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Zurück   Anglerboard.de > Fachwissen > Gewässergütebestimmung und Bewirtschaftung

Gewässergütebestimmung und Bewirtschaftung Wie, wann und womit bestimmen? Welche Art der Bewirtschaftung
ist sinnvoll? Was tun wenn Gewässer krank sind?

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Alt 28.06.2018, 21:26   #1
rheinfischer70
Mitglied
 
Dabei seit: 01.2014
Beiträge: 408
Standard Karpfen - Rücksetzverbot sinnvoll?

Wir überlegen gerade im Verein, wie der Großkarpfenbestand sinnvoll reduziert werden kann.
Was haltet ihr von einer Entnahmepflicht für Großkarpfen ab 10 Pfund?
Hintergrund: Es werden bei uns immer weniger Fische gefangen und die Karpfen werden aufgrund mangelnder Mitnahme immer größer. Es werden kaum noch welche unter 10kg gefangen und es wird immer schwerer, die Großkarpfen zu entnehmen.
Die Karpfenhunter entnehmen kaum Karpfen und sind die einzigen, die welche fangen. Ähnlich wie beim Waller.

Habe auch gehört, dass anderswo Großkarpfen mit Netzen gefangen und entsorgt werden.

Neben Großkarpfen haben wir auch Welse, Grundeln und Kormorane. Für Brassen, Welse und Grundeln gibt es bereits eine Entnahmepflicht.

Bin mal gespannt, wie sich die vereinsinterne Diskussion entwickelt.
rheinfischer70 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 28.06.2018, 21:44   #2
knutwuchtig
Mitglied
 
Dabei seit: 07.2008
Beiträge: 363
Standard AW: Karpfen - Rücksetzverbot sinnvoll?

die " carp hunter " werden amok laufen und weiterhin die karpfen mit zentnerweise abgekippten futtermitteln mästen und das wasser eutrophieren.


als allererstes würde ich 0 karpfen neu besetzen. bei den überfütterten hybridkarpfen ist die vermehrungsrate eher mau. den rest erledigt die zeit.-abfischen und beseitigen ist kein sinnvoller grund .es sei denn andere schützenswerte arten und deren reproduktion ist empfindlich gestört. in dem fall würde ich selbst zu tat schreiten. karpfen angeln und entnehmen,evtl findet sich noch der eine oder andere mitstreiter.


.

Geändert von knutwuchtig (28.06.2018 um 21:53 Uhr)
knutwuchtig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2018, 21:53   #3
Deep Down
Mitglied
 
Dabei seit: 08.2010
Beiträge: 3.117
Standard AW: Karpfen - Rücksetzverbot sinnvoll?

Bei uns nimmt seit Jahren die Entnahme der verklappten Satzkarpfen ab! Dadurch wird nun weniger besetzt!
Laut Vorstand liegt dies daran, dass der typische Satzkarpfenangler sich durch Zeitablauf selbst entsorgt!
Deep Down ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2018, 21:58   #4
kati48268
nicht mehr heimatlos
 
Benutzerbild von kati48268
 
Dabei seit: 07.2008
Ort: Greven
Alter: 52
Beiträge: 12.326
Standard AW: Karpfen - Rücksetzverbot sinnvoll?

Die erste Frage ist doch:
warum müssen die unbedingt reduziert werden?

Und wenn ihr nix nachbesetzt, löst sich das "Problem" doch von ganz allein.

Alternative Umsetzen?
__________________

kati48268 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2018, 22:52   #5
jkc
...und Jessy; nun in "NL" :-(
 
Benutzerbild von jkc
 
Dabei seit: 10.2007
Ort: NRW
Alter: 34
Beiträge: 6.303
Standard AW: Karpfen - Rücksetzverbot sinnvoll?

Hi, eine Entnahmepflicht an der Stelle halte ich für nicht sinnvoll. Die Fische werden doch ohnehin fast ausschließlich von den Karpfenanglern gefangen, und nachts sind alle Katzen grau.
Wenn dann (als Verein) selber raus fangen.
Edit: Was fressen Waller und Kormorane denn, wenn nichts mehr gefangen wird?



Grüße JK
__________________
back home...

Geändert von jkc (28.06.2018 um 23:00 Uhr)
jkc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2018, 23:09   #6
Inni
Mitglied
 
Dabei seit: 12.2014
Ort: Nähe DD
Beiträge: 303
Standard AW: Karpfen - Rücksetzverbot sinnvoll?

Zitat:
Zitat von rheinfischer70 Beitrag anzeigen

Neben Großkarpfen haben wir auch Welse, Grundeln und Kormorane. Für Brassen, Welse und Grundeln gibt es bereits eine Entnahmepflicht.
.

Vote: Entnahmepflicht für Kormorane
__________________
THX & Grüße,
Mario

Inni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
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Alt 28.06.2018, 23:20   #7
Laichzeit
Mitglied
 
Dabei seit: 01.2011
Alter: 22
Beiträge: 1.771
Standard AW: Karpfen - Rücksetzverbot sinnvoll?

