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Alt 02.10.2014, 17:16   #21
feederbrassen
immer wieder neu
 
Benutzerbild von feederbrassen
 
Dabei seit: 05.2014
Ort: Königreich Kempen
Alter: 52
Beiträge: 2.786
Standard AW: Lösung des Grundelproblems

Die Natur findet immer einen Weg !

Ob es dem Angler dann passt ist etwas anderes.
feederbrassen ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 02.10.2014, 17:19   #22
Rhxnxr
Gast
 
Dabei seit: 10.2007
Beiträge: 0
Standard AW: Lösung des Grundelproblems

Zitat:
Zitat von GeorgeB Beitrag anzeigen
Das regelt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Erst explodiert der Bestand, dann pendelt er sich ein. Angler werden das nicht beeinflussen.

.
Das denke ich auch.
Ausserdem sollte man erst mal das eigentliche Problem für die Grundelinvasion erkennen und evtl. auch lösen. Die Viecher haben ja lediglich ihre Chance genutzt, und eine ökologische Nische gefüllt, die durch den Rückgang bzw. Aussterben anderer Fische (Gründling etc.) in unseren kaputten Flüssen entstanden ist.
Rhxnxr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.10.2014, 17:28   #23
Fr33
Gummi Getier Dompteur
 
Benutzerbild von Fr33
 
Dabei seit: 04.2006
Ort: Dreieich
Alter: 33
Beiträge: 7.600
Standard AW: Lösung des Grundelproblems

Die Grundeln sind nicht eingewandert, da andere Fische weniger geworden sind.... die Grundeln sind eingewandert, weil wir A) die Wege frei gemacht haben (Kanäle von A nach B) und weil im Balastwasser der Schiffe, die Grundeln ebenfalls fröhlich einreisen konnten....

jetzt haben die Grundeln teils andere Fischarten verdrängt....bzw als Laich - und Brutfischräuber stark dezimiert. Langsam.. ganz langsam scheint sich das etwas einzupendeln...
Fr33 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.10.2014, 18:07   #24
Rhxnxr
Gast
 
Dabei seit: 10.2007
Beiträge: 0
Standard AW: Lösung des Grundelproblems

Zitat:
Zitat von Fr33 Beitrag anzeigen
Die Grundeln sind nicht eingewandert, da andere Fische weniger geworden sind.... die Grundeln sind eingewandert, weil wir A) die Wege frei gemacht haben (Kanäle von A nach B) und weil im Balastwasser der Schiffe, die Grundeln ebenfalls fröhlich einreisen konnten....

jetzt haben die Grundeln teils andere Fischarten verdrängt....bzw als Laich - und Brutfischräuber stark dezimiert. Langsam.. ganz langsam scheint sich das etwas einzupendeln...
Aha, und wie lange fahren Schiffe schon ausm Osten nach Mitteleuropa ? Und wie lange gibts den MDK schon ?

Vor 20, 25 Jahren gabs noch keine Grundeln bei uns. Richtig abgehen die seit ca. 15 jahren, und das liegt an veränderten
Umweltbedingungen und der Fertigstellung des MDK. Den Schiffsverkehr gibts seit Hunderten von Jahren.
Rhxnxr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.10.2014, 20:41   #25
Sneep
Eine NASE für den Fisch
 
Benutzerbild von Sneep
 
Dabei seit: 03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2.226
Standard AW: Lösung des Grundelproblems

Hallo,

eine eingewanderte Art ist nicht darauf angewiesen, eine Lücke vorzufinden. Wenn sie den vorhandenen Arten deutlich überlegen ist reicht das. Ein Gründling taugt überhaupt nicht zum Vergleich. Passender ist die Koppe, die wesentlich mehr mit den einzelnen Grundelarten gemein hat.

Vor dem Auftreten der Grundeln hatten wir im Rhein bei Duisburg Koppendichten bei Cottus periveretrum von < 30 Tieren pro qm.
Da würde ich nicht von Lücke sprechen.

