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Gewässergütebestimmung und Bewirtschaftung Wie, wann und womit bestimmen? Welche Art der Bewirtschaftung
ist sinnvoll? Was tun wenn Gewässer krank sind?

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Alt 28.12.2017, 05:53   #31
oberfranke
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Standard AW: Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

Neben den bisher diskutieren und bekannten Ursachen, also Insektizide, Pestizide usw. gibt es sicher noch andere Faktoren.
Ein befreundeter Fischer hat einen zusätzlichen Faktor beobachtet.
In etlichen Bächen der Äschenregion nehmen explosionsartig die Krebsbestände zu. So fing er jahrelange so gut wie keine Krebse, zur Zeit auf dem Kilometerbachlauf zwischen 500 und 750 Kilo !!! Krebse pro Jahr. Der einzige effektive Freßfeind der Krebse in der Äschenregion ist der Aal, gibt es so gut wie gar nicht mehr.
Krebse räumen unter den Insektenlarven ganz schön auf.
Da ist einiges komplett aus dem Gleichgewicht geraten.
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Alt 28.12.2017, 06:04   #32
Thomas9904
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Standard AW: Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

Dabei sollen doch gerade Krebse von den Niconics so gefährdet und beeinträchtigt sein..

ich denk immer mehr, da kannste keinem mehr glauben ausser dem Praktiker. Wenn der sagt, er fängt viel Krebs, isses wohl eher der Realität angeglichen, als wenn Wissenschaftler "hochrechnen", "schätzen" und "extrapolieren"..

Aus nem anderen Thread dazu, wo ich auf den hier verwiesen hab:
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Das befürchte ich auch, allerdings nicht nur in Bezug auf Insekten.

Aber auch nicht umsonst hab ich das gefragt im Oktober schon:
Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

Denn unterschiedlicher Anteil bedeutet ja auch unterschiedliche Auswirkung..
Dass gerade in grundsätzlich nahrungsarmen Gewässertypen Fliegen(larven) eine große Rolle spielen, sieht man ja an Forellen/Äschenbächen. In nahrungsreicheren Gewässern gibts evtl. breitere Strukturen/Ausweichmöglichkeiten.

Zudem:
WELCHE Insekten fehlen eigentlich?
Nix gegen Bienen, aber die sind wohl weniger wichtig für Gewässer/Fische als z. B. Zuckmückenlarven..

Interessant wird wohl auch werden, welche Art der Bewirtschaftung/"Verbesserung" Wissenschaft und Staat wählen werden.

Denn erst durch die sind wir ja zur jetzigen Situation gekommen.

Dennoch haben die natürlich den Daumen drauf.

Viel interessanter (deswegen meine Frage nach dem Anteil der Insekten an der Biomasse) finde ich aber auch die Frage, wer oder was nimmt die nun augenscheinlich freiwerdende Nische der Insekten ein, und wie unterscheidet sich das nach Gewässertyp (s.o., daher Frage nach Insektenanteil)??

Oder gibt es die Nische schlicht nicht, weil die Gewässer mit Gewalt auf immer nahrungsärmer gedrückt wurden, so wie früher bedenkenlos alles mögliche eingeleitet wurde an Nährstoffe??

Und so einfach mangels Nährstoffen auch Nahrungsgrundlage für Insekten(larven) fehlt?

Ist es möglich, dass beide Extreme gleich dumm sind, nur von anderen Gruppen durchgezogen (also entweder alles vollmüllen/einleiten oder nix mehr an Nährstoffen ins Gewässer lassen wollen??)??

So oder so:
Und die fischereiliche Nutzung (Berufsfischer oder Angler) steht da lange hinter Verkehrsweg, Wasserkraft und bloss nicht haftbar sein als Staat oder Wissenschaft, oder auch schützerromantischen Träumereien von der Wiederherstellung von (nachhaltigen) Verhältnissen, als es 80 % weniger Menschen gab als heute:
Da muss man sich als Angler keine Illusion machen..

Das auseineinderdriften des Angelns in für Angler schlechte Gewässer in öffentlicher Hand (bzw. von denen unter entsprechenden Auflagen verpachtet) zu relativ geringen Preisen und privat bewirtschafteten Gewässern (ob Put and Take oder C+R oder Mischung) für die, welche sich das noch leisten können, wird sich wohl dann beschleunigen...

Bezahlen, um keine Fische zu fangen, das macht auch der letzte Verbands- und Vereinsgläubige irgendwann nicht mehr mit.

