Um die vollständige Version des Beitrags (mit allen Bildern und Grafiken) anzuzeigen, bitte auf den Titel klicken : Wenn es nacht´s in der rute knallt !!
Carp_hunter19
13.06.2004, 23:40
Hi leute, da ich freitag abend´s angeln war mit nem kollegen auf aal in der aa mündung der ems, habe ich folgendes erlebt und zwar,ich habe einen 7cm köfi in die aa gelegt mit der stellrute die eigentlich für Aal gedacht war,aber plötzlich um 00:32 ging die rute ab und ich hob sie hoch nach dem knall in der spitze,ich verspührte eine wahnsinnige kraft eines fisches,ok alles ging bisher gut ich machte die bremse auf und lies ihn etwas abziehen bis es einmal einen schuss von sich gab es war meine schnur#q (leider gottes war ein busch in der Aa) Nun frag ich mich was es gewesen sein könnte evtl. ein hecht,was ich nicht glaub um die zeit oder halt ein großer Zander,nun möcht ich von euch ein paar erlebnisse oder erfahrungen haben was es gewesen sein könnte und ob es überhaupt solche fische in der aa gibt,wie gesagt es ist ne mündung zu aa ein paar meter wird es breiter und fliesst in die ems rein,aber es ist ca 1m 1,20 ca tief und kann es mir nicht wirklich vorstellen.#c
Franz_16
14.06.2004, 14:21
Wenn es nacht´s in der rute knallt !!
würde ich auf jeden Fall nicht zum Angeln gehen :q ;)
Ich vermute, dass es entweder eine starke Barbe, ein großer Aal oder ein Waller gewesen ist....
Ich denke auch das es ein Waller war.
Wenn die sich in Bewegung setzen kommt eine gewaltige Kraft ins Schwimmen.
Ossipeter
14.06.2004, 23:44
Mensch Micha! wo kommt denn der Wels her??
anglermeister17
17.06.2004, 21:35
Welche schnur haste denn draufgehabt? Hilft enorm weiter, wenn du uns das sagen könntest...
KOF!!!
1a-angelshop.de
17.06.2004, 21:47
...und was für ein Busch war es?
glatter riss der hauptschnur - oder Knoten?
Also bei einer 30er mono die sicher mindestens beim Aal-angeln drauf war und nem Busch ohne scharfe Äste wars nach meiner meinung sicher kein Aal!
Der hätte sich eher im Grund eingegraben - also wohl doch eher ein Fisch der durch seine Körpermasse am Grund in der Lage ist das übliche Aalgeschirr zu sprengen! mein Tipp- Waller!?
@ Ossipeter
Aus einem Weiher der nichtmal sooo sehr weit weg von Dir ist. :m
Sailfisch
17.06.2004, 22:02
@ Franz
Barbe auf KöFi???
@ All
Tippe auf Waller oder Hecht. Das Hechte nur am Tag beißen ist ein hartnäckiges aber trotzdem falsches Gerücht. Habe schon einige in der Nacht erlegen können und auch Kollegen haben einige in der Nacht gefangen.
Franz_16
17.06.2004, 22:06
Sailfisch
na logo... ist ähnlich wie beim Döbel, der packt ja auch schon mal nen "aalköfi" ;)
Barbe kannst du aber in der Region ausschließen, ist zumindest sehr unwarscheinlich.
Vielleicht sind die STöre zurück in der Ems ;)
Barben sind in unsere Gegend absolut nichts auszuschließen... Ganz im Gegenteil...
Allerdings glaube ich auch das es sich evtl um einen Waller gehandelt haben könnte. Waller kommen hier bei uns in letzter Zeit immer häufiger vor. Selbst in den Reusen werden kleine Waller gefangen, wodurch auch die nautürliche Vermehrung bewiesen ist...
Ich habe vor 2 oder 3 Wochen noch mit jemanden gesprochen der angeblich schon einen Waller in der AA (ja, so heißt der kleine Fluss) gefangen hat. Ob das stimmt oder nicht, kann ich nicht beurteilen...
