Udo Mundt
07.09.2002, 21:00
Heute habe ich es entlich mal wieder geschaft zum Zanderangeln an die Unterweser zu fahren. Mein Ziel war wie immer der Yachthafen in Hasenbühren in Bremen. Zwei Stunden vor Flut ist eine gute Zeit. Ein 10cm Twister am 14 Grammkopf tastet die Bodenstruckturen der Weser ab.
Ein Kurzer Ruck in der Rute kündigt den ersten Fischkontakt an,wieder losgelassen,verflucht!!, aber ich werde dich schon kriegen. Wieder ein kurzer Kontakt, wieder kein Fisch.
Haken wird kontrolliert, ist immer noch scharf. Also Köderwechsel. Ein Grüngelber Gummifisch am 10 Grammkopf
soll den Erfolg bringen. Während ich mit meinem Gummifisch den Wesergrund weiter abklopfe bemerke ich kurz hintereinander einen größeren Schwall an der Wasseroberfläche.Kurz darauf spritzen kleine Fische auseinander.Da ist doch einer am Jagen!!!
Anstatt den Gummifisch wieder zum Grund zu schicken überwerfe ich die letzteSchwallstelle und führe ihn zügig
dicht unter der Oberfläche.
Ein Schlag, ein Schwall, ich sehe eine helle Flanke aufblitzen der Fisch hängt. Die Rute biegt sich beänstigend,
die Rolle gibt beständig Schnur frei.
Rute hochhalten und abwarten bis die erste Flucht vorbei ist. Langsam heranpumpen ... doch schon wieder gibt die Rolle schnur frei. Nach mehreren beherzten Fluchten erlahmt
der Widerstand des Fisches. Ich kann ihn zum erstenmal sehen.
Es ist ein großer Rapfen. Noch einpaar kleine Fluchten und der Fisch liegt im Kescher.
66cm zeigt das Maßband an. Fisch abhaken und schonend zurück.
Schade kein Fotoapparat dabei.
So endete das Zanderangeln mit meinem größten Rapfen.
Gruß
Udo
Ein Kurzer Ruck in der Rute kündigt den ersten Fischkontakt an,wieder losgelassen,verflucht!!, aber ich werde dich schon kriegen. Wieder ein kurzer Kontakt, wieder kein Fisch.
Haken wird kontrolliert, ist immer noch scharf. Also Köderwechsel. Ein Grüngelber Gummifisch am 10 Grammkopf
soll den Erfolg bringen. Während ich mit meinem Gummifisch den Wesergrund weiter abklopfe bemerke ich kurz hintereinander einen größeren Schwall an der Wasseroberfläche.Kurz darauf spritzen kleine Fische auseinander.Da ist doch einer am Jagen!!!
Anstatt den Gummifisch wieder zum Grund zu schicken überwerfe ich die letzteSchwallstelle und führe ihn zügig
dicht unter der Oberfläche.
Ein Schlag, ein Schwall, ich sehe eine helle Flanke aufblitzen der Fisch hängt. Die Rute biegt sich beänstigend,
die Rolle gibt beständig Schnur frei.
Rute hochhalten und abwarten bis die erste Flucht vorbei ist. Langsam heranpumpen ... doch schon wieder gibt die Rolle schnur frei. Nach mehreren beherzten Fluchten erlahmt
der Widerstand des Fisches. Ich kann ihn zum erstenmal sehen.
Es ist ein großer Rapfen. Noch einpaar kleine Fluchten und der Fisch liegt im Kescher.
66cm zeigt das Maßband an. Fisch abhaken und schonend zurück.
Schade kein Fotoapparat dabei.
So endete das Zanderangeln mit meinem größten Rapfen.
Gruß
Udo