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Alt 31.08.2017, 08:35   #1
Thomas9904
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Standard Ist Sportfischerpräsi Pieper jetzt NABU-Maskottchen in Niedersachsen?

Redaktionell



Ist Sportfischerpräsi Pieper jetzt NABU-Maskottchen in Niedersachsen?
Frage und Kommentar

Natürlich MÜSSEN auch richtige Anglerverbände mit der spendensammelnden Naturschutzindustrie wie dem NABU reden.

Natürlich kann man auch in einzelnen Punkten zusammen arbeiten (in manchen wird man auch von Behörden/Gesetzgeber gezwungen).

Muss man aber wirklich auch, selbst wenn man kein Anglerverband ist sondern als "Sportfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems", dem in Niedersachsen extrem anglerfeindlichen NABU für dessen Werbung so zur Verfügung stehen?

So, wie das der Präsident Pieper des "Sportfischerverband im Fischereiverband Weser-Ems" ja augenscheinlich macht?

Oder ist er nicht derjenige, der da auf dem Foto des NABU zu sehen ist (s.o. oder Link unten) - dann kauf ich ne neue Brille!

Geworben wird da für die Landesvertreterversammlung des NABU in Hannover zum 70. Jahrestag.

Im folgenden Link könnt ihr das nochmal besser sehen bei dem Bild aus 2016. Scheint der gleiche Anlass gewesen zu sein, von dem auch obiges Foto zur Einladung der NABU stammt. Und da winkt der Herr, den ich für Präsident Pieper halte, noch recht freundlich und steht nicht wie oben nur "harmlos" daneben: https://niedersachsen.nabu.de/wir-ue...hte/index.html

Und da direkt rechts neben Sportfischer-Präsi Pieper, da ist Dr. Holger Buschmann, der Landesvorsitzende des NABU, zu sehen!
Der Sportfischerpräsi ist also nicht nur irgendwie dabei, sondern prominent an der Seite des NABU-Vorsitzenden!
Der für mich nachgewiesen anglerfeindlich ist in seinen Äußerungen, siehe nachfolgend:
So weit, so schlecht - Warum?

Weil es das anglerfeindliche Schleimen und Anwanzen des "Sportfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems" an den NABU zeigt (ob dabei nur das gemeinsame Kohle abzocken und verwalten im Rahmen der BINGO-Stiftung verantwortlich ist oder noch anderes daran hängt, kann man nur vermuten).

Fakten zur Anglerfeindlichkeit des NABU in Niedersachsen und des anwanzens vom "Sportfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems" an diesen NABU
Schon ab 2012 hätte man wissen können, wie der NABU tickt.
Das Folgende ist genau von dem Dr. Buschmann, dem NABU-Vorsitzenden, neben dem der Weser-Ems Präsi die NABU-Flagge hochhält und genau für diesen NABU mit diesem Präsi wirbt, von dem folgende Aussage stammt:
http://www.szlz.de/startseite_artike...id,423070.html
Zitat:
Die „bestehende Ruhe und Störungsfreiheit“ zu gewährleisten und „störende Nutzung“ zu verhindern, habe daher „größte Bedeutung“. „Das heißt, dass keine fischereiliche Nutzung stattfinden darf, sondern lediglich die gesetzlich vorgeschriebene Hege durchgeführt werden soll“, stellt der Landesvorsitzende des Nabu, Dr. Holger Buschmann, in der Pressemitteilung klar. „Auch der Fischbestand soll sich in der Auenlandschaft natürlich entwickeln dürfen – ohne unsachgemäßen Fischbesatz und ohne selektiven Fang.“
Sicher aber hätte man das aber wissen können, wie dieser NABU in Niedersachsen tickt - sogar MÜSSEN in meinen Augen - ab 2015!

Selbst ein für mich im Kern nicht gerader kompetenter und eher anglerfeindlicher Verband wie der Sportfischerverband Weser-Ems hätte das begreifen müssen:
NABU greift Angler an - DAFV schweigt.....

