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Raubfischangeln und Forellenangeln Womit auf was? Wann und Wo?

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Alt 26.07.2018, 15:42   #1
Anglerboard Redaktion
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Beiträge: 72
Standard Gezielt auf Großaal ‒ 5 Tipps fürs Fangen kapitaler Aale

Der Sommer ist in vollem Gange. Die Nächte sind mild und die Aale beißen. Jesco Peschutter gibt Euch Tipps, wie Ihr jetzt an die richtigen Wasserschlangen kommt.





Tipp 1: Fische an großen Seen
Klar, auch in Fließgewässern lassen sich dicke Aale fangen. Doch dort ist es meist viel schwieriger, die wirklich großen Fische zu überlisten. Oft beißen zwar mehr Schlängler, doch im Schnitt sind sie deutlich kleiner. An großen Seen fange ich meist nur ein bis drei Aale in der Nacht, dafür aber ordentliche Kaventsmänner.




Tipp 2: Setze auf Tauwurm
Tauwürmer sind die besten Happen, wenn es auf Aal geht. Das gilt auch für Großaale! Beim Vergleichsfischen mit anderen Ködern fing ich mit den Würmern immer deutlich mehr. Da Aale über 70 Zentimeter ein großes Maul besitzen, darf das Angebot ruhig üppig ausfallen. Zwei Tauwürmer am Haken sind optimal und verströmen unter Wasser gleich viel mehr Aromen. Nur wenn mit viel Beifang (Brassen, Güstern etc.) zu rechnen ist, setze ich auf kleine Köderfische.




Tipp 3: Suche Kraut
Wer Krautfelder findet, hat den Jackpot entdeckt. Hier fühlen sich große Aale wohl und der Tisch ist reich gedeckt. Das Grün bietet auch tagsüber Deckung und die Nahrung im Überfluss lässt die Aale schnell zu kapitalen Burschen abwachsen.




Tipp 4: Verwende einen großen Kescher
Viele Großaale gehen bei der Landung verloren. Deshalb darf ein großer und feinmaschiger Kescher nicht fehlen. Am besten eignen sich Karpfenkescher. Doch selbst mit diesen gestaltet sich die Landung schwierig, da der Aal immer wieder versucht, mit dem Schwanz aus dem Netz zu kommen. Deshalb: Beim Keschern das Netz tief eintauchen und den Aal komplett drüberziehen, bevor Ihr die Landehilfe anhebt.





Tipp 5: Habe Ausdauer
Der Weg zum Großaal ist kein einfacher. Nicht an jedem Gewässer werdet Ihr sofort zum Erfolg kommen. Wechselt nach ein paar erfolglosen Versuchen den See, sodass Ihr wieder voll motiviert durchstarten könnt. Fast alle kapitalen Aale beißen in der Nacht. Packt aber bloß nicht zu früh ein. Denn gerade die Morgendämmerung bescherte mir schon so manch eine armdicke Überraschung.

Ich hoffe, dass meine kleinen Tipps Euch ein wenig weitergeholfen haben. Übrigens: In der aktuellen RUTE & ROLLE (August-Ausgabe 2018) findet Ihr einen ausführlichen Bericht übers Großaal-Angeln von mir. Hier gibt’s weitere nützliche Details.


Viel Spaß bei der Suche nach den richtig kapitalen Aalen. Wie sind Eure Erfahrungen mit den Großaalen? Zeigt mal Eure besten Fänge! Ich bin gespannt…
__________________
RUTE&ROLLE |FISCH&FLIEGE | JIG&JERK| FISCHE&FJORDE
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Alt 26.07.2018, 15:56   #2
Mozartkugel
Mitglied
 
Dabei seit: 08.2012
Beiträge: 1.864
Standard AW: Gezielt auf Großaal ‒ 5 Tipps fürs Fangen kapitaler Aale

einfach einen möglichst "frisch-toten" Köderfisch ca. Zeigefinger groß nah am Ufer am Grund ablegen und fertig. Idealerweise in der Nähe von Unterständen oder Seerosen.

