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Zurück   Anglerboard.de > Fachwissen > Gewässergütebestimmung und Bewirtschaftung

Gewässergütebestimmung und Bewirtschaftung Wie, wann und womit bestimmen? Welche Art der Bewirtschaftung
ist sinnvoll? Was tun wenn Gewässer krank sind?

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Alt 14.03.2018, 20:21   #21
Hanjupp-0815
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Standard AW: Besatzerfolge

Zitat:
Zitat von MarkusZ Beitrag anzeigen
Aber wenn das so ist, müssten sie m.M. eigentlich für die darwin-gestählten Bachkrieger keine Konkurrenz darstellen, weil sie eben bei Nahrungsbescheffung, Fortpflanzung etc. unterlegen sind. Werden also entweder gefressen, geangelt oder passen sich doch an.

Auf der anderen Seite wurde dann am letzten freifließenden, naturbelassenen Fluss ohne Kraftwerk gejammert, dass dort mit Ach und Krach noch zwei Forellen vor die Linse zu bekommen waren, wo es früher vor BaFos nur so gewimmelt hätte.
Das ein Fluss frei fließen kann, ist noch lange keine Garantie für gute Bachforellenbestände. Die Laichplätze befinden sich fast immer in winzigen Nebenbächen. Sind die verbaut, ist es eben vorbei mit den tollen Beständen.

Noch ein Wort zu den "Darwin-gestählten Bachkriegern" (geiler Begriff übrigens ) vs. Pelletbombern:
In einem "echten" Bachforellengewässer herrscht ein ständiger Kampf um die besten Einstände, egal ob es davon viele oder wenige hat. Und diesen Kampf wird ein Fisch, der vorher im Rundstrombecken bestenfalls ein bisschen im Kreis geschwommen ist, immer verlieren.
Selbst wenn die Besatzgrösse so gewählt wurde, das die Besatzfische nicht sofort gefressen werden, leben die Neuankömmlinge unter Dauerstress. Da ist nicht viel mit anpassen .
Hanjupp-0815 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 15.03.2018, 06:42   #22
BERND2000
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Standard AW: Besatzerfolge

Zitat:
Zitat von Hanjupp-0815 Beitrag anzeigen
Das ein Fluss frei fließen kann, ist noch lange keine Garantie für gute Bachforellenbestände. Die Laichplätze befinden sich fast immer in winzigen Nebenbächen. Sind die verbaut, ist es eben vorbei mit den tollen Beständen.
Verbauung ist nur ein Thema.
Regional gibt es die Bäche im felsigen Bergland ja nicht.
Dort sind es dann Bäche die durch Eiszeitlich geprägte Hügel-Landschaften fließen.
Oft wurden Kiesbänke weggebaggert und selbst wenn sie erhalten blieben oder Neu angelegt wurden, führen die Bäche unglaublich viel Sand, der sich dann in denn im Kies einlagert.
Ackerflächen sind die Ursache, denn Wind oder Regen tragen dann viel Sand ab, der dann in den Fließgewässern Richtung Meer transportiert wird.
Das reicht völlig um Kieslaichern Probleme zu machen.
Dazu kommt eine unglaublich intensive Nutzung der Fischbestände.
Selbst wenn da fast nicht geangelt wird, fischen da ja immer noch Kormorane.
Viele dieser Bäche in Norddeutschland hatten bis in die 90er noch traumhafte Wildbestände an Äschen und Bachforellen.
Oft waren es Privatstrecken wo kaum geangelt wurde oder Fliegenfischer C&R betrieben aber auch nicht besetzten.
Selbst wenig Nachwuchs reicht halt, wenn die Verluste gering sind, die Lücken im Bestand zu schließen.
Wenn die Verluste aber durch Kormoran, Angler und Otter steigen, wird es dann heikel.
Letztendlich hat die Bestandsexplosion von Kormoran da das Fass zum überlaufen gebracht, oder besser das Fass gesprengt.

