Siff-Cop
02.11.2004, 11:55
Dag Hengelfrienden
Wir waren am Samstag mal wider an einem für uns neuem Gewässer in Holland. Und zwar waren wir nach einem Tipp von Mac Gill darauf aufmerksam geworden. Und sind am Samstag einfach mal um 6:00 hingefahren. Da es noch sehr dunkel und sehr nebelig war, Nebel heißt auf Niederländisch übrigens „mist", haben wir einiges gebraucht bis wir durch denn mist waren und endlich am Wasser waren. Wir kannten uns dort garnicht aus und sind erstmal ein wenig rumgeschlichen und zur Maas gegangen. Haben uns aber dann entschieden am See zu Angeln. Dieser See "Visplas" sah für uns gar nicht so groß aus und wir haben direkt in der Nähe der Autos aufgebaut und brauchten dann unseren Kram nicht soweit schleppen, diese unsere Faulheit sollte sich noch auszahlen. Nachdem wir unsere Ruten aufgebaut hatte und mit t. Köderfisch bestückten zog sich der mist immer mehr zu, so das wir nur noch 1m weit gucken konnten. Wir saßen als dort in der Dunkelheit und im undurchschaubaren Nebel es war echt ein wenig unheimlich und spannend zu gleich, einfach ne geile Atmosphäre Alder!
Da wir das Gewässer rein gar nicht kannten und auch nicht sehen konnten malten wir uns eigentlich nicht soviel aus aber es ist bei uns ein unausgesprochenes Gesetz dies mit keiner Silbe zu erwähnen. Jeder von uns hatte also eine Rute mit t. Köfi auf Grund liegen und spinnten mit Gufi’s. Dann nach 1 Stunden gab’s ein leichtes piep vom Bissanzeiger meines Bruders. Wir dachten zuerst naja bestimmt der Wind. Aber nach ein paar Sekunden gab’s noch mal ein zaghaftes piep, piep und mein Bruder hockte sich neben seine Grundrute und beobachtete die Schnur. Und dann ging sie ab und er griff nach der Rute, schloss denn Freilauf und ließ einen beherzten Anschlag folgen. Es kamen nur noch die Worte raus ich hab was. Der Drill war eigentlich nicht sehr spannend er dauerte so 8 Minuten und wir konnten erst zum Schluss sehen um was für einen Fisch es sicht Handelt, wegen dem ganzen mist. Wir erkannten also das es sich um eine Zander handelte nachdem ich das Tier gekechert hatte legte meine Bruder seine Rute bei Seite und sprang mir Wort wörtlich in die Arme und freute sich wie ein Schneekönig oder sollte ich besser sagen wie ein „Mist-„ König.
Was für ein Tier, da der Zander maßig war haben wir ihn betäubt und nen Kehlschnitt gesetzt und gemessen. Er war genau 70 cm lang und wog knappe 5kg. Man das war ein strahlen auf denn Gesicht meines Bruder.
Leider tat sich denn ganzen Tag nicht mehr viel eine paar Fehlbisse gab’s schon noch aber so richtig bekam nur, wie kann es anders sein, mein Bruder wieder einen Biß auf die Grundrute dieser kam viel heftiger als der erste. Es gingen ein paar Meter Schnur über denn Freilauf bevor er an der Rute war und direkt denn Anschlag setzte. Danach ging es weiter mit der Flucht und mein Bruder sagte verblüffender weise, der ist noch größer das merke ich. Noch größer ....?????
Bis zu diesem Biss war es mittlerweile 13:00 und der Nebel hatte sich vollkommen verdrückt und die Sonne stand am Himmel und brachte uns noch mal, viehleicht zum letzten mal diese Jahr, zum Schwitzen und zu einer Gesichtsbräune. Also mein Bruder wieder im Kampf mit dem Fisch, es dauerte so 8 Minuten bis sicher der Räuber zum erstenmal zeigte und wir hielten ihn auch für einen Zander der noch größer war. Aber als er näher zum Kescher kam, sahen wir aha doch eine Hecht und was für einer, ich leistete wieder Kescher Hilfe und der Riese war gelandet. Ich rief sofort „Meter", das ist ein „Meter". Nachdem wir diesen Riesen vom Hacken befreite hatten und meine Bruder die Zähne von Meister ESOX zu spüren bekommen hatte und aus einer kleinen Wunde blutete wie ein „Schw..n". Kam unser Maßband zum Einsatz und es reichte gerade so aus da es nur eine max. Skala von einem Meter hat. Wir konnten dann doch noch die 97cm ablesen. Tja schade 3 cm bis zur 1 Metermarke.
Aber uns war das egal auch das bis Abend nichts mehr gebissen hat. Wir waren alle 3 Glücklich das es heute 2 persönliche Rekorde auf einen Streich gab. Das waren die größten Fische bisher und das an einem Gewässer das wir nicht kannten und bis zum Mittag nicht sehen konnten. Ich und der Kumpel waren trotzdem so froh über die Fische als hätten wir sie selbst gefangen.:q :q
PS: Nochmal vielen dank an McGill für denn Gewässer Tipp, da waren wir nicht zum letzten mal.
