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Alt 26.01.2013, 11:55   #1
Thomas9904
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Standard @alle Landesverbände: Wir informieren die Uninformierten

Vorabveröffentlichung Magazin Februar


Zitat:
@alle Landesverbände: Wir informieren die Uninformierten

Man bekommt immer wieder mit, wie wenig die Landesverbände von den Bundesverbänden, die Delegierten von den Landesverbänden, die Vereine von den Delegierten und die Angler von den Vereinen informiert werden.

Nachdem unsere Fragen an beide Bundesverbände bezüglich der Finanzen ja von beiden Bundesverbänden ignoriert wurden, halten wir es für geboten, alle Landes- und Spartenverbände in VDSF und DAV sowie den Präsidenten des Deutschen Fischereiverbandes, Holger Ortel, und die designierte Präsidentin, die FDP-Politikerin Dr. Happach-Kasan, zu informieren.

Es soll nachher niemand sagen können, er hätte nicht gewusst oder es nicht wissen können.

Daher versenden wir dies auch nicht nur als reine Mail, sondern stellen das auch sowohl hier im Forum wie nachfolgend auf www.Anglerpraxis.de öffentlich zur Verfügung.

Text und Fragen können frei verwendet werden zur Weiterverbreitung, um möglichst viele in Verbänden und in der Öffentlichkeit erreichen zu können.



Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,

man bekommt immer wieder mit, wie wenig die Landesverbände von den Bundesverbänden, die Delegierten von den Landesverbänden, die Vereine von den Delegierten und die Angler von den Vereinen informiert werden.

Nachdem unsere Fragen an beide Bundesverbände bezüglich der Finanzen von beiden Bundesverbänden ignoriert wurden, halten wir es für geboten, alle Landes- und Spartenverbände in VDSF und DAV sowie den Präsidenten des Deutschen Fischereiverbandes, Holger Ortel, und die designierte Präsidentin, die FDP-Politikerin Dr. Happach-Kasan, zu informieren.

Nachdem ja weder eine Verbandsauschusssitzung im VDSF zum Thema Finanzen vorher einberufen wurde und zudem seitens des VDSF-Präsidiums versucht wird, auf der am 15.02. 2013 stattfindenden Mitgliederversammlung dieses Thema zu verhindern, wollen wir zumindest allen Landesverbänden von VDSF und DAV und der designierten Präsidentin unsere Fragen zukommen lassen.

Da seit 30.11.2012 die Geschäftsführung der VDSF-GmbH vom VDSF-Präsidium ausgetauscht wurde, ohne dass der Verbandsausschuss (16.11. 2012) trotz Nachfrage wegen der GmbH auch nur ansatzweise informiert wurde, da Herr Braun nach vorliegenden Mails beileibe nicht nur aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten ist, da seit Jahren im VDSF keine satzungsgemäße Revision stattgefunden hat und nachdem nun nun die unsäglichen Briefe von Präsident Mohnert an Präsident Klasing öffentlich geworden sind, sind sicher die Fragen nicht weniger geworden.

Auch wir haben Fragen. Gerade auch zu den ungeklärten Finanzen und der VDSF-GmbH, aber auch zu der seltsamen Darstellung der DAV-Finanzen.

Wir haben diese unten angeführt.

Vielleicht helfen diese ja auch ihnen, um detailliertere Informationen bezüglich der Finanzen von ihren Bundesverbänden zu bekommen.

Zuerst die Fragen bezüglich des DAV und dann die bezüglich des VDSF.

Somit kann nun nachher niemand sagen, dass ihm diese Fragen und Fakten nicht bekannt gewesen wären.

Zitat:
Sehr geehrter Herr Markstein, sehr geehrter Herr Bauersfeld,
wir würden uns freuen, wenn sie uns nachfolgende Fragen zu den für den Fusionsprozeß ausgelegten Dokumenten des DAV zur Veröffentlchung beantworten würden.

Der Steuerberater des DAV bestätigt in seinem „Auftrags- und Bestätigungsvermerk“ bei den Bilanzen, dass er die „deutschen handelsrechtlichen Vorschriften“ beachtet hat.