Das ist Geschichte, diese Bestände gelten teilweise als Erloschen oder sind unglaublich im Bestand eingebrochen.
Setzt man da Fischbrut haben sie Futter , wenig Konkurrenz und kaum Fressfeinde und können für die Letzen Überlebenden zur Genetischen Konkurrenz werden.

Letztendlich werden auch sie aber auch nur selten Groß werden, weil das Kormoranproblem ja noch folgt.
Für den Angler mag also der Besatz mit Mastfischen viel erfolgreicher erscheinen, auch wenn die nur selten lange überleben und sich hungernd und verzweifelt jeden Haken nehmen.
Die brauchen oft viele Monate in den sie immer weiter abnehmen, bis sie sich halbwegs zurechtfinden.
Nicht wegen der Genetik, sondern weil sie anderes gelernt haben.
Das ist als wenn man einen Hochgebildeten Städter nackt in die Steinzeit versetzt und nun sagt bitte schön nun zeige mal wie Überleben geht. Dort hinten die Großtiere sind dein Essen, Feuer zu entzünden wirst Du ja wohl können.
Aber was nun richtig oder falsch ist, ist gar nicht so eindeutig.

Geändert von BERND2000 (15.03.2018 um 06:54 Uhr)
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Alt 15.03.2018, 08:04   #23
MarkusZ
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Beiträge: 204
Standard AW: Besatzerfolge

Dass man autochthone oder endemische Bestände mit falschem Besatz schädigen kann steht wohl außer Frage.

War in dem Beitrag aber kein Thema, die Genetik der Laichfische stammte ja aus dem Gewässser.

Die These war, dass die Nachkommen trotzdem "Schwächlinge" seien, weil die Eltern im Teich gehalten wurden und keiner natürlichen Auslese unterlagen.

Deshalb sei der Besatz m it den Fingderlingen kontraproduktiv und würde den Wildbestand schwächen.
MarkusZ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2018, 10:58   #24
Laichzeit
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Standard AW: Besatzerfolge

Zitat:
Zitat von MarkusZ Beitrag anzeigen
Die These war, dass die Nachkommen trotzdem "Schwächlinge" seien, weil die Eltern im Teich gehalten wurden und keiner natürlichen Auslese unterlagen.

Deshalb sei der Besatz mit den Fingderlingen kontraproduktiv und würde den Wildbestand schwächen.
Da wurde wahrscheinlich etwas überdramatisiert und es ist auch ein Allgemeinplatz. Die Fingerlinge von Elterntieren aus dem selben Gewässer sind unter den besten Besatzfischen. Aber schon die Aufzucht unter kontrollierten Bedingungen lässt ein paar Fische überleben, die es in der Natur nicht geschafft hätten. Das ist ein Handel zwischen Fitness und Fischmenge im Gewässer, ob es sich lohnt oder nicht hängt vom Einzelfall ab.
Laichzeit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2018, 12:14   #25
Rotbart
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Standard AW: Besatzerfolge

Zitat:
Zitat von MarkusZ Beitrag anzeigen
Bei mir jedenfalls schon. Die ersten Fische, die ich als junger Angler freiwillig zurückgesetzt habe, waren Äschen beim Fliegenfischen.

Interessant finde ich, wie das in B.C. gehandhabt wird.

Dort werden Wildfische gestreift, der Laich dann im Bruthaus aufgezogen und wieder ins Stammgewässer eingesetzt.

Die Satzfische dürfen dann entnommen werden, Wildfische nicht.

In Deutschland wahrscheinlich undurchführbar.
Was meinst du mit undurchführbar?
Das Streifen von Wildfischen ist auch in Deutschland gängige Praxis.

Oder meinst du das selektive Entnehmen von Besatz- und Wildfische?

Da würde mich interessieren, wie der Fänger hier differenzieren kann? Werden die gemarkert?
__________________
Angeln - das ist Scheitern auf höchstem Niveau.
Rotbart ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2018, 12:38   #26
BERND2000
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Zitat:
Zitat von MarkusZ Beitrag anzeigen
Dass man autochthone oder endemische Bestände mit falschem Besatz schädigen kann steht wohl außer Frage.

