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04.10 auf 05.10 Eine weitere Nacht

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Veröffentlicht: 12.10.2014 um 13:40 von WallerChris
Aktualisiert: 12.10.2014 um 13:45 von WallerChris (unvollständig Veröffentlicht)

Da Martin eine Petroleumheizung gekauft hatte, beschlossen wir wieder eine weitere Nacht einzulegen.
Also Sachen gepackt und ab ans Wasser.

Trotz schönem Wetter war es relativ kühl und wir erwarteten uns nicht viel.
Die Zeit verging und wir hatten keinen einzigen Biss. Doch als die Nacht noch jung war starteten wir eine kleine Futterkampagne.
Kurze Zeit später hatte Martin den ersten Run. Der Fisch war jedoch so schlau, das er in einen umgefallen Baum schwamm und den Haken abschüttelte.
Macht nichts und Rute neu ausgebracht.

Wieder ein Run und Martin konnte einen schönen Spiegler landen.


Danach herrschte wieder stille und Martin legte sich schlafen.
Als er einen Biss bekam, rannte ich los und nahm für ihn Kontakt auf. Als er endlich an seinen Ruten ankam übergab ich ihm die Rute und er legte los.
Doch das Glück war uns nicht hold und auch dieser Fisch stieg aus.
Martin begann etwas zu verzweifeln als ich zu ihm sagte, du hast wenigstens Bisse bei mir tut sich gar nichts.
Nachgefüttert und Rute wieder ausgebracht legte er sich wieder schlafen. Doch nicht lange...
Erneut ein Biss und ich nahm wieder Kontakt für ihn auf. Der Fisch stieg jedoch gleich nach der Kontaktaufnahme aus....

Müde und deprimiert legten wir uns beide schlafen und hofften noch auf ein besseres Ergebnis.
Doch der Rest der Nacht blieb ruhig und so konnte ich meine Gedanken etwas schweifen lassen und entspannen.

Morgens um 7 Uhr aufgestanden und festgestellt, dass die Fische heute schlauer waren als wir..

Und so holte ich meine Ruten ein und beköderte sie neu. Wieder ausgebracht sprach ich mit Martin wann wir heute zusammenpacken wollen.
Einige Zeit verging und wir beschlossen es gut sein zu lassen. Also angefangen das Nachtlager wegzupacken und zu verstauen.
Danach waren die Ruten dran, doch soweit kam ich gar nicht.
Als ich am einholen meiner rechten Rute war merkte ich wie meine linke anfing sich seitlich wegzubiegen.
Geistesgegenwärtig reagierte ich und knallte die Rute auf den Rod Pod und nahm die andere in die Hand.

Uff was hat da gebissen? Der Fisch zog einfach nur konstant Schnur von der Rolle und legte sich vermeintlich am Boden ab.
Ich sagte zu Martin "Ich glaub das ist ein Wels. Der hat sich aufm Boden gelegt."

Ich drehte die Bremse weiter zu und zog mal richtig kräftig an. Doch keine Reaktion des Fisches.
Plötzlich fiel mir auf, das eine Begrenzungsboje auf und ab hüpfte.
Da dachte ich mir nur, omg das darf doch nicht wahr sein. Da bekommst einen einzigen Biss und dann versemmelst den auch noch...

Etwas deprimiert versuchte ich meine Montage aus den Seilen zu befreien, als plötzlich wieder Bewegung in den Drill kam.
Vor lauter Glück musste ich "Yes" rufen während ich den Fisch weiter drillte.
Nach etwa 40 Minuten sahen wir den Fisch das erste Mal und waren vollends begeistert.
Ein riesen Schuppenkarpfen zeigte sich uns kurz nur um dann wieder in der Tiefe zu verschwinden.
Nochmals 10 Minuten später hatte ich den Fisch bereit zum Keschern und Martin leistete allerbeste Arbeit.

Nun war ich mehr als erleichtert als er so auf der Matte lag.
Martin wog den Fisch und ich bekam das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.
10 kg und 87 cm lang präsentierte sich dieser makellose Karpfen.
Nun noch schnell ein paar Fotos schießen und er dürfte wieder schwimmen.

Von meiner stützenden Hand gehalten erholte er sich schnell und schwamm mit einem riesen Satz wieder in sein tiefes Reich zurück.
Erleichtert und erschöpft packte ich sogleich mein verbliebenes Gerät zusammen und wir begaben uns wieder einmal auf den Heimweg.

So long und tight lines wünschen euch Martin und Christoph
Immer auf dem laufenden seit Ihr auf unserem Blog: http://www.makirsch.at/blog/
Kategorie: Kategorielos
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