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Stippfischen und Friedfischangeln Friedfischangeln und Stippfischen - Gewässer und Methoden....

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Alt 16.07.2008, 13:03   #1
fish - hunter
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Dabei seit: 05.2008
Ort: Eppan
Beiträge: 68
Standard Alles über die Schleie

Hallo an Alle,

ich habe ein wenig gestöbert und leider wenig gepallte Information über die Schleie gefunden.
Selbst in vielversprechenden Titeln wird sehr schnell vom Thema abgewichen und so kommt nichts wirklich komplettes zustande. Genug kritisiert.

Ich bin sicher das sehr viele Mitglieder eine ganze Menge über Schleien wissen, ich leider noch nicht.

Also bitte ich alle "Wissenden" ihre Tips u. Tricks , verwendete Montagen, Köder, Gewässerstellen und vieles mehr hier reinzustellen.

Das Ergebnis wäre eine umfassende Sammlung von Allem was das Anglerboard über Schleien weiß. Also enorm nützlich für jeden!!!


Ich hoffe auf rege Beteiligung, und bitte nicht zu sehr vom Thema abzuweichen.

Grüße und Petri Heil

Geändert von fish - hunter (16.07.2008 um 13:20 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler im wichtigen Text
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Alt 16.07.2008, 13:05   #2
Zanderlui
Gesperrter User
 
Dabei seit: 12.2007
Beiträge: 2.608
Standard AW: Alles über die Schleie

beißt am besten auf tauwurm an feinen posen oder grundmontagen

an krautigen stellen im flachwasser oft anzutreffen

ist sehr scheu

ihr biss an einer posenmontage bringt den angler zum verzweifeln!!!
Zanderlui ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2008, 13:11   #3
Benny1982
Der mit dem Raubfisch tanzt
 
Benutzerbild von Benny1982
 
Dabei seit: 05.2006
Ort: Gersthofen
Alter: 36
Beiträge: 237
Standard AW: Alles über die Schleie

Beißt bei uns am Vereinssee am häufigsten bei den Seerosen in unmittelbarem Uferbereich (max 4m raus).

Ob Mais, Wurm oder Teig ist Ihnen bei uns egal sie nehmen alles.

Der Biss kann einen wirklich den letzten Nerv rauben, wenn man ein bisschen angefüttert hat, frisst sie nach dem Hakenköder direkt weiter und die Pose wandert und wackelt aber von untergehen oder einem Abzug keine Spur. Wenn dann noch die Barsche an den Würmen zupfen weis man überhaupt nicht mehr anschlagen oder abwarten

Meine lieblings Montage ist eine 2g Pose und so ausgelotet dass der Hakenköder auf Grund liegt. Geangelt wird dann mit der Matchrute und einer 23er Mono.
Benny1982 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2008, 13:18   #4
fish - hunter
Mitglied
 
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Dabei seit: 05.2008
Ort: Eppan
Beiträge: 68
Themenstarter Themenstarter
Standard AW: Alles über die Schleie

Das fängt ja super an, sehr nützliche Infos.
Sehr nachahmungswürdig!! hehe
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Alt 16.07.2008, 13:19   #5
Klinke
Mitglied
 
Benutzerbild von Klinke
 
Dabei seit: 05.2008
Ort: Stolberg
Alter: 38
Beiträge: 347
Standard AW: Alles über die Schleie

ich war äusserst erfolgreich mit folgender montage:

leichte feederrute, offener futterkorb mit paniermehl, maismehl, mais, maden mix gefüllt
am 14er haken ein maiskorn mit made oder ein maiskorn mit einem halben rotwurm.
gab tage da hab ich über 10 stück so gefangen...
das komische, das die bisse immer heftig kamen und nicht vorsichtig.
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Alt 16.07.2008, 13:33   #6
Professor Tinca
Ein Korn im Feldbett !
 
Benutzerbild von Professor Tinca
 
Dabei seit: 08.2007
Ort: Global Ghetto
Beiträge: 12.151
Standard AW: Alles über die Schleie

Hallo Jungs!!
Also die beste Methode auf Schleien bei ruhigem Wasser ist unbedingt die Posenmontage. Posen mit dünner Antenne als Liftmontage, bei der das erste Blei nicht weiter als 8cm vom Haken entfernt ist zeigt jeden Fummelbiss glasklar an.
Die Montage wird mit 0,1 bis 0,3 gr überbleit um zu gewärleisten das der Köder ruhig liegt, denn die Schleien mögen keinen Köder der im Takt der Wellen schaukelt.

Das funktioniert abends, nachts und am frühen Morgen wenn die Schleien sich in Ufernähe aufhalten perfekt mit Boloruten zwischen 5 und 7 Metern. Nachts kommt ein Mini-Knicki auf die Pose.

Am hellichten Tag haben die Schleien in den meisten Gewässern die Angewohnheit sich weiter draussen aufzuhalten. Da kommt dann die Matchrute ins Spiel mit der selben Montage.

Bei bewegtem Wasser kann der Köder nur ruhig liegen wenn er stärker überbleit wird(ca. 0,5 bis 1,5gr).

Bei richtigem Wellengang hilft dann nur noch die Zitterspitze oder die Schwingspitze mit leichtem Tiroler Holz bzw. Futterkorb wenn man weiter draussen angelt als gezieltes Füttern möglich ist.

