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Dornhai(e)
Dornhai

Dornhai (Squalus acanthias)
Systematik
Unterklasse: Plattenkiemer (Elasmobranchii)
Überordnung: Squalea
Ordnung: Dornhaiartige (Squaliformes)
Familie: Dornhaie (Squalidae)
Gattung: Squalus
Art: Dornhai

Wissenschaftlicher Name
Squalus acanthias
Linnaeus, 1758
Der Dornhai (Squalus acanthias) ist ein Hai aus der Familie der Dornhaie (Squalidae), deren Gattung Squalus aus nur einer Art besteht, die allerdings die meisten Individuen unter den Haien stellt.

Der Dornhai hat einen schlanken, langgestreckten Körper mit spitzer Schnauze. Die Farbe von Rücken und Flanken variiert von dunkelgrau bis braun mit weißen Flecken, die Bauchseite ist hell. Vor jeder seiner beiden Rückenflossen befindet sich ein spitzer Dorn – daher der Name –, der über eine Furche mit einer Giftdrüse verbunden ist. Dornhaie werden etwa einen Meter lang und erreichen ein Gewicht von bis zu zehn Kilogramm, selten darüber. Sie leben in einer Tiefe von 50 bis 200 Metern und treten weltweit in gewaltigen Schwärmen auf.

Dornhaie können über 20 Jahre alt werden. Erst nach zehn Jahren werden sie geschlechtsreif. Die Weibchen sind dann etwa 75 bis 90 Zentimeter, die Männchen 60 bis 80 Zentimeter lang. Nach einer inneren Befruchtung durch Kopulation bilden sich im Weibchen Eikapseln mit bis zu sechs Eiern. Die Embryonen schlüpfen bereits im Mutterleib aus ihren Eikapseln und entwickeln sich in der Gebärmutterregion bis zur Geburtsgröße von 20 bis 30 Zentimetern (Ovoviviparie). Nach 18 bis 22 Monaten werden etwa zwei bis elf Junge geboren.

Aufgrund dieser langsamen Vermehrung sind sie, wie viele andere Haiarten auch, besonders durch Überfischung bedroht und stehen auf der Roten Liste gefährdeter Arten.

Die grätenfreien Rückenstücke des Dornhais kommen in Deutschland als Seeaal auf den Markt. Die Bauchlappen werden geräuchert als Schillerlocken gehandelt.
Letzte Aktualisierung: 06.01.2008 @ 16:44 
Hinzugefügt von: tacki1

Dorsch
Die deutschen Namen für diesen Meeresbewohner sind verwirrend, da für ein und dieselbe Art diverse Namen zu finden sind. Hinter Dorsch und Kabeljau verbirgt sich der Dorsch (Gadus morhua), ob in Nord- oder Ostsee beheimatet spielt da keine Rolle. Mancherorts bezeichnet man den noch nicht geschlechtsreifen Kabeljau als Dorsch. Der aufgrund seiner markanten Färbung sogenannte „Ostseeleopard“ ernährt sich hauptsächlich von Krebsen, Würmern und anderen Weichtieren. Er kommt im gesamten nordatlantischen Raum vor und bewohnt hier das Flachwasser ebenso wie Tiefen von bis zu 600 Meter.
Form und Aussehen der Dorsche

Der Dorsch hat einen lang gestreckten Körper mit drei dicht beieinander stehenden und abgerundeten Rückenflossen sowie einer Bauch- und zwei Afterflossen und einem im Verhältnis zum Körper sehr großen Kopf. Der typische Kinnfaden (Bartel) aller Dorsche ist lang und kräftig. Die Seitenlinie ist deutlich zu erkennen. Die Färbung des Kabeljaus ist uneinheitlich, meist ein grünlich, bräunlich oder rötlich gefärbtes Fleckenmuster, wobei die Bauchseite hell ist.
Größe und Wachstum des Dorsches

Dorsche werden bis zu 1,50 Meter lang und erreichen dabei enorme Gewichte von über 40 kg. Die Durchschnittsgrößen in der westlichen Ostsee sind jedoch deutlich geringer. Bevor der Kabeljaubestand durch Überfischung Ende des 20. Jahrhunderts erheblich dezimiert wurde, konnten ausgewachsene atlantische Dorsche zwei Meter lang und bis zu 100 kg schwer werden. In der Nord- und Ostsee liegt das durchschnittliche Gewicht des Dorschs zwischen zwei und vier Kilogramm.
Der Dorsch und sein Lebenszyklus