Gruß De OPA
(De Oirsbecker Pothai-Angler)
Wir waren am Samstag mal wider an einem für uns neuem Gewässer in Holland. Und zwar waren wir nach einem Tipp von Mac Gill darauf aufmerksam geworden. Und sind am Samstag einfach mal um 6:00 hingefahren. Da es noch sehr dunkel und sehr nebelig war, Nebel heißt auf Niederländisch übrigens „mist", haben wir einiges gebraucht bis wir durch denn mist waren und endlich am Wasser waren. Wir kannten uns dort garnicht aus und sind erstmal ein wenig rumgeschlichen und zur Maas gegangen. Haben uns aber dann entschieden am See zu Angeln. Dieser See "Visplas" sah für uns gar nicht so groß aus und wir haben direkt in der Nähe der Autos aufgebaut und brauchten dann unseren Kram nicht soweit schleppen, diese unsere Faulheit sollte sich noch auszahlen. Nachdem wir unsere Ruten aufgebaut hatte und mit t. Köderfisch bestückten zog sich der mist immer mehr zu, so das wir nur noch 1m weit gucken konnten. Wir saßen als dort in der Dunkelheit und im undurchschaubaren Nebel es war echt ein wenig unheimlich und spannend zu gleich, einfach ne geile Atmosphäre Alder!
Da wir das Gewässer rein gar nicht kannten und auch nicht sehen konnten malten wir uns eigentlich nicht soviel aus aber es ist bei uns ein unausgesprochenes Gesetz dies mit keiner Silbe zu erwähnen. Jeder von uns hatte also eine Rute mit t. Köfi auf Grund liegen und spinnten mit Gufi’s. Dann nach 1 Stunden gab’s ein leichtes piep vom Bissanzeiger meines Bruders. Wir dachten zuerst naja bestimmt der Wind. Aber nach ein paar Sekunden gab’s noch mal ein zaghaftes piep, piep und mein Bruder hockte sich neben seine Grundrute und beobachtete die Schnur. Und dann ging sie ab und er griff nach der Rute, schloss denn Freilauf und ließ einen beherzten Anschlag folgen. Es kamen nur noch die Worte raus ich hab was. Der Drill war eigentlich nicht sehr spannend er dauerte so 8 Minuten und wir konnten erst zum Schluss sehen um was für einen Fisch es sicht Handelt, wegen dem ganzen mist. Wir erkannten also das es sich um eine Zander handelte nachdem ich das Tier gekechert hatte legte meine Bruder seine Rute bei Seite und sprang mir Wort wörtlich in die Arme und freute sich wie ein Schneekönig oder sollte ich besser sagen wie ein „Mist-„ König.
Was für ein Tier, da der Zander maßig war haben wir ihn betäubt und nen Kehlschnitt gesetzt und gemessen. Er war genau 70 cm lang und wog knappe 5kg. Man das war ein strahlen auf denn Gesicht meines Bruder.
Leider tat sich denn ganzen Tag nicht mehr viel eine paar Fehlbisse gab’s schon noch aber so richtig bekam nur, wie kann es anders sein, mein Bruder wieder einen Biß auf die Grundrute dieser kam viel heftiger als der erste. Es gingen ein paar Meter Schnur über denn Freilauf bevor er an der Rute war und direkt denn Anschlag setzte. Danach ging es weiter mit der Flucht und mein Bruder sagte verblüffender weise, der ist noch größer das merke ich. Noch größer ....?????
Bis zu diesem Biss war es mittlerweile 13:00 und der Nebel hatte sich vollkommen verdrückt und die Sonne stand am Himmel und brachte uns noch mal, viehleicht zum letzten mal diese Jahr, zum Schwitzen und zu einer Gesichtsbräune. Also mein Bruder wieder im Kampf mit dem Fisch, es dauerte so 8 Minuten bis sicher der Räuber zum erstenmal zeigte und wir hielten ihn auch für einen Zander der noch größer war. Aber als er näher zum Kescher kam, sahen wir aha doch eine Hecht und was für einer, ich leistete wieder Kescher Hilfe und der Riese war gelandet. Ich rief sofort „Meter", das ist ein „Meter". Nachdem wir diesen Riesen vom Hacken befreite hatten und meine Bruder die Zähne von Meister ESOX zu spüren bekommen hatte und aus einer kleinen Wunde blutete wie ein „Schw..n". Kam unser Maßband zum Einsatz und es reichte gerade so aus da es nur eine max. Skala von einem Meter hat. Wir konnten dann doch noch die 97cm ablesen. Tja schade 3 cm bis zur 1 Metermarke.
Aber uns war das egal auch das bis Abend nichts mehr gebissen hat. Wir waren alle 3 Glücklich das es heute 2 persönliche Rekorde auf einen Streich gab. Das waren die größten Fische bisher und das an einem Gewässer das wir nicht kannten und bis zum Mittag nicht sehen konnten. Ich und der Kumpel waren trotzdem so froh über die Fische als hätten wir sie selbst gefangen.:q :q
PS: Nochmal vielen dank an McGill für denn Gewässer Tipp, da waren wir nicht zum letzten mal.
Gruß De OPA
(De Oirsbecker Pothai-Angler)