Ich selber habe letztes Wochenende auch noch in der AA geangelt, aber leider nichts gefangen... Nicht mal einen Aal... Und das obwohl die AA so Aal verseucht sein soll....
feinripp
07.07.2004, 15:14
Hehe, jau das erinnert mich an eine Begebenheit vor Jahren am Rhein bei Budenheim.
Ich hab meine Grundangel reingezogen mit Tauwurm dran, weil ich dringend austreten und eh mal nachsehen wollte, hab sie aber auf dem Rutenständer liegengelassen und der Köder tauchte so ca. 40 cm ins Wasser. Entfernung zum Ufer: höchstens 1,5 Meter. Na ja als ich mich rumdrehte war meine Gerte gerade dabei im Wasser abzutauchen. Hab sie durch beherztes zugreifn grad noch so am Ende erwischt und spürte einen bruutalen Zug. Bremse aufgemacht und laufen lassen, als dann die Schnur knapp wurde auf der Rolle musste ich ja irgendwie gegenhalten.. keine Chance. Das "was es auch immer war" zog einfach in ruhigem ZickZackkurs weiter ..ein Hecht oder so wars nicht, die verhalten sich anders, es war als hätte man ein U-Boot gehakt. Ich hatte ne 028 er Schnur drauf, Vorfach ebenso..Meine völlig überforderte Karpfensteckrute bog sich durch.. das Vieh ist einfach weitergeschwommen.. nicht zu fassen. Ich hab dann die Spitze in Richtung Fisch gehalten, und Schliesslich riss die Montage am Wirbel. Ich frage mich noch heute was ich da gehakt hatte.. War wohl auch ein Waller. K.A. Aber so nah am Ufer holt sich so ein Vieh doch keinen ausgelaugten labberigen Tauwurm?? Ich hab dann fünf Versuche gebraucht um mit zittrigen Fingern ne Zigarette aus der Packung zu fummeln. Was meint Ihr was das war?
Grüße Ralf
snipermng
07.07.2004, 15:35
vieleicht wars ja wirklich ein U-Boot ?!?! *lol*
Naja , immer schade wenn man sowas nicht rausbekommt ...
vieleicht beisst es eines tages bei dir nochmal an !
Findling
07.07.2004, 16:33
Moin,
Da kann ich auch eine kleine Geschichte zu beisteuern.
Im vergangenen Sommer habe ich mit Vagabond 82 an der Alster auf Aal geangelt. Jeder zwei Ruten auf jeweils zwei einfachen Ständern. Gegen Mitternacht, Vagabond 82 war gerade damit beschäftigt eine seiner Ruten neu zu beködern, als der Bissanzeiger der zweiten mit einem Schlag hochschießt, gegen den Blank prallt und daraufhin abfällt. Sofort biegt sich die Rute stark durch, wird von dem hinteren Rutenständer gerissen und prallt gegen den vorderen. Dieser wird umgerissen und die Rute fliegt platschend in's Wasser. Das ganze ging so schnell dass ich erst jetzt die entscheidenden Worte über die Lippen bringe: "BISSSS!!!
Er braucht einige Sekunden bis er die Lage erkennt, alles fallen läßt und seiner den Fluß hinunter ziehenden Angel, am Ufer hinterher rennt. Die Rute ließ sich dank des Knicklichtes an der Rutenspitze gut sehen und verfolgen. Ca. 2 hundert meter sprintet er durch dichtes Unterholz seiner geliebten Sportex hinterher. Bis diese endlich stoppt und auf den Grund, der hier zum Glück nicht all zu tiefen Alster sinkt.
Um Spekulationen vorzubeugen:
-das ganze war am Oberlauf der Alster, dort fahren keine Boote (außer Kanus)
-die Alster ist hier nur selten tiefer als 1,5m, meistens flacher
-und kaum breiter als 4-6m
-die Rute war erheblich schneller als die Strömung, so dass Treibholz ausgeschlossen werden kann.
