pussi
25.02.2004, 21:10
Liebe Freunde, nach überstandenem Jetleg will ich kurz erzählen, was wir auf unserer Tour so fingen:
Es war auf jeden Fall ein gigantisches Abenteuer in einer Wahnsinnslandschaft.
Unsere Tour führte uns zuerst von Coyhaique Richtung Norden bis nach La Junta - Rio Rosselot. Dort fing der Angelspass richtig gut an: Mit nur leichter Spinnausrüstung und Wobbler stürzte sich als erstes eine Art Eisvogel auf meinen Wobbler, der ihn nur ungern wieder hergab für meine erste chilensche Regenbognerin.
Es folgten auf dem Weg zurück am Lago las Torres, einem schlichten See unmittelbar neben der Schotterpiste , mehrere Browntrouts 40-50 cm - auf ner Ofentür am Lagerfeuer gebraten - ein Hochgenuß.
Ich will nicht alles aufzählen - nur Rio Cochrane - ein Regenbogen-Paradies. Und als Höhepunkt: An einem der zahllosen Seen südlich von Cochrane - ein Königslachs von knapp 20 Kilo - auf einen kleinen gelbschwarzen Spinner (zunehmend der Köder meiner Wahl) - der war schon so groß, dass ihm das Aroma flöten gegangen war -10 Leute wurden mehr als satt.
Leider hatten wir am Gletscher am Campo de Hielo Sur zu wenig Zeit, die Lachse haben wir jedenfalls stehen sehen an einem Süßwasserlauf.
Auch ohne Fliegenfischererfahrung lohnt es sich auf alle Fälle in Südchile fischen zu gehen.
Grüße in die Runde
Pussi
(erschöpft aber glücklich)
Es war auf jeden Fall ein gigantisches Abenteuer in einer Wahnsinnslandschaft.
Unsere Tour führte uns zuerst von Coyhaique Richtung Norden bis nach La Junta - Rio Rosselot. Dort fing der Angelspass richtig gut an: Mit nur leichter Spinnausrüstung und Wobbler stürzte sich als erstes eine Art Eisvogel auf meinen Wobbler, der ihn nur ungern wieder hergab für meine erste chilensche Regenbognerin.
Es folgten auf dem Weg zurück am Lago las Torres, einem schlichten See unmittelbar neben der Schotterpiste , mehrere Browntrouts 40-50 cm - auf ner Ofentür am Lagerfeuer gebraten - ein Hochgenuß.
Ich will nicht alles aufzählen - nur Rio Cochrane - ein Regenbogen-Paradies. Und als Höhepunkt: An einem der zahllosen Seen südlich von Cochrane - ein Königslachs von knapp 20 Kilo - auf einen kleinen gelbschwarzen Spinner (zunehmend der Köder meiner Wahl) - der war schon so groß, dass ihm das Aroma flöten gegangen war -10 Leute wurden mehr als satt.
Leider hatten wir am Gletscher am Campo de Hielo Sur zu wenig Zeit, die Lachse haben wir jedenfalls stehen sehen an einem Süßwasserlauf.
Auch ohne Fliegenfischererfahrung lohnt es sich auf alle Fälle in Südchile fischen zu gehen.
Grüße in die Runde
Pussi
(erschöpft aber glücklich)