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Alt 05.07.2015, 16:30   #31
Gardenfly
Mitglied
 
Dabei seit: 03.2006
Ort: Bad Bevensen
Beiträge: 3.305
Standard AW: Pflicht-Arbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen

und die Krönung sind die Leute die an einen angesetzten Termin zum Angeln fahren und sich über den Lärm beschweren.

Weniger Egoismus würde der Gesellschaft gut tun, nicht immer fragen wie kann ich mich drücken, sondern was man noch miteinander machen kann.
Gardenfly ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 05.07.2015, 16:42   #32
feederbrassen
immer wieder neu
 
Benutzerbild von feederbrassen
 
Dabei seit: 05.2014
Ort: Königreich Kempen
Alter: 52
Beiträge: 2.746
Standard AW: Pflicht-Arbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen

Zitat:
Zitat von Gardenfly Beitrag anzeigen
und die Krönung sind die Leute die an einen angesetzten Termin zum Angeln fahren und sich über den Lärm beschweren.
.
Ist ja wie bei uns
feederbrassen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2015, 16:46   #33
PirschHirsch
Mitglied
 
Dabei seit: 08.2012
Beiträge: 4.421
Standard AW: Pflicht-Arbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen

Ist doch super, wenn man da seine Kosten durch etwas Arbeit deutlich senken kann. Mal nen Tag bzw. etwa deren zwei im ganzen Jahr ne Runde ranklotzen und dafür kräftig sparen.

Ich bin da ganz Anderes gewöhnt - unsere hiesigen Vereinspreise (jeweils regionale Maximalwerte):

Aufnahmegebühr bis zu EUR 1000,-
PLUS
Jahreskarte bis zu EUR 350,-
PLUS
Jahresmitgliedsbeitrag bis zu EUR 150,-
PLUS
Bis zu EUR 20 für jede nicht geleistete Arbeitsstunde (also bei komplettem Nichterscheinen nochmal 160 bis 200 Hebel extra).

--> also stets DRAUFLEGEN, nix senken können. Da heißt es mach - oder krieg aufs Dach.

Ach ja: Ne bis zu zweijährige Probezeit gibts dann oft auch noch - bei Nichtbestehen ist die Aufnahmegebühr dann weg.

Und wer da dann etwa meint, vor Gerichte ziehen zu müssen, kann sich gleich nen anderen Verein suchen - und wird auch im weiten Umkreis bei keinem anderen mehr aufgenommen werden. Blacklist per Mundfunk und fertig - Persona non grata über Jahre.

Das ist halt so bei massivem Gewässermangel und provinzfürstlichen Strukturen. Nicht schön, aber nun mal so. Insofern gilt es da gut zu überlegen, inwieweit sich Randalieren lohnt. Wer das Wasser hat, hat die Macht.

So würde ich mich im geschilderten Fall echt nicht beschweren - die Senkungs- bzw. Sparmöglichkeit ist doch absolut großartig.

Das nenne ich mal richtig sozial - auch wer nicht viel Geld hat, kann sich trotzdem den Verein leisten, wenn er im Gegenzug etwas (mehr) arbeitet. IMO ein extrem fairer Deal bzw. ein großes Entgegenkommen.

Ist bei uns hier im sehr weiten Umkreis absolut unvorstellbar, sowas.

Da heißt es quasi: Wer die Heftigkohle nicht aufbringen kann, hat Pech gehabt (Anmerkung d. Verf.: Er kann ja alternativ Golf spielen gehen, ist auch erbaulich *gggggggggggg*).

Juckt hier niemand, die Wartelisten für die Aufnahme sind dennoch lang genug.

Und die Gewässer bzw. Möglichkeiten (nix Nachtangeln, oft Spinnfisch- bzw. Kukö-Verbot, Drillingsverbot, flächendeckendes Verboot etc.) für die Heftigkohle sind auch net wirklich der Oberburner.