Warum wird das Eigenkapital (Verbandsvermögen) dann nicht, wie in §§ 265, 266 HGB gefordert, dargestellt, sondern an mindestens 3 – vermutlich sogar 4 – Stellen innerhalb der Bilanz zum 31.12.2011 verteilt?

> „nicht durch Vereinsvermögen gedeckter Fehlbetrag“ auf der Aktivseite
> „Gebundene Rücklagen § 58 Nr. 6 AO“ auf der Passivseite unter Eigenkapital
> „Ergebnisvorträge allgemein“ ebenfalls unter Eigenkapital
> „Gebundene Rücklagen § 58 Nr. 6 AO“ unter Verbindlichkeiten
> Das nicht aufgelöste Konto 9000 „Saldovorträge Sachkonten“ wird unter der Bilanzposition „Passive Rechnungsabgrenzung“ geführt. Teile davon sind vermutlich auch Eigenkapital

Warum wurden die Rücklagenbildungen im Jahr 2010 in den laufenden „übrigen Aufwendungen“ und nicht wie in 2011 „normal und offen“ über die entsprechenden Konten gebucht? (Der Buchungssatz im Jahr 2010 sollte, wenn richtig erlesen (und die Zahlen nicht rein Zufällig passen) wie folgt gelautet haben:
Konto 2510 „Ausgaben Bereich 2000“ 119.566,00 €
an Konto 1000 „Gebundene Rücklagen § 58 Nr. 6 AO“ 61.186,00 €
an Konto 864 „Freie Rücklagen § 58 Nr. 7a AO“ 58.380,00 €)

Warum wurde die „Freie Rücklage“ unter den Verbindlichkeiten „versteckt“?

Was verbirgt sich hinter den Rücklagen bzw. für welchen Zweck wurden diese gebildet?

Warum wurden die Feststellungen der Außenprüfung (früher Betriebsprüfung) bezüglich der Rücklagenhöhe nicht in der, dem Fusionspartner, vorliegenden Bilanz zum 31.12.2010 berücksichtigt?

Wurde der Außenprüfungsbericht dem Fusionspartner/dem Wirtschaftsprüfer in Gänze übergeben)? Dieser würde für eine umfassende Beurteilung des Zahlenwerkes die erforderlichen Hintergrundinformationen geben können und dem Wirtschaftsprüfer hätten sich die im Bericht aufgeführten Fragen nicht gestellt.


Unter der Position Anlagevermögen taucht in der Bilanz zum 31.12.2011 das am 22.03.2002 angeschaffte Grundstück (Bernsteinsee in Velten) nebst aufstehendem Gebäude auf. Im dem, dem Fusionspartner übergebenen, Anlageverzeichnis zum 31.12.2010 tauchen diese Positionen nicht auf.

Warum wurde das Grundstück/Gebäude nicht mit der Anschaffung aktiviert (§ 252 HGB)?

Im Bericht des Wirtschaftsprüfers wurden Änderungen zum 31.12.2010 durch eine Außenprüfung angedeutet

Wie wurden diese im Zahlenwerk, das dem Fusionspartner übergeben wurde, verarbeitet?
Zitat:
Sehr geehrter Herr Mohnert, sehr geehrter Herr Ripperger,
zu den zur Fusion vom VDSF ausgelegten Dokumenten/Bilanzen hätten wir einige Fragen.

Wir würden uns über eine Beantwortung zur Veröffentlichung freuen.

Die Darstellung/Gliederung des VDSF e.V. ist gem. HGB formal richtig aufgebaut. Somit sind hier keine strukturellen Fragen erforderlich, man kann sich auf inhaltliche Fragen konzentrieren, davon gibt es einige.

Als erstes fällt hier der Bestand an Ehrenzeichen auf. Da diese Entgeltlich über die VDSF GmbH vertrieben werden, dürften diese Bestände eigentlich ausschließlich für die Verleihung der Ehrenzeichen vorgesehen sein. Aber in dieser Höhe? Bewertet mit den Anschaffungs-/Herstellungskosten müssten "Unmengen" an Ehrungen vorgenommen werden, um diesen Bestand zu erklären. Wahrscheinlich ist hier die Variante, dass der Verband diese für die GmbH beschafft und bei Bedarf weiterleitet/verkauft.

