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Thomas9904 04.11.2010 08:52

Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen? Konstruktiver Vorschlag zur Fusion!
 
Vorabveröffentlichung Magazin, Ausgabe Dezember

Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen?


Vielleicht nicht alle im VDSF, aber Präsidium und/oder Präsident scheinen eher am Scheitern der Fusion interessiert zu sein als daran, sie zu Stande zu bringen.

Ich hab mich auch wegen der Diskussionen hier im Forum mal schlau gemacht zum Stand der geplanten gemeinsamen Satzung und der Dinge allgemein:
http://www.anglerboard.de/board/showthread.php?t=199943


Die beiden vorgestellten Satzungsentwürfe, die im Umlauf sind, sind (auch klar erkennbar) die Ausgangsprodukte der beiden Verbände mit den jeweiligen Änderungswünschen.

Es gibt definitiv noch keinen gemeinsamen Entwurf.

Dazu müssen jetzt eigentlich erstmal Gespräche und Verhandlungen stattfinden.

Da die 12er-Komission vom VDSF aufgelöst wurde, muss das jetzt statt dessen vom geschäftsführenden Präsidium des VDSF gemacht werden.

Ob und wann das soweit sein wird, steht noch in den Sternen...

Aber zur Zeit gibt es eben keinen von beiden Seiten getragenen, gemeinsamen Satzungsentwurf.

Ebenso wurde der Verschmelzungsvertrag noch nicht abschliessend von beiden Seiten so für gut befunden.

Wichtig auch, weil da neben dem Prozedere der Verschmelzung/Fusion auch das neue Präsidium festgelegt werden soll.

Auch das muss erst noch weiter verhandelt werden, auch da gibt es noch kein abschliessendes, gemeinsames Dokument.

Warum wurde dann die bisher gut arbeitende 12-Kommission vom VDSF gecancelt?
Wie da dann der VDSF (angeblich einstimmig im Präsidium!) darauf kommt, dass es keine 12er-Komission mehr braucht, da alles schon weitgehend geregelt und fertig sei, kann man sich nur fragen..
Und vielleicht damit erklären, dass hier seitens des VDSF-Präsidiums Dinge durchgesetzt werden sollen, welche wohl auch im VDSF-Teil der 12er-Kommission nicht mehrheitsfähig gewesen wären.

Da sieht es momentan wohl schlicht so aus, als ob Peter Mohnert, der ja schon vor 20 Jahren DAV-Präsident werden wollte und nicht gewählt wurde (deswegen wechselte er dann ja zum VDSF), jetzt versucht im eventuell zukünftigen gemeinsamen Verband Präsident zu werden.

Und da der DAV das nie mitmachen wird (sonst hätten sie Peter Mohnert ja schon vor 20 Jahren gewählt), wird hier wohl versucht, da entweder die vernünftigen Leute im VDSF (wie die 12er-Kommission) auszubooten, um vielleicht doch noch Präsident werden zu können, oder eben die Fusion scheitern zu lassen, um danach dem DAV die Schuld in die Schuhe zu schieben.

Das ist natürlich eine Spekulation, die aber nach den ganzen widersprüchlichen Veröffentlichungen seitens des VDSF, DAV und verschiedener Landesverbände sicher nicht unwahrscheinlich sein wird..

Die aktuellen Verlautbarungen dazu der "Kontrahenten" (oder doch der "Verlobten"?):
Auf den Seiten des VDSF-Bund (http://www.vdsf.de/media/mohnert2010.html ):
Zitat:

Peter Mohnert: „Die Irritationen konnten beim Deutschen Fischereitag in München weitgehend ausgeräumt werden.“ Die Zeitschiene sieht vor, dass beide Verbände zum 1. Januar 2012 verschmelzen.
Auf den Seiten des VDSF-Saar (http://www.fischereiverband-saar.de/...f-mit-dem-dav/ ):
Zitat:

Anlässlich der Verbandsausschußsitzung und der Jahreshauptversammlung des VDSF am 14. und 15.10.2010 konnte in Erfahrung gebracht werden, dass es keinen wesentlichen Fortschritt in den Vereingiungsbemühungen gegeben hat. Insider gehen davon aus, dass es in absehbarer Zeit nicht zu einer Fusion der beiden Verbände VDSF und DAV kommt.
Von der Seite des DAV-Bund. Von Friedrich Richter, Präsident des Landesverbandes Sächsischer Angler e.V. und Mitglied der Verhandlungskommission („12er-Kommission“) des DAV (http://www.anglerverband.com/images/...ch-Richter.pdf )
Zitat:

