Angelfilme

____________

 Zanderangeln in Thüringen
Zanderangeln in Thüringen
____________

Fliegenfischen in Alaska
Fliegenfischen in Alaska
____________

Unterwegs mit der Angel AG
Unterwegs mit der Angel AG
____________

Hechte am Bodden
Hechte am Bodden
____________

Streetfishing in Kiel
Streetfishing in Kiel


 
Willkommen im Anglerboard.de-Forum.

Sie betrachten unser Forum derzeit als Gast und haben damit nur eingeschränkten Zugriff zu Diskussionen und den weiteren Funktionen.
Wenn Sie sich kostenlos registrieren, können Sie neue Themen verfassen, mit anderen Mitgliedern privat kommunizieren (per PN),
an Umfragen teilnehmen, Dateien hochladen und weitere spezielle Funktionen genießen.
Die Registrierung ist einfach, schnell und vor allem kostenlos, also melden Sie sich an!


Zurück   Anglerboard.de > Glossar

Benutzerdefinierte Suche
Glossar durchsuchen Glossar durchsuchen
Wort suchen:
Suchen in:

# A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V [W] X Y Z


Waller
Der Waller wird auch Wels genannt und er wird
hier ganz gut beschrieben:

http://www.anglerboard.de/board/glos...ssary&term=163
Letzte Aktualisierung: 24.04.2009 @ 10:38 
Hinzugefügt von: mlkzander

Weiße(r) Hai(e)
Weißer Hai


Weißer Hai (Carcharodon carcharias)
Systematik
Unterklasse: Plattenkiemer (Elasmobranchii)
Überordnung: Galeomorphii
Ordnung: Makrelenhaiartige (Lamniformes)
Familie: Makrelenhaie (Lamnidae)
Gattung: Carcharodon
Art: Weißer Hai

Wissenschaftlicher Name
Carcharodon carcharias
(Linnaeus, 1758)
Der Weiße Hai (Carcharodon carcharias) ist eine Haiart aus der Familie der Makrelenhaie (Lamnidae) und damit der Überordnung der echten Haie (Galeomorphii).

Inhaltsverzeichnis
1 Körperbau
2 Verhalten
3 Verbreitung
4 Fortpflanzung
5 Nahrung
6 Größe
7 Relation zum Menschen
7.1 Verhalten in Menschennähe
7.2 Gefährdung durch den Menschen
7.3 Der weiße Hai in der Gefangenschaft
8 Siehe auch
9 Weblinks
10 Einzelnachweise



Körperbau
Seinen Namen verdankt dieses Tier seinem weißlichen Bauch, der sich stark von der blau bis grau-braunen Rückenfarbe unterscheidet. Die Augen sind verhältnismäßig groß und werden beim Zubeißen anders als bei den meisten Haien weit in die Höhlen zurückgezogen, statt von der sich darüber deckenden Nickhaut geschützt. Der Hai besitzt sehr große Kiemenspalten und lange Brustflossen. Die Schwanzflosse ist symmetrisch (Homozerke) und zeigt einen Kiel an der Spitze des oberen Schwanzlappens. Der Beißdruck kann bis zu drei Tonnen pro Quadratzentimeter betragen. Weiße Haie können sich auf kurzen Strecken mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometer pro Stunde fortbewegen.

Anders als viele andere Haiarten sind Weiße Haie keine vollkommenen Kaltblüter, sondern sie besitzen ein spezielles Netz von Blutgefäßen, die Rete mirabile. Dieses Netz ermöglicht es, eine Körpertemperatur aufrecht zu erhalten, die zwischen 10 bis 15 Grad über der Wassertemperatur liegen kann, was durch das günstige Massen-Oberflächen-Verhältnis begünstigt wird. Derartige Anpassungen sind auch bei anderen Hochseehaien wie den Makohaien zu beobachten, aber auch verschiedene große Knochenfische wie z.B. Thunfische, Schwertfische und Marline sind in der Lage ihre Körpertemperatur zum Teil deutlich zu erhöhen. Dadurch ist es ihnen möglich, auch in sehr kalten Gewässern zu jagen und extrem zu beschleunigen, was ihnen besonders bei der Jagd auf Meeressäuger wie Robben und kleinere Wale zu Gute kommt.