Von Waller und Barbe habe ich dort oben noch nie gehört und glaube ich auch nicht drann.
Wir haben uns auf einen kapitalen Karpfen geeinigt aber sicher sind wir uns nicht.
Habe sowas auch heute Nacht erlebt war von gestern Abend bis heute morgen in der Ruhr angeln das fing so an so an ich wollte kleine Klöderfische senken aber irgendwie wollte sich da nix tun ich weiss nicht wo die kleinen alle hinwaren also hab ich weitergesenkt und dann war endlich ein Fisch im Senknetz , ein ca. 20 cm Rotauge ich mir gedacht ach egal ist zwr ein wenig gross aber was solls. Gesagt getan habe das Rotauge mit 3 Drillingen mit Stahlvorfach am Grund auftreibend angeboten und dachte mir da beisst sowieso nix. Keine halbe Stund später kreischt dann der Bissanzeiger auf.Ich angehauen und der Fisch setzt sich mächtig in Bewegung reißt mir die Schnur so von der Rolle dann war die Schnur aufeinmal schlapp und alles weg.Der Knoten ist irgendwie aufgegangen so ein Dreck und ich hätte am liebsten in die Rute gebissen.Ich gehe mal sehr stark von einem Waller aus da bei uns in der letzten Zeit vermehrt Wels gefangen wird.
Werde an der Stelle jetzt noch öfters angeln :q
MfG
BigBen
snipermng
08.07.2004, 09:03
Woow , Ich muss sagen das ist das spannenste Thema was ich je hier im Board gelesen habe ich hoffe da kommen noch einige Erlebnisse (:
gruß snipermng
Strandwanderer
08.07.2004, 11:12
Moin,
Von Waller und Barbe habe ich dort oben noch nie gehört und glaube ich auch nicht drann.
Wir haben uns auf einen kapitalen Karpfen geeinigt aber sicher sind wir uns nicht.
Hallo Leute,
solche Erlebnisse vergisst man wohl nie.
Der Fisch in diesem Fall muß nicht unbedingt kapital gewesen sein, ich habe in meiner Jugend viel Zeit mit Aalangeln an unseren Baggerseen verbracht.
Wir fischten auch damals mit offenem Rollenbügel, da die Aale im See oft etwas vorsichtiger sind als im Fließgewässer.
Irgendwann in der Nacht ging dann auch wieder ein leichtes läuten meiner in die Schnur eingehängten Aalglocke durch die Nacht. Im Mondschein konnte ich sehen wie die Glocke langsam die gut 70cm Strecke über den Boden gezogen wurde. Dann gab es einen Ruck, der Fisch zog schagartig ab. #v Das war nicht ungewöhnlich, aber etwas übernächtigt wie ich war, wollte ich grade die Rute in die Hand nehmen, als ich feststellte , daß diese mit dem nächsten Ruck im hohen Bogen im Wasser lag. #u ;+
Die Schnur ist irgendwie beim Ablegen hinter der Kurbe gelandet, und damit war der Freilauf nicht gewährleistet. :e
Im schwachen Lichtschein meiner Maglite konnte ich nun die Rute (damals noch eine kräftige Teleskopgerte) Richtung Seemitte verfolgen.
Ich war total überrascht und muß wohl irgendwas von einem Wels oder ähnlich gestammelt haben. #x #x
Ein Freund (danke noch mal an Uli, der solche Ereignisse eigendlich immer verschläft) war plötzlich hellwach und stürzte sich in seinen Shorts in den See. Ich war immer noch nicht in der Lage zu schalten! Und so ist er ca. 200m hinter der Rute her geschwommen und hat sie tatsächlich bekommen.
Da ich einen dicken Tauwurm aufgezogen hatte und einige schöne Welse im See ihr Unwesen treiben, sind wir alle von einem Wallerbiß ausgegangen.
Mitlerweile war ich wieder ansprechbar und es versammelten sich fast alle Vereinsagler die am See waren an unserem Platz.
