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Alt 18.09.2003, 16:04   #1
Stuffel
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Beiträge: 7.919
Frage Geber für Echolot

Bei meinem Echolot ist ein 60° Geber dabei, nun spiele ich mit dem Gedanken mir einen mit 20° zuzulegen. Was sind die Vorteile eines Gebers mit kleinerem Winkel? Erhöht sich dadurch die zu ereichende Wassertiefe erheblich oder hat der Winkel keinen Einfluß auf die zu ereichende Wassertiefe?
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Alt 18.09.2003, 16:14   #2
Jirko
kveite jeger
 
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Dabei seit: 03.2003
Ort: Berlin
Alter: 48
Beiträge: 20.241
Standard Re: Geber für Echolot

hallo stuffel,

die faustregel bei der lotung sagt, je flacher desto größer sollte der geberwinkel sein und je tiefer desto kleiner sollte der geberwinkel sein. das heißt, bei flachwasserlotung möchtest du ja auf deinem display einen relativen großen bereich einsehen, daher der geberwinkel von 60 grad. in tieferen regionen, z.b. in norges gewässern ab 100m aufwärts, macht es wenig sinn mit solch einem winkel zu loten, da der abgebildete bereich auf deinem display dann wahrscheinlich so groß wär, wie 10 fußballfelder aneinandergereiht. daher nimmt man in größeren tiefen einen kleinen geberwinkel wie z.b. 20grad bzw. 12grad in noch größeren tiefen.

wenn dein echolot eine hohe tiefenlotung ermöglicht, würde ich dir generell - speziell für das tiefenfischen in norwegen - einen geberwinkel von max. 20grad empfehlen! hängt aber wiederum von deinem echolot ab, ob dieses tiefenbereiche ab 200m abdecken kann
__________________

»Ich werde immer sagen, was ich denke. Wer die Wahrheit nicht verträgt, soll mir nicht meine Zeit stehlen.«
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Alt 18.09.2003, 17:25   #3
Stuffel
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Standard

Das bei einem größerem Geberwinkel (60°) die Lotfäche größer ist als bei einem kleineren (20°) ist mir schon klar. Das war auch gar nicht die Frage. Sondern ob ich durch einen kleineren Sendewinkel des Gebers bei gleichem Echolot eine größere Tiefe erreichen kann.
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Alt 18.09.2003, 20:28   #4
Albatros
Mitglied
 
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Alter: 53
Beiträge: 3.943
Standard

Hallo Stuffel

nicht ganz. Wenn Dein Echi maximal 300mtr Tiefe anzeigen kann, tut es das mit beiden Gebern. Ein Geber mit einem kleineren Geberwinkel von z.B. 20° kann an diesem Gerät auch nur 300 mtr Tiefe anzeigen, aber anhand der kleineren Fläche natürlich auch eine genauere bzw. exaktere Darstellung zeigen.
__________________
Gruß Albatros

Geändert von Albatros (18.09.2003 um 20:31 Uhr)
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Alt 18.09.2003, 20:49   #5
DinTur Matthias
Dynamo- und Tiefsee-Fan
 
Benutzerbild von DinTur Matthias
 
Dabei seit: 03.2003
Ort: Dresden
Alter: 46
Beiträge: 515
Standard

Hei Stuffel, Helland wirft seine Schatten voraus, oder !?

Zu Deiner Frage: Na klar, 1500 W oder auch 4000 W auf den Punkt gebracht erzielen halt mehr Wirkung als wenn Du sie verstreust. Allerdings ist in der Praxis der Unterschied nicht ganz so stark, wie man aufgrund der Theorie vermuten könnte. Ich hab das mal am Bokna mit einem X88 DF getestet - hab´ damit die Grayline etwas besser gesehen, aber wenn Du 20m damit rausholst, kannst Du schon zufrieden sein.

Was allerdings wirklich der Bringer ist: ein Doppelfrequenzgeber. Habe es mit dem X88 DF bei 50 kHz schon mal auf 360m gebracht. Sind zwar immer noch 90m weniger als vom Hersteller angegeben, aber bei 360m zu sehen, wie sich das Felsplateau aus dem Schlammboden erhebt, ist schon ne lecker Sache.

M.
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Alt 18.09.2003, 22:04   #6
Stuffel
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Beiträge: 7.919
Themenstarter Themenstarter
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@ Albatros, ist schon klar das ein Echolot das "bloß" bis 300m Tiefe max. geht auch bei kleinerem Geberwinkel bloß max. 300m anzeigen kann. Wäre ja auch zu schön wenn es auf einmal 400m oder gar mehr wären. Das die Anzeige aber genauer ist ist ja auch schon ein Gewinn. Obwohl ich mir gedacht hatte das gerade durch den kleineren Winkel die Einbuse im Salzwasser nicht so groß ist.

@ Matthias, du vermutest schon richtig, Helland wirft seine Schatten ordentlich vorraus. Und da macht man sich so seine Gedanken.
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Alt 19.09.2003, 07:52   #7
Bellyboatangler
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Schau mal hier rein. Dort sind teilweise deine Fragen beantwortet.

Jedenfalls bringt der kleinere Geberwinkel schon ab Tiefen von 50m und mehr schon was .

Zitat:
Obwohl ich mir gedacht hatte das gerade durch den kleineren Winkel die Einbuse im Salzwasser nicht so groß ist.
Die Einbusen durch Salzwasser und Schwebstoffe kannst nur durch höhere Sendeleistung bzw. höheren RMS kompensieren. Allein von der Sendeleistung(z.B. 4000W bei den Spitzenmodellen) kann man keine Echolote vergleichen. Als Vergleichswert sollte man den RMS Wert nehmen!
__________________

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Alt 19.09.2003, 14:51   #8
Stuffel
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Das Problem was ich habe ist das mein Echolot nicht mit 50Hz Frequenz arbeitet. Habe aber mal bei Becker-Technik angerufen und dort wurde mir gesagt das es Geber mit 8° gibt und mit dem kommt amn dann ca. 30% tiefer. Vieleicht.
Das Teil kostet aber schlappe 120€. Oder kennt jemand einen Händler wo ich das Teil günstiger bekommen kann.

Geändert von Stuffel (19.09.2003 um 17:48 Uhr)
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Alt 19.09.2003, 19:00   #9
Bellyboatangler
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Die Frequenz ist nicht gleich der Geberwinkel! Und dein 60° Geber zeigt nicht unbedingt 60° gleichzeitig an. Bei guten Modellen kannst Du sehen, mit welchen Winkel er arbeitet bzw. kannst es einstellen. Ansonsten reicht auch ein 20° Winkel. Versuch mal bei Ebay ein altes Eagle Echolot zu ersteigern. Die haben meist noch einen 20° bzw. 8° Winkel standardmäßig!
__________________

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Christian
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Alt 19.09.2003, 19:54   #10
Stuffel
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@Bellyboatangler, ich habe mich da etwas missverständlich ausgedrückt. Du hast schon recht, und das ist auch mir klar, das der Geberwinkel nichts mit der Frequenz zu tun hat. Es ist aber nunmal so das die Echolote die diese großen Tiefen erreichen meist mit 50kHz und nicht wie meins mit 200kHz arbeiten. Vobn Eagel gibt es eins, das SeaFinder 240 das arbeitet mit beiden Frequenzen 50/200kHz und kommt da mit einem 35°/12° Geber auf max.450m. Der Geber geht bei meinem Eagel aber leider nicht.
Sorry BBA, die Idee mit dem alten Eagel kommt für mich nicht in Frage. Ich kauf mir doch auch keine Kuh wenn ich ein Glas Milch brauch.
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