Wenn ein nennenswerter Bestand an kapitalen Aalen vorhanden ist, dann klappt das auch ganz sicher früher oder später. In den einschlägigen Zeitschriften wird da natürlich gerne mal ein riesen Akt daraus gemacht.

Geändert von Mozartkugel (26.07.2018 um 16:01 Uhr)
Mozartkugel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2018, 16:13   #3
Christian.Siegler
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Dabei seit: 02.2018
Beiträge: 587
Standard AW: Gezielt auf Großaal ‒ 5 Tipps fürs Fangen kapitaler Aale

Einfach Hammer. An großen Gewässern sicher nicht die leichteste Aufgabe! Ich find die fetten Dinger echt genial!
__________________
Rute & Rolle|Fisch & Fliege | Jig & Jerk | Fische & Fjorde
Christian.Siegler ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2018, 16:36   #4
gründler
****
 
Dabei seit: 08.2005
Beiträge: 6.849
Standard AW: Gezielt auf Großaal ‒ 5 Tipps fürs Fangen kapitaler Aale

Da empfehle ich allen das noch dieses Jahr zu machen.....


gründler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2018, 16:43   #5
Bimmelrudi
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Ort: Mitten in der Pampa
Beiträge: 1.802
Standard AW: Gezielt auf Großaal ‒ 5 Tipps fürs Fangen kapitaler Aale

In einem großen See auch große Aale zu finden ist alles andre als einfach, vor allem dann wenn man vom Ufer fischt.
Idealerweise gibt es dort nen Fischer der Reusen stellt, dann hat man zumindest schonmal ein paar Ansatzpunkte.

Bevor ich mich an irgendeinem riesigen See zum Aalfischen setze, suche ich alte möglich naturbelassende Klein- bis Kleinstgewässer auf.
Dort fängt man vielleicht keine größeren Stückzahlen, aber wenn was beißt, sind es richtige Klamotten.
Grund dafür ist, das solche Gewässer oftmals sehr alte Bestände haben (gilt nicht nur für Aal, auch ebenso für Schleien) und fast niemand dort ansitzt.

Bis auf eine einzige Ausnahme stammen alle Aale ab 88cm die ich bisher in gut 35 Jahren gefangen habe, allesamt aus kleinen Gewässern (unter 4ha, oftmals auch deutlich unter 1ha).
2009 hatte ich ne besondere Sternstunde, konnte binnen ner knappen Stunde 3 dicke Muttis (von 92-98cm) fangen.
2008 gabs den bisher größten und schwersten mit 114cm und 3270g (wurde damals Fisch des Jahres der Angelwoche).
Ein Jahr später konnte ich am gleichen Gewässer diese PB fast nochmal wiederholen, fehlten lediglich 4cm und ein paar Gramm.
Ne große Ausnahme gabs auch mal, Anfang der 90er ging mir nen 93er auf ne ausgelegte Kartoffel am hellichten Tage.


Auf Tauwurm gingen mir bisher maximal Mitte 80er ans Band, alles was größer war ging auf Fisch (meist Barsch, auch gern 10-12cm lang) oder Fischfetzen.
Hatte bisher auch kein Problem dabei, wenn der Köfi auch mal 6h und mehr stocksteif im Wasser liegt...warum auch, in der Natur ist auch nicht gleich nen Räuber da wenn nen Fischen stirbt.
Bei Tauwurm hab ich quasi immer Beifang dabei, Würmer mögen alle Fische...bei Köfi selektiere ich bereits.
Die Bissquote ist bei Köfi sicherlich geringer, aber ich hab lieber den einen guten Biss als 20 Bisse und davon 2 Strippen und der Rest hat die Würmer runtergenuckelt.