LSFV-NDS informiert seine Mitglieder über Diskriminierung der Angler durch NABU-Präsidenten
Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen

Da ist dann noch der Vorwurf des NABU, dass Angler (wie auch Motocrossfahrer und Camper etc.) massiv die Vogelwelt stören würden.[/COLOR]



Dass der einzelne Angler, der hier angegriffen wird vom NABU, keine Unterstützung des DAFV erfahren wird, wird sicher niemand wundern - es geht ja nicht um Kormorane, Casting oder Wasserkraft, es werden ja nur Angler diskreditiert!

Aber es geht ja noch weiter.
Denn nicht nur der einzelne Angler wird angegangen, sondern auch Angelvereine!

Was aber immer noch kein Grund für Lobby- oder Öffentlichkeitsarbeit des DAFV ist, um solchen Vor- und Anwürfen auch öffentlich klar und eindeutig entgegen zu treten!

Obwohl da seitens des NABU behauptet wird, Angelvereine wie Landwirte würden das ökologische Gleichgewicht aushebeln (abgesehen davon, dass es dem NABU hier ja nur um Vögel geht und zum ökologischen Gleichgewicht mehr als nur Vögel gehören (wenngleich der NABU als eigentlicher Vogelschutzverband das natürlich nicht einsehen will)).


Anglerfeindlicher NABU Niedersachsen und "Sportfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems" "befreundete Naturschutzverbände"
Statt dessen also nicht nur jetzt die Werbung des "Sportfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems" für diesen anglerfeindlichen NABU.

Denn auf der Mitgliederversammlung des "Sportfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems" 2017 stellte der Vizepräsi des NABU klar, wie eng Weser-Ems sich am NABU orientieren würde! Und der Bericht von Weser-Ems zeigt auch klar, wie nahe die dem NABU und solchen Leuten wie Dr. Buschmann und Dr. Büscher stehen:
http://www.lfv-weser-ems.de/nachrich...ertag-ein.html
Zitat:
Mit Dr. Nick Büscher hielt der stellvertretende Landesvorsitzende des NABU Niedersachsen die folgende Ansprache. Dabei betonte er, dass er sich beim LFV Weser-Ems von einem befreundeten Naturschutzverband eingeladen fühlt
Zu diesem NABU-Vize habe ich auch schon mal was geschrieben, nur damit ihr wisst, mit wem da der "Sportfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems" so engen und freundschaftlichen Kontakt pflegt - gegen Menschen und Angler. Der angesprochene Vize und sein "Menschen- bzw. Weltbild" - und da freut sich also Weser-Ems drüber!

Zitat:
Zitat von Thomas9904 Beitrag anzeigen
Thomas Finkbeiner

PS:
Der anwesende NABU-Mann war Nick Büscher und er ist stellvertretender Vorsitzender des NABU-Landesverbandes Niedersachsen (Gymnasiallehrer und promovierter Philosoph, das Thema seiner Doktorarbeit war Anthropofugalität (siehe http://literaturkritik.de/public/rez...p?rez_id=19581), Es wird darunter ein philosophischer Ansatz verstanden, der nicht nur die erhabene Stellung des Menschen innerhalb der Gattungen in Frage stellt, sondern auch die Sinnhaftigkeit menschlicher Errungenschaften bezweifelt, ja in ihrer Konsequenz für unseren Planeten gar als desaströs anerkennt.) , er wäre vor allem bei meinem Grußwort nicht mehr aus dem Kopfschütteln rausgekommen..

Naja, wenn ich vom Schutz für und mit Menschen formuliere und schreibe und er in seiner Doktorarbeit von einer Welt ohne Menschen schreibt, ist schon klar, wo Unterschiede liegen.
Einen weitergehenden Kommentar verkneife ich mir.....

Thomas Finkbeiner
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