Insofern wusste ich schon, warum ich das schon im Oktober fragte, und auch Sneep hat durchaus recht zu fragen..

Bezahlen im doppelten Sinne (mit weniger Fisch oder mehr Kohle - im schlimmsten mehr Kohle für weniger Fisch) werden aber die Angler und Fischer diese einseitigen Nachhaltigkeitsfreilandversuche am Ende.

Interessanterweise sind die anglerisch attraktivsten Gewässer, die noch anständig Fisch produzieren, oft solche, wo Fischer noch die Finger drauf haben (Müritz als Beispiel).

Kippen die Insektenlarven in die Gewässer??

Oder sind wir hier wieder mal einfach auf der Alarmismusleiter eine Sprosse nach oben gestiegen?

Das ist für mich alles nur noch schwer nachvollziehbar, glauben kann man in meinen Augen keiner Seite (alle interessengeleitet) mehr irgendwas..

Nur uns Anglern fehlt eine Interessenvertretung, denen es um grundsätzlich noch erfolgreich zu beangelnde Gewässer (denen MUSS ja immer laut Satzung der Naturschutz wichtiger sein, so agieren sie dann auch) geht und damit sind organisierte Sport- und Angelfischer nur Befehlsempfänger und keine Player im üblen Spiel..
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Thomas9904 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.12.2017, 09:44   #33
oberfranke
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Beiträge: 573
Standard AW: Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Dabei sollen doch gerade krebse von den Niconics so gefährdet und beeinträchtigt sein..

ich denk immer mehr, da kannste keinem mehr glauben ausser dem Praktiker. Wenn der sagt, er fängt viel Krebs, isses wohl eher der Realität angeglichen, als wenn Wissenschaftler "hochrechnen", "schätzen" und "extrapolieren"..

Aus nem anderen Thread dazu, wo ich auf den hier verwiesen hab:
Da bin ich mir sogar sehr sicher.

Und wer ist zur Behörde gelaufen und hat das erstens mal gemeldet und zweitens nen Antrag auf Erlaubnis Aale besetzen zu dürfen gestellt.
Das war kein selbsternannter Umwelt- und/oder Naturschützer.
Das war der Fischer obwohl er jedes Kilo Krebse für ca. 25,--€ verkaufen kann und der Aalbesatz zudem auch noch auf seine Kosten geht.
Antwort vom Amt. Aalbesatz? Wir wissen nicht ob es erlaubt, geduldet oder verboten ist.
Antwort steht noch aus.
Nach dem Motto:
Wir prüfen und prüfen bis wir geprüft haben und prüfen dann ob die Prüfung auch richtig geprüft hat.
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Alt 28.12.2017, 09:53   #34
Thomas9904
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Standard AW: Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

büropkrateutonischer normaler Wahnsinn halt..
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Alt 30.01.2018, 22:14   #35
BERND2000
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Standard AW: Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

Für die Ungläubigen die immer noch nur an ein Bienen oder Insektensterben denken.
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell...013-05-16.html

Ist zwar nichts Neues aber nun wohl noch einmal untersucht und dort gut zusammengefasst.

Da sollte man höhere Krebse und Wollhandkrabben genauer beobachten die leben halt Jahrelang.
Ob ein Wasserfloh oder ein Flohkrebs kränkelt werden wir nicht wahrnehmen.

Die Sache könnte "fetter" sein als DDT, aber auch da war es ja nur eine geringfügige versteckte Nebenwirkung die lange übersehen wurde.
Keiner dachte daran, das bei Vögeln wegen dem Zeug die Eierschalen beim Brüten zerbrechen würden.

Bei solchen Giften sind es aber die indirekten Folgen, die gefährlich sind.
BERND2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2018, 22:59   #36
Testudo
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Standard AW: Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

Danke für die Info. Wenn ich dabei an die Auswirkungen der eingesetzten Herbizide in der Landwirtschaft, aber auch in privaten Gärten, die Verwendung von Algizide und Bewuchshemmern auf Fassaden und Dächern, aber der Kampf gegen Moose, Flechten auf Wegen, Terrassen und und und

Es scheint nicht verwunderlich, wenn dies auch Auswirkungen auf Einzeller in Gewässern haben könnte, nicht zuletzt dadurch, das Krebstieren die Nahrung entzogen wird.