Der Dorsch ist ein Wanderfisch, der stark von Umwelteinflüssen abhängig ist. Wenn sie auf Nahrungssuche sind, halten sich die Fische in kälteren Regionen auf, zum Laichen ziehen sie gen Süden in wärmere Regionen. Die Jungfische ernähren sich von Kleintieren wie Krebsen, Muscheln, Krabben und Kleinfischen. Der ausgewachsene Kabeljau ist ein Räuber, der auch Heringsschwärme kilometerweit verfolgt. Dorsche wachsen recht schnell (im ersten Jahr auf 14 cm, im zweiten bis auf 28 cm und im fünften Jahr auf 54 cm Länge). Auch bei dem Thema Laichreife wird wieder klar, wie sehr dieser Fisch von Umweltfaktoren beeinflusst wird: Wird der Dorsch der Ostsee schon bei ca. 40 cm Größe laichreif, werden seine Artgenossen in kälteren Regionen erst bei ca. 70 cm geschlechtsreif. Die Laichzeit in deutschen Gewässern erstreckt sich von Januar bis Mai. Der Dorsch ist ein hervorragender Speisefisch. Sein festes und mageres Fleisch kann man auf unterschiedlichste Art und Weise verarbeiten. Als Delikatesse gilt auch der fisch geräucherte Rogen.
Tipps zum Angeln auf Dorsch

Dem Dorsch kann auf verschiedenste Art und Weise nachgestellt werden, hier kurze Zusammenfassungen zum Fischen von Land und See. Die beste Zeit zum Dorschangeln ist September bis Mai. Brandungsangeln auf Dorsch: Typischer Weise mit langen, schweren Ruten (um 4 m / bis 250 gr. Wurfgewicht) und großen Weitwurfrollen, da die Wurfweite ein entscheidender Faktor sein kann. Es wird mit monofiler wie auch geflochtener Schnur gefischt, beide haben ihre Vorzüge, Monofile in Abriebfestigkeit und Dehnungseigenschaften, die Geflochtene liegt im Punkt Wurfweite jedoch weit vorn. Um die Belastung der schweren Bleie abzufedern wird beiden Schnurarten eine sogenannte Schlagschnur vorgeschaltet (ca. 3 Rutenlängen). Als Montage dienen klassische Brandungsvorfächer, die mit Wattwürmern beködert werden. Eine Wattwurmnadel ist hier für die bessere Haltbarkeit auf dem Haken zu empfehlen.

Auch vom Land aus kann man dem Dorsch mit der Spinnrute nachstellen. Küstenwobbler und Blinker bringen hier Erfolg, vor allem in den Abendstunden.

Die besten Aussichten auf Erfolg auch hinsichtlich der Größe hat man jedoch vom Boot. Hier kann entweder aktiv mit der leichten Pilkrute mit Pilkern, Jigs und Shads gefischt werden, mit der Drop-Shot Montage oder auf Grund mit der Nachläufermontage . Hier werden die Vorfächer dann wieder mit Wattwürmern bestückt.
Letzte Aktualisierung: 03.07.2015 @ 02:11 
Hinzugefügt von: nikobellic1887

Döbel
Auch: Auch Aitel oder "Dickkopf" genannt.
Köder: Made, Wurm, Käse, Kirsche, Teig, Pflaumen, Trauben, Heuschrecke, kleine Spinner, Wobbler oder Twister, Trockenfliegen, Nassfliegen, Nymphen, Streamer.
Methode: Matchangeln, Grundageln, Spinnfischen, freie Leine, Fliegenfischen, Stippfischen.
Gerät: Allroundrute mit einem Wg von 10-50gr. oder eine Spinnrute mit Wg. von 10-40Gr.
Gerät Fliegenfischen: Rute ab AFTMA 3-7 gewässerabhänige Länge.
Wann: Jede Tageszeit.
Wo: In Bächen/Flüßen und in fast allen Seen in Deutschland.
Schnur: 18er-25er.
Haken: 4-12.
Letzte Aktualisierung: 16.05.2007 @ 21:21 
Hinzugefügt von: Feeder-Freak

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