Zur inhaltlichen Gestaltung von Grundsatzpapier, Satzung und Verschmelzungsvertrag gibt es unsererseits noch Gesprächsbedarf, von Mitgliedern eingebrachte Vorschläge sind zu prüfen und gegebenenfalls in die Verhandlungen mit einzubringen.
Um abseits dieser Streitigkeiten und Unklarheiten zwischen und innerhalb der Verbände im Ablauf wenigstens für Angler wichtige und greifbare Dinge zu erfahren, haben wir daher nach den letzten Antworten der Präsidenten auf unseren offenen Brief weitere, konkrete Fragen nachgeschoben:

http://www.anglerpraxis.de/ausgaben-...ur-fusion.html

Der DAV hat wie immer schnell reagiert und die Beantwortung der Fragen angekündigt.

Vom VDSF, auch wie immer, bisher weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort..

Konstruktiver Alternativvorschlag!
Davon ab sind wir auch gerne konstruktiv und machen daher folgenden Vorschlag:
Es gibt ja eine einfache, schon beschriebene Möglichkeit, um das Gegenteil zu beweisen UND zudem allen Anglern die Angst zu nehmen, dass ein gemeinsamer Verband nicht gewollte Angelpolitik betreibt.

Zitat:

Zitat:

Wie bei der 12er - Kommission jeder feststellen konnte, gibt es durchaus vernünftige Leute auf beiden Seiten, die miteinander können - in der Arbeit wie auch persönlich.

Was spricht denn nun dagegen, wenn man aus einer solchen Kommission zuerst einmal eine Art gemeinsames "Außenminísterium" bildet, das im Bund und in Europa in gemeinsamer Arbeit die Interessen der Angler vertritt .
Und den Landesverbänden hilft bei der Arbeit in den jeweiligen Ländern, beim Kampf gegen unsinnige Gesetzgebung?

Dann könnten auch die Angler sehr schnell merken, ob sie wie bisher vom VDSF eher Nachteile zu befürchten haben, oder ob sich auch im VDSF die anglerfreundlicheren Funktionäre durchsetzen können.

Wenn über einen Zeitraum von zum Beispiel 3 oder 5 Jahren klar wird, dass dann eine gemeinsame, anglerfreundliche Politik von so einem gemeinsamen Ausschuss/Kommission für die Angler gemacht wird, werden mit Sicherheit auch die Bedenken vieler Angler gegen die Einverleibung des DAV in den VDSF sehr viel schneller sehr viel geringer werden.
Das wäre ein erster, schnell und unkompliziert umzusetzender Schritt - wenn das VDSF-Präsidium nicht seinen Teil der 12er-Kommission entmachtet hätte - siehe Eingangsposting im Thread hier..
http://www.anglerboard.de/board/show...16&postcount=1

Und es wäre auch nur logisch so allen zu zeigen, dass man wirklich in beiden Verbänden die gleiche, anglerfreundliche Zielrichtung verfolgt - wenn man das wirklich so wollte....
Es gibt ja vor den meisten Ehen auch eine Verlobungszeit, um zu sehen ob das klappen kann - wieso also nicht daran einfach ein Beispiel nehmen??



Thomas Finkbeiner

antonio 04.11.2010 09:15

AW: Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen?
 
tja wenn es nicht wie fast überall immer nur um postenhascherei einiger usw gehen würde, könnte man man schon ein ganzes stück weiter sein.
einigen geht es eben nicht um die vertretung der interessen der angler, sondern schlicht weg um irgendwelche posten etc.
und wenn die vereine sich ein bischen bewegen würden und einfach den verband wechseln, würde sich das problem von alleine lösen.
aber hier gibts das selbe problem eben in einigen vereinsvorständen.

antonio

Thomas9904 04.11.2010 09:18

AW: Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen?
 
Zitat:

Zitat von antonio
tja wenn es nicht wie fast überall immer nur um postenhascherei einiger usw gehen würde

Siehe oben:
Zitat:

Das ist natürlich eine Spekulation, die aber nach den ganzen widersprüchlichen Veröffentlichungen seitens des VDSF, DAV und verschiedener Landesverbände sicher nicht unwahrscheinlich sein wird..
Ich hätte auch nichts dagegen, wenn sich diese Spekulation als falsch erweisen würde - nur sieht es eben bis jetzt nicht danach aus (jede offizielle Stellungnahme der Verbände dazu bringen wir gerne!!)....

Gerade die gegensätzlichen Veröffentlichungen der Verbände (Bund wie Land, siehe oben..) sprechen da aber bis jetzt leider eine deutliche Sprache..

Fleet 04.11.2010 09:28

AW: Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen?
 
Was spricht gegen 2 Verbände?

Da gibt es doch genug Beispiele, die zeigen, dass es auch bei mehreren Verbänden klappen kann.