Bei einer Länge zwischen 3 und 7 Metern wiegen sie zuweilen mehr als 1.500 Kilogramm. Der größte gefangene Weiße Hai hatte eine Länge von 6.40 Metern und wog 3.2 Tonnen. Die Lebenserwartung ist unbekannt. Manche Haiforscher vermuten, sie könnten ebenso alt wie Menschen werden.


Verhalten
Entgegen der etablierten Vorstellung, Weiße Haie seien Einzelgänger, sieht man die Fische durchaus in kleineren Gruppen mit klar definiertem und komplexem Sozialverhalten.

Wie viele Tierarten, deren Individuen auch Angehörigen der gleichen Art gefährlich werden könnten, haben die Haie im Verlauf ihrer Stammesgeschichte eine Verständigung durch Körpersprache entwickelt, so dass Verletzungen bei Konflikten um die Rangordnung vermieden werden. Treffen zwei ungefähr gleich große Haie aufeinander, so schwimmen sie beispielsweise oft direkt auf einander zu: Wer ausweicht, erkennt die körperliche Überlegenheit des anderen an. Ein anderes Beispiel: Wer kräftiger mit dem Schwanz schlagen kann als der Andere, gewinnt den Streit um eine Beute.[1]


Verbreitung
Verbreitungsgebiete des Weißen HaisEr ist in den meisten gemäßigten, tropischen und subtropischen Meeren anzutreffen, in letzteren aber nur im Winter. Bekannte Jagdreviere liegen an den Küsten von Südafrika, Kalifornien, Australien und Neuseeland. Dabei jagt er bevorzugt in küstennahen Gewässern und bis zu einer Tiefe von knapp 1000 Metern.

Verbreitungsgebiete:

Westlicher Atlantik: Neufundland bis Florida, Bahamas, Kuba und nördlicher Golf von Mexiko, Brasilien und Argentinien
Östlicher Atlantik: Südengland, Frankreich, Senegal, Ghana, Kongo
Mittelmeer: Nordafrika, Westküste Italiens, Sizilien, Malta, Adria, Ägäis, Zypern, Israel
Indischer Ozean: Südafrika, Seychellen, Rotes Meer
Westlicher Pazifik: Sibirien, Japan, Korea, China, Philippinen, Australien, Tasmanien, Neuseeland, Neukaledonien
Zentralpazifik: Marshallinseln, Hawaii
Östlicher Pazifik: Golf von Alaska bis zum Golf von Kalifornien und Panama bis nach Chile

Fortpflanzung
Weiße Haie sind lebendgebärend ohne Dottersack-Plazenta (aplazental vivipar). Die Embryonen ernähren sich von anderen Eiern und Embryonen (Oophagie, "intrauteriner Kannibalismus"). Trächtige Weibchen werden nur selten gefunden und gefangen, was darauf schließen lässt, dass sie sich von den anderen Tieren während dieser Phase trennen. Die Dauer der Schwangerschaft ist noch nicht bekannt, doch lassen gewisse Indizien darauf schließen, dass sie 12 Monate dauert. Die Anzahl der Nachkommen ist ebenfalls noch ungewiss, doch wurde im Mittelmeer ein Weibchen gefangen, das 9 Junge in sich gehabt haben soll. Männchen erreichen die Geschlechtsreife mit einer Länge von 350 cm und einem Alter von ca. 9 bis 10 Jahren, Weibchen mit etwa 400 cm und einem Alter von etwa 12 bis 14 Jahren. Die Geburtsgröße scheint bei ca. 130 bis 150 cm zu liegen. Jungtiere zeigen ein schnelles Wachstum und werden im freien Wasser geboren. Weiße Haie mit einer Länge zwischen 5 und 6 m hatten ein geschätztes Alter von 21 bis 23 Jahren.