Anstelle von Verboten könntet ihr die Entnahme durch eine Art Prämie fördern. Zum Beispiel ein Rabatt auf die nächste Jahreskarte.
Im Vergleich zum Aufwand und den Kosten einer E- oder Netzbefischung kann das eine Überlegung wert sein.
Laichzeit ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2018, 07:34   #8
Gast
Gesperrter User
 
Benutzerbild von Gast
 
Dabei seit: 12.2017
Alter: 28
Beiträge: 512
Standard AW: Karpfen - Rücksetzverbot sinnvoll?

Wozu sollen die Karpfen entnommen werden ?
Die stören doch nicht.
Ansonsten abfischen und verkaufen.
Jeder Verein mit Karpfenanglern freut sich über Großkarpfen.
Gast ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2018, 08:05   #9
oberfranke
Mitglied
 
Dabei seit: 12.2013
Ort: Wiesenttal
Beiträge: 603
Standard AW: Karpfen - Rücksetzverbot sinnvoll?

[QUOTE=rheinfischer70;4839801]Wir überlegen gerade im Verein, wie der Großkarpfenbestand sinnvoll reduziert werden kann.
Was haltet ihr von einer Entnahmepflicht für Großkarpfen ab 10 Pfund?
Hintergrund: Es werden bei uns immer weniger Fische gefangen und die Karpfen werden aufgrund mangelnder Mitnahme immer größer. Es werden kaum noch welche unter 10kg gefangen und es wird immer schwerer, die Großkarpfen zu entnehmen.
Habe auch gehört, dass anderswo Großkarpfen mit Netzen gefangen und entsorgt werden.
QUOTE]

Hmmmh ??
Großkarpfen ab 10 Pfund? - das sind nicht mal annähernd Großkarpfen. Nicht mal mit 10 kg sind es welche.

Großkarpfenbestand sinnvoll reduzieren damit mehr kleinere gefangen werden- Da gibt es nicht viel sinnvolles daran.
Evtl fehlt die natürliche Reproduktion oder ihr solltet einfach kleinere besetzen.

Mit Netzen fangen und entsorgen- ist doch sinnfrei.
Was bei uns verboten ist, ist das tagelange massenhafte Anfüttern.

Bei uns beobachtet man eher ein anderes Verhalten - eine paar Karpfen Spezies - sog. Carphunter- kommen mit Tages- oder Wochenkarte fangen die Großkarpfen, so ab ca 35/40 Pfd aufwärts und verticken die Fische an Paylakes. Wenn die so kleine Karpfen überhaupt nehmen.

Geändert von oberfranke (29.06.2018 um 10:21 Uhr)
oberfranke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2018, 09:49   #10
Rheinangler
Mitglied
 
Dabei seit: 05.2003
Beiträge: 205
Standard AW: Karpfen - Rücksetzverbot sinnvoll?

Ich dachte erst an einen Aprilscherz, aber das Datum passte leider nicht. Das meint Ihr nicht wirklich ernst - habt Ihr Langeweile im Vorstand unseres schönen Vereins?

Ist hier nicht eher wieder das Neidproblem in "unserem" Verein der Auslöser dieser völlig sinnfreien Diskussion?

Karpfen - auch echte Großkarpfen (10Pfd. ist nicht groß) - gab es doch auch schon in den 80er Jahren in unseren Vereinsgewässern. Das gezielte Beangeln und anfüttern mit großen Mengen Futter auf großen Entfernungen ist das eigentliche Problem. Ottonormalangler kommt nicht mehr in Kontakt mit den Fischen, weil diese in normaler Reichweite nicht mehr zu finden sind.

Aber gut - wir kennen ja unsere Vorstandspappenheimer. Anstruse Ideen sind da ja nicht unbekannt.

Zum Thema:

Fische rausfangen + töten, die nicht sinnvoll verwertet werden (können) halte ich für höchst kritisch. Das könnt Ihr doch nicht wirklich ernsthaft diskutieren??? Ich habe starke Zweifel daran, dass die Angler sich an solche Schwachsinnsregulierungen halten würden.

Wer nimmt sich schon einen 10-20Pfd. Fleischberg für die heimische Biotonne mit nach Hause? Alternativ könnte man den Fisch ja tot wieder ins Gewässer schmeißen - die Natur regelt das schon. Spannend wäre nur der bestialische Verwesungsgestank der toten Fische und das Medienecho, sobald der wahre Grund bekannt ist...

Würde mich auch stark interessieren, wie Tierfreunde und -schützer auf solche "Pläne" reagieren....

Einzig sinnvolle Alternative ist rausfangen und umsetzen - es gibt garantiert viele Vereine und Gewässerbesitzer (einen kenne ich schon), die die "Großkarpfen" mit Kusshand aufnehmen würden. Das ist aber bei dem Gewässer nur schwer möglich, bzw. sehr kostenintensiv. Vielleicht beteiligt sich ja unsere spendable Stadt an dem Vorhaben....?

Danach könntet Ihr mit Satzkarpfen neu besetzen - aber was bringt das? Die sind in ein paar Jahren auch wieder groß - zum Verzehr entnehmen macht doch eh kaum jemand. Raubfische ja - aber große Friedfische...?

Mann, Mann, Mann - ich komme aus dem Kopf schütteln nicht raus.....
Rheinangler ist offline   Mit Zitat antworten
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