Siehe u.a.
ADAC ./.AVD
DRK, ASB, Johanniter etc

und - "Konkurrenz belebt das Geschäft"

Thomas9904 04.11.2010 09:33

AW: Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen?
 
Es spricht nichts gegen zwei Verbände!

Aber es spricht durchaus auch einiges für einen gemeinsamen Verband - sofern der anglerfreundliche Positionen vertritt.

Gott sei Dank ist ja das Fischereirecht Ländersache. Und es gibt ja durchaus inzwischen anglerfreundliche(re) Gesetzgebungen (Brandenburg, Thüringen, S-H, M-V etc..), welche beweisen, dass die Positionen, welche bislang oft vom VDSF vertreten wurden, nicht stimmen (müssen).

Und auch manche Parteien bewegen sich in manchen Ländern gegen die restriktiven Wünsche der dortigen "Angler"verbände:
http://www.anglerboard.de/board/showthread.php?t=201519

Da aber niemand weiss, was Politikern in Bund oder in Europa noch alles so einfällt, um Angler zu gängeln, wäre ein gemeinsamer, starker, anglerfreundlicher Verband, der gegen gesetzliche Restriktionen kämpft (statt wie bisher oft der VDSF, Restriktionen auch noch zu fördern), sicher nicht schlecht.

dEmOhAmStEr3d 04.11.2010 10:15

AW: Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen?
 
Zitat:

Zitat von Fleet (Beitrag 3127746)
Was spricht gegen 2 Verbände?

Da gibt es doch genug Beispiele, die zeigen, dass es auch bei mehreren Verbänden klappen kann.

Siehe u.a.
ADAC ./.AVD
DRK, ASB, Johanniter etc

und - "Konkurrenz belebt das Geschäft"

So sieht's aus! Wenn 2 Verbände um die Mitglieder/Vereine buhlen, dann muss sich jeder Verein bemühen "anglerfreundlicher" als der andere zu sein!

Und wenn die Fusion nicht klappt, weil man sich bei Streitpunkten wie unter anderem
DAV: will hauptamtliche Präsidumsmitglieder
VDSF: nur ehrenamtliche

dann muss man es ganz einfach lassen. Davon geht die Welt auch nicht unter. Man(n) geht schließlich auch keine Fusion mit einer Frau einer, deren Interessen komplett anders liegen. (also länger als die Nacht nach der Weihnachtsfeier).
Mit eMail-Bombardement, Foren-Diskussionen und ständiger Kritik am VDSf erreicht man keine Fusion, eher das Gegenteil.

Wenn der VDSF so mistig ist, wie er hier verkauft wird, dann sollen doch alle Vereine zum DAV gehen, dann hat sich die Sache VDSF erledigt und der DAV ist unser einziger Verband. Hab ich nix dagegen, wenn auch im Westen etwas Ostalgie verbreitet wird. ##
Andersrum natürlich genauso, wenn der VDSF dem DAV alle Mitglieder abluchst ... tja, dann gibt es halt einen gemeinsamen VDSF-Verband.
Natürliche Selektion eben #:

Ein gemeinsamer VDSF + DAV - Verband würde nur funktionieren, wenn man die Vorstände beider in den Skat drückt und mit komplett neuem Personal neu anfängt oder die alten Vorstände nach der Fusion möglichst schnell "ausscheiden".
Die interne Einstellung der derzeitigen Vorstände "ihren Posten zubehalten" und den "Ossis bzw. Wessis" nix zu gönnen, wiegt doch nun viel mehr als die gemeinsame Vertretung von Anglerinteressen.

Thomas9904 04.11.2010 10:19

AW: Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen?
 
Zitat:

So sieht's aus! Wenn 2 Verbände um die Mitglieder/Vereine buhlen, dann muss sich jeder Verein bemühen "anglerfreundlicher" als der andere zu sein!
Sehe ich auch so!

Wenn da nicht - wie von mir ja schon angesprochen - die Geschichte mit Bundes/Europapolitik wäre. Bei denen sicherlich ein starker, anglerfreundlicher Verband, der gegen (weitere) gesetzliche Restritkionen kämpft, sinnvoll sein könnte..

Zitat:

Ein gemeinsamer VDSF + DAV - Verband würde nur funktionieren, wenn man die Vorstände beider in den Skat drückt und mit komplett neuem Personal neu anfängt oder die alten Vorstände nach der Fusion möglichst schnell "ausscheiden".
In die Richtung denke ich auch..

Und wenn vorher klar geklärt wird, welche Politik einer solcher gemeinsamer Verband dann real verfolgen will (mehr oder weniger gesetzliche Restriktionen).