Ich bin gespannt, was da in der nächsten Zeit an Erkenntnissen kommt und wie die Gesellschaft damit umgeht.
__________________
Gruß Frank

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Alt 31.01.2018, 07:28   #37
BERND2000
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Standard AW: Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

Zitat:
Zitat von Testudo Beitrag anzeigen
Es scheint nicht verwunderlich, wenn dies auch Auswirkungen auf Einzeller in Gewässern haben könnte, nicht zuletzt dadurch, das Krebstieren die Nahrung entzogen wird.

Ich bin gespannt, was da in der nächsten Zeit an Erkenntnissen kommt und wie die Gesellschaft damit umgeht.

So wie immer, wenn es um unbequeme Wahrheiten oder neues Wissen geht, mit dem kein Geld zu verdienen ist und das Geldmachen Anderen kritisiert.
Kurz das interessiert keine Sau, schon gar nicht die Bildungseliten die ja gezielt durchs Leben gehen, immer Ihr Voran oder Auskommen im Sinn.
Für so etwas gibt's keine Unterstützung oder Ruhm zu ernten und Reich wird man mit Kritik auch nicht.
Eher wird der Bote der Schlechten Nachrichten geköpft, wenn er meint sie so laut zu verkünden, das sie den Frieden stört.

In Fachkreisen der Fachbeamten wird man viel kritischer denken, als Ihre Politischen Dienstherren hören wollen.
Ergo wird es das Hirn einzelner Fachkräfte kaum verlassen und auch unvernetzt nicht mit anderen Fachkräften ausgetauscht betrachtet werden.
Es braucht für wissenschaftliche Kritik aber Dienstherren welche solche kritischen Forschungen auch wollen.
Ergo gelten die vielen Wahrheiten derer, die damit Geldverdienen wollen und sich Forschung etwas kosten lassen.

Ist wie in der Fischereiforschung, man weiß wenig über die Auswirkungen der beliebten Zander.
Man weiß auch nicht viel über Fischarten wie Zährte oder Kaulbarsch, selbst über Wels oder Quappe weiß man nicht viel.
Ungleich mehr weiß man über Regenbogenforelle, Karpfen, Lachs oder Aa, weil da Geld zu verdienen ist und öffentliches Interesse besteht.

Darum geht es bei diesen Mittelchen ja auch fast immer nur um die Bienen, denn diese haben Eigentümer die kritische Forschung verlangen.
Wobei die Kritik ja ursprünglich, aus dem Vogelschutz kam, weil man Gründe suchte weshalb die Wiesenvögel immer seltener werden.
Die Fischerei und Angler fühlen sich weniger bedroht, weil es Fische und Menschen ja weniger vergiftet.
Für sie gilt schon die Vorstellung das Fläche und Ertragswerte die Anzahl der Fische begrenzen und nicht die Fangtechnik als seltenes Fachwissen.
Das da auch noch das Futterangebot durch Pflanzenschutzmittel über das Grundwasser oder die Luft beeinflusst werden könnten, ist für Sie kaum vorstellbar.

Mir jedenfalls ist mulmig, wenn ich beobachte wie stark sich Krebs, Krabben oder Kleinkrebsvorkommen zuletzt regional veränderten.
Doppelt mulmig wird mir, wenn man über solche Vorgänge berichtet oder sie weiter gibt....und dann selbst nach Jahren nichts im Netz dazu von den Fachkräften findet.
BERND2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2018, 08:21   #38
Testudo
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Standard AW: Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

Zitat:
Zitat von BERND2000 Beitrag anzeigen

So wie immer, wenn es um unbequeme Wahrheiten oder neues Wissen geht, mit dem kein Geld zu verdienen ist und das Geldmachen Anderen kritisiert.
Kurz das interessiert keine Sau, schon gar nicht die Bildungseliten die ja gezielt durchs Leben gehen, immer Ihr Voran oder Auskommen im Sinn.
Für so etwas gibt's keine Unterstützung oder Ruhm zu ernten und Reich wird man mit Kritik auch nicht.
Eher wird der Bote der Schlechten Nachrichten geköpft, wenn er meint sie so laut zu verkünden, das sie den Frieden stört.

In Fachkreisen der Fachbeamten wird man viel kritischer denken, als Ihre Politischen Dienstherren hören wollen.
Ergo wird es das Hirn einzelner Fachkräfte kaum verlassen und auch unvernetzt nicht mit anderen Fachkräften ausgetauscht betrachtet werden.
Es braucht für wissenschaftliche Kritik aber Dienstherren welche solche kritischen Forschungen auch wollen.
Ergo gelten die vielen Wahrheiten derer, die damit Geldverdienen wollen und sich Forschung etwas kosten lassen.

