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Alt 04.03.2003, 14:16   #1
Sockeye
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Standard Auf Lachse in Alaska

Der Urlaub war eingetragen, nur einen Flug hatte ich noch nicht. Bei www.condor.de kostete der Flug noch 1356,- Eur, Mist! Nur noch 2 Wochen und die Flüge, obwohl noch reichlich Sitzplätze frei waren, waren immer noch so teuer. Zack da bei www.Lastminute.com

Samstag 10:00 Einchecken, nach einigem Hin und Her, doch den Sitzplatz vor dem Notausgang bekommen. Die nette Dame am Schalter hatte dann doch das Einsehen, dass man mit 2,05m in der Holzklasse nicht sitzen kann. 12:45 Abflug. Der Flieger vollgepropft mit 250 "Fischersfritzen", die schon das halbe Angeloutfitt anhatten. Es gab natürlich nur ein Thema: Lachse - wie groß - wie viel - wie und wo.

Nach 8,5 Stunden Flug - Ankunft Anchorage, gleicher Tag 14:00Uhr, 14:30 abgefertigt und den Rucksack umgeschnallt und zu Fuß zum Anchorage-National Airport (3km). Ich traf dort gleichzeitig mit dem Shuttle-Bus ein, aber nach 8 Stunden im Flieger hocken, hat mir der Spaziergang gutgetan. Der Anschlussflug ging um 16:00 mit einer 2-Prop, 20 Sitzer, mit ERA nach Kenai. Wir flogen unter leicht aufgelockerter Bewölkung über das Cook-Inlet, die Swanson Seen (ca. 100 Seen mit Verbindung, ein Traum für's Kanu und Forellenblinkern) und landeten nach einer Stunde auf dem Flughafen von Kenai.



Monika, eine ehemalige Studienkollegin meiner Frau, erwartete mich schon am Ausgang. Ich warf meinen Rucksack in den Chevy Blazer, und los gings nach Soldotna, die heilige Stadt am Kenai-River, im gelobten Land. Nach einer kurzen (30Km) aber quälend langsamen Fahrt ("I just can't drive 55"), erreichten wir die Soldotna Bead&Breakfast Lodge, die von Monika und ihrem Mann Steve, bewirtschaftet wird. Auf dem ca 300x200m großen Anwesen, steht die von Schweizern erbaute Lodge, umgeben von einem Park mit altem Baumbestand und englischem Rasen, direkt am Fluss. Die Lodge war jetzt, ende Juli, völlig ausgebucht und ich hab im umgebauten Geräteschuppen meinen Schlafsack ausgerollt.
<p>

<p>
Steve begrüßte mich mit einem "Wie sieht's aus - die Sockeyes sind da". Das brauchte man mir nicht zweimal sagen. Die neopren Chest-Waders, von letztem Jahr, angezogen, noch ein paar Sockeye-Special-Fliegen gebunden, an ein 50cm, 40Pfund Vorfach, ein 1,5oz. Banana-Sinker und eine Leihangel geschnappt, die Treppe runter ab in den Fluss!! Aaahh, das war ein Gefühl, endlich wieder das kühle Gletscherwasser vom Kenai zu spüren. Steve, Scott (Steves Vater) und ich feierten eine Sockey-Party, alle 30 sec rief einer von uns "FISH ON" und hatte einen kurzen aber harten Drill mit einem Rotlachs, der aber meistens gewann. Die Quote von Haken und Landen liegt bei etwa 10:1, aber ich kenne keinen anderen Fisch, der dir so einen Kampf liefert. Nach 4Stunden waren wir alle &quot;limited out&quot;, hatten also unsere 6 Rotlachse, die man am Tag fangen darf. Das Filetieren durfte ich übernehmen, da Scott und Steve das Frühstück für die Gäste herrichten mussten. Eine Stunde später waren 36 Filets a ca. 1 - 1,5 kg vakuumverpackt und eingefroren. Es wurde schon langsam dunkel (ca.1:00 Morgens)

...more to come

Geändert von Sockeye (06.07.2004 um 13:38 Uhr)
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Alt 04.03.2003, 14:32   #2
wodibo
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Booooaaaaah,

sabber lechz, weitertippen
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Der Stress von heute ist die gute alte Zeit von morgen

