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Angeln und Angeltechniken in Norwegen Tipps, Tricks und Fragen rund um das Angeln in Norwegen.
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Alt 30.01.2002, 04:03   #1
alfnie
Benutzer
 
Dabei seit: 01.2002
Ort: Norwegen, Rødvenfjord
Alter: 66
Beiträge: 541
Standard Kabeljau, Kabeljau... Teil 2

Wieviele Kabeljaus ich in meiner ersten Lofoten-Saison allein nur durch halbherziges Druck-machen verloren habe, weiss nur der Bursche mit dem Pferdefuss. Ingar versucht sich noch heute dann und wann mal mit Parodien auf meine Ausdrücke der Enttäuschung, die ihm damals wohl imponiert haben müssen, obwohl er kein Wort Deutsch kann. Die Tips und Tricks, die er mir in seiner ruhigen Art und Weise eintrichterte, wenn mein Blutdruck erst mal wieder normal war, sind mir mit der Zeit in Fleisch und Blut übergangen: Lässt der Zugdruck nach oben auch nur eine Sekunde nach, setzt ‚er’, der Kabeljau, seine Kräfte erst mal nicht mehr für Fluchtversuche ein, sondern geht sofort auf ‚Schütteln’ über und schüttelt den Kopf, was das Zeug hält, um den von ihm mittlerweile als lebensbedrohlichen Angreifer aufgefassten Fremdkörper los zu werden. Hat er dann den Drilling innerhalb des Rachens, weil er den Pilker tatsächlich fressen wollte, kannst du noch mal Glück haben, wenn der Haken tief genug sitzt. Sitzt der Haken ausserhalb des Rachens irgendwo in der Kopfgegend, weil er vielleicht nur den Störenfried vertreiben wollte der ihn in seinen erotischen Entfaltungen stört, ist er in einem von zwei Fällen weg, wenn du ihm Gelegenheit gibst, sich zu schütteln. Also, Druck machen, Druck machen, Druck machen, von Anfang an und bis du ihn am Gaff hast. Steigt er gleich anfangs wieder aus, war er sowieso zu schlecht gehakt. Denk dran, hier geht es nicht darum, eine Bachforelle an einer klitzekleinen Fliege wie mit Samtpfötchen über den Kescher zu führen. Du hast mit einem Fisch zu tun, der aus dem Pilker eine hin- und her flatternde Brechstange mit starken Hebelkräften machen kann. Wenn du ihm Gelegenheit dazu gibst.
Mit der Zeit sickerten Ingars Ratschläge ein und ich verlor selten noch mal mehr als zwei oder drei von zehn gehakten Kabeljaus. Diesen, den allerersten dieser Saison, will ich um keinen Preis verlieren, selbst wenn es nur ein Winzling wäre. Denn das wäre kein gutes Vorzeichen für die weitere Saison. Abergläubisch ? Ich ? Ach was. Plötzlich stellt der Fisch sich auf den Kopf und bohrt steil nach unten, es knistert und knackt im feuchtem Nylon, das sich durch den Druck auf der Schnurspule hin- und her verschiebt und fünf-sechs sich überschlagende Herzschläge lang dreht die Rolle sich ruckelnd wie in Zeitlupe in die falsche Richtung und ich mache mit der klammfeuchten rechten Hand am mittlerweile warmen Holzgriff der Rolle noch mehr Druck auf den Fisch der dann plötzlich zwei-drei Sekunden lang tatenlos mit nach oben folgt und mir erstmals die Chance gibt, sein Gewicht anhand meines Kraftaufwandes abzuschätzen. Fünf kg, schätze ich laut, zu Ingar gewandt, wohl wissend, das meine innere Waage anfangs der Saison bei dieser Art von Schätzung um einiges daneben liegen kann.
