Um die vollständige Version des Beitrags (mit allen Bildern und Grafiken) anzuzeigen, bitte auf den Titel klicken : Die Sterblichkeit untermaßiger Zander nach dem Fang
Hallo, hab hier mal einen sehr lesenswerten Artikel im Netz gefunde, und mir stellt sich die Frage ob es Sinn macht nen Zander zurückzusetzen wenn 1/3 bis 1/5 davon verendet?
Es geht mir hier nicht um C&R sondern um die Sterblichkeit der zurückgesetzten Tiere#t.
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ToxicToolz
19.03.2012, 20:53
Wow, dat wird nen duftet Thema .... Ick bin mal PopCorn machen....
Bis gleich ...
Gruß Toxe
@Toxe
Danke, wollte gerade mit der Copyrightkeule ausholen. Nun hast Du mir die Grundlage entzogen! :q:q
ToxicToolz
19.03.2012, 21:03
@ C.K. Sei mir nich sauer, kann mir sowat grad nich erlauben :D Hätte Dir den Spaß sonst gern gegönnt....
Nein, war mir dann aber klar ...
Nun weiter im Thema...
Gruß Toxe
und das zurücksetzten mit Schreck (zurückwerfen im Bogen) soll auch fürn Arsch sein. Dann gehn die Fisch halt unter Wasser kaputt...............
Nachtschwärmer78
19.03.2012, 22:07
Und ich hab mich immer aufgeregt, wenn irgendwelche Profis, in ihren Videos minutenlang stolz ein "etwas kleineres Exemplar" halten um dabei ihre Technik erklären...
Und dann dieses obligarorische Bussi und das "Mach´s gut mein Kleiner...!"#q
Hab mir immer gedacht:
"Halt´s Maul und schmeiß endlich den Fisch wieder rein!"
Aber ich hab ihnen Unrecht getan!
:mWie lange sie ihn draußen lassen ist ja gar nicht so entscheidend...
Grüße vom
Nachtschwärmer78
Colophonius
19.03.2012, 22:08
Ich glaube nicht, dass man da irgendwas pauschalisieren kann.
Wenn man den Fisch aus großen Tiefen hochzieht, dann wird er ziemlich sicher sterben. Ein im Flachwasser gefangener, im Maulwinkel gehakter und im Wasser abgehakter Zander wird mit angrenzender Sicherheit überleben. Es kommt immer auf alle Faktoren an.
Edit:
Es hilft sicher auch, den Zander fix zu Drillen, damit der nicht völlig erschöpft ist...
Sten Hagelvoll
19.03.2012, 22:15
Bei dem Thema scheiden sich ja offenbar die Geister, ich hatte dazu schon mal was gepostet, auf der zweiten Seite wird explizit auf zurückgesetzte Zander eingegangen.
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Edit:
Es hilft sicher auch, den Zander fix zu Drillen, damit der nicht völlig erschöpft ist...
Das hat nix mitn Zander zu tun. Sicherlich macht es Spaß nen fisch sauber auszudrillen, ABER ein schnellgedrillter Fisch hat immer bessere Chancen ohne Schaden davon zu kommen. Ich drille generell die Fische hart und schnell aus. Daher halte ich auch nix auf diese Ultra Light Junkies die mit feinsten Gerätschaften unterwegs sind und damit auch große Fische fangen wollen. Alllein die Beobachtungen die ich gemacht habe in sachen schnellem Harten Drill. Wenn ud nen Fisch fast rauszerrst sind die in den ersten paar Momenten so perplex dass sie kaum Gegenwehr zeigen. Nenn es ruhig die sind verwirrt und so sparen sie sich schon mal Kräfte. Wenn der Fisch untermaßig ist hat er auch nach dem Hakenlösen ausserhalb des Wassers mehr Chancen. Ich nutze zb auch immer mit Wasser getränkte Neoprenlappen aus nem alten Taucheranzug. Barschartige haben in der Spezies zu suchen schon einen sehr hohen "Stressfaktor" bzw sind sehr anfällig dafür. Obs nun Zander, Flussbarsch oder Aquarienbarsche. Aber harten Drill ist für mich mittlerweile ein muss. Ich war früher auch leichter unterwegs aber ich hab mich mal mit dem ganzen Thema auseinander gesetzt seit ich nen Fischwirt und nen Tierarzt in der Familie hatte. In den USA gibts sogar ne komplette Studie zu diesem Thema.
Zitat: -Dabei wurde jeder einzelne Fisch bis zum Verlust des Gleichgewichtes gescheucht, um die Erschöpfung bei einem Drill nachzuahmen-
Find ich ein bissel seltsam !! Bezweifel das dieses beim dirll so heftig ist!
Ansonsten!!
Sehr gute Studie - regt zum Nachdenken an..!!
Nur das
hannstonne
20.03.2012, 17:31
DerAndi meinste so [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar] |rolleyes
Hallo, ich bin der Betreiber der Seite und habe den Artikel eingestellt. Klar ist, dass in den seltensten Fällen die kleinen Zander bis zum Verlust des Gleichgewichts gedrillt werden.
Auch die tatsächlichen Zahlen der verendeten Zander spielen eine eher untergeordnete Rolle. Ein Drill kann nicht 1 zu 1 simuliert werden. Völlig klar. Vielmehr sollte für uns Angler interessant sein, dass weitaus mehr Zander sterben die mit der Luft in Kontakt kommen, als die Zander die nicht mit der Luft in Kontakt kommen.
Das Verhältnis ist wichtig und sollte zum Nachdenken anregen!
Grüße, Dani
Valerij96
20.03.2012, 20:18
Petri Heil
Ich hab gerade den Angelschein gemacht UND: wir haben gelernt, dass man einfach nur die schnur durchtrennt und ihn wieder Freilässt. Ich persöhnlich finde das jetzt nicht so schlau aber wenn es von so vielen Leuten empfielt wird. Naja, da kann man sich dass schon mal überlegen
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