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Alt 04.03.2003, 14:57   #3
leierfisch
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Ahhhhhhhh endlich mal wieder was für die Seele ,schreib bloß schnell weiter
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Alt 04.03.2003, 15:35   #4
Sockeye
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Standard Teil 2 - Go for Kings

Teil 2 - Go for Kings

Ich wachte um 6:00 Uhr auf, die Sonne blendete mich. Es war ein herrlicher Tag mit 25°C und heiter. Ich latschte zur Lodge rüber und frühstückte erstmal ausführlich. Bacon and Eggs. Monika und Steve brachten die Gäste auf diversen Chartern oder Ausflügen unter. Es war Sonntag und da sind keine King-Charter auf dem Fluss erlaubt, nur private Boote. Scott war schon am Dock und hat das Boot (5m 4Sitzplätze 35PS) klargemacht. Bill, der halbtags am Kenai-Flughafen arbeitet und sonst auf dem Kenai als Angel-Guide jobbt, kam auf eine Tasse Kaffee rüber und erklärte sich bereit mit uns auf Chinook-Tour zu gehen.

Dock

Scott kramte die Ausrüstung raus (30lbs Rute, kräftige Multirollen, 0,2 geflochtene, 80cm Stahlvorfach), Steve besorgte noch den Köder (Rot eingefärbte Lachseier) und los gings. Die Fahrt ging flussabwärts zur Mündung des Kenai, da dort bei auslaufender Flut die frischen Königslachse in den Fluss kommen. Wir haben sog. "Backtrawling" geangelt. Das Boot wird gegen die Strömung gestellt und treibt bei laufendem Motor, ganz langsam, fast stehend über die Löcher, wo die Chinook's stehen. Der Köder wird durch einen ???, so ein Ding, geformt wie ein Papierflieger aus Alu ca. 20cm* groß, kurz über Grund gehalten. Vor den Haken kam noch ein "Spin and Glow".

Nach 2 Stunden, und einem leichten Sonnenbrand, schlug Monika's Rute hart an. Da Monika gerade in ihrem Rucksack kramte, schaltete Bill schnell und riss den Gashebel voll auf, das Boot machte einen Satz vorwärts und der Haken saß. Motor aus, Moni nahm die Rute und pumpte einen 54Pfünder Königslachs in einem schweren, aber unspektakulären Drill ein. Abgesehen von einigen Dolly-Vardens, die den Köder abknabberten, passierte an diesem Morgen nicht viel und wir fuhren zur Lodge zurück.





Swiftwater-Bill

Moni, Steve, Scott und den Lachs ausgeladen, wollten Bill und ich es Flussaufwärts an den Felsen versuchen. Dort wird selten gefischt, da die meisten Guides Angst vor den Felsen im Wasser haben und ein Boot bei der Strömung bei einem Drill so zu halten, dass nicht alle baden gehen, erfordert äußerstes Geschick.

Nach drei Durchgängen, ein Biss! Bill drosselte den Motor und ich setzte den Haken. Doch was machte das Vieh? Es flüchtete stromaufwärts! Bill hielt das Boot auf der Stelle, musste dann aber doch die Verfolgung aufnehmen, da der King mir immer mehr Schnur von der Rolle zog. Eine Meile flussaufwärts wendete der König, ich konnte genug Leine einholen um den Schatten zu erkennen, ein Monster! Wir ließen das Boot mit der Strömung treiben, der Chinook hatte mir mittlerweile wieder 20-30m Schnur abgeknöpft, und näherte sich gefährlich den Felsen. Ich musste ihn da fernhalten - Ok - Bremse noch weiter zu, hart an die Grenze der Schnur-max Belastung. Der Fisch wendete wieder und trieb mit uns das gleiche Flussaufwärts-Schnurklau-Manöver, da ich die Bremse wieder leicht öffnen musste, damit die Schnur nicht riss. Kaum eine halbe Meile weiter, drehte er wieder, wir hatten ihn ca 10m am Boot, doch er hat es geschafft uns zwischen die Felsen zu manövrieren. Bill verfolgte ihn geschickt Slalom um die Felsen und ich hatte den Fisch fast am Boot, als er eine letzte Energiereserve freimachte, mir 20m abnahm, einmal um einen Felsen schwamm und die Schnur riss.......

