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Alt 14.02.2010, 09:03   #1
Andal
Teilzeitketzer
 
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Dabei seit: 04.2003
Ort: Nekropolis a. Rhein
Alter: 56
Beiträge: 13.479
Standard Eine kleine Glosse. Von Angelrollen...

Um eines gleich vorweg zu nehmen. Nein, ich halte es, auch ob aller Vermutungen, nicht mit dem alten Jean Paul, der da einst forderte: Runter mit den Klamotten und zurück in die Bäume!

Aber wenn ich mir zeitgenössische Angelrollen so betrachte, dann komme ich ins Sinnieren. Da gibt es für jeden Fisch mindestens zwei ganz spezielle Rollen, ohne die man laut der Werbestrategen unmöglich kann. Sie schillern in allen Farben, haben mehr Kugellager, als ein Mittelklassewagen aus den 70ern, wickeln die Schnur so präzise und kompliziert, dass es einer schlesischen Spitzenklöpplerin schwindelig werden kann. Das steht nicht in meiner Kritik und ist auch gut so. schließlich gibt es für sie einen nicht unerheblichen Markt und wer könnte es den Herstellern für Übel nehmen, damit guten Reibach zu machen!?

Dagegen stehen die Relikte vergangener Tage. Hier vor mir liegt meine erste selbstgekaufte D.A.M. Quick 330. Gekauft vom sauer ersparten Taschengeld im Jahre 1973. Gefischt habe ich sie mindestens 30 Jahre lang und wie ich eben feststelle, noch nie geöffnet. Trotzdem ist sie, ganz ohne Kugellager gebaut, so fit, wie am ersten Tage. Sie bräuchte nur neue Schnur und schon könnte es wieder ans Wasser gehen. Ich tue es nur deswegen nicht mehr, da sie mir zur Reliquie wurde und Heiligtümer schändet man bekanntlich nicht!

Oder die Hardy Aerlex eines Angelfreundes. Gebaut und gekauft zu Ende der 1950er, für ein Geld, für das man heute vergleichsweise zwei Stellas bekäme. Sie ist keine Schönheit, abgewetzt, laut und Galaxien von dem entfernt, was technisch heute in einer Angelrolle stecken muss. Aber sie tut an seiner Split Cane immer noch treu und unverdrossen ihren Dienst.

Es hat sich viel getan im Rollenbau und es war bestimmt nicht zum Nachteil der Angler. Als bei Hardy die Aerlex ersonnen wurde, dachte natürlich niemand ans Zanderfischen mit geflochtenen Leinen, superharten Ruten und Gummiködern. Wie auch? Die Erfinder dieser Methoden waren zu der Zeit ja noch nicht einmal selbst in Planung! Kein Wunder also, dass die ehrwürdige Aerlex bei dieser Angelmethode passen muss.

Während ist also hier sitze und schreibe, schweift mein Blick über den Kaffeetassenrand von der alten Quick 330 hinüber zur modernen Tica Sportera SR4507 und mir drängt sich der Gedanke auf, dass früher die Angelrollen vor allem für die Angler und die Ewigkeit gebaut wurden. Heute, so glaube ich, werden sie wohl vorwiegend deshalb gemacht, um dem Mitbewerber eins auszuwischen. Oder doch nicht!?
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Überleberer
ARGE Zielfisch
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Alt 14.02.2010, 09:09   #2
PikeHunter_Fabi
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Benutzerbild von PikeHunter_Fabi
 
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Alter: 23
Beiträge: 2.116
Standard AW: Eine kleine Glosse. Von Angelrollen...

wo du recht hast hast du recht
guter beitrag
PikeHunter_Fabi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2010, 09:24   #3
Ullov Löns
Gesperrter User
 
Dabei seit: 01.2005
Beiträge: 4.617
Standard AW: Eine kleine Glosse. Von Angelrollen...

Nette Glosse.

Das schönste ist, dass die Reaktionen so vorhersagbar sind. Die einen werden sagen "Genau!" nieder mit dem Konsumterror, die anderen werden ihre heißgeliebten Highend oder eben auch nicht Highend-Pretiosen bitter verteidigen.