Nahrung

Weißer Hai mit aufgerissenem Rachen knapp über der Wasseroberfläche, Shark-Watching für Touristen, Süd-AustralienWeiße Haie fressen Robben, Seehunde, Seelöwen, andere Haiarten, Delphine, Schildkröten, Thunfische, Wale, Quallen und Vögel. Sie bevorzugen außerdem möglichst fettreiche Beute, um ihren Energiebedarf zu decken. In der Regel greift der Weiße Hai mit einer enormen Geschwindigkeit aus der Tiefe an. Er beißt einmal zu und lässt zunächst wieder von seinem Opfer ab, damit dieses verblutet. So verringert der Hai das Risiko, von dem Opfer in dessen Todeskampf verletzt zu werden und verausgabt sich nicht unnötig. Es kommt auch vor, dass ein Weißer Hai zubeißt, um ein mögliches Beutetier nach seinem Fettgehalt zu analysieren und greift normalerweise nur dann an, wenn sich der Energieverbrauch für den jeweiligen Angriff lohnt. Obwohl der Weiße Hai der größte Raubfisch der Welt ist, ist er nicht das größte Raubtier im Meer und kleinere Weiße Haie haben auch noch natürliche Feinde wie den Schwertwal (Orka). Es kommt nur sehr selten vor, dass ein Weißer Hai von Schwertwalen getötet wird, trotzdem wurde es schon beobachtet.


Größe
Weiße Haie können wahrscheinlich eine Länge bis zu sieben Metern erreichen (Sichtungen und Schätzungen anhand von Bissspuren), die durchschnittliche Größe liegt bei etwa 4,5 Metern. Einer der größten Weißen Haie, der jemals gefangen wurde (1945 vor der Küste Kubas) war 6,40 m lang und wog über 3200 kg.[2]


Relation zum Menschen
Verhalten in Menschennähe [Bearbeiten]Angriffe auf Menschen sind nicht wie häufig angenommen darauf zurückzuführen, dass die Haie Menschen mit Robben verwechseln, sondern wie neuere Forschungen ergeben haben, vor allem von dem Verhalten des Menschen abhängig. Weiße Haie neigen bevorzugt zu Angriffen, wenn die Objekte, die sie im Wasser sehen, Geräusche ausstoßen. Dabei genügen schon schnelle Bewegungen, die im Wasser als Geräusche übertragen und vom Hai wahrgenommen werden. Hektische Bewegungen erregen ebenfalls die Aufmerksamkeit des Hais, Experimente haben allerdings gezeigt, dass ein Weißer Hai bei der Wahl zwischen einer beweglichen Surferattrappe und einer Geräuschbox die Attrappe fast vollständig ignoriert, aber schon bald beginnt, sogenannte Gaumenbisse an die Box zu setzen. Gaumenbisse sind Testbisse, die dem Hai Informationen wie Beschaffenheit, Geschmack und Reaktionsfähigkeit über ein Objekt liefern. Selbst ein derartiger Biss kann einem Menschen schwere Verletzungen zufügen. Weiterhin sind Umgebung und Stimmung des Hais relevant: In dunklen Gewässern oder während einer Jagdphase sind Angriffe unabhängig von den anderen Faktoren sehr viel wahrscheinlicher. Man geht außerdem davon aus, dass einige der Angriffe, die dem Weißen Hai angerechnet werden, in Wirklichkeit auf das Konto des Bullenhais (Carcharhinus leucas, bis 3,5 Meter groß, mit Süßwasser-Ambitionen) oder auch des (allesfressenden) Tigerhais (Galeocerdo cuvieri) gehen.


Gefährdung durch den Menschen
Insbesondere der Roman Der weiße Hai (englischer Titel: Jaws) von Peter Benchley und dessen Verfilmung im Jahr 1975 durch Steven Spielberg führte zu einer krassen Überbewertung der Gefährlichkeit des Weißhaies für den Menschen, die dazu beitrug dass dieser mittlerweile vom Aussterben bedroht ist.

Möglicherweise ist das Aussterben des Weißen Hais nicht mehr zu verhindern. Die stetig schwindende Population an geschlechtsreifen Tieren lässt die Befürchtung aufkommen, dass diese Art nicht mehr über die kritische Masse an Individuen verfügt, um ein Überleben der Weißhaie auch in Zukunft noch sicher zu stellen. Anhand der durchschnittlichen Lebenserwartung von Weißhaien könnten daher in ca. 20-30 Jahren keine Weißhaie mehr in unseren Meeren existieren.