Seit dem bin ich für Bill "The Guy who lost the 90-Pounder"


Geändert von Sockeye (06.07.2004 um 13:41 Uhr)
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Alt 04.03.2003, 15:41   #5
Clint Bestword
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weiter, weiter, weeeeiiiiitttteeeeeeeeerrrrrrrrr
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Alt 04.03.2003, 16:48   #6
Sockeye
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Teil 3 Seelenmassage

mein 36Pfünder (2 Tage später / Kasilof River)

Abends grillte ich Moni's Chinook auf dem Grill auf der Terrasse. Vier Japaner, Gäste der Lodge, hatten Moni das Bauchfleisch des King's abgeschwatzt und überraschten uns mit Sushi. Wie sich herausstellte, waren die vier Japaner auf dem Rückweg einer Sushi-Köche Konferenz und gönnten sich noch ein paar Tage Alaska. Ein paar Schweizer stifteten noch einigen leckeren Chardonnay und wir feierten ein ausgelassenes Chinook-Barbecue. Die Story mit dem riesen-King machte natürlich die Runde. Und je öfter sie erzählt worden ist, desto größer wurde das Monster. Ich glaub zu Schluss waren es über 120Pfund

So gegen Acht, wir feierten ausgelassen, stapften drei Texaner die Treppe vom Ufer hoch und meinten frustriert "There are no fish in that lousy river. Scott lachte und meinte, dass momentan ca 6 Rotlachse pro Sekunde unten am Ufer vorbeischwimmen, und sie nur nicht wüssten wie man sie fängt. Die Texas-Boys haben es natürlich nicht geglaubt und wollten einen Beweis. Ich, schon leicht angesäuselt meinte: "Ich hol euch da 2 Sockeyes in einer halben Stunde raus"

Der eine, scheinbar der Chef der Truppe, bot mir eine Wette an "Wenn ich das schaffe, bin ich morgen auf dem Heilbutt-Charter eingeladen, wenn nicht, muss ich die nächsten Tage ihren Fang filetieren und verpacken".

Ich hab mich darauf eingelassen, meinen Krempel geholt und drei Rotlachse gelandet (in 20 Min). Jippieeeeeee!!



Halibut-Charter

Morgens um 4:00Uhr ein schnelles Frühstück, Regenklamotten und eine Thermoskanne Kaffe geschnappt, sind wir (die drei Texas-Fuzzis und ich) dann nach Homer gefahren. Es wurde langsam hell, aber die Wolken waren zerzaust, das bedeutete starker Wind. Eine Stunde später erreichten wir den Homer Spit, eine 2km lange Landzunge vor Homer, auf der die Heilbut-Charter-Flotte auf Gäste wartet. Der Kapitän machte ein besorgtes Gesicht. Das Wetter ist zu schlecht, wir werden höchstwahrscheinlich nicht auslaufen. Nach einer Stunde Kaffee und Donuts, kam der Funkspruch von einem Fischkutter - es geht, wird ein wenig rauh, aber es geht.



Die Seawolf, eine 12m Jacht mit kräftigen Motor und freiem Platz am Heck für uns vier Angler, machte gut Fahrt und ich war über die Kleine Kajüte froh, da ein unangenehmer Sprühregen einsetzte. 2, doch recht ruppige Stunden später, setzte der Kapitän den Anker. Tiefe ca. 90m, Dünung ca. 2-3m. Leicht schräg und ein Bein an die Bordwand gepresst, konnte man sich &quot;gerade so&quot; auf den Beinen halten und beide Hände zum Angeln frei haben. Der Skipper reichte uns die Angeln, für mich ne Linkshand-Multi und eine ca. 50lbs Rute mit Rollering. Geflochtene Schnur, 800g Grundblei, 1m Stahlvorfach, und Haken - aber was für Haken! Ich dachte zuerst, das wären Fleischerhaken. Daran einen Hering und ab in die Tiefe. Mit Drift etwa 140m.
Kaum war das Blei unten - ein Biss - Anschlagen - und pumpen - und pumpen. Hey, der ist aber schwer, dachte ich und freute mich auf meinen ersten riesen-Butt. Kaum war die Platte an Board, schnappte der Skipper den Fisch und schmiss ihn wieder rein. Sorry, "Mindestmaß 30inch" (ca. 76cm).

Also das Spielchen wieder und immer wieder. Kaum war der Hering am Boden, hatte man einen untermassigen Butt dran. Mittags hatten wir dann doch alle unser Limit (2 Heilbutt über 30inch). Mein größter hatte knapp 1,3m. Wir waren alle happy und das Wetter klärte sich auf. Die Rückfahrt, mit Muskelkater in den Armen und Kreuzschmerzen, war herrlich. Das eindrucksvolle Panorama des Harding Icefields und den Schroffen Bergen war beeindruckend.