Meiner ist gross, lautet Ingars sich leicht verbissen anhörendes Echo. Was soviel bedeutet, das er jetzt mit einem Kabeljau tauzieht, der vermutlich mehr als zehn kg wiegt. In seiner Stimme schwingt etwas mit, das mir verrät das nicht nur ich eine Heidenangst davor habe, meinen ersten Kabeljau des Jahres zu verlieren und das diese Angst in ihm viel, viel tiefer verwurzelt ist, wie in mir. Noch zwanzig-dreissig Meter, schätze ich. An der Zeit, das Tempo zu steigern und diesen Fisch, der sich noch für die schnell-hoch-Taktik eignet, so schnell wie nur möglich an die Oberfläche zu ziehen und seinen Schockzustand auszunutzen, bevor er sich wieder von dem schnellen Druckwechsel erholt, in Panik gerät und das Gaffen zur reinen Lotterie macht. Je mehr ich das Tempo zu steigern vermag, desto willenloser folgt der Fisch.
Das Nylon auf Ingars Rolle knistert um einiges härter auf wie vorher bei mir und ich sehe Ingar mit fliegenden Bewegungen und wildem Blick in den sonst so gutmütigen blauen Augen das Rad der Scheibenbremse justieren. Da, mein Vorfachwirbel klickert über die Laufrolle an der Reeling, dann auf die Rolle. Noch sechs Umdrehungen. Zwei Umdrehungen später sehe ich den Pilker und einen hellen Fischbauch im glasklaren Wasser aufblinken und eine weitere Umdrehung später bricht der Fisch hart zur Seite aus weil er meinen sich bewegenden Schatten registriert hat und ich spüre einen harten Stoss bis in die Nackenmuskulatur. Mit Gewalt zwinge ich ihn wieder in meine Richtung zurück, ziehe in mit zunehmendem Schwung an die Oberfläche, blockiere die Rolle, greife mit der linken Hand in die Schnur, schlage ihm den fingerlangen, leicht nach innen gekrümmten Dorn des halbmeterlangen, hölzernen Schlag-Gaffes kurz hinter den Augen in den Schädel, zerre ihn in nahtloser Fortsetzung der Bewegung über die Reeling und der Fisch und der Pilker landen klatschend und polternd auf den Decksplanken. Ein Haken des Drillings ist solide innen im Unterkiefer verankert. Mit der linken Hand greife ich den eisig kalten Pilker, mit der rechten das hölzerne Schlag-Gaff, ‚klepp’ oder ‚hødd’ genannt, verhake die Innenseite des Schlagdornes stramm in der Rundung des einen verankerten Hakens des Drillings und hebe das Gaff hoch. Dann ein kleiner Ruck mit dem Gaff und das Gewicht des Fisches reisst den Fisch von der nach unten zeigenden Hakenspitze los. Diese Art des Abhakens, das Aushebeln, erspart Zeit und zahllose kleine Wunden an Fingern und Händen. Ich befördere den Pilker sofort wieder zurück in stand-by-Stellung vor der Reeling, damit er aus dem Weg ist. Steche die zwanzig cm lange, steife Klinge des Fischmesser durch die Kiemen und durchtrenne mit einem kräftigen Schnitt nach unten und nach vorne zum Kopf hin die Hauptschlagader des Fisches bis ich die knorpelige Hauptgräte spüre, damit er schnellstens ausblutet und lasse ihn in den Fischbehälter gleiten, auf dessen hellgrauem Boden sich sofort hellrotes kaltes Blut ausbreitet. Ausgenommen und geköpft wird erst auf dem Rückweg zum Hafen.
Ein herrlicher, ein prachtvoller Fisch. Eindeutig ein Kabeljau, ein ‚skrei’, ein dralles, pralles Weibchen mit einem sich deutlich abzeichnenden Rogensack im Bauch, umbei fünf kg. Anscheinend habe ich gut getroffen denn die herrlich klar in dunklem Ocker und hellem Moosgrün marmorierten Flanken zittern nur noch ganz leicht über dem prallen Bauch der so weiss ist wie der Schnee auf den Bergflanken dahinten hinter Henningsvær. Meine Hände und Knie zittern ganz leicht in mehreren kleinen Schüben, die irgendwo in der Bauchgegend anzufangen scheinen. Ich setze mich auf den Rand des Fischbehälters und atme tief, ganz-ganz tief durch. Nehme langsam