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Alt 21.09.2017, 12:17   #2
Thomas9904
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Standard AW: Pressemeldung: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

Interessant finde ich bei der Sache die Überschrift mit "in Zeiten des Klimawandels" - gilt das nur bei Klimawandel oder nicht eher grundsätzlich?

;-))))


Erinnert mich daran, wie wichtig es heutzutage für Wissenschaft ist, sich richtig zu verkaufen um Forschungskohle zu kriegen:
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Ein Fischereibiologe hat mir mal (ist aber schon länger her, als das Klimagesülze losging) erzählt, dass ein Kollege, Biologe, nicht Fischerei) für seine Studien um das Verbreitungsgebiet einheimischer Eichhörnchen keine Kohle mehr bekommen sollte.

Als der dann sein Forschungsgebiet änderte und Gelder beantragte, gabs plötzlich wieder was:
Er erforscht nun die Veränderung des Sammelverhaltens von Eichhörnchen in verschiedenen Habitaten im Zeichen des Klimawandels........

Weiss nicht ob das stimmt, fand das aber damals witzig und finds auch heute noch..


So wird eben heutzutage Forschung finanziert...
Davon ab finde ich diesen Punkt aus der PM interessant, da musste ich gleich an Bodensee denken:
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen

Weniger ist nicht immer mehr…
In Seen mit geringem Phytoplanktongehalt gingen Phasen der Erwärmung mit einer weiteren Reduktion des Phytoplanktons einher. Dies hängt insbesondere mit der thermischen Schichtung eines Sees zusammen, die durch Erwärmung stabiler werden kann: „In phytoplanktonarmen Seen führt die Erwärmung des Oberflächenwassers mitunter dazu, dass Nährstoffe unterhalb dieser Schicht ‚gefangen‘ sind und nicht aufsteigen können. Das macht diese Stoffe für Phytoplankton unerreichbar und führt zu dessen Reduzierung und in der Folge zu einem blaueren See“, erklärt Kraemer. Was sich im ersten Moment nach einer Verbesserung anhört, kann allerdings Herausforderungen für das Management solcher Seen nach sich ziehen, beispielsweise im Hinblick auf deren Fischproduktivität.
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