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gunni1234
12.04.2004, 16:12
Hallo

Ich war gestern zum dritten mal am Rhein Feedern, bin aber erst nachmittags angekommen und habe bis eins geangelt. Solange es noch richtig hell war, habe ich ein paar kleine Brassen gefangen, aber als es dunkel wurde ging garnichts mehr.Jetzt die Frage:

Ich habe vor allem an stehenden Gewässern die Erfahrung gemacht, das die grßen Friedfische nachts besser gehen, das trifft vor allem Brassen und Karpfen, aber auch Döbel und Alande, bei Barben weis ich das nicht. Im Düsseldorfer Hafen habe ich Nachts auch Brassen gefangen, aber im Rhein ist der Zug weg, wenn es dunkel wird. Haben die anderen hier auch solche Erfahrungen gemacht? Müsste man Barben nicht nachts fangen können? Ich angele ja nicht erst seit gestern, aber das ist echt seltsam....keinen einzigen Tusch mehr.
Kann es an der Jahreszeit liegen? Das Wasser war noch saukalt, trotzdem hat sich ein Aal aufgehängt.....brrrrr
Ich habe ein paar Buhnen oberhalb der Erftmündung eine Buhne unternalb von so einer L-Förmigen Buhne (wie oft geht das Wort Buhne in einen Satz?) gesessen. Ist einfach nur die Stelle mist?

Vielen Dank im Voraus
Gruß Gunter

Hakengrösse 1
12.04.2004, 18:53
Mmmhhh,
warum gehste nicht direkt an die Erftmündung ?
Barben fängst Du auch tagsüber aber da würde ich eher Volmerswerth oder Hamm empfehlen.
Zum Beispiel unterhalb der Kläranlage.
Aale sind zu dieser Jahreszeit nur dort, wo Steinpackungen sind. Wo Du angelst, ist mehr Kies; glaube ich.
Gruss
Herbert

guifri
12.04.2004, 20:18
Im Rhein ist nix mehr

siehe hier
#h
Nix DRIN ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar])

gunni1234
13.04.2004, 12:05
Hallo

Ich war auch schon an der Erftmündung, das selbe Spiel.....
Aber wenn ich die anderen so höre, liege ich ja noch recht gut im Schnitt....vielleicht ist es einfach noch zu kalt....abwarten.

Meine Frage bezog sich aber vor allem auf das Nachtangeln auf Friedfische im Rhein. Hat da jemand erfahrungen?
Gruß
Gunter

froggy31
13.04.2004, 14:20
Hallo,
ich denke im Moment ist das Wasser einfach noch zu kalt und das prinzipiell es natürlich möglich ist auch nachts in Rhein große Friedfische zu fangen.
Muß aber auch gestehen, das ich beim Nachtangeln im Rhein bisher nur Raubfische (Aal, Zander) erwischt habe. Angle aber auch erst zwei Jahre.
Trotzdem glaube ich nicht, das die Friedfische im Rhein grundsätzlich nachts aufhören zu fressen.
Warte mal milde Sommernächte ab, dann läuft bestimmt was !
Petri froggy

Hakengrösse 1
13.04.2004, 16:38
Friedfische im Rhein ist schwieriger als Aal. Die Fans, die ich hin und wieder beobachte, angeln immer an flachen Stellen zwischen zwei Buhnen und komischerweise legen die den Köder von der Buhne flussaufwärts. Ist vielleicht garnicht komisch. Ich angel im Rhein nur auf Barben,Aal , Zander und im Sommer kommen die Welsversuche dazu.
Für Friedfische habe ich die Erft und da fange ich ( fast ) immer.
Ich werde aber am Wochenende abends wieder an den Rhein gehen, weil ich bereits dicke Aale und Barben gefangen habe und fest davon überzeugt bin, dass es jetzt richtig losgeht mit den Aalen. Das Wetter wird auch besser.
Im Rhein ist nix mehr, kann ich absolut nicht bestätigen.
Petri
Herbert

guifri
13.04.2004, 22:43
War ja auch nicht ganz ernst gemeint ;-)

Angler*2014*
30.05.2014, 12:36
Hallo guifri!

wollte fragen wo der link ist den du gepostet hast.

Gruß Angler2014

feederbrassen
30.05.2014, 14:08
Friefische,Nasen, Brassen und Plötze im Rhein ist keine Zauberei wenn man weis wie.:q
Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Buhnenfeldern .
Flache Buhnenfelder meide ich oder ich muss
sehen das ich rauskomme um dann an der Strömungskante zu fischen.
Buhnenfelder die ,,TIEFES "Wasser führen muss man erst suchen und da geht dann aber so einiges.
Generell habe ich die Erfahrung gemacht das mit eingestelltem Schifffahrtsbetrieb ,abends,die Bisse extrem abnehmen was oben genannte Species angeht.



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