wieder meine Umgebung wahr. Das Geräusch der kleinen sich am Bootsrumpf brechenden Wellen die von irgendwo dahinten am Horizont kommen. Das Gezeter der mittlerweile zu ganzen Hundertschaften angewachsenen Möwenheeres. Kleine Trupps von Möwen, die sich zu Wasser und in der Luft um Fetzen von Kabeljau-Eingeweiden raufen, das die Fetzen und die Federn nur so herumwirbeln. Das stetige Knacken des Kurzwellengerätes. Das verhaltene, hohldumpfe Husten des Motors im Leerlauf. Die Boote, überall um uns herum und ab und zu aufröhrende Motoren. Ingars überaus angespannte Körperhaltung wie er handbreit für handbreit einen schweren Fisch hochpumpt und dabei jede noch so kleine Schaukelbewegung des Bootes zu seinem Vorteil ausnutzt. Ich sitze mucksmäuschenstill und tue so als ob ich gar nicht hier wäre, betrachte meine eiskalten, steifen Hände, als wenn es gar nicht meine wären und wische per Reflex ein bisschen Blut irgendwo an meinem schreiend orangefarbenen Helly Hansen-Thermodress ab. Ingars Rolle steht jetzt scheinbar fest und das Nylon auf der Schnurspule knirscht so laut auf das es mir heiss und kalt über den Rücken läuft und Ingar knurrt wild und tief aus sich heraus und macht noch mehr Druck bis wieder Bewegung in die richtige Richtung in die Rolle kommt. Religiös bin ich nicht, jetzt aber sende ich sicherheitshalber ein stummes Stossgebet gen Himmel. Wenn Ingar diesen ersten Fisch verliert, wird er wieder tagelang meinem Blick ausweichen, auch wenn er gleich danach zwanzig andere fangen sollte. Ingars Vorfachwirbel ratscht hart über das Plastik der Laufrolle herein und er vergewissert sich mit einem schnellen Seitenblick, das sein Schlag-Gaff auch wirklich da ist wo es hingehört, sieht ganz kurz zu mir rüber und ich schaue mir interessiert meine Fingernägel an, pfeife lautlos ein Liedchen, weil man auf dem Meer nicht laut pfeift und erwäge in die Kajüte zu gehen, weil ich plötzlich bös’ friere und Hunger habe und Durst auch, rühre mich dann aber lieber doch nicht vom Fleck, schaue in die Ferne und beobachte aus dem Augenwinkel Ingars Bewegungen und hoffe das ich keine jener Bewegungen zu sehen bekomme, die jeder ohne Worte verstünde. Ingar gibt ein paar wunderlich gequälte Laute von sich und ich höre wie etwas die Oberfläche durchbricht, dann ein scharfes Schlaggeräusch und Ingar zerrt, teils mit dem Gaff und teils mit den Fingern der linken Hand hinter dem rechten Kiemendeckel eines gewaltigen Fischkopfes einen wuchtigen Kabeljau über die Reeling, der mindestens zwölf kg wiegt, strahlt mich an und summt dann vergnügt vor sich hin und seine bis eben noch überdeutlich in der Luft liegende, intense Angespanntheit ist –wupps- wie vom Winde verweht. Puu-huuhh ..., mein lieber mein Vater. Die Saison kann nur gut werden.
Etwas über zwölf, meint Ingar. Kein Thema, Ingars rechtes Handgelenk ist wesentlich feiner geeicht, wie meines. Eine Waage ist nicht an Bord. Wenn wir wirklich mal einen einzelnen Fisch wiegen, dann auf der Waage eines der Fischaufkäufer im Hafen von Stamsund. So, wie zwei Jahre zuvor kurz vor Ostern, wo wir einen ‚kaffe-torsk’-Kandidaten wogen, der uns aber nichts einbrachte, weil er mit achtunzwanzig kg ‚rund’, weil unausgenommen, nicht ganz mit dem Spitzenreiter der Woche mitkam, der ‚rund’ etwas über fünfunddreissig kg wog und von einem Stellnetzboot von der Røst-Bank im Süden der Lofoten kam. Die Tageszeitung Lofotposten animiert von Neujahr bis Ostern dazu, besonders grosse Kabeljaus bei ihr anzumelden, die dann vom jeweiligen Fischaufkäufer bestätigt sein müssen und der jeweilige Wochen-Gewinner darf sich ein Pfund Kaffee in der Redaktion abholen. Wenn’s mal ganz dicke kommt, kommt auch schon mal ein Fotograf der Zeitung. Unter vierzig kg jedoch kaum. Exemplare dieser Dimension tauchen in den letzten Jahren immer seltener auf.