Wird hier "Vorratshaltung" für die GmbH betrieben?

Wenn ja, warum wird dann für die GmbH eigene Liquidität gebunden?


Bei den Forderungen gegenüber VDSF GmbH fällt auf, dass hier Gehaltsanteile der Mitarbeiter des Verbandes angeführt sind. Auch Material, welches die GmbH verkauft, wurde nicht bezahlt. Zusätzlich werden unter Verbindlichkeiten gegenüber VDSF GmbH auch Gehaltsanteile geführt.

Warum wird durch den Verband für vieles in Vorlage getreten?

Wenn man einen Wirtschaftsbetrieb "auslagert", dann sollte dies auch vollumfänglich sein.

Die in der Wahl- und Geschäftsordnung durch des Präsidium beschlossene Liquiditätsreserve soll 25 % der Beitragseinnahmen betragen.

Wofür soll die Reserve sein?


Die Liquiditätsreserve besteht aus den bilanziellen Aktiva-Positionen, die kurzfristig in Bargeld umgewandelt werden können, d.h. "geldnahe Aktiva".

Das könnten beim VDSF die folgenden Positionen sein:

- Ausleihungen
- Warenbestand
- Forderungen aus Lieferung und Leistung
- sonstiges Vermögen
- Kassenbestand und Bank

Wie hoch ist also die Liquiditätsreserve:

...........Beitragseinnahmen..davon 25%
2009......1.274.224,50...........318.556,13
2010......1.263.153,40...........315.788,35
2010......1.253.011,70...........313.252,93

Gem. o.a. Positionen setzt sich demnach die Liquidität wie folgt zusammen:

2011
sonstige Ausleihungen................................33.621 ,02

Forderungen aus Lieferung und Leistungen.....28.480,70

sonstiges Vermögen....................................98.727 ,79

Kasse/Bank..............................................201.488,88
.................................................. ...........362.308,39


Zieht man aus den Positionen jedoch die "zweifelhaften" Posten, d.h. solche, die nicht kurzfristig zu Geld gemacht werden können, wieder raus ergibt sich folgendes Bild:
2011
sonstige Ausleihungen................................33.621 ,02
.................................................. ............- 2.873,46 *1
Forderungen aus Lieferung und Leistungen.....28.480,70
.................................................. ...........- 21.998,60 *2
sonstiges Vermögen....................................98.727 ,79
.................................................. ...........- 16.173,91 *3
.................................................. ...........- 21.650,65 *
Kasse/Bank..............................................201.488,88
.................................................. ...........299.611,74

*1 Konto 555 Kautionen an Vermieter
*2 Konto 1400 Forderungen aus Lieferung und Leistungen auf Passiv-Seite
*3 Konto 1600 Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen gehört auf Passiv-Seite
*4 Konto 1502 Restlaufzeit > 1 Jahr

Bei der Darstellung wurde bewusst auf die Hinterfragung der Positionen betreffend der VDSF GmbH verzichtet, da diese gemäß letzten Aussagen zum 31.12.2012 ausgeglichen sein sollen.

Die Darstellung der so genannten "debitorischen Kreditoren" auf der "Aktivseite sowie der "kreditorischen Debitoren" auf der Passivseite ist nicht zu beanstanden, jedoch ist gemäß gängiger Praxis dieses bei Darstellungen von außerbilanziellen Berechnungen zu berücksichtigen und hinzu- bzw. herauszurechnen.

Wird/Wurde dieses für die Delegierten auch so nachvollziehbar dargestellt?


Ein paar "inhaltliche" Fragen ergeben sich noch aus der GuV:
Warum wurde die Gliederung nach Referaten nicht konsequent für alle Referate durchgezogen?

Wurden in diesem Zusammenhang auch die Aufwandsentschädigungen und Reisekosten auf die entsprechenden Referate verteilt?


Bezüglich der Versicherungen (Haftpflicht-/Rechtschutzversicherung) stellt sich die Frage nach dem Nutzen für die Mitglieder.

a) Was ist in der Haftpflichtversicherung abgedeckt?
b) Was ist in der Rechtschutzversicherung abgedeckt?
c) Wie viele Versicherungsfälle werden jährlich eingereicht?
d) Für wie viele Fälle wurde Deckungszusagen gegeben?



