hsobolewski
25.08.2002, 20:10
Wie schon gesagt ging es am nächsten Tag in der aller hergottsfrüh raus. es soll nur ein paar Stunden sein. Bis es halt wieder sau heis wird. An dem top Platz von Gestern angekommen sahen wir schon. Keine Möwen die aufgeregt nach Fischen tachen. Alles wie betäubt. Macht nichts sagten wir uns, es müssen Fische dasein. So viele können ja garnicht so schnell weg sein. In den Wassertiefen von bis zu 60m waren aber nur kleine Dorsche, die wieder zurückgesetzt wurden. Da viel uns erst so richtig auf das wir gester fast keine Trifft hatten. Dies ist Heute ganz anderst. Es trieb ob wohl Windstill sehr schnel. Dies kannten wir schon vom vorigen Jahr so. Und im nuh waren wir über tieferen Wasser. Ab eine tiefe von 80m stellten sich langsam schöne Dorsche ein. Dies haten mit einm durchschnittlichen Gewicht von 8pfd schon eine größe die ansehnlich war. Woh sind die Schellfische fragen wir uns die waren doch in so einer Masse die können ja garnicht weg sein. Man sah auch nichts auf dem Echolot das darauf schließen liese. Als die fischkisten langsam voll wurden ging es richtung Heimat. Wir sagten uns einen Stop da und noch, aber nicht mehr lang. Es war schon 8 Uhr und die Hitze kamm auch schon langsam. Also gesagt getan. etwa 1km weiter bei etwa 160m Wassertiefe einen Stop eingelegt und nach Fischen ausschau gehalten. Was ist den das auf dem Bildschirm. Lauter grulienien im Mittelwaser bei etwa 80m. Fische sind das nicht. Ach da tauchen ja immerwieder auch Fische auf. Dan mal runter, schauen was da so alles geschied. Dan bei etwa 80m angekommen das gleiche Spiel wie schon so oft vorher. Der Pilker stieg wieder Treppen. Au..... das Tut ja weh wird so mancher Fisch gesagt haben den der Pilker auf den Kopf gefallen ist. Der erste Fisch ist oben. es sind wieder unsere Schellfische. Immernoch in der Stadlichen größe von 6-8pfd. Es schud so aus als ob alle ein Jahrgang wären. Nicht einer der deutlich kleiner wäre. Den ersten naahmen wir den Mageninhald raus beim Ausnehmen. Jetzt wissen wir waas für eine grauschleier das Echolot angezeigt hat und in den nächsten 8 Tagen anzeigt. Es sind weise Schrimps. Ganz kleine vileicht 2-3cm groß. Das müssen Massen sein da sie fast im ganzen Bereich (20kmx10km) zu sehen waren. Und immer in etwa 80m Tiefe. Bei allen weiteren Stops stellte sich das gleich Ergebnis ein. Fast zu glauben das es egal ist woh man Gefischt hätte. Es standen überall Fisch. Wahnsin kann ich da nur sagen. :z Hopala schon wieder ist es 12 Uhr und wir haben uns geschworen nicht solange trausen zu bleiben. Schnell Heim und die Fische versorgen.
Am Abend ging es wieder raus, aber nur in den Fjord hinein. Bei Null Wind, Null Trifft, strahlendem Sonnenschein ,angenehmen 28grad und top laune nahmen wir uns vor einmal sehr Tief zu Fischen. Nun erst einmal eine Köhler fangen als Köder. Das war nicht einfach. DA kann man nur lachen . Letztes Jahr waren an allen ecken Köhler, und Heuer fast keine. Entlich hatten wir etliche und es kann los gehen. Ein einfaches System mit drei Haken die mit einem leuchtschlauch überzogen waren ging es ab in die Tiefe bis 230m. Ein schlechtes gewissen haatte ich schon, da es auf dem Echolot kein erkenbares Echo gab. Aber hier gab es doch immer einige brauchbare Fische. Da müssen doch noch welche da sein. Unter angekommen bemerkte Helmut als erstes: Warum geht mein Pilker die letzten 3-5m so langsam? Ich sah ja keinen Grund auf dem Echolot. Das war der Schwarm von Rotbarschen. Geraden unten angekommen schon ging es los. Es rüttelt und schüttelt in den Ruten. Das diese kleinen Rotbarsche so fest beisen hatte ich vom Vorjahr nicht so in errinnerung. Nun ging es den langen Weg nach oben. Man geht das schwer. Ich habe dorch nur 4 Anbissstellen? Thomas war der erste der seine Montage und somit den ersten Fisch sah. Man sind das große Rotbarsche. Toll :z :z Etwa um die 2-4pfd. Da braucht man sich nicht zu wundern warum es so stark biss und es dann so schwer ging. Die Fischkiste war schneller voll als erwartet. Noch ein Bierchen zum Wohl und dan ging es ab nach Hause. Es soll noch viel besser kommen an diesen Platz.
Am Abend ging es wieder raus, aber nur in den Fjord hinein. Bei Null Wind, Null Trifft, strahlendem Sonnenschein ,angenehmen 28grad und top laune nahmen wir uns vor einmal sehr Tief zu Fischen. Nun erst einmal eine Köhler fangen als Köder. Das war nicht einfach. DA kann man nur lachen . Letztes Jahr waren an allen ecken Köhler, und Heuer fast keine. Entlich hatten wir etliche und es kann los gehen. Ein einfaches System mit drei Haken die mit einem leuchtschlauch überzogen waren ging es ab in die Tiefe bis 230m. Ein schlechtes gewissen haatte ich schon, da es auf dem Echolot kein erkenbares Echo gab. Aber hier gab es doch immer einige brauchbare Fische. Da müssen doch noch welche da sein. Unter angekommen bemerkte Helmut als erstes: Warum geht mein Pilker die letzten 3-5m so langsam? Ich sah ja keinen Grund auf dem Echolot. Das war der Schwarm von Rotbarschen. Geraden unten angekommen schon ging es los. Es rüttelt und schüttelt in den Ruten. Das diese kleinen Rotbarsche so fest beisen hatte ich vom Vorjahr nicht so in errinnerung. Nun ging es den langen Weg nach oben. Man geht das schwer. Ich habe dorch nur 4 Anbissstellen? Thomas war der erste der seine Montage und somit den ersten Fisch sah. Man sind das große Rotbarsche. Toll :z :z Etwa um die 2-4pfd. Da braucht man sich nicht zu wundern warum es so stark biss und es dann so schwer ging. Die Fischkiste war schneller voll als erwartet. Noch ein Bierchen zum Wohl und dan ging es ab nach Hause. Es soll noch viel besser kommen an diesen Platz.