Ist wie in der Fischereiforschung, man weiß wenig über die Auswirkungen der beliebten Zander.
Man weiß auch nicht viel über Fischarten wie Zährte oder Kaulbarsch, selbst über Wels oder Quappe weiß man nicht viel.
Ungleich mehr weiß man über Regenbogenforelle, Karpfen, Lachs oder Aa, weil da Geld zu verdienen ist und öffentliches Interesse besteht.

Darum geht es bei diesen Mittelchen ja auch fast immer nur um die Bienen, denn diese haben Eigentümer die kritische Forschung verlangen.
Wobei die Kritik ja ursprünglich, aus dem Vogelschutz kam, weil man Gründe suchte weshalb die Wiesenvögel immer seltener werden.
Die Fischerei und Angler fühlen sich weniger bedroht, weil es Fische und Menschen ja weniger vergiftet.
Für sie gilt schon die Vorstellung das Fläche und Ertragswerte die Anzahl der Fische begrenzen und nicht die Fangtechnik als seltenes Fachwissen.
Das da auch noch das Futterangebot durch Pflanzenschutzmittel über das Grundwasser oder die Luft beeinflusst werden könnten, ist für Sie kaum vorstellbar.

Mir jedenfalls ist mulmig, wenn ich beobachte wie stark sich Krebs, Krabben oder Kleinkrebsvorkommen zuletzt regional veränderten.
Doppelt mulmig wird mir, wenn man über solche Vorgänge berichtet oder sie weiter gibt....und dann selbst nach Jahren nichts im Netz dazu von den Fachkräften findet.
Ja kann ich gut verstehen, ist ja auch beunruhigend.

Manchmal befürchte ich, das Troubleshooting noch mitzubekommen, manchmal hoffe ich es zu erleben.
__________________
Gruß Frank

„Noch nicht komplett im Arsch“
Testudo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2018, 12:53   #39
BERND2000
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Standard AW: Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

Zitat:
Zitat von BERND2000 Beitrag anzeigen
Für die Ungläubigen die immer noch nur an ein Bienen oder Insektensterben denken.
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell...013-05-16.html

Ist zwar nichts Neues aber nun wohl noch einmal untersucht und dort gut zusammengefasst.

Da sollte man höhere Krebse und Wollhandkrabben genauer beobachten die leben halt Jahrelang.
Ob ein Wasserfloh oder ein Flohkrebs kränkelt werden wir nicht wahrnehmen.

Die Sache könnte "fetter" sein als DDT, aber auch da war es ja nur eine geringfügige versteckte Nebenwirkung die lange übersehen wurde.
Keiner dachte daran, das bei Vögeln wegen dem Zeug die Eierschalen beim Brüten zerbrechen würden.

Bei solchen Giften sind es aber die indirekten Folgen, die gefährlich sind.
Einmal mehr eine Unterschriften Sammlung zu dem Thema.
https://www.change.org/p/keine-ausre...m-acker-bienen

Man achte auf die Kommentare, es geht halt vorrangig nur um das Nutz und Haustier Biene und Ihre Aufgabe bei der Befruchtung von Nutzpflanzen.
Da ist man dicht bei den Befürwortern der Mittel die ja auch nur die Nutzpflanzen und Vorteile sehen.
Der deutsche Naturschutzgedanke und das Naturverständnis der Deutschen ist so etwas von Tot...

So tot das Viele Naturschutz vermehr als Bedrohung verstehen....und leider nicht einmal immer Unrecht damit haben.

Geändert von BERND2000 (06.03.2018 um 13:13 Uhr)
BERND2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2018, 20:32   #40
angler1996
33Z Löffelschnitzer
 
Dabei seit: 01.2007
Beiträge: 4.561
Standard AW: Daten gesucht bez. Anteil Insekten an Biomasse in Gewässern

naja Fernsehen bildet:
Zum Thema Rückgang der Insekten. kam da der Verweis auf die 75 % "Schwund"
Hier die Kurzfassung
https://www.dieharke.de/Nachrichten/...utschland.html

und hier nach einiger Suche
die Studie:
http://journals.plos.org/plosone/art...l.pone.0185809

75 % ? wieviele unserer Insekten haben u.a. auch Stadien im Wasser oder leben am Wasser?

Gruß A.
angler1996 ist offline   Mit Zitat antworten
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