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Zurück   Anglerboard.de > Fachwissen > Gewässergütebestimmung und Bewirtschaftung

Gewässergütebestimmung und Bewirtschaftung Wie, wann und womit bestimmen? Welche Art der Bewirtschaftung
ist sinnvoll? Was tun wenn Gewässer krank sind?

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Alt 18.05.2018, 22:10   #61
Laichzeit
Mitglied
 
Dabei seit: 01.2011
Alter: 21
Beiträge: 1.671
Standard AW: BUND sieht 90% der Gewässer in schlechtem Zustand-Gewässerreport des BUND

Zitat:
Zitat von Deep Down Beitrag anzeigen
Welches Ziel möchte man denn erreichen?

Vor- oder nacheiszeitlich?
Ohne jeglichen menschlichen Einfluß?
Wenn mit Einfluß, dann Zustand bevor die Kirche Fisch als Nichtfleisch deklariert hat oder doch irgendwann danach?
Es gibt keinen Stichtag für den Gewässerzustand und das mit Vor/Nacheiszeitlich ist eine Phantasie aus dem AB. Manche Gewässer hatten vor 30 Jahren noch einen guten Zustand, manche seit 300 nicht mehr. Das ist vollkommen egal.
Man erarbeitet einen belastbaren Referenzzustand, wie das Gewässer ohne menschliche Einflüsse wäre (Sehr guter Zustand) und versucht möglichst nahe, aber mit erlaubten Abweichungen da ran zu kommen (Guter Zustand). Wo das ohne riesigen Aufwand gar nicht möglich ist, versucht man ein gutes ökologisches Potential zu definieren und erreichen.
Laichzeit ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 19.05.2018, 10:39   #62
schomi
Mitglied
 
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Dabei seit: 12.2004
Beiträge: 330
Standard AW: BUND sieht 90% der Gewässer in schlechtem Zustand-Gewässerreport des BUND

Ich denke, dass der BUND den Menschen sagen will, dass es besser wäre der BUND kümmert sich um die Gewässer.
Es sind schon Gewässer an Umweltvereinen -Verbände verpachtet worden (Hegegemeinschaften blieben außen vor) weil diese die Hegepflicht mit machen können.
http://www.szlz.de/region/rinteln_ar...d,2456707.html
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- der schlimmste Gegner des Anglers ist der Angler -
schomi ist offline   Mit Zitat antworten
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