getan haben. Dazu ist die Natur da und es wird ihr dadurch keinerlei nicht wieder gut zu machender Schaden zugefügt.
Das gilt natürlich nur, wenn man sich so verhält, wie Du es beschrieben hast.
Angler können sehr wohl auch Naturschützer sein. Viele Vereine hegen kleine Gewässer, richten Schutzgebiete ein etc. Das ist dann ein echter Beitrag zum Naturschutz. Diesen könnten sie aber streng genommen auch ohne das Angeln ausüben.

Aber ich denke, gerade Angler sollten ein Auge mit darauf werfen wie ihr Gewässer und das Drumherum aussieht... auch im eigenen Interesse.

Absolut !

Das verstehe ich persönlich (als nicht-Mitglied eines Angelvereins) zumindest unter dem Pflege- und Hegegedanken und ich bin froh, wenn ich einen - zugegebenermaßen recht kleinen - Teil dazu beitragen kann meine Natur zu schützen. Denn dann kann ich sie ja auch gut "nutzen" .

Fazit: Ist der Naturschutz nicht Einstellungssache? Ich muss in keinem "Ökoverein" sein, um auf meine Umwelt zu achten. Aber ich weigere mich strikt dagegen nur ein Naturnutzer zu sein. (Fällt das jetzt unter "heucheln?" )

Oder sehe ich das jetzt total falsch?

Ja, ganz ohne Vorwurf. Wenn Du nicht aktiv etwas zum Vorteil der Natur beiträgst, bist Du " nur " Nutzer. Ein vorbildlicher zwar, der keinen ernsten Schaden anrichtet, aber eben ein Nutzer. So wie ich auch, wenn ich angeln gehe.


Solche Diskussionen treffen übrigens selten den Kern, bzw. die Ursachen. Natürlich ist Naturschutz eine Einstellungssache. Aber die Einstellung wächst aus Wissen bzw. Nichtwissen. Wenn ich z.B. die Kenntnisse über unsere Natur bei den jüngeren Generationen ansehe ( mit sicher vorhandenen Ausnahmen ) so kann ich nachvollziehen, dass dort das Verständnis für die Zusammenhänge und die Folgen möglicher Eingriffe vollkommen verloren gegangen sind. Ansonsten könnte es eine ernsthafte Diskussion z.B. über das auswildern nicht einheimischer Fischarten erst gar nicht geben. Die Natur ist heute für viele eher ein Fun-Park. Hauptsache da ist was grünes ( aber bitte keine Brennesseln ) und das Wasser ist ( optisch ) sauber. Möglichst keine Insekten, schon gar keine die stechen, massenhaft Fische aller Art und Größe, ein Parkplatz in erreichbarer Nähe und schon ist die Natur in Ordnung.

Das gibt wesentlich mehr Anlass zur Sorge, als eine weggeworfene Madendose.
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Mit der Sportfischerprüfung wird bescheinigt, dass der Proband die Gehirnwäsche der Verbandsgelehrten erfolgreich hinter sich gebracht hat.
Ralle 24 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2009, 12:23   #9
Forellenzemmel
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Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Angler und Naturschutz - passt das zusammen?

Zitat:
Zitat von Ralle 24 Beitrag anzeigen
Die Natur ist heute für viele eher ein Fun-Park. Hauptsache da ist was grünes ( aber bitte keine Brennesseln ) und das Wasser ist ( optisch ) sauber. Möglichst keine Insekten, schon gar keine die stechen, massenhaft Fische aller Art und Größe, ein Parkplatz in erreichbarer Nähe und schon ist die Natur in Ordnung.
Der Gute Ralf, versteht es auch in diesem Fall wirklich auf den Punkt zu kommen!
Leider hat er Recht @Anemone. Da kannst Du gern und so oft Du möchtest den Dreck anderer entsorgen - bringt eigentlich gar nichts, höchstens was zum persönlichem Seelenheil. Müll, Dreck, Verhalten am Wasser, Waidmännischer Umgang mit den Kreaturen, etc. - das liegt in der persönlichen Sichtweise des Einzelnen.
Bloß - @Anemone @Ralle: Wieso ging das früher (gar nicht sooo lang her) verflucht gut? Meiner Meinung nach war der "Spaßfaktor" so ein Nebentrieb beim Angeln. Heute wird der "Spaß" gesucht und beim Angeln gefunden, leider, mit dem verantwortlichem Umgang mit unserer aller Natur nicht wirklich in Einklang zu bringen. Ich werde nun aber auch nicht die "Kiddys" (sorry, liebe Jungangler) verfluchen - dieses Problem gibt es in allen Altersklasssen. Irgendwie hat die Welt sich weitergedreht - komischerweise ohne das der Einzelne die Welt (Umwelt) "mitdreht".

Schade...

Stefan
Forellenzemmel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2009, 12:32   #10
hans albers
rollin rollin rollin
 
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Dabei seit: 02.2006
Ort: berlin/hamburg
Beiträge: 1.671
Standard AW: Angler und Naturschutz - passt das zusammen?

moin

also ich muss leider durch selbst erlebtes sagen,
dass viele angler sich leider gar nicht
waidgerecht,naturverbunden,oder vernünftig in bezug
auf zb.müll, anfüttern etc. verhalten..

da kann man viel drüber spekulieren,
aber ich rede von persönlich erlebten.
(abknüppeln , was geht, die bierdosen ins wasser,
tonnen von futter, den angelplatz vermüllt zurücklassen etc..)

ist sozusagen leider auch ein spiegel unserer gesellschaft,
hauptsache ich habe meinen spass, was geht mich der rest an ?

Zitat:
Angler heucheln wenigstens oft nicht
so wie viele "spendensammelnde Schützer".
sorry thomas ,aber das sehe ich auf jeden fall anders
(hab ich die rosarote brille vergessen ??)

greetz
lars

Geändert von hans albers (06.06.2009 um 13:11 Uhr)
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