Im übrigen sind meiner Erfahrung nach der Spätsommer und Frühherbst die besten Zeiten für Großaale....die Fettreserven werden nochmal aufgefüllt für die kalte Jahreszeit.
Mitunter kann sich das sogar bis in den November ziehen, je nach Gewässer und auch Wetterlage.
Vorallem in Fließgewässern kommt das häufiger vor wie man meint zu glauben, das Aale auch noch sehr spät im Jahr beißen.
Wäre nicht das erste Mal das ich Aale und Quappen zusammen in einer Winternacht gefangen habe.
Bimmelrudi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2018, 16:45   #6
rheinfischer70
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Beiträge: 407
Standard AW: Gezielt auf Großaal ‒ 5 Tipps fürs Fangen kapitaler Aale

Erstmal einen See finden, der heute noch eine nennenswerte Anzahl Aale beinhaltet, finden.
In unserer Region brauchst du mit deinen Tipps 25 Nächte pro Fisch.
Wir betreiben deswegen freiwillig C&R auf Aal.
rheinfischer70 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   Heute, 6:30  
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Alt 26.07.2018, 16:57   #7
Bimmelrudi
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Standard AW: Gezielt auf Großaal ‒ 5 Tipps fürs Fangen kapitaler Aale

Zitat:
Zitat von rheinfischer70 Beitrag anzeigen
In unserer Region brauchst du mit deinen Tipps 25 Nächte pro Fisch.
Das trifft vermutlich fast überall mittlerweile zu.
Mitunter sind die 25 Nächte sogar noch untertrieben, vorallem wenn man es gezielt auf große Exemplare abgesehen hat.
Gibt sicher genug eingefleischte Aalangler, die Zeit ihres Lebens der Metermarke hinterherangeln.
Viele Gewässer geben solche Fische einfach nicht mehr her, egal was man anstellt und wie hartnäckig man die Sache betreibt. Solche Fische sind alt..sehr alt.

In Gewässern die vielleicht grad mal 25-30 Jahre alt sind, wird man solche Fische einfach nicht finden können.
Bimmelrudi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2018, 17:10   #8
Jesco Peschutter
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Standard AW: Gezielt auf Großaal ‒ 5 Tipps fürs Fangen kapitaler Aale

Zitat:
Zitat von Mozartkugel Beitrag anzeigen
einfach einen möglichst "frisch-toten" Köderfisch ca. Zeigefinger groß nah am Ufer am Grund ablegen und fertig. Idealerweise in der Nähe von Unterständen oder Seerosen.

Wenn ein nennenswerter Bestand an kapitalen Aalen vorhanden ist, dann klappt das auch ganz sicher früher oder später. In den einschlägigen Zeitschriften wird da natürlich gerne mal ein riesen Akt daraus gemacht.
Mozartkugel: Ich bin ganz deiner Meinung, dass viele versuchen, das Aalangeln zu verkomplizieren. Ich habe auch extrem flach am Ufer schon gefangen. Aber am besten lief es zu dieser Jahreszeit in etwa drei bis vier Metern Wassertiefe.
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Jesco Peschutter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2018, 17:29   #9
Jesco Peschutter
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Standard AW: Gezielt auf Großaal ‒ 5 Tipps fürs Fangen kapitaler Aale

Zitat:
Zitat von Bimmelrudi Beitrag anzeigen
In einem großen See auch große Aale zu finden ist alles andre als einfach, vor allem dann wenn man vom Ufer fischt.
Idealerweise gibt es dort nen Fischer der Reusen stellt, dann hat man zumindest schonmal ein paar Ansatzpunkte.

Bevor ich mich an irgendeinem riesigen See zum Aalfischen setze, suche ich alte möglich naturbelassende Klein- bis Kleinstgewässer auf.
Dort fängt man vielleicht keine größeren Stückzahlen, aber wenn was beißt, sind es richtige Klamotten.
Grund dafür ist, das solche Gewässer oftmals sehr alte Bestände haben (gilt nicht nur für Aal, auch ebenso für Schleien) und fast niemand dort ansitzt.