Uli hatte sich nach einigen Minuten mit dem Fisch an der Rute wieder an unseren Platz geschleppt und mir sogar die Rute wieder in die Hand gedrückt.
:q
Der Rest des Drills war wenig spektakulär, der Wels entpuppte sich als Karpfen der Gewichtsklasse knapp unter fünf Pf !!! #v
Die langen Gesichter der Vereinskollegen und auch meines Angelbegleiters kann man sich wohl vorstellen :c
So viel mal zu den Kräften die Fische manchmal aufbringen, wenn sie in Panik geraten.
#w #w #w
Findling
08.07.2004, 11:54
Das nenne ich Einsatz! #r
Klasse Erlebnis und es zeigt, dass auch "kleinere" Fische ein solches Spektakel verursachen können. Vielleicht eine art panische reaktion wenn sie Wiederstand spüren und der Haken bereits hängt!?! Auf jeden Fall sind es Erlebnisse, an die man sich später gerne erinnert und die das angeln niemals langweilig werden lassen, denn sowas kann jeden Moment wieder passieren und diesmal ist es dann vielleicht der erhoffte Waller oder ein anderer Kapitaler.
Gruß
feinripp
08.07.2004, 14:22
Ja genau, ist so wie Findling sagt, das ist das Salz in der Suppe. Schade ist es halt wenn man es dann nie erfährt was man da dran hatte..
Aber insbesondere im Rhein zum Bsp. da weiss man nie so genau was kommt. Insbesondere wenn man mit 20 cm Rotaugen ködert ;-) gelle BigBen.
Bei mir war es sicher kein "normaler" Karpfen oder so. Meine 3,60 Carp 2,5lbs bog sich im Halbkreis und das Vieh ist einfach weitergeschwommen als wär da gar nix. In so einem seltsamen Zickzackkurs. Altrheinarm, kein Schiffsverkehr oder so. Ich kam mir so unbedeutend und klein vor..
Ich wette das Vieh hat sich in die Flosse gelacht und gedacht" Was scherts die Eiche wenn ne Sau sich dran reibt"..#h
Das ist jetzt schon Jahre her aber irgendwie komm ich nicht drüber weg. Ich bin dann abends nach Hause und das allerübelste war, dass es nicht geglaubt wird wenn man sowas erzählt.. "Jaja.. Du und Deine Bisse..sicher sicher.
@Strandwanderer: Coole Aktion, und da soll ma einer sagen Angeln wäre langweilig.
Strandwanderer
08.07.2004, 16:11
@Strandwanderer: Coole Aktion, und da soll ma einer sagen Angeln wäre langweilig.
Ja, langweilig ist nur denen die nicht fischen gehen ;)
Ich setze jetzt noch einen drauf und berichte euch mal von meinem vieleicht heftigsten Raubfischbiss. #:
Auch dieses Erlebnis hatte ich an diesem Baggersee, es war vieleicht ein Jahr später.
Ich hatte mir fest vorgenommen einen Zander zu fangen und meine Rute mit einem ca. 15 cm langen Köfi bestückt (kleinere habe ich nicht bekommen). Die Rute habe ich gut 40m rausgefeuert und genau auf einer Kante von etwa 3,5 auf 1,8m plaziert wiedereinmal diente eine Aalglocke in die Schnur eingehängt als Bissanzeiger und wiedereinmal habe ich die Rute während des Stippens fast vergessen. Etwa 15 Minuten nach dem Einwurf knallte die Glocke ohne irgendeine Vorwarnung an die Rute. Ich habe mich zur Rute gewand und konnte die Glocke nicht sehen (die fiel 2-3 Sekunden später 1m entfernt ins Gras). Dafür rauschte in wahnsinnigem Tempo die nagelneue 0,27er Schnur von der Spule. Es waren 270m Schnur aufgespult und nach etwa ein-einhalb Minuten hat der Fisch die Schnur ohne einen Stopp abgezogen. Ich hätte gerne einen Schluckstopp abgewartet, aber da nur noch ca. 10 Wicklungen auf dem Spulenkern verblieben sind, habe ich den Anschlag gesetzt.