Insofern kann ich nur sagen: Net mosern, sondern freuen über die Senkungsmöglichkeit.
__________________
R.I.P. Wolfgang Völz

Geändert von PirschHirsch (05.07.2015 um 17:11 Uhr)
PirschHirsch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2015, 17:13   #34
Gardenfly
Mitglied
 
Dabei seit: 03.2006
Ort: Bad Bevensen
Beiträge: 3.305
Standard AW: Pflicht-Arbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen

Pachtkosten können schon ein Ort weiter anders sein-"mein Verein" benötigt ca 35 Mitglieder nur um die jährliche Pacht zu entrichten, ein befreundeter Verein in der Gegend für ungefähr die gleiche Wasserfläche nur 8 .

Und da wird sehr viel von der Gemeinde an Pflege übernommen (Nachteil mehr Passanten).

Wir haben von den Geldern für nicht geleistete Arbeitseinsätze viel an guten Geräten gekauft, damit für die erscheinenden die Arbeit einfacher ist.
Die einzige Frage ist am Jahresende : wo sind die ganzen Harken und Schaufeln geblieben die zum Beginn gekauft wurden?
Gardenfly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2015, 17:26   #35
Relgna
Mitglied
 
Dabei seit: 08.2014
Beiträge: 237
Standard AW: Pflicht-Arbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen

Ich bin aus den Vereinen ausgetreten weil ich die Schn.....voll hatte das es immef die gleichen waren die arbeiteten und did Frauen noch Kaffee und Kuchen gebracht haben.
Ich habe mich Hobby mässig jetzt so organiesiert das ich ohne Verein aus komme und mein Beitrag durch TK leist.
Den Beitrag zu senken durch Arbeitsstunden finde ich echt super, ich würde mir aber heuer auch neu Mitglieder dem entsprechend aussuche, denn wer in einen Verein geht muss seine Rechte und Pflichten nach kommen und wer seine Pflichten mit Geld regelt gehört nicht in einen Verein.
Relgna ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2015, 17:27   #36
RuhrfischerPG
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Pflicht-Arbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen

Beitragssenkung durch geleistete Arbeitsstunden sehe ich als absolut fair an.

Wobei ich mit meiner vollkommen Arbeitsbefreiten Verbandsjahreskarte für 22€ eh gut lachen habe
  Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
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Alt 06.07.2015, 08:44   #37
Schnürlwascher
Analoger Fischfinder
 
Dabei seit: 08.2004
Ort: Im Westen Münchens unterwegs
Alter: 39
Beiträge: 222
Standard AW: Pflicht-Arbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen

Bei uns sind es seit diesem Jahr 15 zu leistende Arbeitsstunden jährlich, oder 20€ Ersatzzahlung pro nichtgeleistete Stunde(also 300€ insgesamt).

Vorzugsweise abzuarbeiten jeden Samstag ab 8Uhr in der Vereinseigenen Satzfischzucht...

Bin mal auf das Gemecker gespannt. Die meisten haben die Änderung noch nicht mal mitgekriegt.
Schnürlwascher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2015, 13:53   #38
ernie1973
NICHT Mundtoter! ;)
 
Benutzerbild von ernie1973
 
Dabei seit: 01.2006
Ort: Köln & Gummersbach/Bergneustadt
Alter: 44
Beiträge: 3.825
Standard AW: Pflicht-Arbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen

Zitat:
Zitat von muddyliz Beitrag anzeigen
In der Geschäftsordnung unseres Angelvereins steht:
"Der Jahresbeitrag beträgt 200 Euro."
"Aktive Mitglieder können durch Arbeitsleistungen ihren Jahresbeitrag um bis zu 150 € reduzieren. Für jede erbrachte Arbeitsstunde werden 15 € angerechnet."