War in dem Beitrag aber kein Thema, die Genetik der Laichfische stammte ja aus dem Gewässser.

Die These war, dass die Nachkommen trotzdem "Schwächlinge" seien, weil die Eltern im Teich gehalten wurden und keiner natürlichen Auslese unterlagen.

Deshalb sei der Besatz m it den Fingderlingen kontraproduktiv und würde den Wildbestand schwächen.
Du hast recht die Verwendung von Elterntieren aus der Natur ist sicher schon einmal der Richtige Schritt.
Trotz dem ist es nicht unrichtig, das selbst solcher Fischbesatz nicht den Wildbestand schwächen können.
Schon ein dichterer Bestand erschwert das Überleben und lockt Fressfeinde.

Für Nachzuchten braucht es nur wenige Elterntiere, die dann auch noch zufällig künstlich befruchtet werden.
Aus 2000- 4000 Eiern kann man dann weit mehr als 1000 Besatzfische machen.
Draußen hätten dann wirklich nur die besten Nachkommen der besten Eltern überlebt.
Wobei Partnerwahl, Zeitpunkt und Laichplatz-Auswahl ja auch zu den Entscheidenden Eigenschaften im Überleben zählen.
Die klammert man dann aus.
Für die Nachzucht spielen viele Dinge keine Rolle die draußen entscheidende Vorteile hätten.
Draußen würde Eigröße oder die Tiefe der Laichgrube aber auch Erfahrung, wichtiger sein wie Ei-Anzahl oder Befruchtungsrate.
Gut möglich das auch draußen nur die Nachkommen einiger weniger Elterntiere überleben, der Rest ist Reserve oder ein erster Versuch.
Beim Hecht ist das leicht zu verstehen, wenn 1% am Anfang schon deutlich größer ist, wird von den kleineren 99% nicht mehr viel überleben.
Selbst dieses eine % wird sich noch weiter untereinander wegfressen und miteinander Konkurrieren.
Da Altfische aber nicht nur größere Eier legen sondern auch mehr Erfahrung haben, werden sie auch besser den richtigen Zeitpunkt treffen, so das Ihr Nachwuchs nicht nur größer ist, mehr Reserven hat sondern vielleicht auch zu dem besser passendem Zeitpunkt am richtigen Ort schlüpft. vielleicht sollte man bei der Hechtdame noch annehmen das sie Möglichkeiten hat nicht mit jedem beliebigen Hechtmännchen Ablaichen zu müssen.
Zwingen wird der Zwerg sie sicher nicht können und die Dame hat Zähne auf der Zunge, mit der Sie Ihm das endgültig klarmachen kann, Wie Er Ihr, zum Erfolg verhilft.
Ich denke da ist noch viel zu entdecken und Forschungsspielraum aber weder Bedarf noch geldwertes Interesse.


Ich denke nicht das die Partnerwahl von Wildfische immer nur einfach und beliebig ist.
Gemeinsamkeiten oder auch Unterschiede können attraktiv wirken.
Sollte jedem Menschen klar sein, denn auch bei uns, beschnüffelt man sich.
Inzucht geht zwar auch, Aussehen und Erfolg sind nicht unwichtig, aber Liebe ist auch das Erschnüffeln der passenden Erbanlagen.
"Den kann ich nicht riechen", oder "Liebe geht über die Nase" sagt man nicht ohne Grund.
Auch bei vielen Aquarienfischen wird nicht jeder Partner angenommen, da muss man dann ausprobieren Wer mit Wem will und kann.
Bis man dann passende Paare gefunden hat.
Bei einigen Arten geht dann bei fortschreitender Inzucht nichts mehr.
BERND2000 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 15.03.2018, 12:39   #27
Laichzeit
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Zitat:
Zitat von Rotbart Beitrag anzeigen
Da würde mich interessieren, wie der Fänger hier differenzieren kann? Werden die gemarkert?
Den Besatzfischen wird die Fettflosse entfernt.
Laichzeit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2018, 12:54   #28
BERND2000
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Zitat:
Zitat von Laichzeit Beitrag anzeigen
Den Besatzfischen wird die Fettflosse entfernt.
Du meinst diese vermeintlich unwichtige Flosse, die so viele Fischarten haben ?
Na ja, dann werden diese Krüppel bei der Partnerwahl nun seltener zum Zug kommen.