Ein Bekannter stand nebenan und war genauso gespannt wie ich.
Der Fisch ist langsamer geworden und ich setzte einen konsequenten aber nicht zu starken Anhieb. Das Ergebnis:
Eine zum Halbkreis gebogene 4,50m lange Rute und ein wütender Fisch, der mit heftigem Schlagen den Wiederstand quittierte. Schnur geben konnte ich nicht und so habe ich alles entgegen gehalten, was die Rute hergab.
Es ist mir sogar gelungen den Fisch in meine Richtung zu bewegen, doch nach etwa 40m war der Spuk vorbei. Der Haken hat nicht gesessen und der Köderfisch war in der Mitte halbiert!! :e der Zwilling den ich aufgezogen hatte saß genau an der Abbissstelle. Man konnte meinen der Fisch hätte bewußt spitz zugepackt.
Ich war natürlich etwas enttäuscht, aber andererseits auch bestätigt, daß die Welse welche laut Vereinskollegen ja so gut abgewachsen sein sollen tatsächlich da waren. Und sie sind zu fangen...
#w #w #w
Findling
09.07.2004, 08:58
Auch geil! Hast Du denn mittlerweile mal einen erwischt? Im Süsswasser hatte ich nur das eine von mir berichtete Erlebnis. Beim trolling auf der Ostsee wurde meinem Kollegen aber auch mal die Multi leer gemacht. Da haben wir noch hektisch versucht dem Fisch hinterherzufahren aber bis man da den ganzen Klamauk an Board hat und gewendet ist - da war es schon zu spät. Das Gesicht hättet Ihr sehen sollen. Der sah aus wie gerade gestorben.
snipermng
09.07.2004, 09:32
Ich hatte auch mal ein so Ereigniss zwar nicht so hart wie bei euch aber fast.
Also ich habe mir vorgenommen abends ´Neustädter See in MD zu angeln , ich wollte es im Herbst mal auf Aal versuchen. Also suchte ich mir eine schöne ruhige Ecke also eine schöne dunkele Bucht vom See. Ich packte meine 2 Ruten aus und bestückte jede mit 3 fetten Tauwürmer und feuerte eine unter einem Baum und die andere in die Mitte der Bucht dann wurde es wieder ruhig am Platz und es tat sich ca. 1 stunde nix dann eine weitere. Es wurde so langweilig das ich mit meinem Messer einige Löcher in den harten Sand machte , dann habe ich mit Stöckern einen Modell-Garten gebastelt :q
Dann fehlte noch eine kleine palme darum wollte ich etwas Schilf holen. 2 Meter hinter uns war ein Schilfgürtel vor dem ein Großer Baum lag. Ich habe erstmal einige Schilfblätter geholt als ich plötzlich sah wie die Schnurr meiner Rute die ich in die Mitte gefuert hatte ganz Straff wurde und es hörte nicht auf zu ziehen ! Und ich dummerchen habe vergessen den Bügel zu öffnen und meine Rute beugte sich nach vorne (ich hatte so ein Erdspießrutenhalter) und durch dem Sandigen Boden hielt mein Rutenhalter nicht so gut dann fiel sie mit der spitze ins Wasser und wurde noch fast 1 meter richtung Wasser geschliffen ich stürzte mich natürlich sofort nachdem ich über dem Baum geklettert bin der zwischen der angel und dem Schilfgürtel lag und öffnete den bügel aber die Schnurr war dann total schlaff habe gedacht sie ist gerisssen aber als ich dann rein holen wollte spürte ich ein Starken zug und dann habe ich angehauen und aufeinmal hatte ich die ganze Schnurr im Gesicht denn sie ist einfach gerissen habe seit dem an der Stelle niewieder ein Fisch mit der Grundrute gefangen.