Nun meine Frage: Ist es rechtlich überhaupt zulässig, dass gemeinnützige Vereine eine bestimmte Anzahl von Arbeitsstunden festlegen können?
Mir ist ein Fall eines Angelvereins in der Nähe bekannt: Da ging ein Mitglied wegen vorgeschriebener (aber von ihm nicht erbrachter) Arbeitsstunden vor Gericht und gewann. Wie genau in diesem Verein die Arbeitsstunden festgeschrieben waren weiß ich allerdings nicht.
Schon Deine Überschrift paßt nicht zu Deiner weiteren Schilderung - es sind vielmehr freiwillige Arbeitsstunden, die geleistet werden KÖNNEN, was dann auch entsprechend honoriert wird - die aber nicht geleistet werden müssen - daher kann von "Pflicht-Arbeitsstunden" ja schonmal gar keine Rede sein.

Du hattest doch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor Deinem Eintritt in den Verein sicherlich die Gelegenheit, die Geschäftsordnung bzw. die Satzung mal zu lesen, BEVOR Du Dich damit (durch Eintritt) konkludent einverstanden erklärt hast?

Warum tritt man erst ein und jammert dann?

Zudem wurden da keine "Arbeitsstunden festgelegt", sondern es wurde den Mitgliedern die Möglichkeit eingeräumt, Arbeitsstunden zu erbringen, um den Beitrag zu verringern - das ist ein wesentlicher Unterschied!

Wer nicht arbeiten will, der zahlt voll und basta!

Naja - ich kenne solche Regelungen von vielen Vereinen - auch gemeinnützigen - und dort klappt es zu 99 % reibungslos.

Du hast ja die Möglichkeit zu zahlen, wenn Du nicht arbeiten willst - oder kannst.

Für Mitglieder mit körperlichen Gebrechen sind mir auch Härtefallregelungen bekannt, nach denen ein kranker Mensch weder zur Arbeit verpflichtet ist und auch bis zur Genesung nicht (mehr) zahlen muss.

Auch Passivmitgliedschaften sind üblich für temporär erkrankte oder auch zu beschäftigte Mitglieder - diese sind in aller Regel günstiger und man bleibt im Verein und kann nach Wegfall des Handicaps wieder auf "aktiv" switchen.

Aber als gesunder Mensch, der im Besitz seiner körperlichen und (!) geistigen Kräfte ist, hat nach meiner Rechtsansicht eine solche Satzung bestand, der Du Dich ja freiwillig unterworfen hast!

Wenn Du krankheitsbedingt nicht in der Lage bist, die Beitragsverringerung durch Arbeit zu erreichen, dann könnte man da rechtlich mit Sicherheit etwas gegen machen - aber - ein halbwegs klarer Vereinsvorstand würde da sicher auch ohne Rechtsweg mit hoher Wahscheinlichkeit eine adäquate Lösung finden für ein krankes Mitglied!

Erst "Ja" sagen, um Mitglied zu werden und dann rumzumosern finde ich ein wenig befremdlich.

Allenfalls könntest Du als Mitglied sicher mal diesen Punkt auf die Tagesordnung der Hauptversammlung setzen lassen, um sowas durch eine Abstimmung mehrheitlich überprüfen zu lassen - die Mehrheit kann da an der Satzung - auf Antrag - auch sicher mal was ändern.

Ansonsten habe ich an einer solchen Regelung (und deren gerichtlicher Durchsetzbarkeit / Vollstreckbarkeit!) keine rechtlichen Zweifel, der Du ja wissentlich zunächst mal FREIWILLIG im Vollbesitz Deiner geistigen Käfte zugestimmt hast, um Mitglied zu werden.

Nun bist Du Mitglied und kritisierst die Regeln des Vereins, zu denen Du aber durch Eintritt zuvor schonmal "Ja" gesagt hattest?

Vielleicht bin ich damit alleine - aber ich finde dieses Verhalten widersprüchlich und unangebracht!

Aber - das Schöne in unserem Land ist ja, dass Dir der Rechtsweg für solche Dinge immer offensteht - also kannst Du die Zahlung ja einfach mal verweigern und abwarten, was dann so passiert....