Alle Angler haben schlicht ein Recht, das zu erfahren.

Und daher werden wir schlicht weiter fragen, bohren und diskutieren...

Zitat:

Mit eMail-Bombardement, Foren-Diskussionen und ständiger Kritik am VDSf erreicht man keine Fusion, eher das Gegenteil.
Möglich, aber besser kein gemeinsamer Verband als einer, der nicht aktiv gegen gesetzliche Restriktionen kämpft sondern diese sogar noch (wie heute der VDSF in weiten Teilen) unterstützt!

Und wenn man sieht, wie hier seitens des VDSF trotz der vielen offenen Fragen eine nach ALLEN Aussagen gut funktionierende 12er-Kommission abgesetzt wird, um das in der Hand des geschäftsführenden Präsidiums zu lassen, dann fragt man sich einfach schon, ob die wirklich wie zu Beginng der Verhandlungen von allen gesagt, eine gleichberechtigte Fusion zum Wohle der Angler gegen gesetzliche Restriktionen wollen (das VDSF-Präsidium, wie gesagt, nicht alle im VDSF!).

Oder ob es da nicht vielleicht eher drum geht, sich einfach schnell mal den DAV einzuverleiben, um einen lästigen Mitbewerber loszuwerden.
Und wenn das nicht klappt wie gewünscht, die Fusion dann an die Wand zu fahren...

antonio 04.11.2010 10:33

AW: Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen?
 
einer fusion oder dergleichen bräuchte es nicht, wenn unter vielen anglern nicht so eine gleichgültigkeit oder interessenlosigkeit herrschen würde.
wenn sich alle ein wenig bewegen würden,gäbe es einen wechsel der meisten vereine zu dem verband, der eben der "bessere" ist.
aber hier kommt eben wieder theorie und praxis ins spiel.
die strukturen sind eben so verkrustet, daß sich da ohne nen gewaltigen schub vieler vieler angler nix bewegen wird.

antonio

Thomas9904 04.11.2010 10:36

AW: Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen?
 
Da hast Du leider recht!!

Aber es gibt einen Leitfaden, wie sich die in Vereinen organisierten Angler gegen solche Dinge wehren und Änderungen herbeiführen können:
http://www.anglerpraxis.de/ausgaben-...leitfaden.html

Genauso ist es sicher auch kein Fehler, wenn die Angler diese Informationen hier auch in ihren Vereinen und Verbänden verbreiten und konkret nachfragen (in DAV wie VDSF!!), was da nun eigentlich los ist bezüglich der Fusion.

Nur Unruhe stiften bringt Bewegung!

dEmOhAmStEr3d 04.11.2010 10:48

AW: Lässt der VDSF die Fusion bewusst platzen?
 
Zitat:

Zitat von Thomas9904 (Beitrag 3127787)
Wenn da nicht - wie von mir ja schon angesprochen - die Geschichte mit Bundes/Europapolitik wäre. Bei denen sicherlich ein starker, anglerfreundlicher Verband, der gegen (weitere) gesetzliche Restritkionen kämpft, sinnvoll sein könnnte..

Das ist klar ... uns und denen auch. Aber wenn halt abgewogen wird, seinen Posten (mit sämlichten Privilegien, Vergütungen, Befriedigungen durch Machtausübung) aufzugeben, um zu einen Verein zu fusionieren, von dem man altersbedingt sowieso nicht mehr allzuviel hat (weil es ja auch wieder Jahre dauern wird, bis ein gemeinsamer Verband mal Ergebnisse gegen den Gesetzgeber vorzeigen kann), dann wird die Meinung der Amtsinhaber eher bei status quo liegen.

Die "alten Säcke" sind da halt unflexibel. Mit einem Generationenwechsel wäre allen Anglern sehr geholfen. Allerdings will's wahrscheinlich nicht mal einer machen. Wenn ich unseren Kreis-Vorstand angucke ... der müsste schon unter Denkmalschutz stehen und wenn gefragt wird, ob nicht mal ein jüngerer mit im Vorstand arbeiten will ... tja ... nur Schulter zucken #c. Wer hat schon Lust sich ständig mit Nabu, Fischereibehörden etc. abzugeben.

Na wenn wir in paar Jahren dann einen grünen Bundeskanzler haben, müssen wir uns keine Sorgen um einen gemeinsamen Verband machen. Da werden wir dann eh in einer Untergruppe des Vogelschutzbundes zwangsorganisiert und dürfen 2 mal im Jahr ans Gewässer gehen ... allerdings nur, wenn da einen Monat vorher kein marmorierter Grün-Amsel-Buntspecht mit Depressionen im Umkreis von 10km gesehen wurde.


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