Im übrigen fällt mir auf, dass immer von "den Grundeln" gesprochen wird. Die vorkommenden Grundelarten haben teilweise völlig unterschiedliche Standplätze und Lebensweisen.

Wenn hier jemand feststellt, dass die Grundeln nur Steinpackungen besiedeln, Sandflächen aber meiden, heißt das nichts anderes als dass er von Schwarzmaul- oder Kesslergrundeln redet. Die Flussgrundel würde nur die Sandflächen bewohnen.

Immer wieder wird der Zander als Lösung des Grundelproblems angesehen.

In Wirklichkeit ist der Barsch die Fischart, welche die Grundebestände mit Abstand am meisten dezimiert. Hecht und Waller haben dagegen erstaunlich wenig Einfluss.

sneEp
Sneep ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.10.2014, 20:55   #26
Jose
Gesperrter User
 
Dabei seit: 04.2005
Beiträge: 15.019
Standard AW: Lösung des Grundelproblems

ein anderer aspekt des grundelproblems ist, dass nach etlichen wilden jahren es langsam mühsam wird, große grundeln an den haken zu kriegen.

die grundeln sind da, aber die grundelschwemme scheint ebenso vorbei wie das rapfenfieber, jedenfalls am rhein in meiner gegend.

es regelt sich eben irgendwann
Jose ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 02.10.2014, 21:17   #27
kati48268
nicht mehr heimatlos
 
Benutzerbild von kati48268
 
Dabei seit: 07.2008
Ort: Greven
Alter: 52
Beiträge: 12.364
Standard AW: Lösung des Grundelproblems

Zitat:
Zitat von Sneep Beitrag anzeigen
In Wirklichkeit ist der Barsch die Fischart,...
Ohne, dass ich jetzt Kenntnisse davon hätte, hab ich immer auf den Aal getippt, der am meisten davon profitieren müsste.

Die Biester leben in seinem Revier, der Steinpackung. Er kommt von den Räubern auch am besten an/in die Steinritzen.
Die Größe & Form, die fehlende Flucht der Grundels ins Freiwasser, Nachts sind sie eher passiv,... das müsste ihm doch alles entgegen kommen.

Was haltet ihr von der Theorie?
__________________

kati48268 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.10.2014, 21:54   #28
Fr33
Gummi Getier Dompteur
 
Benutzerbild von Fr33
 
Dabei seit: 04.2006
Ort: Dreieich
Alter: 33
Beiträge: 7.600
Standard AW: Lösung des Grundelproblems

Der Aal ist kurz vor dem Turnover... sprich es gibt einfach zu wenige davon. Und dann muss man zw. Spitzkopf- und Beitkopfaal unterscheiden... letztere sind es die aktiv Grundeln nachstellen würden....

Aber der Barsch ist da schon eher der Kanditat. Wohl, da er meist in Rudeln auftritt und sich eben auf die kleinen Grundeln stürzt. Dennoch würde ich den Zander nicht außer Acht lassen....der patroulliert ebenfalls an der Steinpackung und schnappt sich eben die lahmen Fingerlangen bzw. größeren Grundeln....
Fr33 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.10.2014, 22:09   #29
D1985
Mitglied
 
Benutzerbild von D1985
 
Dabei seit: 08.2011
Beiträge: 3.244
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Lösung des Grundelproblems

Es müsste einfach mehr Zander und Aal besetzt werden. Übrigens sind es nicht nur Breitkopfaale, die sich von kleinen Fischen ernähren. Spitzköpfe tun das auch und teilweise nicht einmal wenig...
D1985 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.10.2014, 22:15   #30
Fr33
Gummi Getier Dompteur
 
Benutzerbild von Fr33
 
Dabei seit: 04.2006
Ort: Dreieich
Alter: 33
Beiträge: 7.600
Standard AW: Lösung des Grundelproblems

Wenn ein Spitzkopf ne Grundel schnappen kann, wird er die auch fressen... ist mir klar. Aber effektiv Jagen.... da stelle ich mir eher die Barschartigen vor...
Fr33 ist offline   Mit Zitat antworten
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