Da in den letzten Jahren die Revisionen beim VDSF-Bund laut Protokollen nicht satzungsgemäß waren, ergeben sich auch hier Fragen:
In wie weit hatte das Auswirkungen auf die Bilanzen und/oder Beschlüsse und Entlastungen, die auf Grund dieser nicht satzungsgemäßen Revisionen getroffen wurden?



Thomas Finkbeiner
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Alt 26.01.2013, 12:03   #2
Thomas9904
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Standard AW: @alle Landesverbände: Wir informieren die Uninformierten

Damit keiner mehr sagen kann, er hätte von nix geahnt..
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Alt 26.01.2013, 12:10   #3
Honeyball
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Standard AW: @alle Landesverbände: Wir informieren die Uninformierten

Leider wird auch davon nur bei den wenigsten der stimmberechtigten Delegierten was ankommen.

Informationsbeschaffung und -gewinnung ist halt in deren Generation kein Fokus.
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Alt 26.01.2013, 12:15   #4
Thomas9904
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Standard AW: @alle Landesverbände: Wir informieren die Uninformierten

Die Landesverbände müssen ihre Delegierten informieren - tun sies nicht, spricht das für sich ;-))))

Die Fragen liegen vor, es wurden alle angemailt, es kann keiner sagen, er hätte es nicht wissen können...

Nur darum gehts, dass sich von denen nachher keiner rausreden kann..

Ansonsten mache ich mir auch keine Illusionen ;-))
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Alt 27.01.2013, 05:39   #5
Thomas9904
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Standard AW: @alle Landesverbände: Wir informieren die Uninformierten

Nachdem ich von mehreren Anglern und Vereinsvorsitzenden aus unserem Forum gebeten wurde, die Mail auch explizit an die 7 Bezirksverbände in Bayern zu schicken, da man momentan nicht die Lage und politische Arbeitsfähigkeit des bayrischen Verbandes einschätzen könne (siehe dazu: Manfred Braun zurückgetreten ), habe ich die Mail mit folgenden Zeilen auch an die Bezirksverbände in Bayern weitergeleitet:

Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wurde von mehreren Anglern und Vereinsvorsitzenden aus Bayern gebeten, diese Mail auch explizit an alle Bezirksverbände in Bayern zu schicken, da die Arbeitsfähigkeit des Landesverbandes nach dem Rücktritt des Präsidenten Braun nicht eingeschätzt werden kann.
Das habe ich hiermit gemacht.
Siehe unten.
Mit freundlichen Grüßen, Thomas Finkbeiner
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Geändert von Thomas9904 (27.01.2013 um 06:30 Uhr) Grund: edit
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Alt 27.01.2013, 20:10   #6
Heilbutt
Endlich : Die Ehe für Aale
 
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Standard AW: @alle Landesverbände: Wir informieren die Uninformierten

@Thomas und alle anderen die uns hier mit inzwischen täglich mit neuen Informationen diesbezüglich versorgen:

Gibt´s irgendwo eine Zusammenfassung oder simple Erläuterung dessen was da gerade so alles vor sich geht?????

Ich blick´nicht mehr durch!!!!!!


... welcher dieser Funktionäre da wann warum irgendwelche Scheinse verzapft (hat)?????

Gruß

Holger
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Alt   Heute, 6:30  
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Alt 27.01.2013, 20:32   #7
mathei
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Standard AW: @alle Landesverbände: Wir informieren die Uninformierten

Zitat:
Zitat von Heilbutt Beitrag anzeigen
@Thomas und alle anderen die uns hier mit inzwischen täglich mit neuen Informationen diesbezüglich versorgen:

Gibt´s irgendwo eine Zusammenfassung oder simple Erläuterung dessen was da gerade so alles vor sich geht?????

Ich blick´nicht mehr durch!!!!!!


... welcher dieser Funktionäre da wann warum irgendwelche Scheinse verzapft (hat)?????

Gruß

Holger
im magazin angelpraxis. nimm aber 2 tage urlaub um ca 20 jahre aufzuarbeiten.
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Es gibt Tage da verliert man... und Tage, da gewinnen die Anderen
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