Bis auf eine einzige Ausnahme stammen alle Aale ab 88cm die ich bisher in gut 35 Jahren gefangen habe, allesamt aus kleinen Gewässern (unter 4ha, oftmals auch deutlich unter 1ha).
2009 hatte ich ne besondere Sternstunde, konnte binnen ner knappen Stunde 3 dicke Muttis (von 92-98cm) fangen.
2008 gabs den bisher größten und schwersten mit 114cm und 3270g (wurde damals Fisch des Jahres der Angelwoche).
Ein Jahr später konnte ich am gleichen Gewässer diese PB fast nochmal wiederholen, fehlten lediglich 4cm und ein paar Gramm.
Ne große Ausnahme gabs auch mal, Anfang der 90er ging mir nen 93er auf ne ausgelegte Kartoffel am hellichten Tage.


Auf Tauwurm gingen mir bisher maximal Mitte 80er ans Band, alles was größer war ging auf Fisch (meist Barsch, auch gern 10-12cm lang) oder Fischfetzen.
Hatte bisher auch kein Problem dabei, wenn der Köfi auch mal 6h und mehr stocksteif im Wasser liegt...warum auch, in der Natur ist auch nicht gleich nen Räuber da wenn nen Fischen stirbt.
Bei Tauwurm hab ich quasi immer Beifang dabei, Würmer mögen alle Fische...bei Köfi selektiere ich bereits.
Die Bissquote ist bei Köfi sicherlich geringer, aber ich hab lieber den einen guten Biss als 20 Bisse und davon 2 Strippen und der Rest hat die Würmer runtergenuckelt.


Im übrigen sind meiner Erfahrung nach der Spätsommer und Frühherbst die besten Zeiten für Großaale....die Fettreserven werden nochmal aufgefüllt für die kalte Jahreszeit.
Mitunter kann sich das sogar bis in den November ziehen, je nach Gewässer und auch Wetterlage.
Vorallem in Fließgewässern kommt das häufiger vor wie man meint zu glauben, das Aale auch noch sehr spät im Jahr beißen.
Wäre nicht das erste Mal das ich Aale und Quappen zusammen in einer Winternacht gefangen habe.
Bimmelrudi: Erst mal Danke für deine Erfahrungen. 114 Zentimeter sind schon eine Ansage. Dagegen wirken meine Aale ja noch klein Meine ersten großen Aale fing ich als Kind auch an Kleinstgewässern, wie kleinen Seen und Teichen zwischen 1 und 3 ha. Der damalige Größte biss aber nicht gezielt, sondern beim Schleienangeln auf drei Maden ;-) 96 Zentimeter war er lang. Nun habe ich mich die letzten Jahre intensiv mit Großgewässern auseinandergesetzt. Hier war mein bisher größter Aal 99 Zentimeter lang. Im Gegensatz zu den Kleinstgewässern, wo ich in der Nacht maximal einen Aal fing, läuft es mit den Großaalen an den größeren Seen deutlich besser und konstanter, obwohl auch Berufsfischer mit auf dem See sind. Mit Beifang habe ich sehr wenig Probleme, ansonsten würde ich auch dort auf kleine Köderfische setzen.
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Jesco Peschutter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2018, 20:21   #10
nostradamus
Mitglied
 
Dabei seit: 10.2008
Ort: Hessen, Kassel
Beiträge: 2.418
Standard AW: Gezielt auf Großaal ‒ 5 Tipps fürs Fangen kapitaler Aale

hi,
erstmal danke für deinen Bericht!

Grundsätzlich sehe ich die Tipps auch nicht wirklich als die Krone der Weisheit an!

Ich sehe kleinere Gewässer oft als besser an wie große Seen! Köfis ziehe ich dem Wurm def. vor! Bis dato konnte ich am See noch keinen guten Aal (größer wie 80cm) auf Wurm fangen wohingegen mit Köfis doch einiges läuft!

Im fluss allerdings nehme ich gerne Würmer und suche auch Kraut und da fange ich auch richtig gute Flussaale!



Mario
nostradamus ist offline   Mit Zitat antworten
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