Der weiße Hai in der Gefangenschaft
Es ist sehr schwierig, diese Art in Aquarien zu halten. Die Tiere erleiden in Gefangenschaft einen erheblichen Orientierungsverlust (infolgedessen schwimmen sie z.B. gegen die Wände des Aquariums) und verweigern in der Regel bald darauf die Nahrungsaufnahme. Bis Herbst 2004 lag das Maximum bei 16 Tagen bis zum Tod des Hais. Im September 2004 gelang es einem Forscherteam des Monterey Bay Aquariums, einen weiblichen Hai, der zuvor in einem kommerziellen Fischernetz gefangen worden war, für 198 Tage zu halten. Der Hai avancierte in dieser Zeit zum Publikumsmagnet und half, Vorurteile abzubauen. Am 31. März 2005 wurde das Tier mit einem Sender freigelassen, doch bereits am 30. April 2005 verlor man den Kontakt. Am 31. August 2006 kam ein weiterer, diesmal männlicher, Weißer Hai ins Monterey Bay Aquarium. Dieser wurde nach 137 Tagen am 16. Januar 2007 in der Monterey Bay in die Freiheit entlassen. Er wurde mit einem kleinen elektronischen Speicherchip markiert, der am 16. April 2007 auftauchen und Informationen über das Wanderverhalten des frei gelassenen Hais geben sollte.
Letzte Aktualisierung: 06.01.2008 @ 16:43 
Hinzugefügt von: tacki1

Weißfisch(e)
Weißfische

Als Weißfische werden verschiedene meist kleinere, silbrig-weiß gefärbte Arten der Karpfenfische (Cyprinidae) zusammengefasst. Der Begriff stellt keine biologische Klassifikation dar, sondern gehört der Angler- und Küchensprache an. Gemeinhin werden jedoch die Arten der Unterfamilie Leuciscinae als Weißfische bezeichnet.

Weißfische sind oft sehr wohlschmeckend, doch ihr Fleisch enthält zahlreiche feine Gräten, weshalb sie als Speisefische nicht sehr geschätzt sind. Wenn man sie jedoch an den Seiten vom Rücken bis zum Bauch mit einem scharfen Messer in kurzen Abständen etwas einschneidet, werden die Gräten in kurze Stücke zerteilt, so dass sie sich gebraten oder gebacken gefahrlos und, ohne dass die Gräten zu spüren sind, verzehren lassen. Eine weitere traditionelle Zubereitungsart ist das Marinieren in Essig oder Zitronensaft, wodurch der Kalk in den Gräten aufgelöst und diese aufgeweicht werden.

Als Weißfische bezeichnet werden unter anderen Aland, Brachse (Brasse, Blei), Güster, Zobel, Zope, Frauennerfling, Perlfisch, Zährte, Döbel und Rapfen als einzige räuberische Art, Barbe, Mairenke, Schneider, Sichling, Elritze, Rotauge (Plötze), Rotfeder, Karausche, Giebel, Moderlieschen, Hasel, Gründling, Bitterling und Ukelei.

Weißfische gehören zusammen mit Karpfen und Schleien zu den Friedfischen, die im Gegensatz zu den Raubfischen sich nicht von anderen Fischen ernähren. Es werden entsprechend spezielle Angelmethoden angewendet, wie die Posenangelei mit Wagglerpose und Matchrute, das Feederangeln, Stippfischen usw.

Weißfische sind Beutefische von Hecht, Zander, Flussbarsch, Wels etc. und können aufgrund ihrer großen Population oft in Massen gefangen werden.

Unter Anglern gilt der Skanderborgsee in Dänemark als „See der Weißfisch-Weltrekorde“: 1996 fing dort der holländische Weltmeister im Wettkampfangeln, Bert van Gerven, 419 Pfund Weißfische (davon 90 Prozent Brachsen, der Rest Rotaugen) in fünf Stunden
Letzte Aktualisierung: 06.01.2008 @ 16:39 
Hinzugefügt von: tacki1

Wels
Ordnung: Silurformes
Familen: 29
Gattungen: ca. 400
Arten: ca. 2415
Kleinste Art: 12 mm Scolopax dolicholophia
Größte Art: Flusswels (Silurus glanis) bis 3 Meter

Der Flusswels (Silurus glanis), regional auch Waller, ist ein Süßwasserfisch mit einem breiten, flachen Kopf mit weitem Maul, zwei langen Bartfäden (Barteln) am Oberkiefer und vier kürzeren Barteln am Unterkiefer, einer langen und bis zur Schwanzflosse reichenden Afterflosse, einer kleinen und relativ weit vorne sitzenden Rückenflosse. Welse werden bis zu 80 Jahre alt und haben ein sehr gutes Gehör.