Beim Lachs soll sie sich da als nicht so unwichtig wie selbst Körpergröße gezeigt haben.
BERND2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2018, 14:12   #29
MarkusZ
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Standard AW: Besatzerfolge

Zitat:
Da würde mich interessieren, wie der Fänger hier differenzieren kann?
Laut Definition haben die "hatchery fish" statt einer Fettflosse eine Narbe.

Man versucht hier halt einen Ausgleich zwischen Entnahmewunsch der Angler und Schutz der Wildfischbestände.

Das scheint in einigen Gewässern dort ganz gut zu klappen.
MarkusZ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2018, 20:18   #30
Hanjupp-0815
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Standard AW: Besatzerfolge

Zitat:
Zitat von MarkusZ Beitrag anzeigen


Die These war, dass die Nachkommen trotzdem "Schwächlinge" seien, weil die Eltern im Teich gehalten wurden und keiner natürlichen Auslese unterlagen.

Deshalb sei der Besatz m it den Fingderlingen kontraproduktiv und würde den Wildbestand schwächen.
Das ließe sich sehr leicht umgehen. Bachforellen überstehen das Abstreifen meist problemlos und müssten deshalb nicht dauerhaft in Teichen gehalten werden.

Bei dem, von dir beschriebenen Beispielsfall, hat man sich für den Besatz mit Setzlingen entschieden. Setzlinge in einen bestehenden Wildbestand zu "integrieren" ist aber grundsätzlich schwierig. Meist erhöht man mit Setzlingen nur den Konkurrenzdruck um die guten Plätze (wieder einmal).

Wir handhaben das komplett anders.
Nach einer Anfrage eines befreundeten Besatzfischzüchters (kein Großmäster !) bzgl. einiger Äschen zur Laichgewinnung, trafen wir ein Agreement.
Er bekommt eine geringe Zahl Laichfische (Äschen und auch einige Bachforellen), im Gegenzug hilft er mit unseren regionalen Bachforellenstamm zu erhalten.

Aufgrund regionaler Gegebenheiten hatten wir als kleiner Verein schon seit den 80er Jahren Probleme den Bachforellenbestand kostengünstig zu erhalten. Bei den Äschen gab es bis auf den 2006er Winter nie ernshafte Probleme weil die Laichplätze innerorts bzw. in den Ortsrandzonen liegen, und deshalb leicht zu pflegen und zu kontrollieren sind.
Damit wurden zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen: wir bekommen billigste Bachforellenbrut (eigentlich wird nur die Anfahrt von grade mal 30km berechnet), der Züchter hat sich nach Anfangsproblemen einen regional angepassten Äschenstamm zugelegt.

Insgesamt profitiert dabei das gesamte Flußsystem, das aus ca. 10 Bächen besteht, die teils miteinander verbunden, alle in denselben Fluss fließen. Seit ~ 15 Jahren wacht eine eigens gebildete Genossenschaft nun darüber, daß auch private Pächter ausschließlich Brut dieses Züchters besetzen.

Und damit bin ich beim entscheidenden Punkt. Brut, Brut, und nochmal Brut ! Besatz mit Brut sollte immer Vorrang haben. Nicht nur weils billig ist. Schon mit wenigen Zentimetern bekämpfen sich diese Einzelgänger gnadenlos, da kann es doch nur von Vorteil sein wenn sie sich schon ein paar Monate im Gewässer befinden.

Wir machen das nun seit 3 Jahrzehnten und haben eine riesige Dichte und eine gesunde Alterspyramide. Klar gibts jedes Jahr ein paar ganz Gierige, die fangfähigen oder Setzlingsbesatz fordern. Aber bis dato konnte das anhand der guten Zahlen immer abgewehrt werden, und ich hoffe das bleibt noch lange so.
Hanjupp-0815 ist offline   Mit Zitat antworten
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