Wenn ich jetzt sarkastisch werden wollte, dann würde ich den Ausdruck benutzen, den ich in einem anderen Thread gelesen habe, "Scheepressionsthread.

Aber du hast ja recht. Beim Rollenkauf kann man sich in der Tat die frage stellen, welche Features mn tatsächlich braucht. Ich kann das für mich persönlich leicht beantworten. Ich möchte ein gutes Schnurlaufröllchen, eine gute Schnurverlegung, eine gute Bremse und eine leichte Rolle.

Ich fische eben ausschließlich auf Raubfische, nur mit sehr dünnem Geflecht, im Salzwasser und das oft über mehrere Tage intensiv und lange.

Dazu benutze ich Rollen, die diese Kriterien gut erfüllen, weil ich einfach keine Lust habe mich mit solchen Dingen wie Perücken oder ähnlichem zu beschäftigen, seit meheren Jahren habe ich zumindest keine Perücke mehr gehabt und das obwohl ich recht viel beim Spinnfischen unterwegs bin.

Nostalgisches finde ich toll, aber wenn es gemessen am Möglichen nicht funktional ist, dann gehört es in die Vitrine und nicht an die Rute.
Ullov Löns ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2010, 09:25   #4
Ralle 24
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Dabei seit: 08.2006
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Alter: 59
Beiträge: 16.353
Standard AW: Eine kleine Glosse. Von Angelrollen...

Sehr guter Beitrag, Andal. Aber.......

das werden die jüngeren Semester nicht nachvollziehen können.

Was hab ich mich damals über meine erste Sigma Supra gefreut. Schwer wie Blei nach heutigen Werten, robust, für damalige Verhältnisse ein seidenweicher Lauf. Nicht billig, schon gar nicht für eine Shakespeare Rolle, aber erschwinglich. Ich fische sie, und andere, noch heute. Das kleinste Modell auf der Matchrute oder der leichten Spinne.
Zahllose Neue kamen hinterher, keine hat mehr die Faszination ausüben können, wie die damaligen Rollen. Heckbremse hab ich einmal ausprobiert, ( für mich ) unnützer Kram und eine zusätzliche Stelle, an der was kaputtgehen kann. Der dazu verleitet im Drill an der Bremse rumzufingern. Wozu, wenn die korrekt eingestellt ist. Freilaufrollen mit eingebautem akkustischem Bißanzeiger, ich glaub von Cormoran. Liegen schon lange irgendwo im Müll.

Heute wären Rollen wie die Supra wahrscheinlich unverkäuflich. Es sei denn, jemand wie ich käme vorbei.

Solche Rollen waren und sind Werkzeuge. Klar war auch schon damals das Aussehen nicht unwichtig und dieses mattschwarz hatte schon was. Das leise, metallische sirren beim einholen, ein Genuss. Heute würde es wahrscheinlich als störend empfunden.

Die Supra ist für mich stellvertretend für eine Rollengeneration die alle praktisch notwendigen Vorteile mit gutem Aussehen und fast uneingeschränkter Lebensdauer vereinen. So wie auch die alten Quick-Modelle, manche Mitchel oder gar die eine oder andere Daiwa.

Und natürlich ein kleiner selbstgebastelter Gau für die Angelgeräteindustrie. Eine Rolle die sich fast jeder leisten kann und die mehrere Jahrzehnte ihren Dienst tut, die kauft man sich ein- oder zweimal im Leben. Nicht gut für den Umsatz der Branche.
__________________
Mit der Sportfischerprüfung wird bescheinigt, dass der Proband die Gehirnwäsche der Verbandsgelehrten erfolgreich hinter sich gebracht hat.
Ralle 24 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2010, 09:36   #5
Ralle 24
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Ort: Kürten
Alter: 59
Beiträge: 16.353
Standard AW: Eine kleine Glosse. Von Angelrollen...

Zitat:
Zitat von sundvogel Beitrag anzeigen
Nette Glosse.