Noch ein Wort zum Köder: Schleien gewöhnen sich schnell und gern an Dosenmais. Ansonsten Madenbündel, Mistwurm Tauwurm. Auch wenn man an den beiden letztgenannten oft die Fummelbisse hat.
Boilies sind nur da gute Schleienköder, wo die Karpfencamper reichlich davon ins Wasser schmeissen. Dort allerdings hat man mit 1 oder 2 Miniboilies(10mm) einen guten Köder für richtig grosse Schleien.
__________________
Lieber einen Ort im Grünen als einen Grünen im Ort !
Professor Tinca ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 16.07.2008, 14:10   #7
fish - hunter
Mitglied
 
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Dabei seit: 05.2008
Ort: Eppan
Beiträge: 68
Themenstarter Themenstarter
Cool AW: Alles über die Schleie

Bis jetzt alles sehr gute Infos, aber es dürfen und sollen noch viele mehr sein!!!
Danke schon mal
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Alt 16.07.2008, 16:43   #8
Johnnie Walker
Auf die Entwicklung kommt's an
 
Benutzerbild von Johnnie Walker
 
Dabei seit: 01.2007
Ort: Deutschland, Luxemburg, Belgien!
Beiträge: 1.493
Standard AW: Alles über die Schleie

Die meisten meiner nennenswerten Schleien habe ich frueh morgens (4-5Uhr) nach naechtlichen Karpfenansitzen auf Tauwuermer gefangen und das an einer relativ groben Montage.
Doch die meisten, und das ist die Regel, haben sich beim matchen und feedern langsam an den Futterplatz geschlichen. Tagsueber beim Brassenfeedern standen sie bisher immer relativ weit draussen in tieferen Bereichen (bis ca. 3m) die allerdings immer einen dichten Bewuchs aufwiesen. Morgens standen sie im verkrauteten Flachwasser in einer Tiefe von 0.5-1.5m immer nur wenige Meter vom Ufer bzw. Schilfguertel entfernt.

Meine Schleien waren wie gesagt, bisher immer nur Beifang, jedoch werde ich den Tincas in den naechsten Wochen ganz gezielt nachstellen, mit abgestimmten Futter und feinen Montagen, werde natuerlich davon berichten!
Johnnie Walker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2008, 16:52   #9
gruni
Benutzer
 
Dabei seit: 07.2008
Ort: Meitzendorf
Beiträge: 2
Daumen hoch AW: Alles über die Schleie

Zitat:
Zitat von Zanderlui Beitrag anzeigen
beißt am besten auf tauwurm an feinen posen oder grundmontagen

an krautigen stellen im flachwasser oft anzutreffen

ist sehr scheu

ihr biss an einer posenmontage bringt den angler zum verzweifeln!!!
fange sehr gut schleie an seerosen, beißen auf mais oder auch auf maden, aber sehr vorsichtig, bis der biss richtig sitzt kann es sehr lange dauern, also bitte die ruhe bewahren.
gruni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2008, 17:20   #10
tenchhunter
auf geht's zur Barbenjagd!!!
 
Dabei seit: 12.2007
Ort: Oberpfalz
Beiträge: 225
Standard AW: Alles über die Schleie

Montage:
beim Schleienangeln benutze ich immer eine abgewandelte Form der Liftmontage, dass ich den Köder ruhig präsentieren kann. Hierfür ziehe ich zuerst einen Stopper auf die 20'er ( bei viel Kraut auch gerne eine 25'er) Hauptschnur. Danach folgt ein unbebleiter Stickwaggler (1-2 gr.), der mithilfe eines weiteren Schnurstoppers zu Feststellpose wird. Dann Fädle ich ein extra leichtes Grundblei (2-3gr) auf die Hauptschnur. Dann kannste entweder einen wirbel mit Vorfach anknoten oder das blei mit einem Gummistopper bremsen und den Haken dierekt an die Schnur knoten ( Vorteil: die vorfachlänge ist variabel). Das ganze wird dann übertief eingestellt, sodass sich die pose beim Einkurbeln der Schnur aufstellen wird. Am liebsten benutze ich Haken der größe 10.
Jede etwas stärkere Matchrute (wg. um 25-40 gr.) und einer Länge um 3,6 m, bestückt mit einer 2000'er Rolle ist für diese Art der Angelei bestens geeignet.

Köder:
Als Köder kommen viele Dinge in Frage. Die Pallette reicht von Maden bis hin zu kleinen bis mittelgroßen boilies.
Dei meisten Schleien jedoch habe ich auf wurm, insbesonders auf Mistwürmer erbeutet. Machen einem jedoch viele weißfische das leben schwer, ist es besser auf einen halben Tauwurm umzusteigen, so lassen sich wenigstens kleine Rotaugen weitestgehend vermeiden.

Anfutter:
Zum einen ist zu sagen, dass Schleien, im Gegensatz zum karpfen andere fische nicht vom Futterplatz vertreiben, daher ist es sinnvoller, statt kiloweise stippfutter ins wasser zu kippen lieber 2 oder 3 Hände voll des Köders mit dem man angelt ins Wasser zu geben. Zerschnittene Würmer haben sich hier als besonders erfolgreich erwiesen.
Zum anderen ist sowieso schwierig Schleien an einen Platz zu locken.Vielmehr kommt es darauf an, das du auf den festen Fressrouten, den sog. Schleienstraßen angelst. diese findest du am besten indem du einfach mal in deinem Gewässer nach keinen Gründelbläschen Ausschau hältst.

Viel Petri bei deiner nächsten Schleiensitzung!!!
__________________
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friedfisch, schleie, tinca

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