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Alt 15.09.2017, 14:46   #7
Nordlichtangler
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Standard AW: Bisskraft von Raubfischen

Zitat:
Zitat von Andal Beitrag anzeigen
Die Bisskraft einiger Cypriniden muss erheblich sein, wenn man bedenkt, dass sie mit ihren Schlundzähnen ganz locker Muscheln und Krebs wegknuspern.
Schlundzähne sind nochmal 'ne andere Anordnung als Maulrandzähne und auch eine andere Hausnummer als Muschelknacker, so vergleichweise Hilti ggü. Hämmerchen+Meißel.
Kann das definitiv bestätigen, sogar mit etwas verbogenen Hakenlöser aus Stahl. Bei tief sitzenden Haken hat der Karpfen um 4Pfd den festgeballert wie ein Schraubstock (und eben nur die Größe Doppelmeerschweinchen und keine Wildsau).
Alter Hartmais ist auch definitiv null Problem, wird fein granuliert.

Daher ist aber da immer meine Vorsichtsregel:
Stecke nie aber auch nie einem Karpfen die Finger tief in den Schlund. Und die anderen Cypriniden können ja auch, sogar mit spitzeren Kneifern, aber die Muskelmasse und Anordnung ist weit schwächer ausgebildet.

Habe rund ein hundert solcher Schlundzahnplatten von Aland, Dobel, Brassen und Karpfen ausgekocht und präpariert, das auf Birkenholzstücken ergab sowas wie eine Minigeweihtrophäe.
Irgendwann waren die Staubfänger aber nicht mehr spannend, brauchte man aber wohl mal für die jugendlichen Entwicklungsschritte ....

Klassischer Beißer unserer Süßwasser ist aber der Hecht, und die größeren entwickeln auch erheblich mehr Bulldoggenqualitäten. Längliche Wobbler können jedenfalls sofort geknackt werden, und ohne Metalldrahtverbindung war es das.
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