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Alt 20.09.2017, 16:06   #1
Thomas9904
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Standard Die LINKE: Schriftliche Frage an Bundesregierung wegen Aalfangverbot Ostsee

Redaktionell



Die LINKE: Schriftliche Frage an Bundesregierung wegen Aalfangverbot Ostsee


Der angelnde Abgeordnete der Partei Die LINKE, Jan Korte, Fraktionsvize, hatte zum Thema Aalfangverbot Ostsee Fragen an die Bundesregierung gestellt und diese nun auch beantwortet bekommen.

Jan Korte zur - nach Lektüre durch mich zur für mich auch eher als als "dünn" zu bezeichnenden Antwort - aus dem BMEL:
Zitat:
„Die Bundesregierung scheint zuversichtlich zu sein, dass es kein generelles Aalfangverbot geben wird. Ein klares Nein zum Aalfangverbot lässt sie jedoch vermissen. Eine klare Haltung der Bundesregierung gegen Fangverbote wäre aber angebracht, denn ein Fangverbot würde mit Fischern und Anglern diejenigen treffen, ohne deren Mühen der europäische Aal längst ausgestorben wäre.

Die EU-Kommission wäre gut beraten, nicht den Bündnispartnern beim Aalerhalt vor den Kopf zu stoßen, sondern endlich ihre Hausaufgaben zu machen: Illegalen Glasaalkonsum und -export effektiv zu bekämpfen, die Bestandsschäden durch Wasserkraft zu verringern und endlich Wege zu einem europäischen Kormoranmanagement zu finden.“

Hier das Schreiben mit Fragen und der Antwort der Regierung:





Thomas Finkbeiner


Weitere Infos zum Thema:
EU will Aalfangverbot in der Ostsee für Angler und Fischer - wann auch im Süßwasser?

Die LINKE: Schriftliche Frage an Bundesregierung wegen Aalfangverbot Ostsee

Geändert von Thomas9904 (20.09.2017 um 16:29 Uhr) Grund: edit
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