Das schönste ist, dass die Reaktionen so vorhersagbar sind. Die einen werden sagen "Genau!" nieder mit dem Konsumterror, die anderen werden ihre heißgeliebten Highend oder eben auch nicht Highend-Pretiosen bitter verteidigen.
Nette Anmerkung, und so stimmig.

Allerdings waren die " alten Schätzchen " zu Ihrer Zeit ebenso Highend wie die heutigen modernen Technikwunder. Und so gab es sicher auch früher Angler, die jede Rolle ablehnten die beim Einholen nicht mit maschinengewehrartigem Klackern ihre Arbeit vermeldete.

Ach ja. Das schöne am Konsumterror ist, dass man sich dem entziehen kann.
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Mit der Sportfischerprüfung wird bescheinigt, dass der Proband die Gehirnwäsche der Verbandsgelehrten erfolgreich hinter sich gebracht hat.
Ralle 24 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2010, 09:49   #6
Andal
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Standard AW: Eine kleine Glosse. Von Angelrollen...

Zitat:
Zitat von Ralle 24 Beitrag anzeigen
Ach ja. Das schöne am Konsumterror ist, dass man sich dem entziehen kann.
Trotzdem verweilen wir in entrückter Kontemplation an den Rollenregalen, wie Hohepriester an ihren Altären!

Zitat:
das werden die jüngeren Semester nicht nachvollziehen können.
Eine späte Geburt hat halt auch ihre Nachteile!
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Überleberer
ARGE Zielfisch
Andal ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 14.02.2010, 09:52   #7
asphaltmonster
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Standard AW: Eine kleine Glosse. Von Angelrollen...

Andal, ich kann dir da voll und ganz zustimmen..."Bling Bling" fängt auf jeden Fall Angler und füllt die Kassen der Hersteller... Aber ob sie wirklich dazu beitragen einen Fisch zu fangen, wage ich zu bezweifeln....

Sicherlich ist das ein oder andere Kugellager irgendwie nützlich. Aber muß wirklich jedes bewegliche Teil wirklich so gelagert sein? Ich denke nicht, denn trotz das die Lager mittlerweile einen sehr hohen Standart haben, benötigen sie auch Pflege und feiner Sand kann tödlich für sie sein und jedes hochtechnisierte Bauteil ist anfällig.
Bei alten Rollen ist kein unnötiger Schnick Schnack verbaut

So wie deine Blicke über die Quicks streifen, schaue ich auf meine bis zu 21 jahre alten Quantum QMD und QSS Freiläufer.

Nur drei Kugellager, aber sie laufen... Und Messingspule, die neueren ab Bj. 93 haben ein komplettes Edelstahlgeriebe und sogar die älteste verlegt die geflochtene so sauber wie eine Daiwa oder gute Shimano... Dazu eine Mehrscheibenbremse, die man als Laie ohne Mühe zerlegen und zusammensetzen kann...

Ich habe im letzten Jahr die älteste davon in Reperatur geben müssen, weil sie mir runtergefallen ist und der Rotor abgebrochen war.

Außerdem ich habe sie gleich mal überholen lassen. Eigentlich war das nicht nötig, wie der Händler mir sagte. Ich habe die Rolle seit ihrem Kauf jede Saison im Gebrauch und habe sie einmal in dieser Zeit abgeschmiert... Und sie hat immer noch den seidenweichen Lauf. Und ich nehme sie zum feedern im Rhein. Und wer das macht, weiß welchen Belastungen eine Rolle da ausgesetzt ist. Komischerweise haben hier selbst "High-Tech-Rollen" nach ein bis zwei Jahren so langsam Ermüdungserscheinungen... Die aber nicht, sie läuft und läuft und läuft....