Seuuffts.....

Geändert von Sockeye (06.07.2004 um 13:59 Uhr)
Sockeye ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.03.2003, 17:21   #7
catfish
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Was fürn geiler Bericht!!!!!!!
Moin erstmal
Muss das erst mal Verdauen.Komme später noch mal zurück.
Plane für 2004 ne reine Heilbutttur ca.8 Tage.Brauche
iiiiiiinnnnnnnffffffffooooooooosssssssss.
Gruss Catfish
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Alt 04.03.2003, 17:29   #8
wodibo
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Ich werd nicht wieder - der angelt auf Monster
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wodibo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.03.2003, 18:00   #9
Sockeye
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Teil 4 - relax

Die nächste Woche verlief dann ruhig. Morgens auf Sockeye, Mittags rumhängen, neue Beize für das Räuchern ausprobieren, Steinplize suchen fahren - ja fahren - in Alaska fährt man Pilze suchen. Man tuckelt gemütlich die Schotterstrassen entlang und wenn man einen großen Steinpilz sieht, wird angehalten und der Umkreis abgesucht. Meistens findet man dann einige. Abends dann Lachs oder Steaks grillen und ein Wenig auf Regenbogen-Forellen mit Lachsherzen fischen.

Dann das Aus für Rotlachs! Fisch&Game, die Jagdbehörde hatte die Sockeye Saison zum 31.7. beendet. Es waren zu wenige Rotlachse bisher den Kenai herauf gekommen. (bis zum 30.7. nur 750.000, es sollten jedoch mindestens 1Million zum Ableichen kommen)

Damit war es am Kenai schnell still geworden. Die Königslachssaison war auch zum 31.7. beendet. Die meisten Wohnwagen zogen ab und die Lodges leerten sich. Man wartete auf die Cohos - den Silberlachs. Ich habe mir ein Kanu ausgeliehen und habe eine 3-Tägige Kanu-Tour durch das Swanson Seengebiet (50 Meilen nördlich von Soldotna) gemacht. Steve hat mir sein Zelt und Kocher ausgeliehen und mich zum Eingang des Nationalparks gebracht. Die Seen, manche nicht größer als ein deutscher Baggersee sind alle mit kleinen Kanälen, oder kurzen Schleifwegen verbunden, durch die man das Kanu ziehen bzw. über die das Kanu geschleppt werden muss.



Meinen ersten Zeltplatz wählte ich auf einer kleinen Insel, da ich zu viel Angst vor Bären hatte. Tagsüber hatte ich erfolglos versucht auf Forellen zu blinkern, sobald es aber Dämmrig wurde, schlugen die Fische an. Eine schöne Dolly Varden mit Steinpilz Soße wurde mein Abendessen. Die Loons mit ihrem schaurigem Ruf sorgten für eine Hitchkock Atmosphäre und die Schnaken dafür, dass ich bald im Zelt verschwand. Der nächste Morgen, ein traumhafter Sommertag, bescherte mir ein paar Elche am Ufer und eine Familie Fischotter die lautstark Reißaus nahmen. Vier Seen hatte ich durchquert um zu dem nächsten größeren mit Insel zu kommen. Nachts hatte ich genug von schwimmenden Braunbären geträumt , da meine erste Insel recht nah am Ufer lag. Zwei kleinere Rainbows, diesmal ohne Pilze grillte ich auf dem Lagerfeuer. Danach alle Essensutensilien und Reste zusammengepackt und 200m vom Zelt weg an einen Baum gehängt. (Die schwmimmenden Grizzlys gingen mir nicht aus dem Kopf). Den dritten Tag verbrachte ich hauptsächlich mit Paddeln, da der Treffpunkt recht weit war.

Abends, nachdem mich Steve abgeholt hatte, genoss ich ein kingsize Bed mit Bad in der Lodge.

Steve war den ganzen Abend so ausgelassen, bis er damit rausrückte: "Die Silberlachse sind da, eine Woche früher!"

more to come.....

Geändert von Sockeye (06.07.2004 um 14:02 Uhr)
Sockeye ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.03.2003, 18:09   #10
buggs
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Super weiter mehr imput
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Gruß und Petri Heil Buggs
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