Gleich geht’s richtig los. Vorher verdrücken wir jedoch schnell ettliche Scheiben belegte Brote und spülen gut mit Kaffee nach und sehen dabei auf’s Echolot. Wir sind eine Spur zu weit vom dicken schwarzen Balken abgedriftet und werden gleich ein, zweihundert Meter verholen. Unglaublich, was für einen Hunger man in dieser Luft bekommen kann. Wer Hunger hat, friert auch schneller.
Die nächsten vier, fünf Stunden schrabt es in den Laufrollen auf der Reeling, knirscht und knackt es im Nylon auf den Schnurspulen und klatscht und rummst es auf den Decksplanken, das es nur so eine wahre Wonne ist. Ingar ist von den kurzen, schwarzen Seestiefeln bis zum Zipfel der grauen Zipfelmütze mit Blutspritzern übersät. Wie schon so oft zuvor, ist uns jeder Begriff von Zeit völlig abhanden gekommen. Bis Ingars Handy klingelt und uns wieder auf die Erde zurückholt. Er blockiert einfach seine Rolle und überlässt den Fisch sich selbst.
Umbei vierhundert kg bis jetzt, höre ich ihn sagen, während er ungeduldig irgendwo mit den Fingern draufklopft. Ein paar über zehn und der Rest meist so zwischen vier und sechs. Ja, hm, ja das Wetter ist brauchbar, sieht aber nach mehr Wind aus jetzt. Hm, hm, hm. Nee, brauchbare Qualität. Ja, Rogen bring’ ich auch mit, ok du, tschüss du. Ingars Vater wollte wissen, wie es so läuft und hat sich einen Kochfisch und frischen Rogen und Leber gesichert für das traditionelle Saisongericht ‚ferskfisk’.
Zwei Stunden später ist es genug. Die Arme wollen auch trotz diverser neuer belegter Brote nicht mehr so recht und ich sehe ein erwachsenes Walsteak mit reichlich Zwiebeln vor mir und da hinten am Horizont taucht dann auch noch ein riesiger Karamell-Pudding mit Kirschen drauf aus dem mittlerweile unruhiger gewordenem Meer auf. Als der Wind zulegte, stellten wir auf ein kg schwere Pilker um und selbst die driften jetzt fast schon zu schnell ab. Nun, der Fischbehälter war sowieso schon längst voll und überall liegen ausgeblutete Kabeljaus in ihrem Blut an Deck. Der dicke schwarze Balken auf dem Echolot ist immer noch genau so dick und schwarz wie heute morgen.
Autopilot an, vorerst Kriechtempo gen Stamsund. Mit schweren Arbeitshandschuhen aus griffig genopptem Gummi an den anfangs eisigen, steifen Händen nehmen wir die Fische aus, brechen die Köpfe über der Kante des Fischbehälters ab, sortieren Rogen und Leber aus und werfen kiloweise Eingeweide über Bord und hundert oder zweihundert Möwen die wie infernalische Furien um uns herumtoben schlagen sich die Bäuche voll bis zum Platzen.
Vier, fünf Stunden später falle ich, ausgelaugt bis zum geht nicht mehr, aber satt, frisch knallheiss geduscht und ganz und gar zufrieden mit der Welt in die Federn und schaffe es gerade noch, den auf 04.45 gestellten Wecker zu aktivieren, bevor ich übergangslos in eine Traumwelt abtauche, in der oft ein kleines Boot auftaucht, das ruhig und friedlich über ein spiegelblankes, tiefblaues und endloses Meer gleitet. Zu nordwärts gelegenen Ufern, die ich auch unbedingt noch erleben muss.