Ich wurde schon des öfteren "milde" belächelt wegen dieser Rollen... Nur drei Kugellager, der Freilauf muss immer per Hand umgelegt werden, keine unendliche Rücklaufsperre...
Aber sie versehen ihren Dienst. Und das nicht nur bei mir. Es gibt eine sehr kleine Fangemeinde für diese Rolle und die nutzen die Rolle u.a zum Hochseeangeln in Norwegen und zum Wallerfischen. Und das schon teilweise über 10 Jahre ohne Schäden bei minimalster Pflege.
Und ich ertappe mich immer wieder, wenn ich mein Gerät zum angeln zurechtstelle, das ich zu den alten Rollen greife, obwohl ich sehr gute neue Rollen von Shimano, DAM, Penn oder ABU im Schrank habe...

Mittlerweile habe ich 7 Stück von diesen Rollen, von der kleinsten "W4" (155m/0,30mm) bis zum Gigant "W8" mit 100m/0,80mm.

Manch einer nennt es Verrückt, ich nenne Leidenschaft....

@Ralle: schau mal zu welchen preisen die Sigmas bei Ebay weggehen... die hat mehr Liebhaber als man gedacht hat...
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Geändert von asphaltmonster (14.02.2010 um 10:00 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler berichtigt und Zusatz verfasst
asphaltmonster ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2010, 12:25   #8
Ullov Löns
Gesperrter User
 
Dabei seit: 01.2005
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Standard AW: Eine kleine Glosse. Von Angelrollen...

Hm, Ralle gilt das auch für Wobbler? Ich meine, so ein Heintz oder FZ fängt doch auch seine Fische. Diese Illex und Pipapo-Geschichten sind auch nix anderes als Konsumterror. So mancher "Fan" schwört darauf.

Habe ich euch richtig verstanden? Meine ersten beiden Rollen, die erwähnenswert sind waren eine Shakespeare ... so silber... habe ich heute noch und sie läuft und eine DAM Quick Finessa - Mann, war ich stolz - natürlich mit innenliegender Spule. Soll ich die jetzt rausholen, Stroft Typ 1 draufknallen und fröhlich an der Küste losangeln oder wie habe ich den Thread zu verstehen?

Ich finde die Frage ja total berechtigt, aber habe sich Rollen tatsächlich im Grunde nicht weiterentwickelt, außer schneller kaputt zu gehen, teurer zu werden und mehr zu glitzern?

Die Frage ist jetzt keineswegs rethorisch gemeint.
Ullov Löns ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2010, 12:44   #9
Gemini
no more mr. duck pond
 
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Alter: 41
Beiträge: 1.306
Standard AW: Eine kleine Glosse. Von Angelrollen...

Ein schönes Winter-Endlos-Thema...

Beide, ob Vintage- als auch State-of-the-Art Fans, haben doch ihre eigenen Beurteilungskriterien was für sie das optimale Gerät ausmacht. Die einen freuen sich an der Patina der 40 Jahre alten Rolle, und dass sie auch immer noch funktioniert, der andere wünscht sich neue Features, leichteres Gewicht oder auch ein aktuelles Design. Keine dieser Erwartungen oder Wünsche kann als Unsinn abgetan werden, da es ein rein subjektives Empfinden bzw. der Anspruch des Einzelnen an sein Material ist.

Und es wäre doch ziemlich langweilig wenn die 'gierigen' Hersteller nurnoch alle 20 Jahre eine neue Rolle oder Rutenserie rausbringen würden. Und ja, im Falle von Angelgerät macht – mir zumindest – Konsum grossen Spass!
Gemini ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2010, 12:52   #10
hans albers
rollin rollin rollin
 
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Beiträge: 1.982
Standard AW: Eine kleine Glosse. Von Angelrollen...

moin

also ich weiss nicht,
nur weil ich gerne alte rollen aufgrund ihrer
robustheit/einfachheit/design schätze ,
heisst das doch nicht,
dass ich nur mit denen fische..

eine alte schakespeare sigma kann man
ohne probleme auf dem kutter zum pilken einsetzen
zum filigran-spinnen auf barsch
bestimmt nicht das richtige...


ich muss alerdings sagen , dass viele ältere rollen
wirklich eher für die ewigkeit gebaut waren,

da kommt der meiste plastekram von heute nicht ran..

greetz
lars
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