Meiner persönlichen Einschätzung nach, wäre der Ablauf in etwa wie folgt:

- Mahnung oder Erinnerung mit Fristsetzung zur Zahlung

- dann Rauswurf aus dem Verein nach Fristablauf wegen Verstosses gegen die Satzung (zu welcher Dir mit Sicherheit bei Eintritt in den Verein die Möglichkeit zur Kenntnisnahme gegeben wurde - was ausreicht, damit sie Wirkung gegen Dich entfalten kann).

- ggf. bei Nicht-Zahlung ein gerichtliches Mahnverfahren, dass automatisch vor Gericht zur Überprüfung landet, sofern Du form- und fristgerecht widersprichst / Einspruch einlegst - oder es wird ein vollstreckbarer Titel in die Welt gesetzt, wenn Du darauf garnicht reagierst und der Gerichtsvollzieher kann dann nach Fristablauf bei Dir eintreiben kommen.


In der Reihenfolge sind die Punkte teils variabel - aber das ist meine rechtliche Prognose dessen, was dann so passiert.

Zweifelst Du daran, dann kannst Du es ja "testen" und ein Mann / eine Frau mit schwarzer Robe erklärt Dir am Ende verbindlich und unter Umständen gebühren- und kostenpflichtig, ob diese Regelung rechtmäßig ist.



Good Luck!

Ernie
__________________
Ich bin auch weiterhin FÜR die Fischereischein-Prüfungspflicht, um wenigstens einen Mindeststandard an Wissen i d Anglerschaft zu sichern!Gerne auch in verbesserter Form!

Geändert von ernie1973 (06.07.2015 um 15:53 Uhr)
ernie1973 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2015, 15:03   #39
Franky
Mitglied
 
Dabei seit: 10.2000
Beiträge: 17.124
Standard AW: Pflicht-Arbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen

Zitat:
Zitat von Schnürlwascher Beitrag anzeigen
Bin mal auf das Gemecker gespannt. Die meisten haben die Änderung noch nicht mal mitgekriegt.
Ist das denn nicht über die HV gegangen???? Ich kenne Eure Satzung nicht, aber normalerweise sind solche Beschlüsse nur mit einfacher Mehrheit auf der JHV bzw ausserordentlichen HV möglich...
Franky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2015, 18:40   #40
muddyliz
der auf der Scholle angelt
 
Benutzerbild von muddyliz
 
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Standard AW: Pflicht-Arbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen

Zitat:
Nun bist Du Mitglied und kritisierst die Regeln des Vereins, zu denen Du aber durch Eintritt zuvor schonmal "Ja" gesagt hattest?
Wer kritisiert hier denn? Ich habe lediglich eine Frage gestellt, weil mir der Vorsitzende eines Nachbarvereins sagte, dass Pflichtarbeitsstunden in gemeinnützigen Vereinen nicht erlaubt seien. Und, wie schon geschrieben, die näheren Umstände des Falls sind mir nicht bekannt.
Mir ist die kann-Regelung im Fall unseres Vereins durchaus bewusst. Es war vielleicht unglücklich, diese zu zitieren. Meine eigentliche Frage war, ob Pflicht-Arbeitsstunden (also wegen der kann-Regelung bei uns unzutreffend) in einem gemeinnützigen Verein vorgeschrieben werden dürfen.
Ich leiste auch meine Arbeitsstunden. Dieses Jahr bin ich mittlerweile schon über dem "Soll" von 10 Stunden, obwohl ich mittlerweile schon 2 Jahre nicht mehr angeln war aus Zeitmangel/ Geschäftsaufbau.

Also an ernie1973 und einige Andere hier: Haltet mal den Ball flach. Erst lesen, dann nachdenken, dann schreiben.
__________________
Gruß Ernst
Meine Anglerseiten: http://ernsts-anglerseiten.npage.de/
Jede Menge Tipps und Bastelanleitungen.
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