Ich frage mich was das war vieleicht war es ein Aal der unter einem versunkenen Baumgeschwommen ist und die Schnurr dort total vernuddelt hat und dann durch mein anhieb ist sie logisch gerissen , aber ich hatte ein Starken Zug gespürt also der Fisch war noch in bewegung ;+ . Später habe ich erfahren das es sogar Welse in diesem See gab , was ich vorher nicht gewusst habe. Also ein Wels ist nicht auszuschliessen .....
gruß Snipermng
Zanderkisser
09.07.2004, 09:52
Kompliment an alle Geschichtenschreiber!!!!
Macht richtig Spaß die Geschichten zu lesen.Hoffentlich erbeutet ihr auch noch den ein oder anderen Fisch der da dran war...
Findling
09.07.2004, 10:02
Nix Geschichten wahre Begebenheiten. Trotzdem Danke. Eine gewisse Skepsis kann ich durchaus nachvollziehen aber zum Glück waren wir zu zweit. Das macht das ganze schon etwas glaubwürdiger. Meistens werden wir allerdings belächelt wenn wir das erzählen.
snipermng
09.07.2004, 10:46
Ich kenn das Findling !
Mein Kumpel war aber auch bei dem Erlebnis dabei aber er ist nicht hier im Board denn er zockt ständig nur Spiele es dauert ewig ihn zu übereden das er mit angeln kommt ... #y
Mir ´sind schon sehr oft schöne Karpfen entkommen die an meiner Stippe gebissen hatten , denn da habe ich öfters nur ein sehr dünnes Vorfach aber im April diesen Jahres habe ich es geschafft einen mit der Stippe zu bekommen #v
Ein zweiter der 1 stunde später dran war ist mir entwischt mit meinem schönen Haken ! :c
konnte das Bild erst vor 2 wochen machen als wir ihn aufgetaut haben um ihn zu Essen denn am Tag als ich ihn gefangen habe hatte ich noch keine DIGI-Cam
Sylverpasi
09.07.2004, 10:50
Wenn es nacht´s in der rute knallt !!
Schöööne Überschrift! :q :q :q
Ich denke auch, dass es ein Wels gewesen sein könnte. #a Informier Dich bei Freunden oder beim Fischer, ob es Welse im Gewässer gibt. Gruss Dennis
Findling
09.07.2004, 10:52
Aber Du wohl auch oder wofür steht "sniper" in Deinem Namen? Ab und an daddel ich auch so ein bischen im Internet aber wenn ich die Wahl habe gehe ich doch lieber angeln. Danach hat man wenigstens etwas getan und war ein bischen an der frischen Luft!
Findling
09.07.2004, 10:55
Mit Stippangeln und Karpfen habe ich es nicht so sehr, aber schön ist der trotzdem!
snipermng
09.07.2004, 10:55
Naja :q
Im Winter zocke ich immer sehr viel am PC darum "Sniper"
und auch weil ich immer "gezielt" Fische fange :q :q :q
Hallo Leutz,
ich war am Donnerstag mit einem Kumpel am Rhein stippen. Viele Rotaugen, zwei schöne Brassen ( 45 und 50cm) und eine Barbe von zwei Pfund waren für drei Stunden Friede nach der Arbeit sehr gelungen. Aber auch ein Biss, wobei der Fisch sich nicht etwa in die Strömung stellte, sondern stromauf schwamm, war schon krass. Ich hatte keine Chance, ihn zu halten, der Gummi war zum Anschlag draussen und dann riss das Vorfach. Dann gingen natürlich die Spekulationen los.
Tja, beim nächsten Mal vielleicht.
An alle noch gute Fänge und Petri Heil
Gruß aus Mainz
Jan #h
snipermng
10.07.2004, 15:20
Mit was haste da geangelt als der Fisch angebissen hat ?
Wir haben mit zwei Maden, eine aufgezogen, geangelt. Es war wirklich nicht schlecht, mit stippen im See nicht vergleichbar. Keine Ahnung was es war, aber es hatte gut Power.
Datenschutzerklärung
| Impressum | Kontakt
Webtipp:
pilgern-heute.de