Die Laichzeit der Welse fällt in unseren Breiten auf Mai bis Juli.

Der Wels nimmt seine Nahrung bevorzugt im Freiwasser oder am Grund auf.
Er ernährt sich vor allem von Fischen, aber auch von Würmern, Schnecken, Insekten, Krebsen und mit zunehmender Größe auch von Fröschen, Mäusen, Ratten und verschiedenen am Wasser lebenden Vögeln, wie Enten.
Welse sind keine reinen Raubfische, sondern vielmehr Allesfresser und richten ihr Fressverhalten nach dem jeweiligen Nahrungsangebot.
Letzte Aktualisierung: 23.06.2007 @ 21:12 
Hinzugefügt von: Balticstar

Wolfsbarsch
Vorkommen: Mittelmeer, Atlantik, Nordsee - Küstenschwarmfisch, aktiver Räuber

Beute: Kleinschwarmfische (Sardienen, kl. Makrelen, Heringe etc., aber auch Taschenkrebse, Krabben etc.)

Ausrüstung/Köder: Die Einheimischen in Südeuropa fangen den Wolfsbarsch an einer Langleine (1,40 bis 1,80 Mono) mit 2 bis 3 Einzelhaken und (leider noch) lebenden Sardienen beköderten vom Boot aus. Als Angler ist man hervorraged mit einer "Meerforellen"- oder "Zander"- Ausrüstung gewappnet. Ruten mit ca. 3 Meter Länge zwischen 15 und 60 Gramm WG, Rolle 3000er oder 4000er, 10er bis 15er geflochtener Schnurr, Fluorcarbonvorfach (ein Muss - Wolfsbarsche sind Augenjäger und sehen im zB klaren Atlantikwasser hervorragend). Als Köder kommt alles in Frage, was die Meerforellen- und Zanderbox hergibt.

Gute Erfolge konnte ich schon mit 8 cm weiss-grünen und Glitzer besprengelten Gummifischen erzielen. Aber auch ein einfacher gelb/roter Twister brachte schon Fische. Super sind ohne wenn und aber helle Snaps-Modelle von 25 oder 30 Gramm.

Wo suchen: Wolfsbarsche sind Küstenfische und folgen den Kleinfischschwärmen wenn sie an der felsigen Küste entlangziehen (vor Stränden habe ich noch nie einen Wolfsbarsch gefangen, weder vom Boot noch vom Ufer aus). Besonders erfolgsversprechend sind Buchten bei dem bei auflaufendem Wasser Sardienenschärme hineingedrückt werden. Ist ein Schwarm so erst einmal von den Wolfsbarschen gestellt, ist das Spektakel meist nicht zu übersehen. Zumal sofort Möwen am Himmel auftauchen und zusammen mit den Wolfsbarschen die Sardienen richtig in die Zange nehmen.

Wolfsbarsche stehen gerne in Strömungen/Wirbeln. So können zB die Verwirbelungen hinter grossen Tonnen in Hafeneinfahrten ein Standort sein für kleinere Wolfsbarschgruppen (wenn sie mal nicht gerade im Freiwasser den Schwärmen einheizen). Ansonsten stehen sie in diesen (Ruhe-) Phasen gerne zwischen den Felsen und sind mit dem Spinnköder schwer zu erreichen.
Letzte Aktualisierung: 17.10.2013 @ 23:25 
Hinzugefügt von: PxDaumen

Mindestic GlosPro Version 1.2.2
Copyright © 2006 - 2007 Lucas Pawelczyk
Übersetzung captainslater

Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 07:50 Uhr.


Datenschutzerklärung | Impressum | Kontakt



© 2000 Anglerboard.de
Technical support by MLIT

Seite wurde generiert in 0,05787 Sekunden mit 9 Queries