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Grüsse vom Rødvenfjord im Romsdal
alfnie ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 30.01.2002, 08:03   #2
ThomasL
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Standard Kabeljau, Kabeljau... Teil 2

Hallo AlfnieWieder so ein toller Bericht. Es ist als ob
man auch im Boot steht. Du bist eine echte
Bereicherung für das Board!Gruss
Thomas
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Gruss
Thomas
ThomasL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2002, 08:04   #3
Seehund
findet überall den Fisch
 
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Standard Kabeljau, Kabeljau... Teil 2

Hallo alfnie, jetzt hat das Board endlich deinen 2. Teil des Berichtes und das spannende Warten auf den Ausgang der beschriebenen Reise hat ein Ende.Deine Berichte sind von dramaturgie und provessionellen Schreibertum nicht zu übertreffen. Es war sehr spannend zu lesen. Danke dafür.Viele Grüße vom Seehund aus Cuxhaven

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Wir Seehunde wissen wo die Dorsche
zu holen sind.
http://www.ms-seehund.de
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Wir Seehunde wissen wo der Fisch zu finden ist.
Seehund ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2002, 09:07   #4
Sandaal
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Standard Kabeljau, Kabeljau... Teil 2

Hallo Alfnie,das war ein spannender Teil Zwei !
Ich hab nun das Gefühl mit im Boot gewesen zu sein. - Perfekt !!!
Du solltest unbedingt weitere so spannende Abenteuer schreiben und hier einstellen.Gruß und Dank
Chris
Sandaal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2002, 09:11   #5
Jo
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Beiträge: 662
Standard Kabeljau, Kabeljau... Teil 2

Servus alfnie,es ist, als wäre ich dabei gewesen.
Super alfnie, mach weiter so.Viele GrüßeJo[1 Mal bearbeitet. Als letztes von Jo am 30-01-2002 um 09:12.]
Jo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2002, 09:59   #6
rueganer
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Standard Kabeljau, Kabeljau... Teil 2

astrein alfnie und hoffentlich war es nicht der letzte Bericht.

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Gruß
CarstenDas Auto kennt den Weg!
***Ständiger Vertreter der ruegenschen Interessen in Berlin***
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Alt   Heute, 6:30  
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Alt 30.01.2002, 10:42   #7
Kunze
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Standard Kabeljau, Kabeljau... Teil 2



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Grüße und Petri Heil vom Norge-Junkie Kunze aus dem Erzgebirge!
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Grüße und Petri Heil vom - Junkie aus dem Erzgebirge



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Alt 30.01.2002, 20:02   #8
Dorsch1
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Standard Kabeljau, Kabeljau... Teil 2

Ich will entlich in´s gelobte Land.
Aber es sind noch 101 Tage bis Hitra.

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Ein großes PETRI HEIL wünscht
DER DORSCH1
(ehemaliges Ferkel des Monats)
Mitglied der Bayrischen Angelnationalmanschaft
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"SEAWAVERNATOR"
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Alt 30.01.2002, 20:04   #9
Tiffy
Bootsangler
 
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Dabei seit: 01.2001
Ort: D/NRW/GRONAU
Alter: 53
Beiträge: 5.218
Standard Kabeljau, Kabeljau... Teil 2

Noch zwei, drei von den Berichten und ich verkauf Haus und Hof... Super alfnie Vielen Dank

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Gruß Tiffy
Mitglied und Moderator der
Interessengemeinschaft Angeln
Moderator Schleppangeln
__________________
```Fish on´´´
and keep the rod up
Gruß Tiffy

VEGETARIAN ( väj’eter’äen ) n: Old Indian Word for BAD HUNTER
Tiffy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2002, 20:09   #10
Dorsch1
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Dabei seit: 06.2001
Ort: Halle/Saale
Alter: 60
Beiträge: 8.553
Standard Kabeljau, Kabeljau... Teil 2

@ TiffyIch auch.

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Ein großes PETRI HEIL wünscht
DER DORSCH1
(ehemaliges Ferkel des Monats)
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